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	<title>Raab (Fluss) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T21:30:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Raab_(Fluss)&amp;diff=39290&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-63671-0: Schreibfehler korrigiert</title>
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		<updated>2026-04-13T16:31:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schreibfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| NAME= Raab&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVNAME= Rába, Raba&lt;br /&gt;
| SORTNAME= Raab&lt;br /&gt;
| LAGE= {{AUT}}, {{HUN}}&lt;br /&gt;
| GKZ= &lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM= Donau&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG= Donau//Schwarzes Meer&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-PREFIX= &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET= 10400.9&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= &amp;lt;ref&amp;gt;[[BMLFUW]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Flächenverzeichnis der Flussgebiete: Leitha-, Rabnitz- und Raabgebiet.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Hydrografie Österreichs&amp;#039;&amp;#039; Heft Nr. 63, [[Wien]] 2014, S. 69/69. [https://info.bmlrt.gv.at/themen/wasser/wasser-oesterreich/hydrographie/der-weg-zu-den-daten/einzugsgebiete2012.html PDF-Download], abgerufen am 21. Dezember 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE= 250&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE= &lt;br /&gt;
| LÄNGE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| PEGEL1 = //////18 &lt;br /&gt;
| QUELLE= Raabursprung am [[Osser (Grazer Bergland)|Osser]]&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE= 1150&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE= AT&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLHÖHE= &lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD= 47/20/43/N&lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD= 15/30/55/E&lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION= AT-6&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG= In [[Győr]] in die [[Moson-Donau]]&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE= 118&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG= HU&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-MÜNDUNGSHÖHE= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD= 47/41/24.5/N&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD= 17/37/49.0/E&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION= HU-GY&lt;br /&gt;
| LINKE NEBENFLÜSSE= [[Lafnitz (Fluss)|Lafnitz]], [[Pinka]], [[Güns (Fluss)|Güns]]&lt;br /&gt;
| RECHTE NEBENFLÜSSE= &lt;br /&gt;
| SEEN= &lt;br /&gt;
| STAUSEEN= &lt;br /&gt;
| EINWOHNER IM EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
| GROSSSTÄDTE= [[Győr]]&lt;br /&gt;
| MITTELSTÄDTE= [[Gleisdorf]], [[Feldbach (Steiermark)|Feldbach]], [[Jennersdorf]], [[Körmend]], [[Sárvár]]&lt;br /&gt;
| KLEINSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| GEMEINDEN= &lt;br /&gt;
| MAPFRAME-ID= Q182138&lt;br /&gt;
| BILD= Rum hídv.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Die Raab in [[Rum (Ungarn)|Rum]], Ungarn&lt;br /&gt;
| BILD1= Raabquelle.JPG&lt;br /&gt;
| BILD1-BESCHREIBUNG= Raabursprung südlich der [[Teichalm]]&lt;br /&gt;
| BILD2= Raab Lafnitz Muendung Szentgotthárd 06.jpg&lt;br /&gt;
| BILD2-BESCHREIBUNG= Lafnitzmündung in die Raab bei [[Szentgotthárd]]&lt;br /&gt;
| BILD3= Views from Kossuth Bridge Győr Raab Mündung Rába Moson-Danube in Győr 01.JPG&lt;br /&gt;
| BILD3-BESCHREIBUNG= Raabmündung in [[Győr]] in die Moson-Donau&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Raab&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{huS}} &amp;#039;&amp;#039;Rába&amp;#039;&amp;#039;, slowakisch Rába, {{slS}} &amp;#039;&amp;#039;Raba&amp;#039;&amp;#039;; {{laS}} &amp;#039;&amp;#039;Arrabo&amp;#039;&amp;#039;) ist ein rechtsufriger Zufluss zur Donau mit einer Gesamtlänge von 250&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
In den antiken Quellen wird der Fluss &amp;#039;&amp;#039;Arrabōn&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Arábōn&amp;#039;&amp;#039;) oder &amp;#039;&amp;#039;Arrabo&amp;#039;&amp;#039; genannt. Der ursprüngliche Name dürfte &amp;#039;&amp;#039;*Rabonā&amp;#039;&amp;#039; gelautet haben und dann in der Antike in Anlehnung an lateinisch-griechisch &amp;#039;&amp;#039;arrabōn-&amp;#039;&amp;#039; „Handgeld, Unterpfand“ umgedeutet worden sein. Er leitet sich vermutlich vom [[Urindogermanische Sprache|indogermanischen]] Verb &amp;#039;&amp;#039;*rebʰ-&amp;#039;&amp;#039; „sich (heftig) bewegen“ ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Greule-DGNB|421|¹Raab}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lauf und Landschaft ==&lt;br /&gt;
Der Fluss entspringt im [[Grazer Bergland]] auf der Südostseite des [[Osser (Grazer Bergland)|Ossers]] in der Gemeinde [[Passail]] (im Gebiet der [[Teichalm]]) in der [[Steiermark]] und fließt zunächst in südöstliche, dann in östliche Richtung. Zwischen Arzberg und [[Oberdorf (Gemeinde Mitterdorf an der Raab)|Oberdorf]] fließt die Raab durch die [[Raabklamm]], die längste [[Klamm]] Österreichs. Zu ihren Nebenflüssen zählen der [[Weizbach]], die [[Lafnitz (Fluss)|Lafnitz]], die [[Pinka]], die [[Güns (Fluss)|Güns]] und die [[Marcal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steirische Orte am Lauf der Raab sind [[Hohenau an der Raab]], [[Passail]], [[Sankt Ruprecht an der Raab|Sankt Ruprecht]], [[Gleisdorf]], [[Feldbach (Steiermark)|Feldbach]], [[Fehring]] und Hohenbrugg. Die Raab fließt ein kurzes Stück durch das südliche [[Burgenland]] und überquert zwischen [[Jennersdorf]] und [[Szentgotthárd]] die Grenze zu [[Ungarn]]. Bei [[Mogersdorf]] bildet die Raab auf zwei kurzen Abschnitten die Staatsgrenze. Bei [[Csákánydoroszló]], etwas östlich der Grenze, ändert der Fluss seine Richtung und fließt von hier bis zur Mündung nach Nordosten. Die Raab fließt an [[Sárvár]] vorbei und mündet in [[Győr]] in die &amp;#039;&amp;#039;Mosoni Duna&amp;#039;&amp;#039; ([[Moson-Donau]] oder Kleine Donau), einen rechtsseitigen Seitenarm der [[Donau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Stromerzeugung ===&lt;br /&gt;
In der [[Steiermark]] wird die Raab in zahlreichen [[Kleinwasserkraft]]werken zur Stromerzeugung genutzt. Im [[Burgenland]] befindet sich nur ein Kleinkraftwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Im Burgenland und in Ungarn werden Kanu- oder Schlauchbootfahrten auf der Raab angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Schäumende Raab“ ==&lt;br /&gt;
Die verstärkte Schaumbildung auf der Raab, die vor allem auf die Einleitung von chemisch gereinigten Abwässern zweier Lederfabriken in der Steiermark und im [[Burgenland]] sowie auf die [[Geothermie]] [[Fürstenfeld]] zurückgeführt wird, sorgt immer wieder für Streitigkeiten zwischen Österreich und Ungarn.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Raab-Verschmutzung: Strafverfahren eingeleitet&amp;#039;&amp;#039;, [[Kurier (Tageszeitung)|Kurier]], 14. Juni 2007&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 2007 war in den Medien erneut Aufregung aus Ungarn über die schäumende Raab zu bemerken. [[Greenpeace]] hatte Grenzwertüberschreitungen u.&amp;amp;nbsp;a. bei Tensiden, Eisen und Phosphat festgestellt, dennoch blieben österreichische Behörden lange Zeit untätig, mit dem Hinweis darauf, dass Grenzwerte eingehalten würden oder dass andere Behörden zuständig seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die ungarische Umweltorganisation Pronas Anfang Juni 2007 zum Boykott von österreichischem Bier – mit der Anmerkung, dass dies genau so schäumt wie die Raab&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://derstandard.at/?url= /?id=2934716 Ungarn rufen zum Boykott von österreichischem Bier auf]&amp;#039;&amp;#039;, [[Der Standard]], 4. Juni 2007&amp;lt;/ref&amp;gt; – und wenig später zum Boykott österreichischer Produkte generell aufrief und weitere Protestaktionen ankündigte, bekam die Angelegenheit wieder mehr mediale Aufmerksamkeit und schließlich drohten ungarische Politiker damit, Österreich bei der EU wegen der grenzüberschreitenden Umweltverschmutzung zu verklagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der österreichische Umweltminister [[Josef Pröll]] und sein ungarischer Amtskollege [[Gábor Fodor]] trafen sich am 26. Juni 2007 und unterzeichneten ein Aktionsprogramm, wonach Österreich die Umweltauflagen für Gerbereien verschärfen, neue Grenzwerte für u.&amp;amp;nbsp;a. Chlorid festlegen und intensivere Kontrollen durchführen werde. Zudem sollte die Geothermie Fürstenfeld bis 2009 geschlossen und durch ein Biomassekraftwerk ersetzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://derstandard.at/?url= /?id=2934716 Österreich und Ungarn vereinbaren Aktionsplan]&amp;#039;&amp;#039;, Der Standard, 26. Juni 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://fuerstenfeld.gv.at/sites/umweltandenergieprojekte&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2010 wurde die Raab nach dem [[Kolontár-Dammbruch]] über den Zubringerfluss [[Marcal]] mit ätzendem [[Rotschlamm]] verunreinigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite news | title=Nach Chemie-Unfall in Ungarn erreicht ätzender Rotschlamm Donau-Nebenfluss | publisher=[[RIA Novosti]] | accessdate=2014-07-14 | url=http://de.rian.ru/environment_disaster/20101007/257403521.html | archiveurl=https://web.archive.org/web/20111112172659/http://de.rian.ru/environment_disaster/20101007/257403521.html | archivedate=2011-11-12    }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seither wird in einem wissenschaftlich begleiteten Projekt der Fluss saniert und die Wasserqualität laufend verbessert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://burgenland.orf.at/stories/3105451/ Raab: Erfolgreiche Fluss-Sanierung] auf ORF vom 27. Mai 2021, abgerufen am 27. Mai 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Rába|Raab|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.raabklamm.at Die Raabklamm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4129172-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Raab (Fluss)| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss im Burgenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grazer Bergland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenzfluss]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Bezirk Jennersdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Bezirk Südoststeiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Bezirk Weiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenze zwischen Österreich und Ungarn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-63671-0</name></author>
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