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	<title>Radim Kettner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T18:01:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Radim_Kettner&amp;diff=2710654&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler am 5. Oktober 2025 um 03:51 Uhr</title>
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		<updated>2025-10-05T03:51:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Radim Kettner.jpg|mini|Radim Kettner, 1941]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Radim Kettner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Mai]] [[1891]] in [[Prag]]; † [[9. April]] [[1967]] ebenda&amp;lt;ref&amp;gt;[http://osobnosti-moravy.eu/osobnosti/default/DataGrid-page?DataGrid-page=5&amp;amp;id=QoCEkCow%2B5tieKQAYmbWZm4pYlDU%2F8RnrqqIDZ7gkKw%3D&amp;amp;order=4 Osobnosti Moravy, Eintrag Radim Kettner] (tschechisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Tschechoslowakei|tschechoslowakischer]] [[Geologe]] und [[Hochschullehrer]]. Er war Direktor des Geologischen und Paläontologischen Instituts der [[Karls-Universität Prag]]. Er gilt als einer der bedeutendsten tschechoslowakischen Geologen des 20. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er befasste sich unter anderem mit der [[Tektonik]]&amp;lt;ref&amp;gt;zum Beispiel &amp;#039;&amp;#039;Über die Eruptionsfolge und die gebirgsbildenden Phasen in einem Teil des südöstlichen Flügels des Barrandiens. Ein Beitrag zur Kenntnis der [[Variszische Orogenese|variszischen Gebirgsbildung]] in Mittelböhmen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch k.k. geologischen Reichsanstalt.&amp;#039;&amp;#039; Band 67, Wien 1917, Heft 2, S. 239–266 ({{ZOBODAT |pfad=pdf/JbGeolReichsanst_067_0239-0266.pdf |KBytes=2400}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Stratigraphie (Geologie)|Stratigraphie]] des [[Paläozoikum]]s der [[Böhmische Masse|Böhmischen Masse]], zum Beispiel erstellte er mit [[Odolen Kodym]] eine neue Stratigraphie des [[Barrandium]]s, mit der Stratigraphie des [[Proterozoikum]]s Böhmens&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Versuch einer stratigraphischen Einteilung des böhmischen [[Algonkium]]s&amp;#039;&amp;#039;, Geologische Rundschau 1917, &amp;#039;&amp;#039;Über einige Probleme des böhmischen Algonkiums.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Freiberger Forschungen C.&amp;#039;&amp;#039; Heft 17, 1955.&amp;lt;/ref&amp;gt;, mit dem [[Mähren|mährischen]] [[Devon (Geologie)|Devon]], den er kartierte, und dem [[Kulm-Fazies|Kulm]]. Er befasste sich mit der [[Niedere Tatra|Niederen Tatra]] und anderen Teilen der [[Karpaten]] und gründete mit polnischen Geologen die Karpatengeologische Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Als junger Geologe beteiligte sich Kettner an einem Memorandum, das er im Januar 1919 mit anderen Fachkollegen unterzeichnete. Darin forderten die Unterzeichner die tschechoslowakische Regierung auf, eine &amp;#039;&amp;#039;Geologische Staatsanstalt&amp;#039;&amp;#039; als Nachfolgerin der früheren und nun nicht mehr zuständigen &amp;#039;&amp;#039;[[Geologische Bundesanstalt|k.k. geologischen Reichsanstalt]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Wien]] zu gründen. Nach der noch im selben Jahr verfügten Gründung der &amp;#039;&amp;#039;Geologischen Staatsanstalt der Tschechoslowakischen Republik&amp;#039;&amp;#039; übernahm Kettner innerhalb der Gründungsgruppe Aufgaben zum Aufbau dieser Institution. Seit dem 7. November 1920 war er externer Mitarbeiter der Staatsanstalt, hauptamtlich aber an der Karlsuniversität beschäftigt. In den frühen Berufsjahren nach 1918 konnte Kettner vielseitige Erfahrungen durch seine Beteiligung an mehreren internationalen Forschungsprojekten sammeln. Das beförderte zu dieser Zeit seine Arbeiten über die [[Steinkohle|Kohle]]lagerstätten an der [[Oberschlesien|oberschlesischen]] Grenze zwischen [[Polen]] und [[Tschechoslowakische Republik|Tschechoslowakischer Republik]]. Zusammen mit Studenten führte Kettner zwischen [[Bohumín]], [[Trenčín]] und [[Žilina]] geologische Detailuntersuchungen entlang einer geplanten Eisenbahnlinie zwischen Mähren und den östlich liegenden slowakischen Landesteilen durch. Dieses Teilstück war für eine leistungsfähige Verbindung zwischen Prag und [[Uschhorod|Užhorod]] vorgesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Haubelt, 1991. S. 44.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mähren interessierte sich Kettner besonders für den strukturellen Aufbau des &amp;#039;&amp;#039;Mährischen Devons&amp;#039;&amp;#039; und des &amp;#039;&amp;#039;Mährisch-Schlesischen Kulms&amp;#039;&amp;#039;. Dabei untersuchte er auf mährischem und slowakischem Gebiet [[Erdöl]] führende Schichten. Die Ergebnisse dieser Feldarbeiten wurden 1924 und 1925 publiziert.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Haubelt, 1991. S. 44, 101.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1926 erhielt er vom zuständigen Bildungsministerium (&amp;#039;&amp;#039;Ministerstvo školství a národní osvěty&amp;#039;&amp;#039;) eine Verfügungsbudget in Höhe von bis zu 5000 [[Tschechoslowakische Krone|Kronen]], um geologische Erkundungen in der [[Niedere Tatra|Niederen Tatra]] durchzuführen. Mit diesen Arbeiten wurden weite Gebiete dieser Region [[Geologische Karte|geologisch aufgenommen]], wobei es sich dabei um einen zeitlichen Arbeitsumfang von acht bis zehn Jahren handelte. Es entstanden in der Folge dieser Tätigkeiten zwei 1931 publizierte Karten im Maßstab 1:50.000 vom nördlichen Teil der Niederen Tatra, bei denen er der alleinige Autor ist. Zu seinem Auftrag gehörte dabei die Erkundung von Wasserressourcen, geschlossenen Steinbrüchen und neuen Lagerstätten mineralischer Rohstoffe. Im Jahr 1927 veröffentlichte er ein [[geologisches Profil]] der Niederen Tatra. Seine Arbeiten auf dem slowakischen Gebiet dauerten von 1924 bis 1938 an.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Svoboda: &amp;#039;&amp;#039;Ústřední ústav geologický ČSSR 1919-1969&amp;#039;&amp;#039;. Praha (Geofond, Academii) 1969, S. 11–12, 89–90.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Leben kartierte Kettner weitere Regionen, hauptsächlich vom [[Böhmische Masse|Böhmischen Massiv]] in Mittelböhmen sowie im [[Barrandium]] und trug dadurch wesentlich zur völligen Neukartierung des Landes nach dem Rückzug der &amp;#039;&amp;#039;k.k. geologischen Reichsanstalt&amp;#039;&amp;#039; bei.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Svoboda: &amp;#039;&amp;#039;Ústřední ústav geologický ČSSR 1919-1969&amp;#039;&amp;#039;. Praha (Geofond, Academii) 1969, S. 117.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine umfangreichen Arbeiten auf slowakischem Gebiet und die Eindrücke seiner Nordamerika-Kreuzfahrt im Anschluss an den Internationalen Geologenkongress von 1933 haben ihn zu [[Speläologie|speleologischen]] Untersuchungen im Mährischen Karst und in der Niederen Tatra inspiriert. Besonders war er dabei von seinen in den amerikanischen Nationalparks gewonnenen Eindrücken beeinflusst. Er wurde daraufhin aktives Mitglied im &amp;#039;&amp;#039;Club Tschechoslowakischer Touristen&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;[[Klub českých turistů|Klub československých turistů]]&amp;#039;&amp;#039;). Nach den ersten touristischen Erschließungsarbeiten für die [[Demänováer Freiheitshöhle|Demänováer Tropfsteinhöhle]] vertieften sich seine diesbezüglichen Arbeiten. Sein bedeutendstes höhlenkundliches Betätigungsfeld bildete die 1926 entdeckte Tropfsteinhöhle [[Domica]]. Für dieses Naturdenkmal organisierte Kettner [[Interdisziplinarität|interdisziplinäre]] Erkundungsarbeiten mit Hilfe einer wissenschaftlichen Kommission, die sich aus [[Josef Kunský]] (Geomorphologe), J. V. Kašpar (Mineraloge), J. Kobliha (Paläontologe), J. Böhm (Archäologe) und Č. Vorel (Hydrologe) sowie weiteren Personen zusammensetzte. Er gründete nach dem Vorbild des [[Yellowstone-Nationalpark]]s ein Museum für das Domica-Höhlensystem und den [[Slowakischer Karst|Slowakischen Karst]] (&amp;#039;&amp;#039;Muzeum Slovenského krasu při Domici, jeskyni Klubu čs. turistů&amp;#039;&amp;#039;). Zum Zwecke einer besseren öffentlichen Bildung entwickelte er nach 1938 ein Konzept zur Popularisierung geowissenschaftlicher Fragestellungen in Bezug auf den Mährischen Karst und die [[Prachovské skály]].&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Haubelt, 1991. S. 61–62, 102.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.unesco.eu.sk/dedicstvo/vystava/09panel/panel.html |wayback=20130116063749 |text=&amp;#039;&amp;#039;Cesta k dedičstvu&amp;#039;&amp;#039;. auf &amp;#039;&amp;#039;www.unesco.eu.sk&amp;#039;&amp;#039;   }} (slowakisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Lehrbuch &amp;#039;&amp;#039;Všeobecná geologie&amp;#039;&amp;#039; (deutsch: „Allgemeine Geologie“) wurde zwischen 1941 und 1948 in drei Bänden in erster Auflage und 1952 bis 1955 in vier Bänden in 2. Auflage verlegt. Die Bände 1 und 2 der ersten Auflage erschienen 1941 und 1943 im Prager [[Verlag Melantrich]] und dienten als Lehrbuch für angehende tschechoslowakische Geologen und bereits ausgebildeten Fachkräften, denen durch die Germanisierungspolitik der [[Protektorat Böhmen und Mähren|Protektoratsbehörden]] zwischen 1939 und 1945 eine offizielle Hochschulausbildung verwehrt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Kettner: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Geologie&amp;#039;&amp;#039;, 1958, Bd. 1, S. VII.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der 1943 erschienene Band war innerhalb vier Monaten vergriffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Kettner: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Geologie&amp;#039;&amp;#039;, 1959, Bd. 3, S. VIII.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Kettner bedeuteten diese Aktivitäten im Rahmen der von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] geplanten „Endlösung der Tschechenfrage“ riskante Lebensumstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Schließung der tschechischen Hochschuleinrichtungen am 17. November 1939 wurde Kettner, der auch eine Professur an der Karlsuniversität innehatte, mit einem [[Ruhegehalt]] ausgestattet. In der Zeit des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] sicherte der deutsche Geologe Adalbert Liebus († 1945), ein externes Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;Staatlichen Geologischen Anstalt der ČSR&amp;#039;&amp;#039;, an dieser Universität die Sammlungen und die Bibliothek aus Kettners ehemaligen Institut an der [[Tschechische Technische Universität Prag|Tschechischen Technischen Universität Prag]].&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Haubelt, 1991. S. 66, 102–103.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Lehrbuch wurde ins Deutsche übersetzt und als vierbändige Ausgabe 1958–1960 im [[Deutscher Verlag der Wissenschaften|Deutschen Verlag der Wissenschaften]] in Berlin herausgegeben. Kettner sah die Bedeutung der deutschsprachigen Ausgabe darin, dass die Erkenntnisse der tschechoslowakischen Forschung auf diese Weise in die „Weltliteratur (...) Eingang finden“.&amp;lt;ref&amp;gt;Kettner. &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Geologie&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1958–1960. Zitat 1960, Bd. 4, S. X.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Vorwort zur deutschen Ausgabe äußert er sich zu deren Hauptzweck, den er in der „weiteren Verdichtung der engen Zusammenarbeit zwischen deutschen und tschechoslowakischen Geologen“ und im „wechselseitigen Erkennen der Art ihrer Arbeit und ihres Denkens“ sah.&amp;lt;ref&amp;gt;Kettner: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Geologie&amp;#039;&amp;#039;, 1958, Bd. 1, S. X.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zahlreiche Arbeiten verfasste Kettner in deutscher Sprache oder ließ sie übersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1952 wurde er Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik|Tschechischen Akademie der Wissenschaften]]. 1965 erhielt er die [[Leopold-von-Buch-Plakette]]. Eine Straße in Prag ist nach ihm benannt und das Mineral [[Kettnerit]] von einem Fundort in der Bergstadt [[Krupka]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://webmineral.com/data/Kettnerite.shtml &amp;#039;&amp;#039;Kettnerit&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt; Kettner erhielt 1942 den &amp;#039;&amp;#039;Metelkapreis&amp;#039;&amp;#039; von der [[Tschechische Akademie der Wissenschaften und Künste|Tschechischen Akademie der Wissenschaften und Künste]] und 1949 den &amp;#039;&amp;#039;Staatspreis für Wissenschaft&amp;#039;&amp;#039; vom Ministerium für Schulwesen, Wissenschaften und Künste. Er war Ehrenmitglied der Polnischen Geologischen Gesellschaft, Mitglied der [[Polnische Akademie der Wissenschaften|Polnischen Akademie der Wissenschaften]] und der Krakauer Akademie der Wissenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war mit Marie Remešová (1900–1933), der Tochter des [[Olmütz]]er Arztes und Paläontologen Mořic Remeš&amp;lt;ref&amp;gt;[http://rejstrik.cz/encyklopedie/objekty1.phtml?id=135519 Eintrag &amp;#039;&amp;#039;MUDr. a RNDr. h. c. Mořic Remeš&amp;#039;&amp;#039;] auf &amp;#039;&amp;#039;www.rejstrik.cz&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; verheiratet. Sie stürzte von einem Felsen der Hohen Tatra, als er gerade auf dem 26. Internationalen Geologenkongress in [[Washington, D.C.|Washington D.C.]] weilte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Geologie&amp;#039;&amp;#039;. 4 Bände, Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin 1958, 1959, 1961&lt;br /&gt;
* Radim Kettner: &amp;#039;&amp;#039;Jeskyňářství v KČST&amp;#039;&amp;#039; (Höhlenforschung im &amp;#039;&amp;#039;Klub československých turistů&amp;#039;&amp;#039;). In: &amp;#039;&amp;#039;Sborník KČST&amp;#039;&amp;#039; 1938 [http://speleo.kct.sweb.cz/images/texty/jeskynarstvi%20v%20KCST_50%20let.pdf PDF] (tschechisch; PDF; 138&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Josef Haubelt: &amp;#039;&amp;#039;Geolog Radim Kettner&amp;#039;&amp;#039;. Český geologický ústav (Geologisches Institut Prag), Praha 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{NKCR|jk01060110}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11929608X}}&lt;br /&gt;
* [http://www.natur.cuni.cz/geologie/knihovna/historie Geologická knihovna, Historie (Geschichte der Geologischen Bibliothek der Naturwissenschaftlichen Fakultät an der Karlsuniversität) auf www.natur.cuni.cz] (tschechisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11929608X|LCCN=n/85/802340|NDL=|VIAF=114257254}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kettner, Radim}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Karls-Universität)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Tschechischen Akademie der Wissenschaften und Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhlenforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tschechoslowake]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kettner, Radim&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=tschechischer Geologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Mai 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Prag]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. April 1967&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Prag]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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