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	<title>Rabenliebe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T18:55:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rabenliebe&amp;diff=2530812&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Anpassung der Links auf derwesten.de, Dateieinbindungen: deutsche Schlüsselworte, Aliasparameter ersetzt</title>
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		<updated>2025-05-01T16:29:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Anpassung der Links auf derwesten.de, Dateieinbindungen: deutsche Schlüsselworte, Aliasparameter ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rabenliebe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Roman]] des deutschen Schriftstellers [[Peter Wawerzinek]], der im August 2010 veröffentlicht wurde. Zuvor hatte ein Auszug den [[Ingeborg-Bachmann-Preis 2010]] gewonnen. In dem [[Autobiografie|autobiografisch]] geprägten Roman beschreibt der Autor seine Kindheit in verschiedenen [[Heimerziehung|Kinderheimen]] der [[DDR]], seine [[Adoption]] und die lange Suche nach der leiblichen [[Mutter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Jahre alt ist der Ich-Erzähler, als sich seine Mutter in den 1950er Jahren in den „Westen“ absetzt und ihn in einer verwahrlosten [[Rostock]]er Wohnung zurücklässt. Nachbarn finden ihn und seine Schwester, von der er erst zwölf Jahre später erfahren wird, und liefern sie als [[Waise|Sozialwaisen]] in ein Heim ein. Der Junge ist zurückgeblieben, spricht nicht, bis sich nach Jahren die Sprache in „Mama“-Ausrufen Bahn brechen wird. Die Vögel im Hof stehen ihm näher als die Menschen im Heim, wo er sich von professionellen Blicken immerfort untersucht, taxiert und analysiert fühlt. Es gibt aber auch die engelhaften Töchter der Heimleiterin, in deren Zimmer der Junge die ersten Jahre verbringen darf, bis der Wechsel in ein anderes Heim für ihn eine Vertreibung aus dem Paradies bedeutet. Eine Köchin versucht eine Weile, der Waise die Mutter zu ersetzen, doch ihr Mann, ein Busfahrer, lehnt Kinder kategorisch ab. Auch eine Adoption durch eine Handwerkerfamilie scheitert an der mangelnden nutzbringenden Tüchtigkeit des Kindes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit zehn Jahren wird der Erzähler von einer Lehrerfamilie adoptiert, die er „Mutti“ und „Vati“ nennen muss, doch im Roman konsequent nur als „Adoptionsmutter“ und „Adoptionsvater“ bezeichnet. Die Adoptionsmutter ist beseelt von der Idee der [[Umerziehung]] des Heimkinds zu einem nützlichen Mitglied der Gesellschaft und untersagt jeden Kontakt zu den Freunden aus dem Heim. Der Junge lernt in der neuen Familie Schönschrift und Benimmregeln, doch keine Geborgenheit. Verbunden fühlt er sich einzig mit der Großmutter, die im Haushalt eine ähnliche, bloß geduldete Position einnimmt wie er selbst. Mit der Pubertät beginnt der Erzähler zu revoltieren und erklärt [[Malcolm X]] zu seinem Idol. Er verliebt sich, doch noch hat die Adoptionsmutter die Macht, ihm seine Liebschaften zu vermasseln. Erst auf dem Sterbebett, als der Sohn längst erwachsen ist, dämmert ihr die Erkenntnis, wie wenig mütterliche Wärme sie ihrem aufgezogenen Adoptivkind geben konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Denken und Handeln des erwachsenen Erzählers wird immer mehr bestimmt von der Suche nach der leiblichen Mutter. Als er bei der [[Nationale Volksarmee|NVA]] Dienst an der [[Innerdeutsche Grenze|innerdeutschen Grenze]] leistet, plant er einen Fluchtversuch ins westdeutsche „Mutterland“, um sie aufzuspüren, der jedoch vereitelt wird. Nach der [[Wende (DDR)|Wende]] ermittelt er den Wohnort der Mutter in [[Eberbach]] am [[Neckar]]. Doch er fürchtet die Begegnung ebenso, wie er sie ersehnt, und zögert sie lange unschlüssig hinaus. Als er der Mutter schließlich gegenübertritt, entsteht zwischen den beiden Fremden keinerlei Nähe. Die alte Frau wirkt kalt und herzlos; sie vermittelt ihrem Sohn weder die ersehnten Erinnerungen noch eine Rechtfertigung für ihre Tat. Erst nachdem ihre Kinder auftauchen, kommt es zwischen dem unbekannten „großen Bruder“ und seinen acht Halbgeschwistern noch zu einer Art Familienzusammenkunft. Der Erzähler akzeptiert am Ende die Mutterlosigkeit als Teil seiner selbst. Und er beginnt ein Buch über sein Lebensthema.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autobiografischer Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Peter Wawerzinek 2.JPG|mini|Peter Wawerzinek beim Ingeborg-Bachmann-Preis 2010.]]Geboren als Peter Runkel wurde Wawerzinek selbst mit zwei Jahren von seinen Eltern in Rostock als [[Waise]] zurückgelassen, als diese in den Westen flohen. Von den Nachbarn gerettet, wuchs er in verschiedenen Kinderheimen auf, wurde schließlich adoptiert und nahm den Nachnamen der Adoptiveltern an. Das Thema seiner Kindheit begleitete Wawerzinek schon durch seine früheren Romane, durch &amp;#039;&amp;#039;Nix&amp;#039;&amp;#039; (1990), durch &amp;#039;&amp;#039;Moppel Schappiks Tätowierungen&amp;#039;&amp;#039; (1991) und &amp;#039;&amp;#039;Das Kind, das ich war&amp;#039;&amp;#039; (1994).&amp;lt;ref&amp;gt;Elmar Krekeler: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.welt.de/kultur/article8521344/Was-passiert-wenn-Eltern-fuer-immer-verschwinden.html Was passiert, wenn Eltern für immer verschwinden].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039; vom 19. Juli 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wawerzinek beschrieb: „Ich kann gar nichts anderes, als autobiografisch zu schreiben. Ich bin für mich die interessanteste Landschaft, in der ich immer noch in Regionen komme, die ich nicht kenne.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;standard&amp;quot;&amp;gt;Mia Eidlhuber: &amp;#039;&amp;#039;[http://derstandard.at/1292462095288/Interview-Denen-wollte-ich-zeigen-Es-geht „Denen wollte ich zeigen: Es geht!“]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Standard]]&amp;#039;&amp;#039; vom 18./19. Dezember 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wawerzinek hatte lange gezögert, sich in großer Form an das Thema der Mutter, sein „eigenes größtes Thema, mein Lebensthema, mein Lebensschmerz“ zu wagen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dlr&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1212143/ „Irgendwie ein Spotlight oben draufsetzen“]&amp;#039;&amp;#039; Peter Wawerzinek im Gespräch mit Joachim Scholl. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschlandradio Kultur]]&amp;#039;&amp;#039; vom 28. Juni 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei wollte er zuerst statt eines Romans einen Tatsachenbericht schreiben, merkte dann aber, dass seine Erinnerungen eher über Sinne und Gefühle angeregt wurden statt über Befragungen von Zeitzeugen, so dass er sich am Ende für die Form des Romans entschied.&amp;lt;ref name=&amp;quot;standard&amp;quot; /&amp;gt; In den Text sind verschiedene Nachrichten über [[Vernachlässigung|vernachlässigte]] und [[Kindesmisshandlung|misshandelte Kinder]] [[Montage (Literatur)|montiert]], wodurch Wawerzinek beabsichtigte, sein Schicksal in Perspektive zu rücken, von seinem poetischen Text auf die reale Welt zu verweisen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dlr&amp;quot; /&amp;gt; So war es für Wawerzinek auch eine Motivation, die eigene Geschichte öffentlich zu machen, dass er durch sein exemplarisches Beispiel anderen Betroffenen Mut zu machen hoffte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Britta Heidemann |url=https://www.waz.de/kultur/article3579398/peter-wawerzinek-das-soll-ein-mutmacher-sein.html |titel=Peter Wawerzinek: „Das soll ein Mutmacher sein“ |werk=Westdeutsche Allgemeine Zeitung |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2010-08-19 |abruf=2025-05-01 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Rabenliebe&amp;#039;&amp;#039; rief ein starkes und sehr unterschiedliches Echo in den deutschsprachigen Feuilletons hervor.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.perlentaucher.de/buch/34773.html &amp;#039;&amp;#039;Rabenliebe&amp;#039;&amp;#039;] bei [[perlentaucher]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Roman erreichte über 11 Wochen hinweg Platzierungen auf der [[Bestsellerliste]] von [[buchreport]] mit dem Höchstrang 21.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.buchreport.de/bestseller/bestseller_einzelansicht.htm?tx_bestseller_pi1%5Bisbn%5D=9783869710204 |wayback=20150923195710 |text=&amp;#039;&amp;#039;Rabenliebe&amp;#039;&amp;#039;   }} auf der Bestsellerliste von [[buchreport]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kritikerwahl der [[SWR-Bestenliste]] platzierte den Roman im Oktober 2010 auf Rang 4.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.swr.de/bestenliste/-/id=6958192/property=download/nid=98456/1lb37f8/index.pdf Ausgabe Oktober 2010] der [[SWR-Bestenliste]] (pdf; 124&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde auf die Shortlist des [[Liste der Preisträger und Nominierten des Deutschen Buchpreises#2010|Deutschen Buchpreises 2010]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.deutscher-buchpreis.de/de/394195 |wayback=20111217064049 |text=Shortlist 2010  }} des [[Deutscher Buchpreis|Deutschen Buchpreis]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den &amp;#039;&amp;#039;Tagen der deutschsprachigen Literatur 2010&amp;#039;&amp;#039; gewann ein Auszug des Romans unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Ich finde dich/Rabenliebe&amp;#039;&amp;#039; den [[Ingeborg-Bachmann-Preis 2010]] sowie den Publikumspreis. In der Diskussion der Jury lobte [[Alain Claude Sulzer]] die „Reife“ und den „Erfahrungshintergrund“ des Textes. [[Hildegard Elisabeth Keller]] entdeckte „Glut und Herzschlag“ im Text, den [[Karin Fleischanderl]] hingegen unter „Kitschverdacht“ stellte. [[Hubert Winkels]] urteilte: „Seine krude, harte Form macht den Text intensiv“, monierte aber auch die Verbindung der „heterogenen Momente“, wobei [[Meike Feßmann]] die unterschiedlichen Textsorten „sprachlich reich und vielschichtig“ fand.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://bachmannpreis.eu/de/information/2801 Jury-Diskussion über &amp;#039;&amp;#039;Ich finde dich/Rabenliebe&amp;#039;&amp;#039;] beim [[Ingeborg-Bachmann-Preis 2010]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Rabenliebe&amp;#039;&amp;#039; erschien im [[Argon Verlag]] als [[Hörbuch]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.argon-verlag.de/2011/04/wawerzinek-rabenliebe/ „Rabenliebe“ Hörspiel im Argon Verlag]&amp;lt;/ref&amp;gt;, gelesen von [[Michael Rotschopf]], auf 9 CDs (Gesamtspielzeit ca. 8,5 Stunden) und als Liveaufnahme einer Lesung des Autors in Ausschnitten (Gesamtspielzeit 2,5 Stunden)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.argon-verlag.de/2011/09/wawerzinek-rabenliebe/ „Rabenliebe – Live im Maxim Gorki Theater“ Hörspiel im Argon Verlag]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bühnenfassung von &amp;#039;&amp;#039;Rabenliebe&amp;#039;&amp;#039;, bearbeitet von [[Armin Petras]] und [[Felicitas Zürcher]], wurde am 3. Oktober 2015 am [[Staatsschauspiel Dresden]] unter der Regie von [[Simon Solberg]] uraufgeführt. Darsteller waren [[Christine Hoppe]], [[Torsten Ranft]], [[Nele Rosetz]], [[Lea Ruckpaul]], [[Sabine Waibel]] und als Musiker Miles Perkin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.staatsschauspiel-dresden.de/spielplan/spielplan/rabenliebe/ | titel=Rabenliebe | hrsg=www.staatsschauspiel-dresden.de | abruf=2015-10-09 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20150927091803/http://www.staatsschauspiel-dresden.de/spielplan/spielplan/rabenliebe/ | archiv-datum=2015-09-27   }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Peter Wawerzinek: &amp;#039;&amp;#039;Rabenliebe&amp;#039;&amp;#039;. Galiani, Berlin 2010, ISBN 978-3-86971-020-4.&lt;br /&gt;
* Peter Wawerzinek: &amp;#039;&amp;#039;Rabenliebe&amp;#039;&amp;#039;. btb, München 2012, ISBN 978-3-442-74265-3.&lt;br /&gt;
* Peter Wawerzinek: &amp;#039;&amp;#039;Rabenliebe&amp;#039;&amp;#039;. Autorisierte Lesefassung. Gelesen von [[Michael Rotschopf]]. Argon, Berlin 2011, ISBN 978-3-8398-1090-3.&lt;br /&gt;
* Peter Wawerzinek: &amp;#039;&amp;#039;Rabenliebe&amp;#039;&amp;#039;. Live-Mitschnitt der Autorenlesung im [[Maxim-Gorki-Theater]] Berlin. Argon, Berlin 2011, ISBN 978-3-8398-1114-6.&lt;br /&gt;
* Peter Wawerzinek: &amp;#039;&amp;#039;Rabenliebe&amp;#039;&amp;#039;. Künstlerbuch mit 9 Siebdruckgrafiken von [[Klaus Zylla]]. Edition Rothahn 2010, in einer Auflage von 35 nummerierten und signierten Exemplaren im bedruckten Schuber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezensionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Susanne Beyer: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-73290127.html Das Kind im Gespensterwald]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; vom 16. August 2010.&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Greiner (Literaturkritiker)|Ulrich Greiner]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.zeit.de/2010/34/L-Wawerzinek/komplettansicht Der Schrei nach der Mutter]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; vom 23. August 2010.&lt;br /&gt;
* Sandra Kegel: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/2.1769/buecher/peter-wawerzinek-rabenliebe-einer-fiel-aus-dem-rabennest-11043595.html Einer fiel aus dem Rabennest]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 2. Oktober 2010.&lt;br /&gt;
* Dirk Knipphals: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=ku&amp;amp;dig=2010/09/18/a0044&amp;amp;cHash=38e9b19ab4 Das Unverfügbare]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[die tageszeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 18. September 2010.&lt;br /&gt;
* [[Jörg Magenau]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.tagesspiegel.de/kultur/drama-einer-kindheit-rabenliebe-der-neue-roman-von-peter-wawerzinek-/1905236.html „Rabenliebe“: Der neue Roman von Peter Wawerzinek]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039; vom 18. August 2010.&lt;br /&gt;
* Samuel Moser: &amp;#039;&amp;#039;[https://web.archive.org/web/20160414100449/http://www.nzz.ch/ein-hautloser-mensch-1.8053307?video=1.2023468 Ein hautloser Mensch]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 19. Oktober 2010.&lt;br /&gt;
* Lothar Müller: &amp;#039;&amp;#039;Der Tanz um den Schandpfahl&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 4. September 2010.&lt;br /&gt;
* Hajo Steinert: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.welt.de/kultur/article9106206/In-Rabenliebe-pfeift-Wawerzinek-auf-seine-Mutter.html In „Rabenliebe“ pfeift Wawerzinek auf seine Mutter]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039; vom 20. August 2010. &lt;br /&gt;
* Jürgen Verdofsky: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.fr.de/kultur/literatur/mutterloser-welt-allein-11466507.html In mutterloser Welt allein]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Rundschau]]&amp;#039;&amp;#039; vom 18. August 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.galiani.de/buecher/peter-wawerzinek-rabenliebe.html Rabenliebe]&amp;#039;&amp;#039; beim Galiani Verlag mit Leseprobe und Autorenlesung.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich finde dich/Rabenliebe&amp;#039;&amp;#039; beim [[Ingeborg-Bachmann-Preis 2010]]: [http://bachmannpreis.eu/de/texte/2633 Text], [http://bachmannpreis.eu/de/autoren/2302 Autor], [http://bachmannpreis.eu/de/information/2801 Jury-Diskussion].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=1119175453|VIAF=312456439}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literarisches Werk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;/div&gt;</summary>
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