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	<title>Radleuchter - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Radleuchter&amp;diff=992627&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;MalikaStevenson: Kategorie:Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:Datum</title>
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		<updated>2025-10-26T22:05:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie:Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:Datum&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hildesheim Dom Heziloleuchter.jpg|mini|hochkant|Heziloleuchter im Hildesheimer Dom]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Radleuchter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Beleuchtung]]selement, ein von der Decke hängender reifenförmiger [[Kronleuchter]].&amp;lt;!--in der Form eines Speichenrades--&amp;gt; Die ältesten und bedeutendsten erhaltenen Exemplare stammen aus der Zeit der [[Romanik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radleuchter wurden zur Beleuchtung großer [[Kirchengebäude|Kirchen]] angefertigt. Daneben hatten sie aber auch symbolischen Wert. Radleuchter stellen das [[Garten Eden|Paradies]] oder das [[Reich Gottes]] dar. Der Kranz und die Tore und Türme, die meist von [[Propheten]] und [[Apostel]]n besetzt oder mit deren Namen beschriftet sind, bilden die Stadtmauer des [[Himmlisches Jerusalem|Himmlischen Jerusalem]] ab. Die Anzahl der tragenden Streben, der Türme und der Kerzen entspricht mit der Zahl [[Zwölf]] und deren Vielfachen der [[Zahlensymbolik]] der [[Offenbarung des Johannes]]. Zum ersten Mal findet sich diese Symbolik an den beiden Radleuchtern, die Bischof [[Bernward von Hildesheim|Bernward]] für den [[Hildesheimer Dom]] und die Kirche seiner Klosterstiftung von [[St. Michael (Hildesheim)|St. Michael]] anfertigen ließ.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Sedlmayr: &amp;#039;&amp;#039;Die Entstehung der Kathedrale.&amp;#039;&amp;#039; S. 125–128.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vorbild war der große Radleuchter über dem [[Golgota]] der [[Grabeskirche]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Gallistl: &amp;#039;&amp;#039;Bedeutung und Gebrauch der großen Lichterkrone im Hildesheimer Dom.&amp;#039;&amp;#039; S. 44–45, 76–79.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Byzantinische Radleuchter ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Holy Ascension Orthodox Church (6953693526).jpg|mini|Dem Münchner Choros nachempfunden ist der moderne Choros der Griechisch Orthodoxen Kirche von Mount Pleasant, South Carolina.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:7. Manastiri i Deçanit.JPG|mini|Serbischer Choros (um 1350), Königliche Stiftung im Memorialkloster Visoki Dečani.]]&lt;br /&gt;
Radleuchter (griechisch &amp;#039;&amp;#039;Choroi,&amp;#039;&amp;#039; Singular &amp;#039;&amp;#039;Choros&amp;#039;&amp;#039;) wurden in der [[Byzantinische Kunst|byzantinischen Kunst]] in der mittleren und späten Epoche (9. Jahrhundert bis ca. 1450) geschaffen. Erhalten ist ein Choros aus dem 13.–14. Jahrhundert in der [[Archäologische Staatssammlung|Archäologischen Staatssammlung München]] – Museum für Vor- und Frühgeschichte. Er hat 350 cm Durchmesser und ist ohne die Hängelampen 465 cm hoch. Der Leuchter besteht aus gegossenem Kupfer und setzt sich aus 1105 Einzelteilen zusammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ballian_125&amp;quot;&amp;gt;Anna Ballian: &amp;#039;&amp;#039;60. Choros.&amp;#039;&amp;#039; In: Helen C. Evans (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Byzantium Faith and Power (1261–1577).&amp;#039;&amp;#039; The Metropolitan Museum of Art, New York 2004, ISBN 1-58839-113-2, S. 125.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter sind mittelalterliche Choroi aus [[Serbien]], manche intakt, manche fragmentiert, erhalten. Zumindest zwei erhaltene mittelalterliche serbische Choroi sind zugleich auch royale Stiftungen serbischer Könige.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ballian_125&amp;quot;/&amp;gt; Diese sind der Choros im [[Kloster Visoki Dečani]] sowie der aus dem [[Marko-Kloster|Markov Kloster]] bei Skopje. Ihre Entstehungszeit ist nicht früher als die zweite Hälfte des 14. Jahrhunderts. Der Choros in Dečani wurde 1397 restauriert und hängt bis heute an seinem ursprünglichen Platz. Während der Münchner Choros aus standardisierten Produkten zusammengesetzt ist, besteht die Dekoration beim Choros von Dečani aus individuell gefertigten ornamentalen floralen Mustern und phantastischen Kreaturen. Ist der byzantinischer Radleuchter in München aus gegossenem Kupfer, so wurden die beiden royalen serbischen Kronleuchter aus gegossener Bronze geschaffen. Im Choros des Markov Klosters sind die in Appliqué-Technik gefertigten bronzenen Medaillons mit königlicher Inschrift in [[Kirchenslawisch|kirchenslawischen]] Alphabet bedeutsam. Die Medaillons tragen die Inschrift des serbischen Königs [[Vukašin Mrnjavčević]] oder auch das Wappensymbol des doppelköpfigen byzantinischen Adlers. Einzelne Teile finden sich heute verstreut in den archäologischen Sammlungen im Nationalmuseum in Belgrad, dem Archäologischen Museum in Istanbul sowie im Nationalen Historischen Museum in Sofia.&amp;lt;ref&amp;gt;Dragomir Todorović: &amp;#039;&amp;#039;61A, B. Medaillons from a Hanging Lamp (Choros).&amp;#039;&amp;#039; In: Helen C. Evans (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Byzantium Faith and Power (1261–1577).&amp;#039;&amp;#039; The Metropolitan Museum of Art, New York 2004, ISBN 1-58839-113-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:NHMB-Markov-Manastir-Church-St.Demetrius-elements-from-the-chandelier-2.jpg|Bronzemedaillon (vor 1371), Teil des Choros des Marko-Klosters mit Inschrift des Stifters [[Vukašin Mrnjavčević]].&lt;br /&gt;
Datei:NHMB-Markov-Manastir-Church-St.Demetrius-elements-from-the-chandelier-1.jpg|Bronzeteile (1365–1371) des Choros des Marko-Klosters im Geschichtsmuseum in Sofia.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Osmanische Radleuchter ==&lt;br /&gt;
Aus [[Osmanisches Reich|osmanischer]] Zeit stammen Radleuchter in den [[Athos]]klöstern [[Kloster Xeropotamou|Xeropotamou]], [[Kloster Koutloumousiou|Koutloumousiou]] und [[Moni Dionysiou|Dionysiou]], in denen sich osmanische Tierornamentik findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Romanische Radleuchter ==&lt;br /&gt;
In Deutschland existieren noch vier große romanische Radleuchter. Die Tatsache, dass sie aus feuervergoldetem [[Kupfer]] und nicht aus reinem [[Gold]] bestehen, hat sie vor dem Einschmelzen bewahrt. Die aus [[Silber]] bestehenden Propheten- und Engelsfiguren wie auch der oft reiche Edelsteinbesatz gingen aber zum größten Teil verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der [[Barbarossaleuchter]] im [[Aachener Dom]] wird [[Friedrich I. (HRR)|Friedrich&amp;amp;nbsp;I.]] (Barbarossa) zugeschrieben.&lt;br /&gt;
* Der [[Thietmarleuchter]] des [[Hildesheimer Dom]]s mit Stifterinschrift des Bischofs [[Thietmar von Hildesheim|Thietmar]] (1038–1044).&lt;br /&gt;
* Der [[Heziloleuchter]] im [[Hildesheimer Dom]] mit 6 Metern Durchmesser wird dem Bischof [[Hezilo von Hildesheim|Hezilo]] (1054–1079) zugeschrieben.&lt;br /&gt;
* Der [[Hartwigleuchter]] auf der [[Comburg]] bei [[Schwäbisch Hall]] mit 5 Metern Durchmesser aus dem 12. Jahrhundert (auch &amp;#039;&amp;#039;Das Himmlische Jerusalem&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;!--[http://www.kirchen.de/drs/wochbild/hallkron.html] --&amp;gt;genannt, mit Heiligen und Soldaten in den Türmen). Der Leuchter wird zu Weihnachten, an Sylvester und Ostern während der Messe benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Barbarossaleuchter.jpg|Barbarossaleuchter im Aachener Dom.&lt;br /&gt;
 Hildesheim St Antonius Inneres.jpg|Thietmarleuchter in der St.-Antonius-Kirche in Hildesheim.&lt;br /&gt;
 Comburg Hartwigleuchter.jpg|Hartwigleuchter auf der Comburg&lt;br /&gt;
 Heruntergelassener romanischer Radleuchter auf der Comburg.jpg|Heruntergelassener romanischer Radleuchter auf der Comburg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gotische Radleuchter ==&lt;br /&gt;
In der [[Münsterkirche St. Alexandri (Einbeck)|Münsterkirche St. Alexandri]] in Einbeck befindet sich ein [[Gotik|spätgotischer]] Radleuchter mit einem Durchmesser von etwa 3,50 m aus bemaltem Messing. Auf der Inschrift auf der Halterungskrone steht das Jahr 1420. Er wurde vermutlich von einem Kanoniker der Kollegiatstiftskirche, Degenhard Ree, gestiftet. Die Komposition soll auf ein nicht erhaltenes Vorbild im [[Kloster Pöhlde]] zurückgehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Franz Hoffmann |Titel=St. Alexandri Einbeck |Sammelwerk=Grosse Baudenkmäler |Band= |Nummer=318 |Auflage=2. |Verlag=Deutscher Kunstverlag |Ort=München |Datum=1981}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Dom zu Halberstadt|Dom St. Stephan und St. Sixtus]] zu Halberstadt findet sich ein weiterer [spät]gotischer, bronzener Leuchter aus dem Jahre 1516.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neoromanische Radleuchter ==&lt;br /&gt;
In einigen Kirchen gibt es große [[Neuromanik|neoromanische]] Radleuchter, die teilweise schon beim Einbau elektrifiziert waren, so zum Beispiel:&lt;br /&gt;
* [[Basilika St. Godehard]] in Hildesheim, gestiftet 1864 von [[Marie von Sachsen-Altenburg (1818–1907)|Königin Marie von Hannover]]&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Radensleben]], um 1870, Elektrifizierung nach Restaurierung 2022 wieder entfernt&lt;br /&gt;
* [[St. Cäcilia (Harsum)|St. Cäcilia]] in Harsum (um 1886)&lt;br /&gt;
* [[Saint-Pierre-le-Jeune catholique]] in [[Straßburg]] (um 1890)&lt;br /&gt;
* [[Bethlehemkirche (Hannover)|Bethlehemkirche]] in [[Hannover-Linden-Nord]] (um 1904)&lt;br /&gt;
* [[Bamberger Dom]] (1909), Radleuchter von Rudolf Harrach (1856–1921), München, nach einem Entwurf von [[Jakob Angermair]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bamberger-dom.de/kirchenraum/westchor/Radleuchter/index.html &amp;#039;&amp;#039;Radleuchter&amp;#039;&amp;#039;] in der Webpräsenz des Bamberger Doms &amp;#039;&amp;#039;bamberger-dom.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; (1869–1945?)&lt;br /&gt;
* [[St. Elisabeth (Bonn)|St. Elisabeth]] in [[Bonn]]: der unter dem Kuppelgemälde aufgehängter Radleuchter (um 1910)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kirchenbonnsued.de/pfarrverband/st.-elisabeth/index.html |titel=St. Elisabeth {{!}} Rundgang durch die Kirche |hrsg=kirchenbonnsued.de |abruf=2025-10-26 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; war von Anfang an elektrifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitgenössische Radleuchter ==&lt;br /&gt;
Es gibt auch zeitgenössische Radleuchter, die an diese Tradition anknüpfen, z.&amp;amp;nbsp;B.:&lt;br /&gt;
* [[Herrenhäuser Kirche]] in [[Hannover]] (ca. 1990)&lt;br /&gt;
* [[Groß St. Martin]] in [[Köln]] (vor 1993)&lt;br /&gt;
* Kirche im [[Kloster Lippoldsberg]] (1999)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.klosterkirche.de/spirituelles-wissen/raeume/radleuchter/ Webseite der KlosterkircheRadleuchter], auf klosterkirche.de, abgerufen am 17.&amp;amp;nbsp;Januar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Magdeburger Dom]] (2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die serbischen mittelalterlichen Choroi lehnen sich der kupferne Choros in der heutigen Sankt-Markus-Kirche in Belgrad sowie der für den Dom des Heiligen Sava an. Der Choros in der Sankt-Markus-Kirche gilt bis heute als einer der größten der Welt. Übertroffen werden wird er von dem bronzenen Choros, der bis Oktober 2020 in der [[Dom des Heiligen Sava|Kirche des Heiligen Sava]] in Belgrad aufgehängt sein wird. Dieser einem Projekt [[Nikolai Muchin]]s entstammende, aus gegossener Bronze gefertigte Choros entsteht in der Russischen Akademie für Künste in Moskau. Mit 20 m Durchmesser und 14 Tonnen Gewicht wird er 7,5 m über dem Kirchenboden angebracht und mit [[Widerlager (Bautechnik)|Widerlagern]] an 12 Punkten an Wänden der Kirche befestigt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Beobuild, 24. Februar 2020 [http://beobuild.rs/veli%C4%8Danstveni-mozaik-u-hramu-svetog-save-p2925.html Veličanstveni mozaik u Hramu Svetog Save]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Polijeleja 3 sv marko.jpg|Zeitgenössischer Choros (1969), St.-Markus-Kirche in Belgrad.&lt;br /&gt;
 Прва Литургија у завршеном храму Св.Саве у Биограду, Божић 7.1.2021.jpg|Radleuchter (2020) im Dom des Heiligen Sava. Mit 21 m Durchmesser gehört er zu den größten Radleuchtern.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Sedlmayr]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Entstehung der Kathedrale&amp;#039;&amp;#039;. Zürich 1976, S. 125–130.&lt;br /&gt;
* Clemens Bayer: &amp;#039;&amp;#039;Die beiden großen Inschriften des Barbarossa-Leuchters.&amp;#039;&amp;#039; In: Clemens Bayer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Celica Jherusalem. Festschrift für Erich Stephany.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1986, S. 213–240.&lt;br /&gt;
* Bernhard Gallistl: &amp;#039;&amp;#039;Bedeutung und Gebrauch der großen Lichterkrone im Hildesheimer Dom.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Concilium Medii Aevi]].&amp;#039;&amp;#039; Band 12, 2009, S. 43–88 ([http://cma.gbv.de/dr,cma,012,2009,a,02.pdf cma.gbv.de], [PDF; 2,9&amp;amp;nbsp;MB]).&lt;br /&gt;
* Rolf Dieter Blumer, Ines Frontzek: &amp;#039;&amp;#039;Recherchiert und kartiert. Der Comburger Hertwig-Leuchter.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege in Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; 41. Jahrgang, Heft 4, 2012, S. 194–199 ([http://www.denkmalpflege-bw.de/fileadmin/media/publikationen_und_service/nachrichtenblaetter/2012-4.pdf denkmalpflege-bw.de], PDF).&lt;br /&gt;
* Ursula Prinz: &amp;#039;&amp;#039;Civitas Dei. Zum Hertwig-Radleuchter auf der Großcomburg und seinem Figurenprogramm.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Klaus Gereon Beuckers]] unter Mitarbeit von Sören Gross (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kloster Großcomburg. Neue Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Regensburg 2019, S. 217–235.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|1=Coronas (lighting devices)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.klosterkirche.de/spirituelles-wissen/raeume/radleuchter/ &amp;#039;&amp;#039;Der Radleuchter.&amp;#039;&amp;#039;] Klosterkirche.de&lt;br /&gt;
* [https://www.bildindex.de/werke/gallery/encoded/eJzjYBJS4mLPT8rSTczJEeIuSkzJSS1NzihJLZJidvRzUWIuycnWYgAAu3gKKw** &amp;#039;&amp;#039;Radleuchter.&amp;#039;&amp;#039;] Abbildungen im [[Bildindex der Kunst und Architektur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leuchter (Christentum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenausstattung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MalikaStevenson</name></author>
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