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	<title>Rachelshausen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T08:47:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rachelshausen&amp;diff=1720486&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jomarius: Linkfix</title>
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		<updated>2026-04-06T13:25:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Rachelshausen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Gladenbach&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Wappen Rachelshausen.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Das Wappen von Rachelshausen&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 50/47/17/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 08/31/46/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 413 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Höhe-von                = 400&lt;br /&gt;
| Höhe-bis                = 428&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 3.01&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle           = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 153 &amp;lt;!-- hier nur Hauptwohnsitze --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gladenbach.de/steckbrief-geschichte/unsere-stadt/einwohnerzahlen/ &amp;#039;&amp;#039;Einwohnerzahlen&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Stadt Gladenbach, abgerufen im März 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1974-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 35075&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 06462&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Bild                    = Rachelshausen (Gladenbach) (002).PNG&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rachelshausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Hinterländer Platt|mundartlich]] &amp;#039;&amp;#039;Rachelshause&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Dorf]] im [[Hessisches Hinterland|Hessischen Hinterland]] und als solches der höchstgelegene [[Ortsteil]] der Stadtgemeinde [[Gladenbach (Gemeinde)|Gladenbach]] im [[Mittelhessen|mittelhessischen]] [[Landkreis Marburg-Biedenkopf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Der Ort liegt nordwestlich von Gladenbach im [[Gladenbacher Bergland]] und damit im [[Naturpark Lahn-Dill-Bergland]] direkt am 552&amp;amp;nbsp;m hohen Daubhaus. Durch den Ort verläuft die [[Landesstraße]] 3288.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rachelshäuser Diabas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ultrabasischer Typ des unterkarbonischen [[Magmatismus]]. Nicht durch Übergange mit den basischen [[Diabas]]en und Olivindiabasen verbunden. Intrustiv in devonischen Gesteinen vorhanden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Geologische Karte Dillmulde.png|mini|Geologische Karte der [[Dillmulde]], Hörre-Zone, [[Lahnmulde]] und angrenzende Gebiete]]&lt;br /&gt;
Charakteristische schwarzbraune, unregelmäßig genarbte Verwitterungsrinde (Farbe des frisch ausgegrabenen Gesteins: schwarzgrün). Die „Flammung“ oder &amp;#039;&amp;#039;Zeichnung&amp;#039;&amp;#039; wird durch Anreicherung von Plagioklasen (Kafka, Kalifeldspäten) bewirkt, die in diesen Partien bis zu 54 % betragen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mineralogische Zusammensetzung:&lt;br /&gt;
:49 % [[Olivin]] (der zum großen Teil in [[Serpentingruppe|Serpentin]] umgewandelt ist)&lt;br /&gt;
:36 % [[Augit]] (der zum großen Teil in [[Chlorid]] umgewandelt ist)&lt;br /&gt;
:10 % Plagioklas (Kalkalkalifeldspat) mit hohem [[Calcium]]-Anteil (Anorhit-Komponente 88 %)&lt;br /&gt;
:5 % Picotit (Eisenchromspinell), [[Apatit]], [[Granat]], Kupferkies, Pentlandit (Nickel-Erz)&lt;br /&gt;
:Alter des Diabas: ca. 400 bis 450 Millionen Jahre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Entstehung des Rachelshäuser Diabas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diabase entstanden im [[Gladenbacher Bergland|Lahn-Dill-Bergland]] im [[Devon (Geologie)|Devon]] und [[Unterkarbon]]. Sie drangen in die Schwächezonen der Erdrinde ein, die beim Beginn der Faltung des [[Rheinisches Schiefergebirge|Rheinischen Schiefergebirges]] entstanden. Heute treten sie als Ganggestein auf, teilweise auch als Deck-Diabase, die bis zur Erdoberfläche vordrangen und sich dann als Deckenergüsse ausbreiteten. Teilweise traten die Diabase auch am Meeresgrund aus. Dadurch erstarrten sie als sogenannte Kissenlava in runden sack- oder kissenförmigen Formen. Die äußere Kruste dieser „Kissen“ erstarrte durch die Reaktion mit Meerwasser zu einem „Gals“, das wesentlich schneller verwitterte als der eigentliche Diabas. Dadurch finden sich in den höheren Partien des Diabasaufschlusses große, runde Blöcke mit unregelmäßiger narbiger Oberfläche, die von der Steinindustrie meist als Findlinge bezeichnet werden und als „Schmucksteine“ bei der Garten- und Landschaftsgestaltung Verwendung fanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im frischen Bruch sind Diabase und verwandte Gesteine grün-schwarz, deswegen werden sie auch als Grünsteine (Hinterländer Grünstein) bezeichnet. Sie verwittern braun-rot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hämatit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Spalten des Diabas findet sich ein hochwertiges Eisenerzvorkommen ([[Hämatit]]) mit bis zu 70 % Eisengehalt, was ehemals für die Waffenherstellung von Bedeutung gewesen sein dürfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kapelle Rachelshausen (33).JPG|mini|hochkant|[[Evangelische Kapelle Rachelshausen]] von 1627]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Namensformen ===&lt;br /&gt;
In erhaltenen Urkunden wurde Rachelshausen unter den folgenden [[Ortsname]]n erwähnt (jeweils mit dem Jahr der Erwähnung):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1336: &amp;#039;&amp;#039;Racheboldishusin&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1344: &amp;#039;&amp;#039;Rachwaldishausen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* um 1400: &amp;#039;&amp;#039;Racholtzhusen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1502: &amp;#039;&amp;#039;Racheltzhusen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* ab 1546: &amp;#039;&amp;#039;Rachelshausen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die älteste bekannte schriftliche Erwähnung von Rachelshausen erfolgte unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Racheboldishusin&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1336.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr 1354 verkauft &amp;#039;&amp;#039;Ruprecht von Rachelshausen&amp;#039;&amp;#039; sein Gut zu [[Hülshof]] dem [[Kloster Altenberg]] bei Wetzlar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Evangelische Kapelle Rachelshausen]] wurde wahrscheinlich 1626/1627 errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen&amp;#039;&amp;#039; berichtet 1830 über Rachelshausen:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Rachelshausen (L. Bez. Gladenbach) evangel. Filialdorf; liegt auf einer Anhöhe, 1 St. von Gladenbach, hat 12 Häuser und 95 Einwohner, die außer 1 Katholiken evangelisch sind. Die Einwohner sind wohlhabend, und Viehzucht und die Waldungen geben ihnen einen guten Erwerb. Die sehr ergiebige Eisengruben, die auf Rechnung des Staatsbetrieben werden, liefern einen nicht sehr reichhaltigen Eisenstein, der in der Ludwigshütte bei Biedenkopf geschmolzen wird. In der Nähe liegt der Rachelshäuser Kopf, der 2112 Hess. (1625 Par.) [[Fuß (Einheit)|&amp;lt;abbr title=&amp;quot;(Hess.: 0,25&amp;amp;nbsp;m)/alter Parieser (Par): 0,325&amp;amp;nbsp;m&amp;quot;&amp;gt;Fuß&amp;lt;/abbr&amp;gt;]] über der Meeresfläche erhaben ist.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|312528126|Seite=236}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&lt;br /&gt;
Zum 1. Juli 1974 erfolgte im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] kraft [[Landesgesetz]] der [[Gemeindefusion|Zusammenschluss]] der Stadt Gladenbach mit den Gemeinden Bellnhausen, Diedenshausen, Erdhausen, Friebertshausen, Frohnhausen b. Gladenbach, Kehlnbach, Mornshausen a. S., Rachelshausen, Römershausen, Rüchenbach, Sinkershausen, Weidenhausen und Weitershausen zu heutigen Stadt Gladenbach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Innern |titel=Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Biedenkopf und Marburg und der Stadt Marburg (Lahn) (GVBl. II 330-27) |nr=9 |jahr=1974 |datum=1974-03-12 |seite=6 |seiten=154 |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;21 |kbytes=2910}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=350–351}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für alle ehemals eigenständigen Gemeinden und die Kernstadt Gladenbach wurden [[Ortsbezirk]]e mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.gladenbach.de/uploads/PDF/Satzungen/0.01_Hauptsatzung_04_2016_.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;5|werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Gladenbach |format=PDF;&amp;amp;nbsp;172&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2021-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ringwallanlage ===&lt;br /&gt;
Auf dem [[Daubhaus]], im Norden des Ortes, befindet sich die [[Ringwallanlage Daubhaus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leipzig-Kölner-Fernhandelsstraße ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rachelshausen - Steinbruch-Endeschnabel (022).png|miniatur|400px|Blick von der „Hohen Straße“ direkt oberhalb des Steinbruchs in Richtung mittleres Salzbödetal, im Hintergrund der Dünsberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Rachelshausen verlief die Trasse der einst sehr bedeutenden hochmittelalterlichen Fernhandelsstraße, der Leipzig-Kölner-Straße, auch Hohe Straße oder [[Brabanter Straße]] genannt, weil sie bis nach Antwerpen im [[Herzogtum Brabant]] führte. Bereits 1255 wurde sie als &amp;#039;&amp;#039;strada publica&amp;#039;&amp;#039; (öffentliche Straße) genannt. Sie führte von Marburg auf der Allna-Salzböde-Wasserscheide über Rachelshausen zum Kreuzungspunkt der alten Fernstraßen bei der [[Angelburg (Berg)]] und zog dort weiter in Richtung Siegen. Rachelshausen war Rastplatz vor dem steilen [[Anstieg (Steige)|Anstieg]] zur [[Bottenhorner Hochflächen|Bottenhorner Hochfläche]]. Dort gab es Frischwasser aus einer Quelle und zusätzliche Zugtiere für den Vorspann. Nordwestlich von Rachelshausen, oberhalb des Steinbruchs, querte die Handelsstraße den nördlichen älteren Teilstrang der [[Mittelhessische Landheegen|Mittelhessische Landheege]], die Innenheege. Dort befand sich ehemals eine mit Wällen (noch sichtbar) und Schlagbaum gesicherte Kontroll- und Zollstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steinbruch Rachelshausen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rachelshausen 02 08 065.jpg|miniatur|Der große 1996 stillgelegte Diabas-Steinbruch „Kuhwald“ Rachelshausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab ca. 1880 wurde in den nahegelegenen Steinbrüchen&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Müller: „&amp;#039;&amp;#039;Rachelshausen und sein Steinbruch“, Das Vorkommen von Diabas macht den Ort in ganz Deutschland bekannt&amp;#039;&amp;#039;, Hinterländer Geschichtsblätter, Nr. 4, Dezember 2009, S. 93, 94, 95; Geschichtsbeilage des &amp;#039;&amp;#039;Hinterländer Anzeigers&amp;#039;&amp;#039;, Biedenkopf&amp;lt;/ref&amp;gt; bis 1995 [[Diabas]] gebrochen und verarbeitet&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Debus: &amp;#039;&amp;#039;Der Steinbruch Kuhwald Rachelshausen&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Festausschuß 675 Jahre Rachelshausen, Bad Endbach,  Oktober 2017, 301 S., zahlreiche Fotos&amp;lt;/ref&amp;gt;. Seit Anfang des 17. Jahrhunderts suchte und förderte man [[Hämatit|Roteisenstein]] in der Gemarkung. In Spalten des Diabas findet sich auch [[Hämatit]] in geringen Mengen.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Müller: „&amp;#039;&amp;#039;Bergbau in Rachelshausen“, Die Gruben Wiederhoffnung und Ritschtal&amp;#039;&amp;#039;, Hinterländer Geschichtsblätter, Nr. 4, Dezember 2008, S. 57, 58, 59; Geschichtsbeilage des &amp;#039;&amp;#039;Hinterländer Anzeigers&amp;#039;&amp;#039;, Biedenkopf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diabas&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Müller: &amp;#039;&amp;#039;Diabasvorkommen Rachelshausen&amp;#039;&amp;#039;, unveröffentlichte persönliche Mitteilung&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein Gestein vulkanischen Ursprungs, das im Rheinischen Schiefergebirge weit verbreitet auftritt. In seiner chemischen Zusammensetzung ähnelt es dem Basalt, der im Vogelsberg und im Westerwald vorkommt. Allerdings ist Diabas wegen seines Alters, seiner besonderen Entstehung und seiner Mineralzusammensetzung doch viel anders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Steinbruch ist heute als [[Naturdenkmal]] ein &amp;#039;&amp;#039;Geschützter Landschaftsbestandteil&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://marburg-biedenkopf.de/buergerservice/pressearchiv/ueberregional-bedeutsame-lebensraeume-im-rachelshaeuser.html |wayback=20171107030144 |text=Überregional bedeutsame Lebensräume im Rachelshäuser Steinbruch – Landkreis finanziert Entbuschungs-Maßnahmen}} Pressemeldung 76/2005 vom 8. März 2005 auf marburg-biedenkopf.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl Gericht als auch Verwaltungsorgan.&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Rachelshausen angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA12|Seiten=12 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1567: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Landgrafschaft Hessen]], [[Amt Blankenstein]], Untergericht Gladenbach&lt;br /&gt;
* ab 1567: Heiliges Römisches Reich, [[Hessen-Marburg|Landgrafschaft Hessen-Marburg]], Amt Blankenstein, Untergericht Gladenbach&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amt&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Zugehörigkeit des Amtes Blankenstein anhand von Karten aus dem &amp;#039;&amp;#039;Geschichtlicher Atlas von Hessen&amp;#039;&amp;#039;: {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/3/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt|titel=Hessen-Marburg 1567–1604}}, {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/idrec/viewmethod/zoomify/sn/ga/id/25?q=|titel=Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt 1604–1638}} und {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/1/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt|titel=Hessen-Darmstadt 1567–1866}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1604–1648: strittig zwischen [[Landgrafschaft Hessen-Kassel|Hessen-Kassel]] und [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt|Hessen-Darmstadt]] ([[Hessenkrieg]])&lt;br /&gt;
* ab 1604: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Kassel, Amt Blankenstein&lt;br /&gt;
* ab 1627: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Regierung zu Gießen&amp;quot;&amp;gt;Oberfürstentum Hessen&amp;lt;/abbr&amp;gt;, Amt Blankenstein, Untergericht Gladenbach&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA27|Seiten=27 ff|Fundstelle=§&amp;amp;nbsp;40 Punkt 6c&amp;amp;#41;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Großherzogtum Hessen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der [[Rheinbundakte]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Fürstentum Oberhessen]], Amt Blankenstein Amt Blankenstein, Land- und Rügengericht&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1815: Großherzogtum Hessen, [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]], Amt Blankenstein&lt;br /&gt;
* ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landratsbezirk Gladenbach]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung von Justiz ([[Amtsgericht Gladenbach|Landgericht Gladenbach]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1832: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Biedenkopf]]&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Biedenkopf]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Biedenkopf&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Norddeutscher Bund]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Der Norddeutsche Bund war der erste deutsche [[Bundesstaat (föderaler Staat)|Bundesstaat]] unter der Führung [[Königreich Preußen|Preußens]]. Er war die [[Geschichte Deutschlands|geschichtliche]] Vorstufe des [[Deutsche Reichsgründung|Deutschen Reichs]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Königreich Preußen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieges]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Provinz Hessen-Nassau]],  [[Regierungsbezirk Wiesbaden]], [[Kreis Biedenkopf]] (übergangsweise Hinterlandkreis)&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Kreis Biedenkopf&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich ([[Weimarer Republik]]), [[Freistaat Preußen]], Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Kreis Biedenkopf&lt;br /&gt;
* ab 1932: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, [[Kreis Dillenburg|Landkreis Dillenburg]]&lt;br /&gt;
* ab 1933: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, [[Kreis Biedenkopf|Landkreis Biedenkopf]]&lt;br /&gt;
* ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, [[Provinz Nassau]], Landkreis Biedenkopf&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Amerikanische Besatzungszone]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Groß-Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Biedenkopf&lt;br /&gt;
* ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Biedenkopf&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Biedenkopf&lt;br /&gt;
* ab 1968: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Kreis Biedenkopf&lt;br /&gt;
* ab 1974: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Kassel]], [[Landkreis Marburg-Biedenkopf]], Gemeinde Gladenbach&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Am 1. Juli 1974 als [[Ortsbezirk]] zur Gemeinde Gladenbach.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen]], Landkreis Marburg-Biedenkopf, Gemeinde Gladenbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichte seit 1821 ===&lt;br /&gt;
Die Rechtsprechung gibt 1821 im Rahmen der Trennung von Justiz und Verwaltung auf die neu geschaffenen Landgerichte über. „Landgericht Gladenbach“ war daher von 1821 bis zur Abtretung an Preußen 1866 die Bezeichnung für das erstinstanzliche Gericht in Gladenbach. Für die [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]] wurde das [[Hofgericht Gießen]] als Gericht der zweiten Instanz eingerichtet. Übergeordnet war das [[Oberappellationsgericht Darmstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Abtretung des [[Kreis Biedenkopf|Kreises Biedenkopf]] an Preußen infolge des [[Friedensvertrag vom 3. September 1866|Friedensvertrags vom 3. September 1866]] zwischen dem [[Großherzogtum Hessen]] und dem [[Königreich Preußen]] wurde der Landgerichtsbezirk Gladenbach preußisch.&amp;lt;ref&amp;gt;Art. 14 des Friedensvertrages zwischen dem Großherzogthum Hessen und dem Königreiche Preußen vom 3. September 1866 ({{Digitalisat|MDZ=10510194|SZ=412|LT=Hess. Reg.Bl. S. 406–407}})&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juni 1867 erging eine königliche Verordnung, die die Gerichtsverfassung im vormaligen [[Herzogtum Nassau]] und den vormals zum Großherzogtum Hessen gehörenden Gebietsteilen neu ordnete. Die bisherigen Gerichtsbehörden sollten aufgehoben und durch Amtsgerichte in erster, Kreisgerichte in zweiter und ein Appellationsgericht in dritter Instanz ersetzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Verordnung über die Gerichtsverfassung in dem vormaligen Herzogthum Nassau und den vormals Großherzoglich Hessischen Gebietstheilen mit Ausschluß des Oberamtsbezirks Meisenheim vom 26. Juni 1867. ([http://hdl.handle.net/2027/mdp.35112103078194?urlappend=%3Bseq=214 PrGS 1867, S. 1094–1103])&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge dessen erfolgte am 1. September 1867 die Umbenennung des bisherigen Landgerichts in Amtsgericht Gladenbach. Die Gerichte der übergeordneten Instanzen waren das [[Kreisgericht Dillenburg]] und das [[Appellationsgericht Wiesbaden]].&amp;lt;ref&amp;gt;Verfügung vom 7. August 1867, betreffend die Einrichtung der nach der Allerhöchsten Verordnung vom 26. Juni d. J. in dem vormaligen Herzogthum Nassau und den vormals Großherzoglich Hessischen Gebietstheilen, mit Ausschluß des Oberamtsbezirks Meisenheim, zu bildenden Gerichte ({{Digitalisat|MDZ=10509837|SZ=234|LT=Pr. JMBl. S. 218–220}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 1. Oktober 1944&amp;lt;ref&amp;gt;Erlaß zur Änderung von Oberlandesgerichtsbezirken vom 20. Juli 1944 ([http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=dra&amp;amp;datum=1944&amp;amp;page=177&amp;amp;size=45 RGBl. I S. 163])&amp;lt;/ref&amp;gt; bis 1. Januar 1949&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ|hrsg=Der Hessische Minister der Justiz |titel=Betrifft: Gerichtsorganisation (Änderung von Landgerichtsbezirken) |nr=52 |jahr=1948 |datum=1948-12-14 |seite=11 |seiten=563 |fundstelle=Punkt 728 |kbytes=3340}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gehörte das Amtsgericht Gladenbach zum [[Landgericht Limburg|Landgerichtsbezirk Limburg]], danach aber wieder zum [[Landgericht Marburg|Landgerichtsbezirk Marburg]]. Am 1. Juli 1968 erfolgte die Aufhebung des Amtsgerichts Gladenbach&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister der Justiz |titel=Zweites Gesetz zur Änderung des Gerichtsorganisationsgesetzes (Ändert GVBl. II 210–16) |nr=4| jahr=1968 |datum=1968-02-12 |seite=1 |seiten=41–44 |fundstelle=Artikel 1, Abs. 6 b) und Artikel 2, Abs. 8 a) |kbytes=298}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, welches fortan nur noch als Zweigstelle des [[Amtsgericht Biedenkopf|Amtsgerichts Biedenkopf]] fungierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister Justiz |titel=Betrifft: Gerichtsorganisation (Errichtung von Zweigstellen der Amtsgerichte) |nr=28 |jahr=1968 |datum=1964-07-01 |seite=5 |seiten=1037 |fundstelle=Punkt 777: §&amp;amp;nbsp;1 Abs. 5 |kbytes=2790}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. November 2003 wurde diese Zweigstelle schließlich aufgelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister der Justiz |titel=Dritte Verordnung zur Anpassung gerichtsorganisatorischer Regelungen  (Ändert GVBl. II 210–33; GVBl. II 210–86) |nr=16 |jahr=2003 |datum=2003-10-10 |seite=15 |seiten=291 |fundstelle=Artikel 1, Abs. 3) |kbytes=531}}&lt;br /&gt;
bezieht sich auf {{HessAmtsBL|typ=GVBL |titel=Anordnung über die Errichtung und Zuständigkeit von gerichtliche Zweigstellen (Ändert GVBl. II 210-33) |nr=18 |jahr=1974 |datum=1974-05-24 |seite=16 |seiten=539 |kbytes=1530}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Rachelshausen 138 Einwohner. Darunter waren keine Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 18 Einwohner unter 18 Jahren, 57 zwischen 18 und 49, 39 zwischen 50 und 64 und 24 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Einwohner lebten in 60 Haushalten. Davon waren 18 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 18 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 21 Paare mit Kindern, sowie 3 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und keine [[Wohngemeinschaft]]en. In 12 Haushalten lebten ausschließlich Senioren/-innen und in 42 Haushaltungen leben keine Senioren/-innen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Quelle: || Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1502: || 5 Männer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1577: || 9 [[Hausgesess]]e&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1630: || 8 Hausgesesse (6&amp;amp;nbsp;zweispännige, 1&amp;amp;nbsp;einspännige Ackerleute, 1&amp;amp;nbsp;Kuhhirt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1742: || 16 Haushalte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1791: || 66 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1800: || 66 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1806: || 67 Einwohner, 10 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 95 Einwohner, 12 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Rachelshausen|width=450|float=none|maxEinwohner=180&lt;br /&gt;
|76|88|92|89|105|104|98|96|77|93|100|111|100|101|163|165|169|173|183&lt;br /&gt;
|vor1834=(1830,95)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1980,-1)(1990,-1)(2000,160)(2006,163)(2011,138)(2015,144)(2020,152)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS:&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Ab 2000 Stadt Gladenbach (webarchiv)&amp;lt;ref name=EinwZ /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Quelle: || Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || {{0}}94 [[Evangelische Kirche|evangelische]], ein&amp;amp;nbsp;[[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischer]] Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1885: || {{0}}77 evangelische (= 100 %) Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 140 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 80,92 %), 33&amp;amp;nbsp;römisch-katholische (= 19,08 %) Einwohner&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische  Erwerbstätigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1867: || Erwerbspersonen: 76&amp;amp;nbsp;Landwirtschaft, 5&amp;amp;nbsp;Bergbau und Hüttenwesen, 3&amp;amp;nbsp;Verkehr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: ||  Erwerbspersonen: 27&amp;amp;nbsp;Land- und Forstwirtschaft, 34&amp;amp;nbsp;produzierendes Gewerbe, 9&amp;amp;nbsp;Handel und Verkehr, 5&amp;amp;nbsp;Dienstleistungen und sonstiges.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Wappenbild = Wappen Rachelshausen.svg&lt;br /&gt;
 |Kurzdarstellung = Wappen von Rachelshausen&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = In Weiß ein geschwungenes rotes Fachwerkschräg, dessen vier Zwickel mit je vier Herzfiguren besetzt sind.&lt;br /&gt;
 |Quelle = {{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Genehmigung eines Wappens und einer Flagge der Gemeinde Rachelshausen, Landkreis Biedenkopf |fundstelle=Punkt 1070 |nr=39 |jahr=1962 |datum=1962-09-12 |seite=2 |seiten=1306 |kbytes=5140}}&lt;br /&gt;
 |Zusatz = Das Wappen wurde am 19. Januar 1962 durch den [[Hessisches Ministerium des Innern und für Sport|Hessischen Minister des Innern]] genehmigt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;650 Jahre Rachelshausen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;quot;Amt Blankenstein&amp;quot;, Sonderausgabe der Zeitschrift des Heimatvereins und Heimatmuseums Amt Blankenstein e.&amp;amp;nbsp;V., Gladenbach 1986&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rachelshausen im 20. Jahrhundert, Menschen, Häuser, Traditionen&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Stefan Debus, Robert Müller, L&amp;amp;W Druck, Bad Endbach 2011&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Erhaltungsgeschichte der Fachwerkkapelle von Rachelshausen&amp;#039;&amp;#039;, Gerald Bamberger, Matthias Kornitzky und Thomas Urban, Ev. Rentamt, Biedenkopf 1998&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Schule zu Rachelshausen&amp;#039;&amp;#039;, Stefan Debus, L&amp;amp;W Druck, Bad Endbach 2013&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Steinbruch Kuhwald Rachelshausen&amp;#039;&amp;#039;, Stefan Debus, L&amp;amp;W Druck, Bad Endbach 2017&lt;br /&gt;
*Straßenbau Rachelshausen 1951–1956, Zeitschrift des Heimat- und Museumsvereins &amp;quot;Amt Blankenstein&amp;quot; e.&amp;amp;nbsp;V., Stefan Debus, Stefan Runzheimer, Franz Brandl und Robert Müller, Gladenbach 2018&lt;br /&gt;
* {{HessBib |GND=4624130-9}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |NAME=Gladenbach-Rachelshausen |GND=1135930937}}&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche|SUCHE=Archiv|title:Rachelshausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Rachelshausen (Gladenbach)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gladenbach.de/steckbrief-geschichte/unsere-stadt/stadtteile/ &amp;#039;&amp;#039;Unsere Stadtteile im Kurzportrait!&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Stadt Gladenbach.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=534010090|titel=Rachelshausen, Landkreis Marburg-Biedenkopf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|ID=534010090|titel=Rachelshausen, Landkreis Marburg-Biedenkopf|datum=2018-10-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibOCLC|165696316|Seiten=7|Seite=PA22-IA41}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1791&lt;br /&gt;
| Seiten = 188&lt;br /&gt;
| Online =&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = njp.32101065184952&lt;br /&gt;
  | Seq      = 208&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1800&lt;br /&gt;
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| Online =&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
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  | Seq      = 225&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1806&lt;br /&gt;
| Seiten = 244&lt;br /&gt;
| Online =&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = njp.32101065184853&lt;br /&gt;
  | Seq      = 264&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=EinwZ&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einwohnerzahlen aus Webarchiv: [https://web.archive.org/web/20041225224346/http://www.gladenbach.de:80/Rathaus/UnsereStadt/Stadtportrait/Einwohnerzahlen%20Gesamt%2030.06.2004.htm 2004], [https://web.archive.org/web/20071209173151/http://gladenbach.de:80/Rathaus/UnsereStadt/Stadtportrait/Einwohnerzahlen.htm 2006], [https://web.archive.org/web/20121017055835/http://gladenbach.de:80/Rathaus/Fachbereich2/Einwohnermeldeamt/Einwohnerzahlen.htm 2010–2012], [https://web.archive.org/web/20150924022402/http://www.gladenbach.de/steckbrief-geschichte/unsere-stadt/einwohnerzahlen/ ab 2014]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=32 |seiten=28 und 68 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2021-06 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,8&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027220518/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=32 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Stadt Gladenbach}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1135930937|VIAF=437155191916882440004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbezirk von Gladenbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Marburg-Biedenkopf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Marburg-Biedenkopf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jomarius</name></author>
	</entry>
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