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	<title>Rabenshausen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Cosal: /* Geographie */</title>
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		<updated>2023-09-28T21:29:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geographie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Coordinate |map=right |maplevel=adm2nd|article=/ |NS=51.1704|EW=9.4196|type=city|region=DE-HE |dim=3000}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rabenshausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Wüstung]] in der [[Gemarkung]] von [[Neuenbrunslar]], einem [[Ortsteil|Stadtteil]] von [[Felsberg (Hessen)|Felsberg]] im [[Nordhessen|nordhessischen]] [[Schwalm-Eder-Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die einstige Ortslage befindet sich auf etwa {{Höhe|212.0|DE-NHN|link=true}} rund 1 km westlich von Neuenbrunslar, 1 km südöstlich von [[Deute]] und 500 ostnordöstlich des [[Mader Holz]]es. Etwa 400 m westlich verläuft die [[Kreisstraße]] K 3 von Deute am Mader Holz vorbei nach [[Böddiger]]. Die [[Landesstraße]] L 3222 von Neuenbrunslar nach Deute verläuft nördlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zur Geschichte des Orts, der zum [[Landgrafschaft Hessen|landgräflich-hessischen]] [[Amt Felsberg]] gehörte, ist kaum etwas bekannt. Obwohl bereits vorher besiedelt, wurde der Ort, soweit bisher bekannt, erstmals im Dezember 1334 schriftlich erwähnt, als der [[Ritter]] Dietrich d. Ä. von [[Elben (Adelsgeschlecht)|Elben]] und seine Ehefrau Agnes mit dem Einverständnis ihrer Söhne und weiteren Erben dem [[Kloster Breitenau]] eine halbe [[Hufe]] Land in der Gemarkung von &amp;#039;&amp;#039;Ravenshusen&amp;#039;&amp;#039; sowie die Hälfte zweier in Brunslar&amp;lt;ref&amp;gt;Wahrscheinlich Neuenbrunslar; siehe [https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/4952 Neuenbrunslar, Schwalm-Eder-Kreis, im Historischen Ortslexikon Hessen (LAGIS)].&amp;lt;/ref&amp;gt; gelegenen Hofgrundstücke mit allen Rechten und Zubehör übertrugen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction?detailid=v5402857 HStAM Fonds Urk. 16 No. 122: Seelenheilsstiftung]&amp;lt;/ref&amp;gt; Wahrscheinlich war der Ort damals bereits verlassen, denn es wird nur die Feldmark, nicht aber das Dorf erwähnt. Bereits 18 Monate später, im Juni 1336, schenkte Dietrich von Elben, zum Seelenheil seiner Verstorbenen Gattin und seiner selbst, eine weitere [[Manse]] im diesmal ausdrücklich als abgegangen bezeichneten Rabenshausen dem Kloster Breitenau, zusammen mit dem Hofgut in &amp;#039;&amp;#039;Großbrunslar&amp;#039;&amp;#039; (Neuenbrunslar).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction?detailid=v4705627 HStAM Fonds Urk, 16 No 131: Seelenheilsstiftung durch Dietrich d. Ä. von Elben]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Zehnt]] in der Gemarkung von Rabenshausen wurde noch 1366 und zuletzt 1455 urkundlich erwähnt. Werner von [[Löwenstein (Adelsgeschlecht)#Aufsplitterung und Niedergang|Löwenstein-Westerburg]], an den der dortige Zehnt inzwischen zur Hälfte gekommen war, gab diesen Anteil 1366 als [[Lehnswesen|Mannlehen]] weiter an Wigand Goswin; die andere Hälfte gelangte über den Lehnsträger Otto von [[Gleichen (Gudensberg)|Gleichen]] an das [[Martinskirche (Kassel)|Martinsstift]] in [[Kassel]]. Im Jahre 1445 schließlich übertrug Johann Goswin seine Hälfte des Zehnten an die [[Kartause Eppenberg#Kartause St. Johannis|Kartause Eppenberg]], wie Erzbischof [[Dietrich Schenk von Erbach|Dietrich]] von [[Bistum Mainz|Mainz]] beurkundete.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction?detailid=v6424718 HStAM Fonds Urk. 20 No 220: Zustimmung des Mainzer Erzbischofs zu Vermächtnissen und Verpfändungen von diversen Zehnten an die Kartause Eppenberg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gisela Heimerich: &amp;#039;&amp;#039;Stift und Kartause zu Eppenberg&amp;#039;&amp;#039;, Parzeller, Fulda, 1979, ISBN 3-7900-0090-6, S. 187&lt;br /&gt;
* Friedrich Schunder: &amp;#039;&amp;#039;Die von Löwenstein, Geschichte einer hessischen Familie&amp;#039;&amp;#039;, Lübeck, 1955, Band 1, S. 127&lt;br /&gt;
* [[Georg Landau]]: [https://books.google.com/books?id=xo4AAAAAcAAJ&amp;amp;pg=RA1-PA147#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Historisch-topographische Beschreibung der wüsten Ortschaften im Kurfürstenthum Hessen ....&amp;#039;&amp;#039;], (Zeitschrift des Vereins für hessische Geschichte und Landeskunde; Siebentes Supplement). Fischer, Kassel, 1858, S. 147–148.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Reimer (Archivar)|Heinrich Reimer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für Kurhessen&amp;#039;&amp;#039;, Elwert, Marburg, 1974, ISBN 3-7708-0509-7, S. 370.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=5112|titel=Rabenshausen, Schwalm-Eder-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung in Felsberg (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1334]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cosal</name></author>
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