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	<title>Racková - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T09:54:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rackov%C3%A1&amp;diff=2173951&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Anna Catarina: /* Geographie */ Aktualisierung nach Umklassifizierung</title>
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		<updated>2024-04-11T12:56:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geographie: &lt;/span&gt; Aktualisierung nach Umklassifizierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Rackováznak.jpg|111px|Wappen von Racková]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Zlínský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          = &lt;br /&gt;
| Okres              = Zlín&lt;br /&gt;
| Fläche             = 1118&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Höhe               = 230&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49/16/37/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 17/37/29/E&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 585670&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 760 01&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = Z&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Martinice u Holešova|Martinice]] – [[Zlín]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = &lt;br /&gt;
| Flughafen          = &lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Jaroslav Kaňa&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2010&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Racková 45&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 760 01 Zlín 1&lt;br /&gt;
| Website            = rackova.cz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Racková&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Ratzkowa&amp;#039;&amp;#039;, früher &amp;#039;&amp;#039;Raczkowa&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde in [[Tschechien]]. Sie liegt sieben Kilometer nördlich von [[Zlín]] und gehört zum [[Okres Zlín]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Racková befindet sich am westlichen Fuße des [[Vizovická vrchovina|Wisowitzer Berglandes]] über der Fryštácká brázda (&amp;#039;&amp;#039;Freistadtler Senke&amp;#039;&amp;#039;) im Tal des Baches Racková. Südlich erheben sich der Zadní vrch (423&amp;amp;nbsp;m) und Hřeben (399&amp;amp;nbsp;m), südwestlich die Skála (344&amp;amp;nbsp;m) und der Holý kopec (313&amp;amp;nbsp;m) sowie im Nordwesten der Hrádek (281&amp;amp;nbsp;m). Zwei Kilometer nördlich des Dorfes entsteht die [[Dálnice 49|Autobahn D49]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Horní Lapač]] und Sovárna im Norden, Kučovanice, Žabárna, Suché, Lukovské und [[Fryšták]] im Nordosten, Dolní Ves, Vylanta und Malý Kostelec im Osten, [[Kostelec (Zlín)|Kostelec]], Zlínské Paseky, Kúty, Klábalka, Ostrá Horka und Mladcová im Südosten, Zbožensko, Chlum und Lhotka im Süden, Strhanec, Opršálka, [[Hostišová]], [[Mysločovice]] und [[Lechotice]] im Südwesten sowie [[Žeranovice]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Archäologische Funde von Keramik und geschliffenen Werkzeugen aus der Zeit um 6000 v. Chr. belegen eine Besiedlung des Gemeindegebietes seit der [[Jungsteinzeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Dorf entstand wahrscheinlich während der großen Kolonisation zwischen dem 13. und der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts nach dem [[Lhota|Lhotensystem]]. Die erste schriftliche Erwähnung des zur Herrschaft Količín gehörigen Dorfes &amp;#039;&amp;#039;Raczkowa&amp;#039;&amp;#039; einschließlich eines seit der Mitte des 14. Jahrhunderts bestehenden Freihofes erfolgte 1397, als nach dem Tode von Peter [[Sternberg (böhmisches Adelsgeschlecht)|Holický von Sternberg]] dessen Erben Peter [[Krawarn (Adelsgeschlecht)|von Krawarn]] und Marquart von Sternberg die Burg Količín mit den Dörfern [[Blazice]], [[Hostišová]], Količín, [[Lechotice]], [[Machová]], Markov, Meziříčí, [[Míškovice]], [[Mysločovice]], &amp;#039;&amp;#039;Raczkowa&amp;#039;&amp;#039;, [[Sazovice]], Siročý und [[Žeranovice]] an die Brüder Zdenko und Jesko Lukovský von Sternberg verkauften. Nach den [[Hussitenkriege]]n verkauften Zdenkos Nachkommen wegen finanzieller Nöte sukzessive Teile der Herrschaft; so auch im Jahre 1437 &amp;#039;&amp;#039;Raczkowa&amp;#039;&amp;#039; an Ondřej von Myšlany. Die Ritter von Myšlany, ein Adelsgeschlecht, das sich während der Hussitenkriege erfolgreich durchsetzen konnte, machten &amp;#039;&amp;#039;Raczkowa&amp;#039;&amp;#039; zum Sitz einer kleinen Herrschaft und hielten den Besitz bis zum Verkauf an Johann den Jüngeren von Sternberg im Jahre 1520. Dieser veräußerte die Herrschaft Raczkowa mit dem wüsten Dorf Syrotsko zwischen 1528 und 1529 an Katharina von Opatov. Deren Tochter Appolonia verkaufte die Herrschaft 1538 an Václav Obešlík von Lipultovice. 1549 ging das Dorf und die Feste über dessen Tochter an Bohuslav Ritter Kokorský von Kokor über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1603 kaufte [[Karl der Ältere von Zerotein]] &amp;#039;&amp;#039;Raczkowa&amp;#039;&amp;#039; auf und vereinigte es mit seiner Herrschaft [[Holešov]], die er 1604 für 72.000 Gulden an die Grafen Popel von [[Lobkowitz (Adelsgeschlecht)|Lobkowicz]] veräußerte. Die Feste verfiel nach dem Verlust ihrer Funktion als Herrschaftssitz zunehmend und ging während des Dreißigjährigen Kriegs gänzlich unter. 1650 erwarb [[Johann von Rottal]] die Herrschaft. Nach dem Erlöschen des Geschlechts [[Rottal (Adelsgeschlecht)|von Rottal]] fiel das Erbe 1762 Franz Anton von Rottals Schwiegersohn Franz Maximilian [[Nádasdy]] zu, der die Herrschaft an die Grafen [[Erdődy]] veräußerte. Diese lösten 1793 den nördlich des Dorfes gelegen herrschaftlichen Hof auf und ließen an seiner Stelle das Dorf Franzkowitz angelegen. Im Jahre 1834 lebten in den 47 Häusern von 284 Personen. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts blieb der Ort nach Holešov untertänig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der [[Grundherrschaft|Patrimonialherrschaften]] bildete &amp;#039;&amp;#039;Ratzkowa&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Lhota Ratzkowa&amp;#039;&amp;#039; ab 1850 eine Gemeinde in der Bezirkshauptmannschaft Holešov. 1858 verkauften die Grafen Erdődy ihre Güter in Holešov mit allem Zubehör an die Grafen [[Würben|von Würben]]. Der heutige Ortsname &amp;#039;&amp;#039;Racková&amp;#039;&amp;#039; wird seit 1872 verwendet. Im Jahre 1949 wurden die Gemeinden Franckovice und Racková zu einer Gemeinde Racková zusammengeschlossen. Ab 1950 gehörte Racková zum Okres Gottwaldov-okolí und ab 1960 zum [[Okres Zlín|Okres Gottwaldov]], der seit 1990 wieder den Namen Okres Zlín trägt. Seit 1999 führt die Gemeinde ein Wappen und Banner. Gepfarrt ist das Dorf seit eh und jeh nach Žeranovice.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgliederung ==&lt;br /&gt;
Für die Gemeinde Racková sind keine Ortsteile ausgewiesen. Racková besteht aus den Ortslagen Racková (&amp;#039;&amp;#039;Ratzkowa&amp;#039;&amp;#039;) und [[Franckovice]] (&amp;#039;&amp;#039;Franzkowitz&amp;#039;&amp;#039;) sowie den [[Einzelsiedlung|Einschichten]] Kučovanice (&amp;#039;&amp;#039;Unter Kuczowanitz&amp;#039;&amp;#039;), Opršálka und Strhanec.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Racková, kaple.jpg|mini|Kapelle des hl. Florian]]&lt;br /&gt;
* Kapelle des hl. Florian, errichtet im 19. Jahrhundert in einem Grund am östlichen Ortsausgang&lt;br /&gt;
* Zwei Kreuze am unteren Ortsende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Zlín}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rackova}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1397]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Racková| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Anna Catarina</name></author>
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