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	<title>Rad-Schiene-System - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rad-Schiene-System&amp;diff=968074&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wikiolo am 24. Dezember 2024 um 09:06 Uhr</title>
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		<updated>2024-12-24T09:06:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Rad-Schiene-System.svg|miniatur|Rad auf der Profilschiene]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rad-Schiene-System&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Verkehrsinfrastruktur|Verkehrssystem]], bei dem [[Fahrzeug]]e mit [[Rad|Rädern]] auf [[Gleis]]en laufen. Dazu gehören klassische [[Eisenbahn|Eisen-]], [[U-Bahn|U-]] und [[Straßenbahn]]en. [[Peoplemover]] werden nicht dazu gerechnet werden, sofern sie nicht auf [[Schiene (Schienenverkehr)|Schienen]] fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorläufer ==&lt;br /&gt;
Vorläufer der heutigen Schienensysteme waren [[Spurrille]]n in [[antike]]n [[Straße]]n, die es erleichterten, schwere Fahrzeuge in der Fahrtrichtung zu halten. Derartige Spurbahnen sind unter anderem in Steinbrüchen des [[Altes Reich (Ägypten)|alten ägyptischen Reiches]] und bei den [[Griechen]] gefunden worden. Der wohl bei weitem längste antike Rillenweg war der 6–8,5 km lange [[Schiffkarrenweg]] &amp;#039;&amp;#039;[[Diolkos]]&amp;#039;&amp;#039; über den [[Isthmus von Korinth]] ([[Griechenland]]). Auch die hoch entwickelten römischen Baumeister arbeiteten auf zahlreichen [[Römerstraße]]n Rillen aus der gepflasterten Oberfläche heraus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ralf Roman Rossberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Eisenbahn&amp;#039;&amp;#039;. Sigloch Edition, Künzelsau 1999, ISBN 3-89393-174-0, S. 9, 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Leitnagel Hund.png|mini|Schienengeführter [[Hunt]], nach einer Darstellung aus dem Jahre 1556 von [[Georgius Agricola]] (&amp;#039;&amp;#039;De re metallica libri XII&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
An der Wende des [[Spätmittelalter]]s zur frühen Neuzeit wurden in Bergwerken hölzerne [[Gleis]]e gelegt, um darauf schwere Lasten zu verschieben. Georgius Agricola belegt dies in seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;[[Georgius Agricola#Hauptwerk – De re metallica libri XII|De re metallica]]&amp;#039;&amp;#039; von 1556.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühe Entwicklungen bei der Eisenbahn ==&lt;br /&gt;
Im Laufe des 18. Jahrhunderts wurde die Schienentechnik fortentwickelt. So wurden bald die hölzernen Längsbohlen mit flachen [[Eisen]]bändern ausgelegt, um den Verschleiß und den Fahrwiderstand zu mindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1770 wurden gusseiserne Eisenschienen auf Steinblöcken verlegt, so erstmals bei der [[Derby Canal Railway]] in England.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ralf Roman Rossberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Eisenbahn&amp;#039;&amp;#039;. Sigloch Edition, Künzelsau 1999, ISBN 3-89393-174-0, S. 10ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Engländer [[Ralph Allen (Unternehmer)|Ralph Allen]] erfand in den 1730er-Jahren den einseitigen [[Spurkranz]], der die Wagen sicher auf dem Gleis führt. Nach anderen Angaben wurde der Spurkranz jedoch erst 1789 eingeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot;&amp;gt;[http://www.zeno.org/Meyers-1905/B/Eisenbahnbau &amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;], 6. Auflage 1905–1909&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Einführung der Spurkranzräder wurden Schienen mit pilzförmigem Querschnitt mit und ohne untere Verstärkung des Steges verwendet.&lt;br /&gt;
Die kurzen, gusseisernen Schienen konnten nur ein sehr mangelhaftes, für größere Raddrücke (wie sie die in der Entstehung begriffenen Lokomotiven erforderten) ungeeignetes Gleis bilden. Im Jahr 1820 gelang es John Berkinshaw in Durham, Schienen durch das Walzen zu erzeugen, sie damit also aus ungleich haltbarerem Material und in großen Längen (damals 15 engl. Fuß) herzustellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat | Text=Die Querschnittform blieb zunächst noch die gleiche Pilzform u. die Unterstützung ebenfalls dieselbe mit gusseisernen [[Schienenstuhl|Stühlen]] auf Steinwürfeln. Seltsamerweise glaubte man, auch von der Fischbauchform in Längsrichtung nicht abweichen zu dürfen und walzte mit vieler Mühe die Wellenschiene. So sind diese gewalzten Schienen zuerst auf einem Teil der kleinen [[Bahn (Verkehr)|Bahn]] [[Stockton and Darlington Railway|Stocton-Darlington]] [sic!] (1825) und auf der ersten großen Lokomotivbahn, [[Liverpool and Manchester Railway|Liverpool-Manchester]] (1826–30), verlegt worden. | Quelle=Meyers Konversationslexikon |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot;/&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutige [[Eisenbahnrad|Eisenbahnräder]] sind üblicherweise aus [[Stahl]] und haben Spurkränze, die Schienen sind meist [[Schiene (Schienenverkehr)#Vignol- oder Breitfußschiene|Vignolschienen]] oder [[Schiene (Schienenverkehr)#Rillenschiene|Rillenschienen]]. Das dynamische Verhalten dieses Systems wird durch den [[Sinuslauf]] charakterisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Schienenförderanlage]]&lt;br /&gt;
* [[Sinuslauf]] (Stabilität eines Rad-Schiene-Systems)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rainer Schach, Peter Jehle, René Naumann: &amp;#039;&amp;#039;Transrapid und Rad-Schiene-Hochgeschwindigkeitsbahn / Ein gesamtheitlicher Systemvergleich&amp;#039;&amp;#039;. Springer, Berlin 2006, ISBN 978-3-540-28334-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4048245-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4048245-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahntechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wikiolo</name></author>
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