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	<title>RSV Mülheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-12-30T15:52:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php/Vorlage:Infobox_Sportverein&quot; title=&quot;Vorlage:Infobox Sportverein&quot;&gt;Vorlage:Infobox Sportverein&lt;/a&gt;: Parameternamen vereinheitlicht, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst, Weiterleitung waz.de aufgelöst, Aliasparameter ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Sportverein&lt;br /&gt;
| Logo          = [[Datei:Vereinslogo RSV Mülheim.jpg]]&lt;br /&gt;
| Kurzname      = RSV Mülheim e. V.&lt;br /&gt;
| Langname      = Rasensportverein &amp;lt;br /&amp;gt; Mülheim an der Ruhr e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
| Vereinsfarben = rot-weiß gestreift&lt;br /&gt;
| Vereinssitz   = [[Mülheim an der Ruhr]], &amp;lt;br /&amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum= 1902&lt;br /&gt;
| Auflösung     = 2015&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;RSV Mülheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (offiziell: &amp;#039;&amp;#039;Rasensportverein Mülheim an der Ruhr e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;) war ein [[Sportverein]] aus [[Mülheim an der Ruhr]] in [[Nordrhein-Westfalen]], der durch seine erfolgreiche [[Handball]]abteilung bekannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Verein ==&lt;br /&gt;
Der RSV Mülheim war unter seinem heutigen Namen 1919 durch den Zusammenschluss des &amp;#039;&amp;#039;Mülheimer SV&amp;#039;&amp;#039; und des &amp;#039;&amp;#039;VfR Heißen&amp;#039;&amp;#039; entstanden. Seine Wurzeln reichen aber länger zurück. 1907 fusionierten der &amp;#039;&amp;#039;Mülheimer Spielverein&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;1. Mülheimer Fußballklub 1906&amp;#039;&amp;#039; zum &amp;#039;&amp;#039;Mülheimer Sportverein&amp;#039;&amp;#039;. Deshalb galt lange Zeit das Jahr 1907 als Gründungsjahr, ehe ein Historiker nachwies, dass bereits 1902 in einem Vorgängerverein des &amp;#039;&amp;#039;VfR Heißen&amp;#039;&amp;#039; [[Fußball]] gespielt wurde. Auf einer Mitgliederversammlung im Jahr 1973 wurde schließlich das Jahr 1902 als Gründungsjahr festgelegt. Im Mai 2015 fusionierte der RSV Mülheim mit dem &amp;#039;&amp;#039;Holthausener Turnverein&amp;#039;&amp;#039; zum &amp;#039;&amp;#039;SV Heißen&amp;#039;&amp;#039;. In diesem sollte auch der &amp;#039;&amp;#039;Turnerbund Heißen&amp;#039;&amp;#039; einfließen, jedoch fehlten bei der Abstimmung sechs Ja-Stimmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marcel Dronia |url=https://www.waz.de/sport/lokalsport/muelheim/article10724004/tb-heissen-laesst-fusion-platzen.html |titel=TB Heißen lässt Fusion platzen |hrsg=[[Westdeutsche Allgemeine Zeitung|WAZ]] |abruf=2022-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Männer-Handball ==&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
Schon 1924 wurde beim RSV Handball gespielt. Ab 1933 war Mülheim fester Bestandteil der erstklassigen [[Handball-Gauliga Niederrhein]], dessen Meisterschaften Mülheim 1935 und 1936 gewinnen konnte. Bei der [[Deutsche Feldhandball-Meisterschaft 1935/36|Deutschen Feldhandball-Meisterschaft 1935/36]] stießen die Mülheimer bis ins Halbfinale vor, verloren dort aber gegen den späteren Meister [[MSV Hindenburg Minden]] mit 3:9. 1936 gewann mit [[Edgar Reinhardt]] ein Vereinsmitglied mit der deutschen Handballnationalmannschaft Gold bei den [[Olympische Sommerspiele 1936/Handball|Olympischen Sommerspielen in Berlin]]. Ihre Blütezeit erlebten die RSV-Handballer und -Handballerinnen zwischen 1947 und 1961. Zunächst waren die Männer erfolgreich. Am 3. August 1947 errang man in [[Oberhausen]] vor 25.000 Zuschauern durch ein 8:6 gegen den [[SV Waldhof Mannheim]] die [[Deutsche Feldhandball-Meisterschaft 1947 – Offene Meisterschaft der Britischen Besatzungszone|deutsche Meisterschaft 1947]] im [[Feldhandball]]. Am 26. Juni 1949 folgte ein erneuter Triumph, als der RSV in [[Hamburg]] vor 25.000 Zuschauern das Endrundenturnier um die [[deutsche Feldhandball-Meisterschaft 1949]] mit 7:6 in der Verlängerung gegen die [[SV Polizei Hamburg]] gewann. In jenen Jahren war es nicht selten, dass den Heimspielen des RSV bis zu 20.000 Zuschauer beiwohnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Jahr hatte man bei der [[Deutsche Handballmeisterschaft 1949 – Interzonenmeisterschaft|Interzonenmeisterschaft 1949]] in Münster auch den Meistertitel im Hallenhandball geholt. Da dieser Titel aber vor Gründung des [[Deutscher Handballbund|Deutschen Handballbundes]] am 1. Oktober 1949 erzielt wurde, blieb ihm die offizielle Anerkennung versagt. Bei den Hallenhandball-[[Deutsche Handballmeisterschaft 1950|Endrundenspielen 1950]] in [[Berlin]] landete man auf dem 5. Platz. Bei der [[Deutsche Handballmeisterschaft 1952|Meisterschaft 1952]] in [[Dortmund]] erreichte der RSV das Halbfinale, unterlag dort aber dem [[Polizei SV Berlin|VfL Sportfreunde Berlin]] mit 3:12. Mit einem 11:8-Erfolg über den [[THW Kiel]] sicherte man sich den dritten Platz. In der [[Deutsche Handballmeisterschaft 1953|Endrunde 1953]] schied der RSV trotz eines 6:4-Sieges gegen den späteren Vizemeister THW Kiel etwas unglücklich nach einer Entscheidungsrunde aus und belegte Platz fünf. [[Deutsche Handballmeisterschaft 1954|1954]] in [[Krefeld]], bei der letzten Teilnahme, landeten die Westdeutschen auf Platz sechs. Im selben Jahr wurde in [[Lörrach]] das [[TSV Rot-Weiss Lörrach#Internationales Handball-Pfingstturnier um den Grenzlandpokal|Internationale Handball-Pfingstturnier um den Grenzlandpokal]] gewonnen&amp;lt;ref&amp;gt;Oberbadisches Volksblatt vom 9. Juni 1954&amp;lt;/ref&amp;gt;. Als dann [[Handball-Bundesliga 1966/67|1966]] die zweigleisige [[Handball-Bundesliga]] in ihre erste Saison startete, zählte der RSV zu den Gründungsmitgliedern. Nach dem Abstieg und dem sofortigen Wiederaufstieg war man letztmals in der [[Handball-Bundesliga 1969/70|Saison 1969/70]] dabei. In der Saison 2013/14 spielten die RSV-Handballer in der [[Kreisliga]] Rhein-Ruhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundesliga-Bilanz ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Saison || Spielklasse|| Platz || Sp.|| S || U || N || Tore || Diff. || Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1966/67 || style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Bundesliga Nord || 7 || 14 || 3 || 2 || {{0}}9 || 174:218 || −44 || {{0}}8:20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1968/69 || style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Bundesliga Nord || 6 || 14 || 4 || 2 || {{0}}8 || 188:219 || −31 || 10:18&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1969/70 || style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Bundesliga Nord || 8 || 14 || 1 || 2 || 11 || 157:231 || −74 || {{0}}4:24&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Größte Erfolge ===&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Feldhandball-Meisterschaft 1947 – Offene Meisterschaft der Britischen Besatzungszone|Deutsche Meisterschaft 1947 (Feld)]]&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Feldhandball-Meisterschaft 1949|Deutsche Meisterschaft 1949 (Feld)]]&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Handballmeisterschaft 1949 – Interzonenmeisterschaft|Deutsche Meisterschaft 1949 (Halle)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frauen-Handball ==&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
Erstmals ins nationale Lampenlicht traten die RSV-Handballerinnen im Jahre 1959, als sie sich für die in [[Hamburg]] zum zweiten Mal ausgetragene [[Deutsche Handballmeisterschaft (Frauen) 1958|deutsche Meisterschaft]] im Hallenhandball qualifizierten. Unter den sechs Teilnehmern (fünf Regionalmeister und der Vize des veranstaltenden Regionalverbands Hamburg) reichte es am Ende zu Platz drei. 1960 profitierte man von der „Wildcard“ für den Vizemeister des Veranstalters, denn die Veranstaltung fand in [[Münster]] statt. Im Halbfinale kam es zum Aufeinandertreffen mit dem West-Meister [[SC Greven 09]], das der RSV nach zwischenzeitlicher 4:1-Führung mit 4:3 für sich entscheiden konnte. Im Finale am 12. März 1960 gegen den [[1. FC Nürnberg Handball 2009|1. FC Nürnberg]] führte der RSV zur Halbzeit bereits mit 7:3 und holte sich mit 10:5 erstmals den Titel. Dramatischer ging es ein Jahr später im nordbadischen [[Ketsch (Gemeinde)|Ketsch]] zu. Nach dem 5:3-Halbfinalerfolg über den [[SSC Südwest Berlin]] trafen die Mülheimerinnen im Endspiel auf den überraschend starken Südwestmeister [[TGS Vorwärts Frankfurt|TV Vorwärts Frankfurt]], der nach der ersten Halbzeit mit 3:2 in Führung lag. Kurz vor Spielende glich Mülheim zum 3:3 aus. Nach der ersten Verlängerung hieß es 4:4, und nach insgesamt 44 Minuten Spielzeit hatten sich die RSVlerinnen mit 5:4 ihren zweiten deutschen Meistertitel gesichert. Es war das letzte Auftreten bei einer Endrunde, denn von nun an dominierten im Westen Teams wie der SC Greven 09 (1962) und vor allem [[Bayer 04 Leverkusen (Handball)|Bayer Leverkusen]] (ab 1963 sieben Mal in Folge West-Meister) das Geschehen. Als im Herbst 1975 die erste Saison der zweigleisigen [[Handball-Bundesliga (Frauen)|Bundesliga]] begann, war der RSV Mülheim nicht mit dabei. 1979 schaffte die A-Jugend den Sprung ins Halbfinale um die deutsche Meisterschaft, und 1983 verpasste man in den Relegationsspielen gegen [[SC Bayer 05 Uerdingen|Bayer 05 Uerdingen]] knapp den Aufstieg in die [[Handball-Bundesliga (Frauen)|1.&amp;amp;nbsp;Bundesliga]]. In der Saison 2008/09 gingen die RSV-Handballerinnen in der [[Verbandsliga#Handball|Verbandsliga Niederrhein]] an den Start.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Größte Erfolge ===&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Handballmeisterschaft (Frauen) 1960|Deutsche Meisterschaft 1960 (Halle)]]&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Handballmeisterschaft (Frauen) 1961|Deutsche Meisterschaft 1961 (Halle)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußball ==&lt;br /&gt;
{{Infobox Fußballteam&lt;br /&gt;
| name        = SV Heißen&lt;br /&gt;
| stadion     = Bezirkssportanlage Heißen&lt;br /&gt;
| plätze      = 2500&lt;br /&gt;
| trainer     = Hasan Gören (Frauen) &amp;lt;br /&amp;gt; Robin Roes (Männer)&lt;br /&gt;
| liga        = Niederrheinliga (Frauen) &amp;lt;br /&amp;gt; Kreisliga A1 &amp;lt;span class=&amp;quot;explain&amp;quot; title=&amp;quot;Duisburg-Mülheim-Dinslaken&amp;quot;&amp;gt;DU-MH-DIN&amp;lt;/span&amp;gt; (Männer)&lt;br /&gt;
| saison      = 2024/25&lt;br /&gt;
| rang        = 9. Platz (Frauen) &amp;lt;br /&amp;gt; 3. Platz (Männer)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
Die Fußballer des RSV Mülheim spielten in der Saison 1912/13 sowie von 1919 bis 1926 in der höchsten Spielklasse. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges stiegen die Mülheimer im Jahre 1953 in die [[Fußball-Landesliga Niederrhein|Landesliga Niederrhein]] auf, die damals die höchste Amateurliga darstellte. Der RSV besiegte im Entscheidungsspiel um den Aufstieg die [[SpVgg Meiderich 06]] mit 1:0.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://meiderich-0695.de/dateien/SpVgg.%20Meiderich%201906%27%20ab%201969%20%270695%27%20-%20Platzierungen%20aller%20Mannschaften%20ab%201950.pdf | titel=SpVgg. Meiderich 1906&amp;#039; ab 1969 &amp;#039;06/95&amp;#039; | hrsg=SpVgg Meiderich 06/95 | abruf=2014-09-30 | archiv-datum=2014-10-06 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Drei Jahre später wurde die Qualifikation für die neu geschaffene Verbandsliga Niederrhein nur knapp verpasst. Drei Punkte fehlten auf den sechsten Platz, der zur Teilnahme berechtigt hätte. In der folgenden Saison 1956/57 erreichte der RSV mit Platz vier seinen sportlichen Zenit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=[[Deutscher Sportclub für Fußball-Statistiken]] | Titel=Fußball in Westdeutschland 1952–1958 | Ort=Hövelhof | Jahr=2012 | Seiten=161, 208 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits drei Jahre später ging es hinunter in die Bezirksklasse, bevor die Mülheimer im Jahre 1963 den Gang in die Kreisliga antreten mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Deutscher Sportclub für Fußball-Statistiken |Titel=Fußball in Westdeutschland 1958–1963 |Ort=Hövelhof |Datum=2013 |Seiten=84, 239}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1973 gelang der Wiederaufstieg in die Landesliga,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.f-archiv.de/niederrhein/landesliga/eins/nrll17273.htm |titel=Landesliga Niederrhein Gruppe 1 1972/73 |hrsg=Das deutsche Fußball-Archiv |abruf=2022-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die bis 1977 gehalten werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.f-archiv.de/niederrhein/landesliga/eins/nrll17677.htm |titel=Landesliga Niederrhein Gruppe 1 1976/77 |hrsg=Das deutsche Fußball-Archiv |abruf=2022-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend rutschten die Fußballer des RSV auf Kreisebene hinab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachfolgeverein SV Heißen ===&lt;br /&gt;
{{Anker|SV Heißen}}Nach der Fusion zum SV Heißen spielen die Fußballer seit dem Aufstieg im Jahre 2017 in der Kreisliga A, wo die Mannschaft im Jahre 2019 Vizemeister hinter dem [[Duisburger FV 08]] wurde. Erfolgreicher ist vom &amp;#039;&amp;#039;Turnerbund Heißen&amp;#039;&amp;#039; eingebrachte Frauenmannschaft, die seit der Fusion in der viertklassigen Niederrheinliga antritt. Im Jahre 2019 erreichte die Mannschaft das Endspiel um den Niederrheinpokal, dass mit 1:5 gegen den [[1. FC Mönchengladbach]] verloren wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marcel Dronia |url=https://www.waz.de/sport/lokalsport/muelheim/article225885917/Der-Traum-des-SV-Heissen-vom-DFB-Pokal-ist-geplatzt.html |titel=Der Traum des SV Heißen vom DFB-Pokal ist geplatzt |hrsg=WAZ |abruf=2022-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Handballverein aus Nordrhein-Westfalen|Mulheim, RSV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Fußballverein aus Mülheim an der Ruhr|Mulheim, RSV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein (Mülheim an der Ruhr)|Rsv Mulheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1902|Rsv Mulheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 2015|RSV Mulheim]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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