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	<title>RWE Telliance - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=RWE_Telliance&amp;diff=197185&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Asdrubal am 1. März 2026 um 21:11 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = RWE Telliance AG&lt;br /&gt;
| Logo             = Telliance logo.gif&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Aktiengesellschaft|AG]]&lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Essen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1993&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = 2002&lt;br /&gt;
| Branche          = [[Telekommunikation]]&lt;br /&gt;
| Leitung          = &lt;br /&gt;
* Dietrich Schmidt, Finanzen&lt;br /&gt;
* Thomas Mecke, Recht und Personal&lt;br /&gt;
* Volker Hoffmann, Marketing und Unternehmensentwicklung&lt;br /&gt;
* Peter Schwarzmann, Technik und Multimedia &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;RWE Telliance&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; AG war ein 1993 gegründetes [[Telekommunikation]]sunternehmen mit Sitz in [[Essen]], in dem das Versorgungsunternehmen [[RWE]] seine Telekommunikationsaktivitäten in einer eigenen Aktiengesellschaft gebündelt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Mit der &amp;#039;&amp;#039;RWE Telliance&amp;#039;&amp;#039; verfolgte der RWE-Konzern ab Mitte der 1990er Jahre das Ziel, am deutschen Telekommunikationsmarkt zu partizipieren. Dazu wurden insbesondere in den ersten Jahren Anteile an vorhandenen Unternehmen in Deutschland wie [[Talkline]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Tele Danmark kauft Talkline von RWE&amp;#039;&amp;#039;, [[Börsen-Zeitung]] vom 14. Juni 1997.&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[E-Plus]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;RWE will Teile von E-Plus kaufen&amp;#039;&amp;#039;, [[Handelsblatt]] vom 3. Dezember 1996.&amp;lt;/ref&amp;gt; und dem europäischen Ausland ([[diAx]], Aliatel, Novacom) übernommen. Daneben wurden aber auch viele kleinere Unternehmen zusammengekauft ([[Miniruf]], GfD (Gesellschaft für Datenfunk), Teleport Europe, [[germany.net]]) und mit hohen Investitionssummen unterstützt. Die finanziellen Möglichkeiten dazu stammten aus dem damals noch monopolisierten Stromgeschäft des Energieversorgers RWE. Technische Grundlage des Telekommunikationsgeschäfts war das Glasfasernetz der RWE Energie mit einer Länge von zusammen 4.300 Kilometern, das im Fernbereich rund 40 Prozent der Fläche der Bundesrepublik abdeckte, und bis 1996 zum größten privaten Hochgeschwindigkeitsnetz ausgebaut wurde. Vorstandsvorsitzender der RWE Telliance AG war seit Mai 1996 der amerikanische Telekommunikationsmanager Alex Stadler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Abspaltung des operativen Geschäftes in die RWE Telekommunikation (RWE Telekommunikations GmbH &amp;amp; Co KG - 1997 aufgegangen in [[O.tel.o communications|o.tel.o]]) im Jahr 1996 fungierte die &amp;#039;&amp;#039;RWE Telliance&amp;#039;&amp;#039; bis zu ihrem Übergang in die &amp;#039;&amp;#039;RWE Com&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 2002 lediglich als Telekommunikations-Holding. Sie war in dieser Zeit hauptsächlich mit der Abwicklung der Telekommunikationsaktivitäten (über 40 Tochtergesellschaften wurden aufgelöst oder verkauft) beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die RWE strebte an, nach der [[Deutsche Telekom|Deutschen Telekom]] der zweitgrößte Anbieter von [[Telefon]]diensten in Deutschland zu werden. Nach Plänen aus dem Jahr 1996 sollte das Tochterunternehmen &amp;#039;&amp;#039;Telliance&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 2000 zwei Milliarden Mark umsetzen. Der Zusammenschluss der Allianz um Veba und RWE galt, neben [[Mannesmann Eurokom]], als Hauptkonkurrent der Telekom auf dem [[Deregulierung|deregulierten]] Telekommunikationsmarkt nach 1998. Die neue gegründete Gesellschaft o.tel.o war nach Kundenzahlen (&amp;gt; 1 Million [[Preselection]]-Kunden) der größte Wettbewerber am TK-Markt. Nach der Übernahme der o.tel.o durch [[Arcor]] im Jahr 1999 wurde &amp;#039;&amp;#039;Arcor&amp;#039;&amp;#039; zum größten privaten TK-Anbieter in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekte ==&lt;br /&gt;
Zusätzlich startete die &amp;#039;&amp;#039;RWE Telliance&amp;#039;&amp;#039; verschiedene (Pilot-)Projekte wie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Multimedia Gelsenkirchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder gemeinsam mit der VEBA das Projekt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Inforcity NRW&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Eines der größten Projekte der RWE Telliance war der Versuch mit [[PowerLAN|Powerline]] über das Stromnetz der Muttergesellschaft RWE Telekommunikation zu betreiben. Zu diesem Zwecke wurde die Tochtergesellschaft &amp;#039;&amp;#039;RWE Powerline GmbH&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Dieser Versuch scheiterte jedoch trotz dreistelligem Millioneninvestment kläglich, und begrub so sämtliche direkt auf Endkunden ausgerichteten Telekommunikationsaktivitäten der RWE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RWE Telliance betrieb zusammen mit der [[Thyssen Telecom]] AG Ende der 90er Jahre ein [[DECT]]-Testnetz in [[Gelsenkirchen]] und [[Duisburg]] unter Verwendung von [[Ericsson]]-Systemtechnologie. Dabei sollte durch DECT neben der Inhausversorgung, wie aus den noch heute gebräuchlichen DECT-Telefonen bekannt, auch eine Versorgung außerhalb geschlossener Räume in Ballungsgebieten gewährleistet werden. Aufgrund einer riesigen Anzahl notwendiger DECT-Basisstationen scheiterte auch dieses Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beteiligungen ==&lt;br /&gt;
Anfang 1996 wollte die RWE Telliance mit der [[Viag Interkom]], heute O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; (und der damals noch beteiligten britischen Fernmeldegesellschaft [[BT Group]]) ein [[Joint Venture]] starten. Gleichzeitig wurde mit [[Mannesmann]] und [[AT&amp;amp;T]] über eine engere Zusammenarbeit verhandelt. Nach umfangreichen Verhandlungen kam es jedoch zu keinem Ergebnis, woraufhin die RWE Telliance im Herbst 1996 ihre Tochtergesellschaft &amp;#039;&amp;#039;RWE Telekommunikation&amp;#039;&amp;#039; mit der [[VEBA]]-Tochter [[O.tel.o#Geschichte der Vebacom|Vebacom]] (und der damals an Vebacom beteiligten britischen Fernmeldegesellschaft [[Cable &amp;amp; Wireless]]) zur [[o.tel.o]] verschmolz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wichtigste Tochterunternehmen ===&lt;br /&gt;
* RWE Telekommunikation (Festnetz) - später [[o.tel.o]]&lt;br /&gt;
* Unicom&lt;br /&gt;
* [[Lahmeyer International]] (Systemberatung)&lt;br /&gt;
* [[Teleport]] Europe ([[Satellitenkommunikation]])&lt;br /&gt;
* [[germany.net]] (Internet)&lt;br /&gt;
* [[CNI]], Communications Network International, ein [[Joint Venture]] mit Mannesmann&lt;br /&gt;
* Novacom Telecommunications Kft. (Ungarn)&lt;br /&gt;
* Beteiligung an [[diAx]] ([[Schweiz]]), 10 % ab 1996&lt;br /&gt;
* Beteiligung an [[Aliatel]] ([[Tschechien]]), 40 % Anteil ab Mai 1998&lt;br /&gt;
* RWE Mobilfunk GmbH mit&lt;br /&gt;
** [[Talkline]] (Mobilfunk)&lt;br /&gt;
** [[Miniruf]] ([[Quix]])&lt;br /&gt;
** [[Terrafon]] ([[Bündelfunk]])&lt;br /&gt;
** [[GfD]] - Gesellschaft für Datenfunk mit dem Dienst [[Mobitex]]&lt;br /&gt;
** Dekraphone&lt;br /&gt;
** Beteiligung an [[Escom]], 1995&lt;br /&gt;
** Beteiligung an [[Austrocom Telekommunikationsdienste GmbH]], 1995&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Otelo logo.svg|Logo von o.tel.o&lt;br /&gt;
Logo diAx.png|Logo von diAx&lt;br /&gt;
Talkline.svg|Logo der Talkline GmbH&lt;br /&gt;
Escom.png|Logo von Escom&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Rwe Telliance}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Telekommunikationsunternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Telekommunikationsanbieter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:RWE-Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Essen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Telekommunikationsunternehmen (Deutschland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Asdrubal</name></author>
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