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	<title>Radebrechen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Radebrechen&amp;diff=1050328&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Berita am 10. Juli 2025 um 20:36 Uhr</title>
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		<updated>2025-07-10T20:36:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt das Radebrechen als sprachliches Phänomen; für das Radebrechen als Methode zur Bestrafung siehe [[Rädern]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Radebrechen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (früher auch &amp;#039;&amp;#039;Radbrechen&amp;#039;&amp;#039;; auch: &amp;#039;&amp;#039;gebrochene Sprechweise&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Pejorativum|abwertende]] Bezeichnung für die mangelhafte und mühevolle Ausdrucksweise in einer [[Fremdsprache]]. Die Redewendung des „Radebrechens“ in einer Sprache leitet sich von der mittelalterlichen Folter- und Hinrichtungsmethode des [[Rädern]]s ab und bedeutet, dass eine Sprache „gequält“ wird. „Gebrochen“ wird als Gegenteil zur „fließenden“ Beherrschung einer Sprache verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolfgang Müller |Titel=Das Gegenwort-Wörterbuch: ein Kontrastwörterbuch mit Gebrauchshinweisen |Verlag=Walter de Gruyter |Datum=2000 |ISBN=978-3-11-016885-3 |Seiten=202 |Online=https://books.google.de/books?id=qTjEZ4HM-10C&amp;amp;pg=PA202&amp;amp;dq=gebrochen+flie%C3%9Fend&amp;amp;hl=de&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwib7umu4_D5AhUJQPEDHaLCDI4Q6AF6BAgDEAI#v=onepage&amp;amp;q=gebrochen%20flie%C3%9Fend&amp;amp;f=false |Abruf=2022-08-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wortgeschichte ==&lt;br /&gt;
Das Wort Radebrechen entstand laut [[Grimms Wörterbuch]] im [[Mittelhochdeutsche Sprache|Mittelhochdeutschen]] als Ableitung des Substantivs &amp;#039;&amp;#039;Radbreche&amp;#039;&amp;#039;, also die „Brechung“ auf einem Rad, wie sie bei der Methode des Räderns üblich war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jacob Grimm |Titel=Deutsches Wörterbuch |Verlag=Deutscher Taschenbuch Verlag |Datum=1893 |ISBN=978-3-423-05945-9 |Seiten=44 |Online=https://books.google.de/books?id=qoe6EInRJ00C&amp;amp;pg=PA43&amp;amp;dq=geradebrecht&amp;amp;hl=de&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwi-sp2ltuT5AhX3VfEDHS1UAggQ6AF6BAgiEAI#v=onepage&amp;amp;q=geradebrecht&amp;amp;f=false |Abruf=2022-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Radebrechen wurde metaphorisch für „Quälen“ verwendet, laut [[Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache|Kluges etymologischem Wörterbuch]] seit dem 16. Jahrhundert im [[Neuhochdeutsche Sprache|Neuhochdeutschen]] auch für das „Quälen“ einer Sprache. [[Leonhard Thurneysser]] verwendet 1583 die Formulierung „ein geradebrecht Wort“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedrich Kluge |Titel=Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache |Verlag=Walter de Gruyter GmbH &amp;amp; Co KG |Datum=2019-01-29 |ISBN=978-3-11-156102-8 |Seiten=577 |Online=https://books.google.de/books?id=UGaEDwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA577&amp;amp;dq=%22ein+geradebrecht+Wort%22&amp;amp;hl=de&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwii6rjoheL5AhWhXfEDHZqmCJUQ6AF6BAgCEAI#v=onepage&amp;amp;q=%22ein%20geradebrecht%20Wort%22&amp;amp;f=false |Abruf=2022-08-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ausdruck „gebrochen reden“ wird von Grimms Wörterbuch ebenfalls auf die Redewendung des Radebrechens zurückgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jacob Grimm, Wilhelm Grimm |Titel=Deutsches Wörterbuch |Verlag=S. Hirzel |Datum=1878 |Seiten=1870 |Online=https://books.google.de/books?id=04ENAAAAQAAJ&amp;amp;pg=PA1869&amp;amp;dq=%22gebrochen+deutsch%22+radebrechen&amp;amp;hl=de&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwj6h-3bjeX5AhUeVfEDHe-CCQcQ6AF6BAg4EAI#v=onepage&amp;amp;q=%22gebrochen%20deutsch%22%20radebrechen&amp;amp;f=false |Abruf=2022-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im gegenwärtigen Sprachgebrauch verwendet man „Radebrechen“ ausschließlich als [[Pejorativum|pejorative]] Bezeichnung für die mangelhafte und mühevolle Ausdrucksweise in einer [[Fremdsprache]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dwds.de/wb/radebrechen |titel=DWDS – Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache |sprache=de |abruf=2022-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verb „radebrechen“ wird im Gegensatz zum Verb „brechen“ regelmäßig [[Konjugation (Grammatik)|konjugiert]] („er radebrecht“, nicht: „radebricht“).&amp;lt;ref name=&amp;quot;zwiebelfisch&amp;quot;&amp;gt;{{internetquelle |autor=[[Bastian Sick]] |url=https://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/fragen-an-den-zwiebelfisch-was-vom-apfel-uebrig-blieb-a-327275.html |titel=Was vom Apfel übrig blieb |hrsg=Zwiebelfisch (Spiegel-Kolumne) |zugriff=24. Februar 2009}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebrochene Sprechweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abgrenzung von Foreigner Talk, Pidgin- und Kreolsprachen ===&lt;br /&gt;
Gebrochene Sprechweise ist nicht mit einem [[Xenolekt]] (engl. &amp;#039;&amp;#039;Foreigner Talk&amp;#039;&amp;#039;) zu verwechseln, den Muttersprachler gegenüber Sprechern mit (vermeintlich) geringen Sprachkenntnissen verwenden. Außerdem ist gebrochene Sprechweise von [[Pidgin-Sprachen|Pidgin]]- und [[Kreolsprache]]n abzugrenzen. Im Gegensatz zur gebrochenen Ausdrucksweise einer Person, die versucht, eine Sprache zu lernen (siehe [[Übergangsvarietät]]), sind sie stabile Systeme, deren Regeln erlernt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;„It is therefore different from the ‚broken‘ speech of a person trying to learn the parent language“, {{Literatur |Autor=Ian F. Hancock |Titel=Readings in Creole Studies |Verlag=John Benjamins Publishing |Datum=1979-01-01 |ISBN=978-90-272-7060-3 |Seiten=130 |Online=https://books.google.de/books?id=2awbAgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA45&amp;amp;dq=%22Alles+Radebrechen+einer+Sprache+geht+von+deren+Erbbesitzern+aus%22&amp;amp;hl=de&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwj7r6nEvub5AhVIXvEDHSjmCrMQ6AF6BAgJEAI#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false |Abruf=2022-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Romanist [[Hugo Schuchardt]] führt die Struktur des Radebrechens auf das Sprechverhalten von Muttersprachlern zurück und vergleicht es mit [[Ammensprache]].&amp;lt;ref&amp;gt;Krefeld 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; In seiner Untersuchung der Entstehung der romanischen [[Lingua franca]] im Prozess der [[Kreolisierung]] 1909 heißt es:&amp;lt;blockquote&amp;gt;Alles Radebrechen einer Sprache geht von deren Erbbesitzern aus, ganz ähnlich wie die Kindersprache auf der Ammensprache beruht. Oder wenn ich ein Bild gebrauchen darf, nicht die Fremden brechen sich aus einem schönen festgefügten Gebäude einzelne Steine heraus um sich damit dürftige Hütten zu bauen, sondern die Eigentümer selbst reichen sie ihnen zu solchem Zwecke.&amp;lt;ref&amp;gt;Schuchhardt 1909, S. 443.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der amerikanische Soziolinguist [[Charles A. Ferguson]] führte 1968 für den vereinfachten Sprachgebrauch gegenüber Fremden oder Ausländern &amp;#039;&amp;#039;(foreigners)&amp;#039;&amp;#039; den Begriff „Foreigner Talk“ ein, in Anlehnung an „Baby Talk“ (Ammensprache). Er verwendet ihn für eine Sprechweise mit simplifiziertem Register. Ähnlich wie Schuchardt beschreibt er den Prozess der Pidginisierung als Interaktion zwischen Foreigner Talk und gebrochener Sprache bzw. Sprechweise &amp;#039;&amp;#039;(broken language)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Ferguson 1977, S. 38 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Foreigner Talk reduziert nach Ferguson eine Quellensprache, gebrochene Sprache eine Zielsprache. Eine Pidginsprache reduziert eine Basissprache, die gleichzeitig Quellensprache für Muttersprachler und Zielsprache für Nichtmuttersprachler ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;de Bose / Ferguson 1977&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Merkmale ===&lt;br /&gt;
Nach Charles E. DeBose und Ferguson lassen Merkmale gebrochener Sprechweise &amp;#039;&amp;#039;(broken language)&amp;#039;&amp;#039; in drei Kategorien einteilen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Sprachentwicklung#Stufen individueller Sprachentwicklung|Sprachentwicklung]]: Einige Merkmale sind auf Simplifikationen und Reduktionen der Zielsprache zurückzuführen, die den Simplifikationen beim [[Spracherwerb]], in simplifizierten Registern, bei [[Aphasie|Sprachverlust]] und in anderen Bereichen von Sprachvariation und [[Sprachwandel]] ähneln. ‚Fehler‘ sind üblicherweise das Weglassen oder Verwechseln von [[Flexionsendung|Flexionen]], die Verallgemeinerung morphologischer und syntaktischer Muster sowie das Bevorzugen allgemeiner [[Lexem]]e. Ein Beispiel ist „du geht da“ (statt „gehst du da“ von „are you going there?“).&amp;lt;ref&amp;gt;Ferguson 1977, S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# [[Interferenz (Linguistik)|Sprachtransfer]]: Viele Merkmale entstehen durch Transfer aus der [[Erstsprache]] und ähneln [[Entlehnung]]en zwischen Sprachen im [[Sprachkontakt]]. Diese ‚Fehler‘ können Ersetzungen durch Laute und Assimilationsmuster aus der Erstsprache, unpassende [[Grammatische Kategorie|grammatische Kategorien]] oder Wortbedeutungen sein. Ein Beispiel ist: „Wir wohnen hier für acht Jahre“ (gebildet nach engl. „We’ve been living here for eight years“, das mit dem Deutschen „Wir wohnen seit acht Jahren hier“ [[Übersetzungsschwierigkeit#Interferenz|interferiert]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Ferguson 1977, S. 33 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Andere Merkmale, die weder Strukturen von Sprachentwicklung noch -transfer ähneln, spiegeln den individuellen Verlauf des Kontakts mit der Sprache. Sie betreffen das bisherige Grammatikniveau oder bevorzugte [[Lernstrategie]]n, außerdem die Erfindung von Kategorien, die weder Quellen- noch Zielsprache aufweisen. Sie können zur sozialen Identifikation dienen, etwa die Übernahme des stimmlosen S am Wortbeginn aus dem [[Schweizerdeutsch]]en.&amp;lt;ref&amp;gt;Ferguson 1977, S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahrnehmung ===&lt;br /&gt;
[[Varietät (Linguistik)|Sprachvarietäten]] wie Pidgin- und Kreolsprachen sowie [[Ethnolekt]]e (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Kiezdeutsch]], [[Migrantendeutsch]], [[Gastarbeiterdeutsch]]) können von Vertretern der [[Standardvarietät]] als Radebrechen bzw. gebrochene Sprechweise wahrgenommen werden, auch wenn sie aus Sicht der Sprachwissenschaft keine sind. Von „gebrochenem Deutsch“ ist umgangssprachlich die Rede, wenn die Sprachverwendung eines Sprechers als Sprachdefizit wahrgenommen wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bedia Akbas |Titel=Von Sprachdefiziten und anderen Mythen: Eine Studie zum Nicht-Verbleib von Elementarpädagoginnen und -pädagogen mit Migrationshintergrund |Verlag=Springer-Verlag |Datum=2017-09-18 |ISBN=978-3-658-19718-6 |Seiten=276 |Online=https://books.google.de/books?id=U6U2DwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA276&amp;amp;dq=linguizismus+gebrochen&amp;amp;hl=de&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwitu8TB4ub5AhVdVfEDHRTRDFEQ6AF6BAhdEAI#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false |Abruf=2022-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Studie zur Wahrnehmung von „gebrochenem Englisch“ als [[Diskriminierung#Sprachliche Diskriminierung|sprachlicher Diskriminierung]] (kritisch auch als [[Linguizismus]] bezeichnet)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; unter US-amerikanischen Studenten ermittelte, dass die Bezeichnung einer Sprachvarietät als „gebrochen“ weniger durch die [[Sprachbeherrschung]] als durch Herkunft und [[Akzent (Aussprache)|Akzent]] bestimmter Sprachen beeinflusst wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Stephanie Lindemann: „Who speaks ‚broken English‘? US undergraduates’ perceptions of non-native English“. In: &amp;#039;&amp;#039;International Journal of Applied Linguistics&amp;#039;&amp;#039;. Band 15, Nr. 2, Juni 2005, ISSN 0802-6106, S. 187–212.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Studie zur [[Mehrsprachigkeit]] unter [[Migrationshintergrund|Migranten]] in Deutschland beschreibt, wie der Ethnolekt Migrantendeutsch als „gebrochenes Deutsch“ wahrgenommen und als Symptom eines „[[Sprachverfall]]s“ gedeutet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Wiese 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „Gebrochen“ als offizielle Bezeichnung von Sprachkenntnissen ===&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung „gebrochen“ findet sich auch in historischen offiziellen Dokumenten, etwa in einer Erhebung der Sprachkenntnisse deutscher [[Aussiedler und Spätaussiedler|Aussiedler]] 1976.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Association for the Study of the World Refugee Problem Deutsche Sektion |Titel=Die Aussiedler in der Bundesrepublik Deutschland: Forschungen der AWR Deutsche Sektion |Verlag=Braumüller |Datum=1980 |ISBN=978-3-7003-0248-3 |Online=https://books.google.de/books?id=j4MTAQAAMAAJ&amp;amp;q=sprachkenntnisse+gebrochen&amp;amp;dq=sprachkenntnisse+gebrochen&amp;amp;hl=de&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwi7uNijk-n5AhWeQPEDHX7NBFgQ6AF6BAgaEAI |Abruf=2022-08-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Um die Sprachkenntnisse von [[Gastarbeiter]]n zu klassifizieren, verwendete die [[Bundesanstalt für Arbeit]] in den 1960er Jahren die Kategorien „fließend“, „gebrochen“ und „nicht“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Ausländische Arbeitnehmer |Verlag=Bundesanstalt für Arbeit |Datum=1969 |Seiten=52 ff. |Online=https://books.google.de/books?id=LuRaAAAAYAAJ&amp;amp;q=deutschkenntnisse+gebrochen&amp;amp;dq=deutschkenntnisse+gebrochen&amp;amp;hl=de&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjf57DR0uf5AhW0YPEDHaH4A-cQ6AF6BAhdEAI |Abruf=2022-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung gebrochener Sprechweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wiedergabe als sekundärer Foreigner Talk ===&lt;br /&gt;
Die oft pejorative oder humoristische Darstellung gebrochener Ausdrucksweise, etwa in Filmen, Texten, Witzen und Übersetzungen, wird als sekundärer Foreigner Talk bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Hinnenkamp: „‚Turkish Man You?‘ The Conversational Accomplishment of the Social and Ethnic Category of ‚Turkish Guestworker‘“. In: &amp;#039;&amp;#039;Human Studies&amp;#039;&amp;#039;. Band 12, Nr. 1/2, 1989, ISSN 0163-8548, S. 117–146 &amp;lt;/ref&amp;gt; Der Begriff geht auf einen Aufsatz von Ferguson aus dem Jahr 1975 zurück. Darin illustriert er sekundären Foreigner Talk mit dem Zitat „Ich [[Tarzan]], du Jane“ („Me Tarzan, you Jane“, von Tarzan-Darsteller [[Johnny Weissmüller]]) und dem Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Jenseits des schweigenden Sterns]]&amp;#039;&amp;#039; (1938) von [[C. S. Lewis]], in dem [[Marsianer|Marsmenschen]] in gebrochenem Englisch dargestellt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Ferguson 1975, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Volker Hinnenkamp]] identifiziert im Anschluss an Ferguson&amp;lt;ref&amp;gt;Ferguson 1975, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; vier Typen des sekundären Foreigner Talks. Er umfasse die Bezugnahme auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# die Sprechweise der Ausländer selbst, wenn sie in der Sprache der Residenzgesellschaft oder einer Fremdsprache „radebrechen“&lt;br /&gt;
# die Art und Weise, wie Muttersprachler mitunter mit Ausländern sprechen&lt;br /&gt;
# die Muttersprache von Ausländern untereinander&lt;br /&gt;
# das eigene „Radebrechen“ in einer Fremdsprache&amp;lt;ref&amp;gt;Hinnenkamp 1982, S. 41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein alternativer Begriff ist der von Jörg Roche vorgeschlagene Terminus „Nix-Deutsch“,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jörg Roche |Titel=Xenolekte: Struktur und Variation im Deutsch gegenüber Ausländern |Verlag=Walter de Gruyter |Datum=2013-11-05 |ISBN=978-3-11-086277-5 |Seiten=13 |Online=https://books.google.de/books?id=rU_oBQAAQBAJ&amp;amp;pg=PA13&amp;amp;dq=%22nix-deutsch%22+roche&amp;amp;hl=de&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwiA-4qJ4I76AhW6XvEDHRrHDAMQ6AF6BAg3EAI#v=onepage&amp;amp;q=%22nix-deutsch%22%20roche&amp;amp;f=false |Abruf=2022-09-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Fáy 2012, S. 57.&amp;lt;/ref&amp;gt; abgeleitet von der stereotypen Wiedergabe des Worts ‚nichts‘ als ‚nix‘ (z.&amp;amp;nbsp;B. in &amp;#039;&amp;#039;[[Ich Chef, du nix]]&amp;#039;&amp;#039;). Für Ethnolekte prägte der Linguist [[Peter Auer]] 2003 eine dreiteilige Klassifikation von [[Ethnolekt#Primärer, sekundärer und tertiärer Ethnolekt|primärem, sekundärem und tertiärem Ethnolekt]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Auer]]: „‚Türkenslang‘ – ein jugendsprachlicher Ethnolekt des Deutschen und seine Transformationen.“ In: Häcki Buhofer, Annelies (Hg.): Spracherwerb und Lebensalter. Tübingen/Basel: Francke (= Basler Studien zur deutschen Sprache und Literatur 83), S. 255–264.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In Literatur, Film und Kunst ===&lt;br /&gt;
[[Datei:HeirateMir FilmPoster.jpg|mini|Plakat des Films &amp;#039;&amp;#039;[[Heirate mir!]]&amp;#039;&amp;#039; (1999) über eine polnische Putzfrau]]&lt;br /&gt;
* [[Aristophanes]] verwendet in seinen Komödien gebrochenes Griechisch zur Darstellung von Ausländern,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Birger Hutzfeldt |Titel=Das Bild der Perser in der griechischen Dichtung des 5. vorchristlichen Jahrhunderts |Verlag=Reichert |Datum=1999 |ISBN=978-3-89500-125-3 |Seiten=138 ff. |Online=https://books.google.de/books?id=VYgXAQAAIAAJ&amp;amp;q=%22gebrochenes+griechisch%22+aristophanes&amp;amp;dq=%22gebrochenes+griechisch%22+aristophanes&amp;amp;hl=de&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjxlvzw8ej5AhVrXvEDHSKuBvIQ6AF6BAgHEAI |Abruf=2022-08-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; etwa das Griechisch des Skythen in den &amp;#039;&amp;#039;[[Die Thesmophoriazusen|Thesmophoriazusen]]&amp;#039;&amp;#039; (411 v. Chr.).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andreas Willi, Professor of Comparative Philogoy Andreas Willi |Titel=The Languages of Aristophanes: Aspects of Linguistic Variation in Classical Attic Greek |Verlag=Oxford University Press |Datum=2003 |ISBN=978-0-19-926264-9 |Seiten=198 ff. |Online=https://books.google.de/books?id=5lcTDAAAQBAJ&amp;amp;pg=PA201&amp;amp;dq=%22secondary+foreigner+talk%22&amp;amp;hl=de&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjC7NPq6ez5AhXsQfEDHRfMAa8Q6AF6BAgOEAI#v=onepage&amp;amp;q=%22secondary%20foreigner%20talk%22&amp;amp;f=false |Abruf=2022-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In der [[Englische Literatur#Renaissance (1500–1649)|englischen Literatur der Renaissance]] wird von „broken English“ gesprochen, um das Englisch von Sprechern aus dem ins [[Königreich England|englische Königreich]] [[Gesetze zur Eingliederung von Wales 1535–1542|eingegliederten Wales]]&amp;lt;ref&amp;gt;Blank 2002&amp;lt;/ref&amp;gt; oder von Franzosen (in der [[Restaurationskomödie]]&amp;lt;ref&amp;gt;Gruber 1971&amp;lt;/ref&amp;gt;) zu charakterisieren. [[William Shakespeare]] verwendet den Begriff unter anderem im Stück &amp;#039;&amp;#039;[[Heinrich V. (Drama)|Heinrich V.]]&amp;#039;&amp;#039; (1600). Darin sagt [[Heinrich V. (England)|Heinrich V.]] zur Französin [[Catherine de Valois (1401–1437)|Catherine de Valois]]: „Come, your answer in broken music; for thy voice is music and thy English broken; therefore, queen of all, Katherine, break thy mind to me in broken English.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Henry V&amp;#039;&amp;#039;, Akt V, Szene ii, zit. nach Blank 2002, S. 167.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die als Kind aus Italien geraubte Figur [[Mignon (Figur)|Mignon]] in [[Johann Wolfgang von Goethe|Goethes]] Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Wilhelm Meisters Lehrjahre]]&amp;#039;&amp;#039; (1795/1796) spricht gebrochen Deutsch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Benedikt Jeßing, Bernd Lutz, Inge Wild |Titel=Metzler Goethe Lexikon |Verlag=Springer-Verlag |Datum=2016-12-13 |ISBN=978-3-476-03732-9 |Seiten=334 |Online=https://books.google.de/books?id=_Ui3DQAAQBAJ&amp;amp;pg=PA334&amp;amp;dq=mignon+goethe+gebrochen+deutsch&amp;amp;hl=de&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjEzcesjeX5AhX_XvEDHROCASsQ6AF6BAgGEAI#v=onepage&amp;amp;q=mignon%20goethe%20gebrochen%20deutsch&amp;amp;f=false |Abruf=2022-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In [[Karl May]]s Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Karl May’s Gesammelte Werke#Winnetou I|Winnetou I]]&amp;#039;&amp;#039; (1893) spricht die schwarze Figur Cäsar vereinfacht, etwa: „Milch und Wasser nicht helfen. Cäsar sterben.“; „Da sein Cäsar mit Messer.“; oder „Indian haben fangen Cäsar.“&amp;lt;ref&amp;gt;Hinnenkamp 1982, S. 41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ein als kolonialistisch und rassistisch kritisiertes Beispiel des Radebrechens in der Kunst ist [[Hergé]]s Comic &amp;#039;&amp;#039;[[Tim im Kongo]]&amp;#039;&amp;#039; (1930–1931), in dem die Sprache, die die [[Republik Kongo|Kongolesen]] untereinander sprechen, als geradebrechtes Französisch dargestellt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anne D. Peiter |Titel=Träume der Gewalt: Studien der Unverhältnismäßigkeit zu Texten, Filmen und Fotografien. Nationalsozialismus - Kolonialismus - Kalter Krieg |Verlag=transcript Verlag |Datum=2019-10-31 |ISBN=978-3-8394-4567-9 |Online=https://books.google.de/books?id=7yy4DwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA443&amp;amp;dq=radebrechen+herge&amp;amp;hl=de&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjX_eONheT5AhWuX_EDHV3_B88Q6AF6BAhgEAI#v=onepage&amp;amp;q=radebrechen&amp;amp;f=false |Abruf=2022-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem wird die Sprache in &amp;#039;&amp;#039;[[Kohle an Bord]]&amp;#039;&amp;#039; (1958) verwendet. Der Foreigner Talk, den [[Kapitän Haddock]] gegenüber den Schwarzen verwendet, ist durch Artikel- und [[Kopula (Grammatik)|Kopuladeletion]], Generalisierung des Infinitivs und fehlende [[Inversion (Sprache)|Inversion]] bei Fragesätzen gekennzeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Hinnenkamp 1982, S. 43.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Rainer Werner Fassbinder]] verwendet gebrochenes Deutsch unter anderem in den Filmen &amp;#039;&amp;#039;[[Katzelmacher (Film)|Katzelmacher]]&amp;#039;&amp;#039; (1968) und &amp;#039;&amp;#039;[[Angst essen Seele auf]]&amp;#039;&amp;#039; (1974).&amp;lt;ref&amp;gt;Fáy 2012, S. 69 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die 1995 in der &amp;#039;&amp;#039;[[Lindenstraße]]&amp;#039;&amp;#039; eingeführte Figur der Nigerianerin Mary spricht gebrochen Deutsch, während ihre Darstellerin [[Liz Baffoe]] deutsche Muttersprachlerin ist.&lt;br /&gt;
* Der in [[Israel]] geborene Schriftsteller [[Tomer Gardi]] verfasste seinen 2016 erschienenen Roman &amp;#039;&amp;#039;Broken German&amp;#039;&amp;#039; in bewusst fehlerhaftem Deutsch. Im Gegensatz zum von Gardi erwähnten Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Pnin]]&amp;#039;&amp;#039; (1953–1955) von [[Vladimir Nabokov]], in dem sich der Erzähler fehlerfrei ausdrückt und nur die aus Russland nach Amerika emigrierte Figur Pnin gebrochenes Englisch spricht, ist sein Text durchgehend in fehlerhaftem Deutsch verfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Marion Acker, Anne Fleig, Matthias Lüthjohann |Titel=Affektivität und Mehrsprachigkeit: Dynamiken der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur |Verlag=Narr Francke Attempto Verlag |Datum=2019-04-15 |ISBN=978-3-7720-5657-4 |Seiten=149 |Online=https://books.google.de/books?id=GtWrDwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA147&amp;amp;dq=%22broken+german%22&amp;amp;hl=de&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwiU99eszOz5AhV1VvEDHTM0DqkQ6AF6BAhOEAI#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false |Abruf=2022-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hugo Schuchardt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Lingua franca&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Romanische Philologie&amp;#039;&amp;#039;, Band 33, Nr. 4, 1. Januar 1909, ISSN 1865-9063, S. 441–461.&lt;br /&gt;
* William Frederick Gruber: &amp;#039;&amp;#039;The Broken English of French Characters of Restoration Comedies: A Linguistic Analysis&amp;#039;&amp;#039;. Louisiana State University, Baton Rouge, 1971&lt;br /&gt;
* [[Charles A. Ferguson]]: &amp;#039;&amp;#039;Toward a Characterization of English Foreigner Talk&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Anthropological Linguistics&amp;#039;&amp;#039; 17:1 (1975), S. 1–14, [https://www.jstor.org/stable/pdf/30027270.pdf Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Charles E. de Bose / Charles A. Ferguson: &amp;#039;&amp;#039;Simplified Registers, broken language and pidginization&amp;#039;&amp;#039;. In: Valdmann, Albert (Hg): &amp;#039;&amp;#039;Pidgin and creole linguistics&amp;#039;&amp;#039;, Bloomington 1977, S. 99–125. [https://muse.jhu.edu/chapter/2962977 Online]&lt;br /&gt;
* Charles A. Ferguson: „Simplified Registers, Broken Language and Gastarbeiterdeutsch“. In: Molony et al. (Hg.) D&amp;#039;&amp;#039;eutsch im Kontakt mit anderen Sprachen.&amp;#039;&amp;#039; Kronberg: Scriptor 1977, S. 25–39.&lt;br /&gt;
* [[Volker Hinnenkamp]]: &amp;#039;&amp;#039;Foreigner Talk und Tarzanisch: Eine vergleichende Studie über die Sprechweise gegenüber Ausländern am Beispiel des Deutschen und des Türkischen&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 1982: Helmut Buske Verlag.&lt;br /&gt;
* Paula Blank: &amp;#039;&amp;#039;Broken English: Dialects and the Politics of Language in Renaissance Writings&amp;#039;&amp;#039;. Routledge, 2002, ISBN 978-1-134-77472-2.&lt;br /&gt;
* Heike Wiese: „Führt Mehrsprachigkeit zum Sprachverfall? Populäre Mythen vom ‚gebrochenen Deutsch‘ bis zur ‚doppelten Halbsprachigkeit‘ türkischstämmiger Jugendlicher in Deutschland“. In: Şeyda Ozil, Michael Hofmann, Yasemin Dayıoğlu-Yücel (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Türkisch-deutscher Kulturkontakt und Kulturtransfer. Kontroversen und Lernprozesse&amp;#039;&amp;#039;. (= &amp;#039;&amp;#039;Türkisch-deutsche Studien&amp;#039;&amp;#039; 1). Göttingen 2010, S. 73–84.&lt;br /&gt;
* Tamás Fáy: &amp;#039;&amp;#039;Sekundäre Formen des Foreigner Talk im Deutschen aus übersetzungswissenschaftlicher Sicht&amp;#039;&amp;#039;. Narr Francke Attempto Verlag, 2012, ISBN 978-3-8233-7714-6.&lt;br /&gt;
* [[Thomas Krefeld]]: „Lingua franca“. Version 4 (31. Januar 2019, 15:24), LMU München, Lehre in den Digital Humanities. [https://www.dh-lehre.gwi.uni-muenchen.de/?p=11698&amp;amp;v=4 Online].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Berita</name></author>
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