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	<title>Radium Girls - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T05:52:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Radium_Girls&amp;diff=1819460&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Igallards7: /* Gerichtsverfahren */</title>
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		<updated>2026-04-28T15:03:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Gerichtsverfahren&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Undark (Radium Girls) advertisement, 1921, retouched.png|mini|Anzeige für Undark (1921)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:USRadiumGirls-Argonne.jpg|mini|Frauen beim Bemalen von Zifferblättern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Radium Girls&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurden in den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] [[Fabrikarbeit]]erinnen bezeichnet, die sich bei der Arbeit eine [[Radium#Gefährlichkeit|Radiumvergiftung]] zugezogen hatten. Ihre Arbeit hatte darin bestanden, Zifferblätter von Uhren mit radioaktiver [[Leuchtfarbe]] zu versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frauen nahmen dabei gefährliche Dosen [[Radium]] auf, weil sie die Pinsel anleckten, um feine Linien ziehen zu können. Zudem bemalten einige ihre Fingernägel mit der Farbe. Viele erkrankten deswegen schwer, eine Anzahl von ihnen starb. Zwar war die Schädlichkeit von Radium ursprünglich nicht bekannt, aber die auffällige Häufung von Erkrankungen wurde über Jahre hinweg ignoriert und sogar vertuscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allein im Jahr 1920 produzierten drei große amerikanische Hersteller vier Millionen Uhren mit radiumhaltigen Leuchtziffern. Die bekannteste der Fabriken befand sich in [[Orange (New Jersey)|Orange]], New Jersey und gehörte der United States Radium Corporation (U.S. Radium Corporation). Weitere ähnliche Fabriken verschiedener Unternehmen gab es im Bundesstaat [[Connecticut]] in [[Waterbury (Connecticut)|Waterbury]], [[Bristol (Connecticut)|Bristol]], [[Thomaston (Connecticut)|Thomaston]] und [[New Haven (Connecticut)|New Haven]] sowie in [[Ottawa (Illinois)|Ottawa]], [[Illinois]]. In Connecticut starben 30 der verstrahlten Arbeiterinnen, in Illinois 35 und in New Jersey 41. Nach anderen Angaben waren es alleine in Ottawa 40 Todesopfer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quigley&amp;quot;&amp;gt;Ann Quigley: {{Webarchiv |url=http://www.waterburyobserver.org/node/586 |text=After Glow – 90 Years Ago Workers At The Waterbury Clock Company Began Dying After Painting Radium On Clock Dials |wayback=20141014065110}} In: The [[Waterbury (Connecticut)|Waterbury]] Observer, Erstveröffentlichung September 2002&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fünf der Frauen aus New Jersey verklagten ihren Arbeitgeber. Der Prozess ist der Präzedenzfall für Arbeiter, die durch ihre Arbeit erkranken und ihren Arbeitgeber verklagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== United States Radium Corporation ==&lt;br /&gt;
Von 1917 bis 1926 betrieb die &amp;#039;&amp;#039;United States Radium Corporation&amp;#039;&amp;#039; eine Anlage zur Extraktion und Konzentration von Radium aus [[Carnotit]]. Damit wurde dann Leuchtfarbe produziert, die unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Undark&amp;#039;&amp;#039; verkauft wurde. Zudem war die Firma ein wichtiger Produzent von Uhren mit Leuchtziffern für das Militär. Die Fabrik in [[Orange (New Jersey)|Orange]], [[New Jersey]] beschäftigte über hundert Arbeiter, hauptsächlich Frauen, um Uhren und Instrumente zu bemalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Strahlenexposition ===&lt;br /&gt;
Die Geschichte der &amp;#039;&amp;#039;Radium Girls&amp;#039;&amp;#039; ist ein wichtiger Punkt in der Entwicklung der [[Radiologie]]&amp;amp;nbsp;– insbesondere des [[Strahlenschutz]]es (health physics)&amp;amp;nbsp;– und der Arbeiterrechte. Die &amp;#039;&amp;#039;U.S. Radium Corporation&amp;#039;&amp;#039; heuerte zunächst etwa 70 Frauen an, um verschiedene Arbeiten zu verrichten, die den Kontakt mit dem Radium bedeuteten. Währenddessen vermieden die Besitzer und zuständigen Wissenschaftler&amp;amp;nbsp;– im Bewusstsein der Gefährlichkeit&amp;amp;nbsp;– jeden Kontakt zu den Substanzen. So benutzten die Chemiker Bleiabschirmungen und Masken zum Schutz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;interesting&amp;quot;&amp;gt;A. Bellows: [http://www.damninteresting.com/?p=660 &amp;#039;&amp;#039;Undark and the Radium Girls.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;damninteresting.com&amp;#039;&amp;#039;. 26. November 2007 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wird geschätzt, dass etwa 4000 Arbeiter in Firmen in den Vereinigten Staaten und Kanada Uhren mit Leuchtfarbe bemalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farbe war eine Mischung aus [[Gummi arabicum]], Wasser, Radium und [[Zinksulfid]]. Feine [[Kamelhaar]]pinsel wurden dann benutzt, um die Ziffern auf die Uhren zu malen. Der Lohn betrug etwa 1,5&amp;amp;nbsp;Cent pro Uhr, ein Arbeiter schaffte um die 250 Uhren am Tag. Die Pinsel verloren nach wenigen Strichen an Form, daher empfahlen die Vorarbeiter den Arbeiterinnen, die Pinsel mit den Lippen oder der Zunge wieder zu spitzen. Daneben spielten die Arbeiterinnen mit der Farbe und bemalten sich Fingernägel, Zähne und Gesichter. Dadurch leuchteten sie zur Überraschung ihrer Lebensgefährten bei Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Strahlenkrankheit ===&lt;br /&gt;
Viele der Frauen erkrankten an [[Anämie]], Knochenbrüchen und [[Nekrose]] des Kiefers, was später als &amp;#039;&amp;#039;Radiumkiefer&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wurde. Es wird angenommen, dass die Röntgengeräte der untersuchenden Ärzte zur weiteren Verschlimmerung beigetragen haben. Es stellte sich auch heraus, dass wenigstens eine der Untersuchungen ein Betrug war, als Teil einer Vertuschungskampagne, die von den Verteidigern der Firma gestartet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;interesting&amp;quot; /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;U.S. Radium&amp;#039;&amp;#039; und andere Firmen verneinten jeden Zusammenhang zwischen der Erkrankung der Arbeiter und dem Radium. Eine Zeit lang hielten die beteiligten Zahnärzte, Ärzte und andere Wissenschaftler auf Druck der Firmen ihre Daten zurück. Pathologen wurden unter Druck gesetzt, den Tod der Arbeiter auf andere Ursachen zurückzuführen; [[Syphilis]] war ein gern benutzter Versuch, gleich auch die Reputation der Frauen zu unterminieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Harrison Stanford Martland, oberster Gerichtsmediziner in [[Essex County (New Jersey)]], in der Atemluft der &amp;#039;&amp;#039;Radium Girls&amp;#039;&amp;#039; das radioaktive Edelgas [[Radon]] nachgewiesen hatte (ein Zerfallsprodukt von Radium), wandte er sich an [[Charles Norris]], seinen Kollegen aus [[New York City]], und dessen Chefchemiker [[Alexander O. Gettler]]. Gettler gelang es im Jahre 1928, in den Knochen von Amelia Maggia, einer der jungen Frauen, selbst fünf Jahre nach deren Tod noch eine hohe Konzentration an Radium nachzuweisen.&amp;lt;ref&amp;gt;William G. Eckert: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Harrison Stanford Martland (1883–1954).&amp;#039;&amp;#039; The American Journal of Forensic Medicine and Pathology, Vol. 2 No. 1, März 1981&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Deborah Blum: &amp;#039;&amp;#039;The Poisoner’s Handbook: Murder and the Birth of Forensic Medicine in Jazz Age New York&amp;#039;&amp;#039;, Penguin Press, 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichtsverfahren ===&lt;br /&gt;
Die Geschichte unterscheidet sich von anderen derartigen Vorfällen durch eine intensive Beobachtung durch die Medien, die auch eine Verurteilung der Verantwortlichen bewirkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Grace Fryer&amp;#039;&amp;#039; (1899–1933) war die erste Arbeiterin, die sich entschloss zu klagen. Allerdings benötigte sie zwei Jahre, um einen Anwalt zu finden, der bereit war, den Fall zu übernehmen. Letztlich waren fünf Arbeiterinnen bereit zu klagen. Die Anschuldigungen und der Presserummel um diesen Fall führten zu dem Präzedenzfall und Verordnungen über [[Arbeitsplatzsicherheit]], inklusive des Terminus &amp;#039;&amp;#039;Nachgewiesenes Leiden&amp;#039;&amp;#039; ({{enS}} &amp;#039;&amp;#039;provable suffering&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prozess endete im Frühjahr 1928 mit einem [[Vergleich (Recht)|Vergleich]]. Jedes der &amp;#039;&amp;#039;Radium Girls&amp;#039;&amp;#039; erhielt 10.000&amp;amp;nbsp;US$ (unter Berücksichtigung der [[Inflation]] entspricht dies heute {{Inflation|US|10000|1928}}&amp;amp;nbsp;US$&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vorlage-Inflation&amp;quot;&amp;gt;Diese Zahl wurde mit der [[Vorlage:Inflation]] ermittelt und bezieht sich maximal auf das vergangene Kalenderjahr&amp;lt;/ref&amp;gt;, was nach aktuellem Wechselkurs {{Wechselkurs|USD|EUR|NKS=0|Faktor={{formatnum:{{Inflation|US|10000|1928}}|R}}}}&amp;amp;nbsp;€ entspricht), dazu kamen eine lebenslange jährliche Rente von 600&amp;amp;nbsp;US$ sowie alle Ausgaben für Ärzte und Anwälte.&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{{cite web | last = Kovarik | first = Bill | title = The Radium Girls | work = (originally published as chapter eight of &amp;#039;&amp;#039;Mass Media and Environmental Conflict&amp;#039;&amp;#039;) | publisher = RUNet.edu | date = Revised 2002 | url = http://www.radford.edu/~wkovarik/envhist/radium.html | accessdate = 2007-01-27 }}--&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Bill Kovarik: &amp;#039;&amp;#039;The Radium Girls&amp;#039;&amp;#039; (Ursprünglich Kapitel 8 in &amp;#039;&amp;#039;Mass Media and Environmental Conflict&amp;#039;&amp;#039;) {{Webarchiv |url=http://www.radford.edu/~wkovarik/envhist/radium.html |text=Digitalisat |wayback=20090721113733}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://data.bls.gov/cgi-bin/cpicalc.pl |titel=CPI Inflation Calculator |abruf=2022-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grace Fryer starb fünf Jahre nach dem Prozess gegen ihren früheren Arbeitgeber an den Folgen der Verstrahlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswirkungen ==&lt;br /&gt;
Mit diesem Fall wurde das Recht des einzelnen Arbeiters etabliert, die Firma zu verklagen, wenn er durch die Arbeit erkrankt war. In der Folge des Prozesses wurden die Sicherheitsstandards in der Industrie erheblich verbessert. Durch die Einführung von Arbeitsschutzmaßnahmen (Gummihandschuhe, Haarnetze, Luftabzugshauben, Verbot des Pinselanspitzens mit den Lippen) verbesserte sich die Lage der Arbeiterinnen enorm. Offiziell kam es bei keiner nach 1927 eingestellten Person mehr zu einem Strahlenschaden. Allerdings vermuten manche Forscher, dass es auch später noch zu Krebsfällen kam, die sich jedoch nicht mehr eindeutig auf die nun deutlich geringere Strahlenbelastung zurückführen ließen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quigley&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1933 machte [[Robley D. Evans (Physiker)|Robley D. Evans]] die ersten Messungen von Radon und Radium in den Ausscheidungen der Arbeiter. Am MIT sammelte er Daten von 27 Arbeitern. Diese Informationen waren 1941 die Grundlage für das [[National Bureau of Standards]], die Grenzwerte für Radium auf 0.1&amp;amp;nbsp;[[Curie (Einheit)|Mikrocurie]] (3,7&amp;amp;nbsp;[[Becquerel (Einheit)|Kilobecquerel]]) festzulegen. 1968 wurde das &amp;#039;&amp;#039;Center for Human Radiobiology&amp;#039;&amp;#039; am [[Argonne National Laboratory]] gegründet. Seine Aufgabe war in erster Linie die weitere medizinische Untersuchung der noch lebenden Arbeiter. Das Projekt sammelte alle verfügbaren Informationen und in einigen Fällen Gewebeproben der Arbeiter. Als das Projekt 1993 beendet wurde, hatte man detaillierte Informationen von 2403 Personen gesammelt. Die Proben werden im &amp;#039;&amp;#039;National Human Radiobiological Tissue Repository&amp;#039;&amp;#039; aufbewahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.betaustur.org/NHRTR/index.html |text=National Human Radiobiological Tissue Repository |wayback=20080828065538}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Ergebnis war, dass man keine Symptome bei Arbeitern fand, die bis zur 1000-fachen Konzentration von Radium im Vergleich zu nicht exponierten Arbeitern hatten. Das deutet auf einen Grenzwert für Radiumvergiftung hin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.ustur.wsu.edu/Radium/files/RaInHumans.pdf |text=Zur ausführlichen Darstellung der Gefährlichkeit von Radium für Menschen vgl. die Darstellung von R. E. Rowland: &amp;#039;&amp;#039;Radium in Humans – A Review of U. S. Studies, Argonne (Illinois):&amp;#039;&amp;#039; Argonne National Laboratory, September 1994, S. 23 f. |wayback=20100609204659}} (PDF; 5,5&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mediale Rezeption ==&lt;br /&gt;
* Die Geschichte der Arbeiter wurde in dem Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Radium Girls&amp;#039;&amp;#039; von Eleanor Swanson verarbeitet. Es ist auch in ihrer Sammlung &amp;#039;&amp;#039;A Thousand Bonds: [[Marie Curie]] and the Discovery of Radium&amp;#039;&amp;#039; von 2003 enthalten.&lt;br /&gt;
* Der Autor D. W. Gregory erzählte die Geschichte der &amp;#039;&amp;#039;Radium Girls&amp;#039;&amp;#039; in seinem preisgekrönten Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;Radium Girls&amp;#039;&amp;#039;. Es hatte im Jahr 2000 Premiere im &amp;#039;&amp;#039;Playwrights Theatre of New Jersey&amp;#039;&amp;#039; in [[Madison (New Jersey)|Madison]], [[New Jersey]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;RG01&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=D. W. Gregory |url=https://www.dramaticpublishing.com/radium-girls |titel=Radium Girls |titelerg=Drama |hrsg=Dramatic Publishing |werk=www.dramaticpublishing.com |datum= |abruf=2023-04-19 |sprache= |format= }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Es gibt eine ausführliche Beschreibung von [[Kurt Vonnegut]] in seinem Roman &amp;#039;&amp;#039;Jailbird&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 978-0-385-33390-0.&lt;br /&gt;
* Die Dichterin Lavinia Greenlaw bearbeitete das Thema in ihrem Gedicht &amp;#039;&amp;#039;The Innocence of Radium&amp;#039;&amp;#039; (Night Photograph, 1994).&lt;br /&gt;
* In dem Buch von Ross Mullner &amp;#039;&amp;#039;Deadly Glow: The Radium Dial Worker Tragedy&amp;#039;&amp;#039; werden viele Ereignisse um die &amp;#039;&amp;#039;Radium Girls&amp;#039;&amp;#039; aufgearbeitet.&lt;br /&gt;
* Kate Moores &amp;#039;&amp;#039;The Radium Girls&amp;#039;&amp;#039; erschien 2016 und erzählt die Geschichte auf Grundlage von Originaldokumenten.&amp;lt;ref&amp;gt;Simon &amp;amp; Schuster, &amp;#039;&amp;#039;The Radium Girls&amp;#039;&amp;#039;, {{Webarchiv |url=http://books.simonandschuster.com/The-Radium-Girls/Kate-Moore/9781471153891 |text=The Radium Girls - Bookcover |wayback=20160627081203}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In der Dokumentar-Serie &amp;#039;&amp;#039;[[1000 Wege, ins Gras zu beißen]]&amp;#039;&amp;#039; wird das Schicksal der Radium Girls in der Geschichte &amp;#039;&amp;#039;#196 Tödliches Leuchten&amp;#039;&amp;#039; geschildert.&lt;br /&gt;
* [[Henning Mankell]] beschreibt das Leid der Frauen in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Treibsand&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Die schottische Band [[Idlewild (Band)|Idlewild]] nimmt im Lied „Radium Girl“ auf dem Album „Everything Ever Written“ auf das Schicksal der Radium Girls Bezug.&lt;br /&gt;
* Die französische Zeichnerin [[Cy (Zeichnerin)|Cy]] widmete den Radium Girls ihre gleichnamige [[Graphic Novel]] (Originalausgabe Éditions Glénat, Grenoble, 2020&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.glenat.com/karma/radium-girls-9782344033449 Cy: &amp;#039;&amp;#039;Radium Girls&amp;#039;&amp;#039;]. Éditions Glénat, Grenoble, 2020, ISBN 978-2-331-04801-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;, deutsche Ausgabe &amp;#039;&amp;#039;Radium Girls – Ihr Kampf um Gerechtigkeit&amp;#039;&amp;#039;, Carlsen Verlag, Hamburg, 2021&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.carlsen.de/hardcover/radium-girls-ihr-kampf-um-gerechtigkeit/978-3-551-76389-1 Cy: &amp;#039;&amp;#039;Radium Girls&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;Ihr Kampf um Gerechtigkeit&amp;#039;&amp;#039;]. Carlsen Verlag, Hamburg, 2021, ISBN 978-3-551-76389-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;br /&gt;
* 2020 erschien in den USA der Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;Radium Girls&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{IMDb|tt6317180}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Hauptfigur des Romans &amp;#039;&amp;#039;Zorrie&amp;#039;&amp;#039; von Laird Hunt arbeitet als junge Frau als Radium Girl in [[Ottawa (Illinois)|Ottawa, Illinois]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.umdnj.edu/librweb/speccoll/USRadiumCorp.html |wayback=20081219100405 |text=University Libraries Special Collections: U.S. Radium Corporation, East Orange, NJ; 1917–1940 (Revised, Juni 2003)}}&lt;br /&gt;
* Eleanor Swanson: {{Webarchiv |url=http://www.unco.edu/colopoets/poets/swanson_eleanor/radium.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Radium Girls&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20070927203422}}&lt;br /&gt;
* [https://content.time.com/time/magazine/article/0,9171,731868,00.html &amp;#039;&amp;#039;Poison Paintbrush.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Time]]&amp;#039;&amp;#039; 4. Juni 1928&lt;br /&gt;
* [https://content.time.com/time/magazine/article/0,9171,740056,00.html &amp;#039;&amp;#039;Radium Women.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Time&amp;#039;&amp;#039; 11. August 1930&lt;br /&gt;
* [http://www.johnstonsarchive.net/nuclear/radevents/1920USA1.html &amp;#039;&amp;#039;Radium dial painters, 1920–1926.&amp;#039;&amp;#039;] Datenbank radiologischer Unfälle und Ereignisse, Johnston’s Archive (englisch)&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Arne Molfenter |url=http://www.spiegel.de/einestages/radium-girls-fabrikarbeiterinnen-verstrahlt-ohne-es-zu-ahnen-a-1222204.html |titel=Frauen, die im Dunkeln leuchten |titelerg=„Radium Girls“ |werk=spiegel-online.de |datum=2018-08-09 |abruf=2018-08-09}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medizin (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strahlenbedingte Erkrankung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personenbezeichnung (Arbeitsschutz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau (Bezeichnung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der Vereinigten Staaten (1918–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauengeschichte (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauen (Arbeitswelt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radium]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauen und Gesundheit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Igallards7</name></author>
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