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	<title>Rabb - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T22:59:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rabb&amp;diff=1240813&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jesi: allg. BKH</title>
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		<updated>2025-02-09T16:23:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;allg. BKH&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rabb&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{arS|رب|d=rabb|b=Herr, Gebieter}}) ist einer der [[Gottes schöne Namen|Namen Gottes]] im [[Islam]]. Er wird schon im [[Koran]] verwendet und kommt dort besonders häufig in den [[Chronologie des Korans|frühmekkanischen]] [[Sure|Suren]] vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie und vorislamischer Wortgebrauch ==&lt;br /&gt;
Die [[Wurzel (Linguistik)|Wortwurzel]] &amp;#039;&amp;#039;r-b-b&amp;#039;&amp;#039; ist [[Semitische Sprachen|gemeinsemitisch]]. Die im [[Hebräische Sprache|Hebräischen]] häufige Bedeutung von „groß“, aus der sich die Bedeutung von „Herr“ entwickelt hat, kommt im Arabischen nur als [[Lehnwort]] vor. Diese Bedeutung scheint sich im [[Nordwestsemitische Sprachen|nordwestsemitischen]] Gebiet entwickelt zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Jeffery: &amp;#039;&amp;#039;The foreign vocabulary of the Qurān&amp;#039;&amp;#039;. 1938, S. 136.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[David Samuel Margoliouth]] vermutete, dass diese Bedeutung von den Juden oder Christen entlehnt wurde,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Margoliouth&amp;quot;&amp;gt;D. S. Margoliouth: “God (Arabian, Pre-Islamic)” in [[Encyclopaedia of Religion and Ethics]] Bd. VI, S. 248a. [https://archive.org/details/encyclopaediaofr06hast/page/248/mode/1up Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arthur Jeffery vermutet, dass es nach Arabien über das [[Aramäische Sprache|Aramäische]] vermittelt wurde, weil es von dort aus auch Eingang in die [[Mittelpersische Sprache]] gefunden hat. Man findet das Wort häufig in aramäischen Inschriften, zum Beispiel in der Zusammensetzung רב שוק &amp;#039;&amp;#039;rav šūq&amp;#039;&amp;#039; als Bezeichnung für den Marktherrn oder רב חילא &amp;#039;&amp;#039;rav ḫēla&amp;#039;&amp;#039; als Bezeichnung für den Armeechef. Seine Verbindung mit Gottheiten ist jedoch seltener.&amp;lt;ref&amp;gt;Jeffery: &amp;#039;&amp;#039;The foreign vocabulary of the Qurān&amp;#039;&amp;#039;. 1938, S. 136f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vor-islamischen Arabien wurde der Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;rabb&amp;#039;&amp;#039; sowohl für menschliche Oberhäupter als auch für Gottheiten verwendet, wie aus der Dichtung und der Verwendung in Inschriften hervorgeht.&amp;lt;ref&amp;gt;Jeffery: &amp;#039;&amp;#039;The foreign vocabulary of the Qurān&amp;#039;&amp;#039;. 1938, S. 137.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die vorislamische Gottheit [[al-Lat]] hatte als Beinamen die weibliche Form &amp;#039;&amp;#039;ar-Rabba&amp;#039;&amp;#039;, besonders in [[Ta&amp;#039;if]], wo sie in Form eines Steins oder Felsens verehrt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wensinck&amp;quot;/&amp;gt; [[Aloys Sprenger]] vermutete jedoch, dass [[Mohammed]] die Art, wie er das Wort im Koran verwendete, von den Christen entlehnt habe.&amp;lt;ref&amp;gt;A. Sprenger: &amp;#039;&amp;#039;Das Leben und die Lehre des Mohammad&amp;#039;&amp;#039;. Nicolai&amp;#039;sche Verlagsbuchandlung, Berlin 1861. Bd. I, S. 299. [https://archive.org/details/daslebenunddiel05spregoog/page/299/mode/1up Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung im Koran ==&lt;br /&gt;
In einer der frühesten mekkanischen [[Sure]] ([[Quraisch (Sure)|106]]:3) wird Gott &amp;#039;&amp;#039;rabb hāḏā l-bait&amp;#039;&amp;#039; („Gebieter dieses Hauses “) genannt. Mit dem Haus ist wahrscheinlich die [[Kaaba]] gemeint. Damit ist &amp;#039;&amp;#039;rabb&amp;#039;&amp;#039; der älteste Name, der im Koran für Gott verwendet wird. Er kommt besonders häufig in den Suren der frühmekkanischen Periode vor, verliert in den folgenden mekkanischen Perioden allmählich an Boden und wird in den medinischen Suren immer seltener.&amp;lt;ref&amp;gt;Chelhod: &amp;#039;&amp;#039;Note sur l&amp;#039;emploi du mot rabb dans le Coran.&amp;#039;&amp;#039; 1958, S. 159.&amp;lt;/ref&amp;gt; Insgesamt kommt der Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;rabb&amp;#039;&amp;#039; im Koran 971 Mal vor, nie als isoliertes Wort mit dem bestimmten Artikel (&amp;#039;&amp;#039;ar-rabb&amp;#039;&amp;#039;), sondern immer als erster Begriff in einer Genitivkonstruktion, am häufigsten mit einem Personalsuffix.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Calderini229&amp;quot;&amp;gt;Calderini: “Lord”. 2003, S. 229.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als solcher ist er auch einer der gebräuchlichsten Namen Gottes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wensinck&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort &amp;#039;&amp;#039;rabb&amp;#039;&amp;#039; wird häufig verwendet, um die universelle Herrschaft Gottes auszudrücken, wie zum Beispiel in Sure 4:1, wo auf die Menschen bezogen von „eurem Herrn“ (&amp;#039;&amp;#039;rabbukum&amp;#039;&amp;#039;) die Rede ist. An 42 Stellen wird Gott als &amp;#039;&amp;#039;rabb al-ʿālamīn&amp;#039;&amp;#039; („Herr der Welten“) bezeichnet, ein Epitheton, dem in der jüdischen Tradition „ribbono shel &amp;#039;olam“ entspricht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Margoliouth&amp;quot;/&amp;gt; In Sure 26:24 wird der Ausdruck erklärt als „Herr der Himmel und Erde und dessen, was dazwischen ist“ (&amp;#039;&amp;#039;rabb as-samawāt wa-l-arḍ wa-bainahumā&amp;#039;&amp;#039;; Sure 26:24). Die Herrschaft Gottes über die gesamte Schöpfung wird auch durch Ausdrücke „Herr des Ostens und des Westen und dessen, was dazwischen ist“ (&amp;#039;&amp;#039;rabb al-mašriq wa-l-maġrib wa-mā bainahumā&amp;#039;&amp;#039;; Sure 26:28) und „Herr der sieben Himmel und der Herr des gewaltigen Thrones“ (&amp;#039;&amp;#039;rabb as-samawāt as-sabʿ wa-l-ʿarš al-ʿaẓīm&amp;#039;&amp;#039;; Sure 23:86) zum Ausdruck gebracht. Die Eigenschaft Gottes als Herr der Menschen und Herr der Himmel und Erde impliziert, dass sie verpflichtet sind, ihm zu dienen (Sure: 3:51; 19:65). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An zwei Stellen (Sure 7:122; 26:48) wird Gott als „Herr von Mose und Aaron“ (&amp;#039;&amp;#039;rabb Mūsā wa-Hārūn&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet. Jesus lässt der Koran sagen, dass Gott „mein Herr und euer Herr“ (&amp;#039;&amp;#039;rabbī wa-rabbukum&amp;#039;&amp;#039;) ist (Sure 19:36). Auch von [[Josef (Sohn Jakobs)|Josef]] wird gesagt, dass er an [[Allah|Allāh]] als seinen Herrn glaubt (Sure 40:28). Weitere Aussagen, die große Bedeutung bezeugen, die der Koran dem Substantiv &amp;#039;&amp;#039;rabb&amp;#039;&amp;#039; beimisst, stammen vom Beginn der mittelmekkanischen Periode. So wird Allāh in Sure 37:126 als „euer Herr und der Herr eurer Vorväter“ (&amp;#039;&amp;#039;rabbukum wa-rabb abāʾikum al-auwalīn&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet und denjenigen, die „Unser Herr ist Allah!“ (&amp;#039;&amp;#039;rabbunā Llhāhu&amp;#039;&amp;#039;) sagen, verheißen, dass zu ihnen Engel herabsteigen werden (Sure 41:30). Die einfache, scheinbar harmlose Aussage „Unser Herr (&amp;#039;&amp;#039;rabbunā&amp;#039;&amp;#039;) ist Allāh“ ist aber von den polytheistischen Mekkanern möglicherweise schon als ernsthafte Provokation angesehen worden, denn nach dem Koran (Sure 22:40) gab sie Anlass zur Vertreibung für die Anhänger Mohammeds aus der Stadt.&amp;lt;ref&amp;gt;Chelhod: &amp;#039;&amp;#039;Note sur l&amp;#039;emploi du mot rabb dans le Coran.&amp;#039;&amp;#039; 1958, S. 166.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
An einzelnen Stellen wird &amp;#039;&amp;#039;rabb&amp;#039;&amp;#039; auch für menschliche Herren verwendet. So nennt Josef in Sure 12:23 seinen Dienstherrn (gemeint ist [[Potifar]]) &amp;#039;&amp;#039;rabb&amp;#039;&amp;#039; und in 12:41f und 12:50 nennt er den [[Pharao]] so. Besonders im Plural (&amp;#039;&amp;#039;arbāb&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet der Begriff andere Herrn, denen eine gottgleiche Verehrung entgegengebracht wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Calderini229&amp;quot;/&amp;gt; So werden in Sure 9:31 die Juden und Christen dafür kritisiert, dass sie ihre Schriftgelehrten (&amp;#039;&amp;#039;aḥbār&amp;#039;&amp;#039;) bzw. Mönche (&amp;#039;&amp;#039;ruhbān&amp;#039;&amp;#039;) neben Gott zu Herren (&amp;#039;&amp;#039;arbāb&amp;#039;&amp;#039;) genommen haben. Damit wird möglicherweise auch kritisiert, dass Juden und syrische Christen die Mitglieder ihres Klerus mit Ausdrücken wie [[Rabbi (Gelehrter)|Rabbi]] ansprachen.&amp;lt;ref&amp;gt;Toufic Fahd: &amp;#039;&amp;#039;La divination arabe. Études religieuses, sociologiques et folkloriques sur le milieu natif de l&amp;#039;Islam&amp;#039;&amp;#039;. Sindbad, Paris 1987. S. 107.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Sure 3:64 werden die [[ahl al-kitāb]] zu einem Wort des Ausgleichs mit den Muslimen aufgerufen, auf der Basis, dass beide Parteien Gott nichts beigesellen und sich nicht untereinander an Gottes statt zu Herren nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In der islamischen Theologie und Koranexegese ==&lt;br /&gt;
Die Tatsache, dass Rabb im Koran ein Gottesname ist, erklärt, warum im [[Hadith]]&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe den &amp;#039;&amp;#039;Ṣaḥīḥ&amp;#039;&amp;#039; von [[Muslim ibn al-Haddschādsch]], [https://ar.wikisource.org/wiki/%D8%B5%D8%AD%D9%8A%D8%AD_%D9%85%D8%B3%D9%84%D9%85/%D9%83%D8%AA%D8%A7%D8%A8_%D8%A7%D9%84%D8%A3%D9%84%D9%81%D8%A7%D8%B8_%D9%85%D9%86_%D8%A7%D9%84%D8%A3%D8%AF%D8%A8_%D9%88%D8%BA%D9%8A%D8%B1%D9%87%D8%A7 &amp;#039;&amp;#039;al-Alfāẓ min al-adab&amp;#039;&amp;#039;] Nr. 2249.&amp;lt;/ref&amp;gt; gesagt wird, dass [[Sklaverei im Islam|Sklaven]] ihren Herrn nicht mit &amp;#039;&amp;#039;rabbī&amp;#039;&amp;#039; („mein Gebieter“) anreden dürfen, sondern nur mit &amp;#039;&amp;#039;saiyidī&amp;#039;&amp;#039; („mein Herr“).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wensinck&amp;quot;&amp;gt;A.J. Wensinck: “Rabb”, in: [[Enzyklopädie des Islam]]. Brill, Leiden 1936. Bd. III, S. 1176. [https://archive.org/details/enzyklopaediedes03hout/page/1176/mode/1up Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt; In der islamischen Theologie wird jedoch ins Gedächtnis gerufen, dass der Gottesname &amp;#039;&amp;#039;Rabb&amp;#039;&amp;#039; eigentlich aus dem Verhältnis der Sklaverei stammt. So schreibt [[ʿAbd al-Dschabbār ibn Ahmad]] (gest. 1024): „Was unsere Beschreibung anlangt, dass Gott ein Rabb ist, so bedeutet sie, dass er ein Eigentümer (&amp;#039;&amp;#039;mālik&amp;#039;&amp;#039;) ist. Und deshalb sagt man über den Eigentümer des Hauses oder des Sklaven, dass er ihr Rabb ist.“ Man habe sich aber darauf verständigt, diesen Ausdruck in der absoluten Form nur für den präexistenten Gott zu verwenden, insofern als er Herr und Eigentümer von allem sei.&amp;lt;ref&amp;gt;ʿAbd al-Ǧabbār ibn Aḥmad: &amp;#039;&amp;#039;al-Muġnī fī abwāb at-tauḥīd wa-l-ʿadl&amp;#039;&amp;#039;. Ed. Maḥmūd Muḥammad Qāsim. Kairo 1958. Bd. V, S. 208f. [https://archive.org/details/mughniata/5-%20%D8%A7%D9%84%D9%81%D8%B1%D9%82%20%D8%BA%D9%8A%D8%B1%20%D8%A7%D9%84%D8%A5%D8%B3%D9%84%D8%A7%D9%85%D9%8A%D8%A9/page/n208/mode/1up Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die islamische [[Koranexegese]] interpretiert Wort &amp;#039;&amp;#039;rabb&amp;#039;&amp;#039; teilweise als einen Ausdruck, der Gott nicht nur als Urheber der Schöpfung bezeichnet, sondern auch denjenigen, der sie bewahrt und unentwegt für sie sorgt. Nach [[Fachr ad-Dīn ar-Rāzī]] meint &amp;#039;&amp;#039;rabb&amp;#039;&amp;#039; den Herrn der Schöpfung durch den Akt, die Welt aus der Nichtexistenz in die Existenz zu befördern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Calderini230&amp;quot;&amp;gt;Calderini: “Lord”. 2003, S. 230.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der islamischen Mystik ist die &amp;#039;&amp;#039;Rubūbīya&amp;#039;&amp;#039;, also die Rabb-Qualität Gottes, Gegenstand einiger Spekulationen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wensinck&amp;quot;/&amp;gt; Mystiker wie [[Sahl at-Tustarī]] (gest. 896) und [[Muhyī d-Dīn Ibn ʿArabī]] (gest. 1240) unterscheiden Gott in seiner Eigenschaft als Rabb (d. h. Herr der Schöpfung) von seiner Eigenschaft als Allāh, wobei sie letzteren Gottesnamen als Ausdruck der von der Schöpfung unberührten Göttlichkeit betrachten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Calderini230&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Simonetta Calderini: “Lord” in Jane Dammen McAuliffe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Encyclopaedia of the Qurʾān&amp;#039;&amp;#039;. Leiden, Brill 2003. Bd. III, S. 229–231.&lt;br /&gt;
* Joseph Chelhod: &amp;#039;&amp;#039;Note sur l&amp;#039;emploi du mot rabb dans le Coran.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Arabica.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 5, Nr. 2, 1958, {{ISSN|0570-5398}}, S. 159–167, {{JSTOR|4054853}}.&lt;br /&gt;
* Bekir Topaloğlu: “Rab” in [[Türkiye Diyanet Vakfı İslâm Ansiklopedisi]] Bd. XXXIV, S. 372–373. [https://islamansiklopedisi.org.tr/rab Online-Version]&lt;br /&gt;
* Arthur Jeffery: &amp;#039;&amp;#039;The foreign vocabulary of the Qurān&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Gaekwad&amp;#039;s Oriental Series. Central Library.&amp;#039;&amp;#039; 79, {{ZDB|10396-2}}). Oriental Institute, Baroda 1938, S. 136–137. [https://archive.org/details/in.ernet.dli.2015.68878/page/n156/mode/1up Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glaube und Dogma (Islam)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gottesname]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vokabular des Korans]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jesi</name></author>
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