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	<title>Raab Karcher - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Raab_Karcher&amp;diff=966312&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Franz-Georg Bender: /* 1848–1918: Anfänge in Kaiserslautern und Straßburg */ Gründungsjahr berichtigt</title>
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		<updated>2026-04-06T14:55:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;1848–1918: Anfänge in Kaiserslautern und Straßburg: &lt;/span&gt; Gründungsjahr berichtigt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Marke&lt;br /&gt;
 | Name             = Raab Karcher&lt;br /&gt;
 | Logo             = [[Datei:Logo Raab Karcher.svg|315px|Logo Raab Karcher]]&lt;br /&gt;
 | Besitzer         =&lt;br /&gt;
 | Inhaber          = [[Stark Deutschland]] (seit 2019)&lt;br /&gt;
 | Einfuehrungsjahr =&lt;br /&gt;
 | Produkte         = Baustoffe&lt;br /&gt;
 | Maerkte          = [[Baustoff]]handel&lt;br /&gt;
 | Website          = [https://www.raabkarcher.de/ www.raabkarcher.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Raab Karcher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Handelsmarke]] im [[Baustoff]]handel. Die Marke geht zurück auf ein deutsches [[Handelsunternehmen]], das seit Mitte des 19. Jahrhunderts bestand und in verschiedenen Branchen – darunter dem Baustoffhandel – tätig war. Im Juli 2008 wurde das Unternehmen Raab Karcher in den deutschen Zweig des Konzerns [[Compagnie de Saint-Gobain]] ([[Saint-Gobain Building Distribution Deutschland]]) integriert und besteht seitdem noch als Handelsmarke. Zum 1. Oktober 2019 wurde die Saint-Gobain Building Distribution Deutschland GmbH von der dänischen Stark Gruppe übernommen und firmiert seitdem als [[Stark Deutschland]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;fup&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fliesenundplatten.de/stark-group-schliesst-uebernahme-von-sgbdd-ab-09102019 |titel=Stark Group schließt Übernahme von SGBDD ab |werk=Fliesen und Platten |datum=2019-10-09 |sprache=de |abruf=2025-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedrich Carl Raab 1777-1854.jpg|mini|links|Friedrich Carl Raab]]&lt;br /&gt;
[[Datei:F. D. Bender, Brauereigründer.jpg|mini|Franz Daniel Bender sr., Mitbegründer und Gründer der [[Brauerei Bender]] in Kaiserslautern (1849)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2.Seite Unterschrift Bender.jpg|mini|Letzte Seite des Gesellschaftsvertrags vom 10. Oktober 1848, Auszug (Gründungsvertrag Raab Karcher)&amp;lt;ref&amp;gt;RWWA 200-100/8.6 A&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1848–1918: Anfänge in Kaiserslautern und Straßburg ===&lt;br /&gt;
Ausgangspunkt war das 1848 in [[Kaiserslautern]] gegründete Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Raab, Karsch &amp;amp; Cie.&amp;#039;&amp;#039; für den Einkauf von Saar[[kohle]] durch neun dort ansässige Händler, Handwerker und Unternehmer, darunter einer der beiden Namensgeber Carl Friedrich Raab (1777–1854), Ernst Huber (1815–1895) und [[Franz Daniel Bender]] (1815–1881),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rüdiger Ganslandt |Titel=Raab Karcher. Wachstum und Wandel in 150 Jahren |Verlag= |Ort=Essen |Datum=1998 |Seiten=4 |Online= |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; letzterer war auch Gründer der [[Brauerei Bender]]. Im Jahr 1859 wurde der [[Frankenthal (Pfalz)|Frankenthaler]] Zuckerfabrikant Carl Heinrich Karcher (1808–1875) Teilhaber des Unternehmens, das ab 1881 als &amp;#039;&amp;#039;Raab, Karcher &amp;amp; Cie&amp;#039;&amp;#039; [[Firma|firmierte]].&amp;lt;ref&amp;gt;Georges E. Karcher, Fritz Kirchner: &amp;#039;&amp;#039;Die Familie Karcher aus dem Saarland.&amp;#039;&amp;#039; Saarbrücken 1979, ISBN 3-931519-19-8, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Speditionsgeschäft mit Kohle wurde später um andere Materialien wie Holz, Baustoffe, Heizöle, chemische und andere Produkte erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1872 trat Carl Huber (1848–1914), Sohn des Mitbegründers Ernst Huber, in das Unternehmen ein; er wurde zu einem ganz entscheidenden Motor der weiteren Unternehmensentwicklung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rüdiger Ganslandt |Titel=Raab Karcher. Wachstum und Wandel in 150 Jahren |Ort=Essen |Datum=1998 |Seiten=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In dem nach dem [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] 1871 deutsch gewordenen [[Straßburg]] gründete er eine [[Niederlassung (Wirtschaft)|Niederlassung]], die später zum Hauptsitz wurde. Carl Huber wurde weit über sein Unternehmen hinaus bekannt, als er sich für die Regulierung und Schiffbarmachung des [[Rhein]]s bis Straßburg einsetzte, mit dem Aufbau einer eigenen Schiffsflotte (1880), der späteren [[Reederei Raab Karcher]] (1888), begann und eine weitere Niederlassung in [[Duisburg]] gründete. Er knüpfte die Verbindung zur [[Gelsenkirchener Bergwerks-AG]] (GBAG), an die er und seine Partner zwischen 1906 und 1914 alle Geschäftsanteile der Raab Karcher GmbH verkauften. Carl Huber hatte Raab Karcher groß gemacht und starb 1914 mit dem [[Ehrentitel]] eines (kaiserlichen) &amp;#039;&amp;#039;Geheimen [[Kommerzienrat]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rüdiger Ganslandt |Titel=Raab Karcher. Wachstum und Wandel in 150 Jahren |Ort=Essen |Datum=1998 |Seiten=11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1897 stieg [[Willi Huber]] (1879–1957), Sohn von Carl Huber und Enkel des Unternehmensgründers, als [[Prokurist]] in das Unternehmen ein und wurde 1910 Geschäftsführer. Als 1914 die GBAG die Mehrheit der Raab Karcher GmbH übernahm, wurde Huber Mitglied des Aufsichtsrats der GBAG.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Manfred_Rasch]], [[Gerald_D._Feldman]]: &amp;#039;&amp;#039;August Thyssen und Hugo Stinnes. Ein Briefwechsel 1898–1922.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck Verlag, München 2002, ISBN 3-406-49637-7, S. 635 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1918–1975: Weitere Entwicklung, Beginn des Baustoffhandels ===&lt;br /&gt;
Nach dem Ersten Weltkrieg musste Willi Huber als Deutscher das wieder französisch gewordene Straßburg verlassen; er zog nach Karlsruhe, das nun Hauptsitz des Unternehmens wurde, und später schließlich nach Essen, wo er am 19. August 1957 starb. Willi Huber hatte nach dem [[Versailler Friedensvertrag]] mit vielen Betriebsangehörigen von Raab Karcher Wohnsitz und Arbeitsstätte in Straßburg aufgeben müssen, der gesamte Verlust infolge des Kriegsausganges wurde auf etwa 13 Millionen [[Goldmark]] (2025 umgerechnet ca. 13 Mrd. Euro) geschätzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Fritz Pudor |Titel=Wachstum in 110 Jahren. Raab Karcher 1848–1958 |Ort=Essen |Datum=1958 |Seiten=33 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1920er-Jahren erweiterte die Raab Karcher ihre Vertriebsaktivitäten in weitere Geschäftsbereiche; unter anderem stieg Raab Karcher ab 1920 in den Baustoffhandel ein&amp;lt;ref name=&amp;quot;historie&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.raabkarcher.de/historie/a/historie |titel=Historie |werk=Raab Karcher |abruf=2025-12-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und vertrieb ab 1924 [[Aral]]-Treibstoffe über ihre Tankstellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stark-deutschland.de/presse/raab-karcher-feiert-175-jaehriges-jubilaeum/ |titel=Raab Karcher feiert 175-jähriges Jubiläum |werk=Stark Deutschland |datum=2025 |sprache=de |abruf=2025-12-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die GBAG brachte Raab Karcher 1926 bei deren Gründung in die [[Vereinigte Stahlwerke|Vereinigte Stahlwerke AG]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://pm20.zbw.eu/mirador/?manifestId=https://pm20.zbw.eu/iiif/folder/co/043657/manifest.json |titel=Bericht über das erste Geschäftsjahr |werk=Vereinigte Stahlwerke AG |hrsg= |datum=1926 |abruf=2023-03-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] erweiterte Raab Karcher neben LKWs auch auf selbst gebaute Schiffe, mit denen unter anderem Heizöl sowie später Dünge- und Pflanzenschutzmittel bewegt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; 1964 erwirtschaftete die Raab Karcher GmbH einen Umsatz von 1,078 Milliarden [[Deutsche Mark|DM]].&amp;lt;ref&amp;gt;M. Kruk in &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 28. August 1965.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1975–2000: Als Teil von VEBA und Stinnes ===&lt;br /&gt;
In der Nachkriegszeit gehörte Raab Karcher zur [[Gelsenkirchener Bergwerks-AG]] (Gelsenberger). Als der Konzern [[VEBA]] im Jahr 1975 Gelsenberg übernahm, wurde auch Raab Karcher Teil des VEBA-Konzerns und im Rahmen der VEBA-Tochter und Handelsgesellschaft [[Stinnes AG]] tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Dirk Kurbjuweit]] |Titel=Manager und Märkte |Sammelwerk=[[Die Zeit]] |Ort=Hamburg |Datum=1992-02-28 |ISSN=0044-2070 |Online=https://www.zeit.de/1992/10/manager-und-maerkte |Abruf=2025-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Raab Karcher AG: Hohe Investitionen bleiben: Finanzierung erfolgt aus eigener Kraft |Sammelwerk=[[Handelsblatt]] |Datum=1988-03-03 |Seiten=15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1976 wurde Raab Karcher in eine [[Aktiengesellschaft]] umgewandelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;historie&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 übernahm Raab Karcher im Zuge einer Umstrukturierung des VEBA-Konzerns den Baustoffgroßhandel &amp;#039;&amp;#039;Stinnes-Trefz&amp;#039;&amp;#039; von der Schwestergesellschaft [[Stinnes AG]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:22&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Raab Karcher legt im Osten zu |Sammelwerk=Stuttgarter Zeitung |Datum=1992-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:23&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Raab Karcher AG: Nach Strukturwandel führender Baustoffhändler in Europa |Sammelwerk=Handelsblatt |Datum=1992-02-26 |Seiten=13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stinnes-Trefz Aktiengesellschaft &amp;amp; Co |Titel=Historischer Abdruck |Hrsg= |Sammelwerk= |Datum=1993-10-25 |Kommentar=verfügbar im Handelsregister des Amtsgerichts Duisburg, HRA 1565, früher Amtsgericht Mülheim |Online= |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Standorte wurden bis Mitte 1993 in &amp;#039;&amp;#039;Raab Karcher Baustoffe&amp;#039;&amp;#039; umfirmiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:232&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Raab Karcher AG: Nach Strukturwandel führender Baustoffhändler in Europa |Sammelwerk=Handelsblatt |Datum=1992-02-26 |Seiten=13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit einem Umsatz von rund 3,3 Milliarden DM im Baustoffhandel avancierte Raab Karcher damit zu einem der größten Baustoffhändler Europas.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Raab Karcher AG: Gute Ertragskraft - Schwachpunkt ist geringe Eigenkapitalquote: Die neuen Bereiche zeigen sich erfolgreich |Sammelwerk=Handelsblatt |Datum=1993-03-03 |Seiten=15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 übernahm die Raab Karcher AG das Unternehmen [[Ista Deutschland|ista]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Raab-Karcher AG. Ista-Gruppe erworben. |Sammelwerk=[[Handelsblatt]] |Datum=1990-01-16 |Seiten=13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge einer Internationalisierung des Unternehmens wurden in der Folge auch Unternehmen wie die ISS Clorius International aus [[Dänemark]] und die Eshuis BMG Bouwmaterialengroep aus den [[Niederlande]]n akquiriert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Raab Karcher schichtet Beteiligungen um |Sammelwerk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]] |Datum=1994-07-14 |Seiten=19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hingegen trennte sich Raab Karcher 1996 von ihrer Tochtergesellschaft Raab Karcher Kohle GmbH, die von der &amp;#039;&amp;#039;Ruhrkohle Handel GmbH&amp;#039;&amp;#039; gekauft wurde (einer Tochtergesellschaft der Ruhrkohle Beteiligungs-GmbH, die wiederum eine Tochter der [[RAG Aktiengesellschaft]] ist).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Ruhrkohle gliedert Kohlehandel neu. |Sammelwerk=[[Handelsblatt]] |Datum=1994-04-25 |Seiten=25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1993 und 1994 hatte die Raab Karcher Kohle GmbH Umsätze von 1,59 und 1,29 Mrd. DM erzielt, davon waren etwa 90 % auf Deutschland entfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1997 erwarb die Raab Karcher AG für 630 Mio. [[US-Dollar]] den US-Spezialdistributor &amp;#039;&amp;#039;Wyle Electronics&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fundinguniverse.com/company-histories/wyle-electronics-history/ |titel=History of Wyle Electronics |werk=FundingUniverse |sprache=en |abruf=2025-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Raab Karcher AG. Übernahme von Wyle perfekt. |Sammelwerk=[[Handelsblatt]] |Datum=1997-08-08 |Seiten=13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1999 wurden die Raab Karcher AG und die VEBA Immobilien AG zur [[Viterra (Immobilienunternehmen)|Viterra AG]] zusammengeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Der größte deutsche Immobilienkonzern heißt künftig Viterra |Sammelwerk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]] |Datum=1999-04-29 |Seiten=17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von dem Zusammenschluss war auch die [[Tochtergesellschaft]] Raab Karcher Sicherheit (RKS) betroffen, die rund 10.500 Mitarbeiter beschäftigte, davon etwa 2.200 in Berlin, und in den Bereichen Sicherheitsdienste, Facility-, und Immobilien-Management tätig war. Darüber hinaus hielt das Unternehmen eine 30-prozentige Beteiligung an der Müller International GmbH. Im Zuge einer Neuordnung der Geschäftsbereiche wurden auch die RKS und weitere Unternehmen in der Viterra AG zusammengefasst. Unter diesem Dach entstanden Tochtergesellschaften, darunter die neu gegründete Raab Karcher Sicherheit Privat GmbH, die Sicherheitsdienstleistungen aus einer Hand für Privathaushalte, Kleingewerbebetriebe, Kanzleien und Praxen anbot.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Raab Karcher Sicherheit will Privatkunden |Sammelwerk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]] |Datum=1997-07-03 |Seiten=18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Securitas übernimmt Raab Karcher Sicherheit |Sammelwerk=[[Süddeutsche Zeitung]] |Datum=1998-06-30 |Seiten=22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dietmar Petersen |Titel=Raab Karcher Sicherheit setzt auf Wertzuwachs |Sammelwerk=[[Handelsblatt]] |Datum=1998-02-19 |Seiten=20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2000–2019: Raab Karcher als Teil der Compagnie de Saint-Gobain ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 verkaufte Stinnes die Raab Karchers Sparte Baustoffhandel an die französische [[Compagnie de Saint-Gobain]]. Zu diesem Zeitpunkt arbeiteten knapp 7600 Mitarbeiter bei Raab Karcher Baustoffhandel und erwirtschafteten rund 4,5 Mrd. DM Umsatz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Stinnes verkauft Raab Karcher |Sammelwerk=[[Handelsblatt]] |Datum=2000-04-07 |Seiten=20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Niederlanden, Ungarn und Tschechien waren sie unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Raab Karcher&amp;#039;&amp;#039; vertreten, in Polen unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Saint-Gobain Dystrybucja Budowlana&amp;#039;&amp;#039; und in der Slowakei unter &amp;#039;&amp;#039;a-Keramika&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Juli 2008 und September 2019 firmierte Raab Karcher (inzwischen wieder eine GmbH) unter dem Dach der Compagnie de Saint-Gobain als &amp;#039;&amp;#039;Saint-Gobain Building Distribution Deutschland GmbH&amp;#039;&amp;#039;. Von 2010 bis 2015 erweiterte Raab Karcher mit den sechs weiteren Standorten Köln, Berlin-Adlershof, Bonn, Bad Neuenahr-Ahrweiler, Bühl und Heidelberg sein deutschlandweites Netzwerk.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.raabkarcher.de/de/unternehmen/presse/pressemitteilungen/details/article/raab-karcher-baustoffe-gmbh-wird-zu-saint-gobain-building-distribution-deutschland-gmbh/ |titel=Raab Karcher Baustoffe GmbH wird zu Saint-Gobain Building Distribution Deutschland GmbH |werk=Raab Karcher |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20111129194252/https://www.raabkarcher.de/de/unternehmen/presse/pressemitteilungen/details/article/raab-karcher-baustoffe-gmbh-wird-zu-saint-gobain-building-distribution-deutschland-gmbh/ |archiv-datum=2011-11-29 |abruf=2025-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit 2019: Raab Karcher als Teil der Stark Gruppe ===&lt;br /&gt;
Zum 1. Oktober 2019 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Saint-Gobain Building Distribution Deutschland GmbH&amp;#039;&amp;#039; von der dänischen [[Stark Gruppe]] übernommen und firmiert seitdem als [[Stark Deutschland]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;fup&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.baustoffmarkt-online.de/aktuell/gemeinsames-markenzeichen-fuer-die-elf-vertriebsmarken-von-stark-deutschland-29092020 |titel=Gemeinsames Markenzeichen für die elf Vertriebsmarken von Stark Deutschland |werk=Baustoffmarkt-Online |datum=2020-09-29 |sprache=de |abruf=2025-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2021 gehört die Stark Gruppe wiederum zu dem [[Private Equity|Private-Equity]]-Unternehmen [[CVC Capital Partners]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.baustoffmarkt-online.de/aktuell/finanzinvestor-cvc-capital-partners-uebernimmt-stark-gruppe-08012021 |titel=Finanzinvestor CVC Capital Partners übernimmt Stark-Gruppe |werk=Baustoffmarkt-Online |datum=2021-01-08 |sprache=de |abruf=2025-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Den namensgleichen niederländischen Teil von Raab Karcher verkaufte Saint-Gobain 2021 an die Investorengruppe BME Group.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.bme-group.com/2021/07/30/bme-group-announces-official-closing-of-the-acquisition-of-saint-gobain-building-distribution-netherlands/ |titel=BME Group announces official closing of the acquisition of Saint Gobain Building Distribution Netherlands |werk=BME Group |datum=2021-07-30 |sprache=en |abruf=2025-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren wurden weitere Baustoffmärkte mit Raab Karcher fusioniert, darunter im August 2022 die Konz Gruppe mit Hauptsitz in [[Waiblingen]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; die Berliner Marke Kluwe und der sächsische Saxonia Baustoffhandel im August 2023,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://parkettmagazin.de/willkommen-seriennummer-107590.htm?seriennummer=107590 |titel=Stark Deutschland: Kluwe und Saxonia sind jetzt Raab Karcher |werk=Parkett Magazin |sprache=de |abruf=2025-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie der Baustoffhandel Sporkenbach mit mehreren Standorten in Sachsen-Anhalt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stefan Demps |url=https://www.volksstimme.de/lokal/schoenebeck/sporkenbach-neuer-name-und-alte-werte-des-traditionsunternehmens-4092959 |titel=Sporkenbach: Neuer Name und alte Werte des Traditionsunternehmens |werk=[[Volksstimme]] |datum=2025-08-04 |sprache=de |abruf=2025-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konzernzugehörigkeit und Niederlassungsnetz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Raab Karcher Lager außen.jpg|mini|Raab Karcher Lager außen, Bingen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruhrort Eimerkettenbagger.jpg|mini|Schaufelrad des [[Raddampfer]]s [[Oscar Huber]] der Raab Karcher von 1882 (Mitte) mit [[Eimerkettenbagger]] (rechts) (Museumsschiff am [[Vinckekanal]] in [[Duisburg]]-[[Ruhrort]])]]&lt;br /&gt;
Raab Karcher ist eine Marke der Stark Deutschland GmbH mit Sitz in [[Offenbach am Main]], welche wiederum zur internationalen Stark Gruppe gehört. Innerhalb der Unternehmensgruppe Stark Deutschland GmbH ist Raab Karcher die größte und umsatzstärkste Handelsmarke. Die anderen Handelsmarken von Stark Deutschland sind Keramundo (Fliesen), Melle Gallhöfer (Dach und Fassade) und Muffenrohr Tiefbauhandel (Tiefbau).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://of-news.de/offenbach/stark-deutschland-gruppe-mit-sitz-in-offenbach-setzt-wachstumskurs-fort-und-uebernimmt-melle-gallhoefer-3058/ |titel=STARK Deutschland Gruppe mit Sitz in Offenbach übernimmt Melle Gallhöfer |werk=Of-News |datum=2021-11-08 |sprache=de |abruf=2025-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesweit ist die Marke mit mehr als 120&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.raabkarcher.de/raab-karcher/a/uebersicht |titel=Übersicht |werk=Raab Karcher |abruf=2025-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Niederlassungen vertreten. Seit 2018 besteht ein Logistikzentrum in [[Osterweddingen]], Sachsen-Anhalt, mit rund 30.000 Quadratmetern Lagerfläche, das als zentrales Produktlager für die Niederlassungen dient.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.raabkarcher.de/logistik-und-fracht/a/logistik |titel=Logistik und Fracht |werk=Raab Karcher |abruf=2025-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ivar Lüthe |Titel=Spatenstich für Logistikzentrum |Sammelwerk=[[Volksstimme|Wolmirstedter Volksstimme]] |Datum=2018-03-29 |Seiten=20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sortiment und Zielgruppen ==&lt;br /&gt;
Raab Karcher ist einer der größten und ältesten Baustoffhändler in Europa.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ralf Schanze |url=https://www.1200grad.com/aus-konz-wird-raab-karcher-baustoffhandel |titel=Aus Konz wird Raab Karcher Baustoffhandel |werk=1200grad |datum=2022-08-02 |sprache=de |abruf=2025-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter der Marke werden Produkte für die Gewerke [[Rohbau (Bauwesen)|Rohbau]], Trockenbau, [[Dach]] und Fassade, Fliesen, Böden, Garten und Landschaftsbau, Holz, [[Hochbau]] sowie [[Tiefbau]] (Versorgung, Entsorgung, Oberfläche) vertrieben. Hinzu kommt Zubehör wie Arbeitsbekleidung, Baugeräte und Werkzeuge. Das Sortiment von Raab Karcher ist ausgerichtet auf private und gewerbliche Bauprojekte aller Größen, zu den Kunden zählen Bauunternehmer, Handwerker, Architekten, private Bauherren, Ämter oder Behörden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.boerse.de/nachrichten/DGAP-News-raabkarcher-Neueroeffnung-in-Bochum-Aus-PLATTFORM-wird-Raab-Karcher-Neuer-Raab-Karcher-Standort-eroeffnet-am-01-Maerz-in-Bochum/31710340 |titel=Neueröffnung in Bochum: Aus Plattform wird Raab Karcher. Neuer Raab Karcher-Standort eröffnet am 01. März in Bochum |werk=Börse.de |datum=2021-02-25 |sprache=de |abruf=2025-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Raum Berlin betreibt Raab Karcher auch mehrere Handwerker-Fachmärkte ausschließlich für Handwerker.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.baumarktmanager.de/plattform-handwerker-fachmarkt-erhaelt-neuen-markenauftritt-27112020 |titel=Plattform-Handwerker-Fachmarkt erhält neuen Markenauftritt |werk=Baumarkt-Manager |datum=2020-11-27 |sprache=de |abruf=2025-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raab Karcher bietet zudem Produkte unter seinen Eigenmarken an. Produktlinien für die Innenraumausstattung, wie etwa Akustikpaneele, Bodenbeläge, Fliesen und Wandverkleidungen werden unter der Marke Kermos angeboten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schanze&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ralf Schanze |url=https://www.1200grad.com/stark-deutschland-strukturiert-eigenmarken-um |titel=Stark Deutschland strukturiert Eigenmarken um |werk=1200grad.com |datum=2025-03-31 |sprache=de |abruf=2025-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Raab Karcher eröffnet neue Fliesen- und Sanitärwelt |Sammelwerk=[[Saarbrücker Zeitung]] |Datum=2006-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Produkte im Bereich Garten- und Landschaftsbau, beispielsweise Zaun-, Verlege- und Mörtelsysteme sowie Terrassendielen, Platten- und Pflasterserien, vertreibt das Unternehmen unter der Marke Terralis.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FliesenundPlatten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.fliesenundplatten.de/stark-deutschland-strukturiert-eigenmarken-um-26032025 |titel=Stark Deutschland strukturiert Eigenmarken um |werk=Fliesen und Platten |datum=2023-03-31 |sprache=de |abruf=2025-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Pflastersteine, Betonplatten und WPC-Terrassendielen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;BBA. Bau – Beratung – Architektur&amp;#039;&amp;#039;. Heft 6, 2016, S. 79.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.baustoff-partner.de/d/stark-deutschland-neuheiten-fuer-die-aussengestaltung |titel=Stark Deutschland: Neuheiten für die Außengestaltung |werk=BaustoffPartner |datum=2021-06-22 |sprache=de |abruf=2025-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Baumaterialien für Handwerker, zum Beispiel im Bereich Dach, Tief-, Hoch- und Ausbauprodukte, werden unter der Marke Raw vertrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schanze&amp;quot; /&amp;gt; Die Marke Raptor umfasst Werkzeuge und Handwerkerausstattung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stark&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stark-deutschland.de/marken/ |titel=Markenportraits |werk=Stark Deutschland |sprache=de |abruf=2025-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FliesenundPlatten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sponsoring ==&lt;br /&gt;
Raab Karcher ist seit der Saison 2022/23 Hauptsponsor des Eishockey-Bundesligisten [[Iserlohn Roosters]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Roosters setzen wichtiges Zeichen |Sammelwerk=[[Westfälische Rundschau]], Ausgabe Iserlohn |Datum=2024-12-18 |Seiten=12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem ist das Unternehmen seit 2024 Partner des Basketball-Bundesligisten [[Skyliners Frankfurt]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ralf Schanze |url=https://www.1200grad.com/neuer-handwerker-club-fuer-basketball-begeister |titel=Neuer Handwerker-Club für Basketball-begeist |werk=1200grad |datum=2025-01-13 |sprache=de |abruf=2025-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rüdiger Ganslandt (Autor), Andreas Dahms (Gesamtkoordination), Raab Karcher AG (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Raab Karcher. Wachstum und Wandel in 150 Jahren.&amp;#039;&amp;#039; Bertelsmann, Gütersloh 1998.&lt;br /&gt;
* [[Fritz Pudor]]: &amp;#039;&amp;#039;Wachstum in 110 Jahren. Raab Karcher 1848–1958.&amp;#039;&amp;#039; West-Verlag, Essen 1958.&lt;br /&gt;
* [[August Heinrichsbauer]], Hans Gattenhof: &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zur 100-Jahres-Feier von Raab Karcher. Eine Darstellung der Geschichte der Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; West-Verlag, Kettwig 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Front und Heimat, Werkschrift der Betriebsgemeinschaft Raab Karcher GmbH&amp;#039;&amp;#039; (erschienen von 1941 bis 1943 in Düsseldorf)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Raab Karcher in Bild und Wort, Heft 1.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Carl Schünemann, Bremen 1953.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Raab Karcher in Bild und Wort, Heft 2.&amp;#039;&amp;#039; Druck A. Bagel, Düsseldorf 1955.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Raab Karcher in Bild und Wort, Heft 3.&amp;#039;&amp;#039; (herausgegeben zum 120-jährigen Bestehen) Druck A. Sutter, Essen 1955.&lt;br /&gt;
* Franz Georg Bender: &amp;#039;&amp;#039;F. D. Bender&amp;#039;s Söhne. Eine Familie und ihre Brauerei in Kaiserslautern.&amp;#039;&amp;#039; 2. berichtigte und ergänzte Auflage, Berlin 2023, S. 13, S. 27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.raabkarcher.de/ Offizielle Website des Unternehmens]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=219217-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Offenbach am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baustoffhändler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1848]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Compagnie de Saint-Gobain]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Handelsunternehmen (Deutschland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Franz-Georg Bender</name></author>
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