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	<title>ROSAT - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-24T09:46:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=ROSAT&amp;diff=29985&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fabian RRRR: /* Aktive Zeit */</title>
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		<updated>2025-10-03T07:05:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Aktive Zeit&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Satellit&lt;br /&gt;
|name           = ROSAT&lt;br /&gt;
|typ            = Röntgensatellit&lt;br /&gt;
|bild           = &lt;br /&gt;
|land           = Deutschland&lt;br /&gt;
|behörde        = [[Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt|DLR]]&lt;br /&gt;
|nssdc_id       = 1990-049A&lt;br /&gt;
|apogäum        = &lt;br /&gt;
|perigäum       = &lt;br /&gt;
|bahn_höhe      = 580 km&lt;br /&gt;
|bahn_neigung   = 53°&lt;br /&gt;
|bahn_umlaufzeit= 96 min&lt;br /&gt;
|exzentrizität  = &lt;br /&gt;
|masse          = 2426 kg&lt;br /&gt;
|abmessungen    = 2,20 m × 4,70 m × 8,90 m&lt;br /&gt;
|start          = 1. Juni 1990, 17:48 [[Koordinierte Weltzeit|UTC]]&lt;br /&gt;
|startplatz     = [[Cape Canaveral Air Force Station|Cape Canaveral]] [[Cape Canaveral Launch Complex 17|LC-17A]]&lt;br /&gt;
|trägerrakete   = [[Delta II]] 6920-10 D-195&lt;br /&gt;
|betriebsdauer  = 9 Jahre&lt;br /&gt;
|status         = abgeschaltet am 12. Februar 1999,&lt;br /&gt;
Wiedereintritt am 23. Oktober 2011&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Delta 6920-10 launch with ROSAT.jpg|mini|ROSAT startete am 1. Juni 1990]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ROSAT&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Akronym]] für [[Röntgensatellit]]) war ein als Röntgenobservatorium ausgelegter [[Satellit (Raumfahrt)|Satellit]]. Mit 2426&amp;amp;nbsp;Kilogramm war er der bislang schwerste deutsche Satellit, kostete 560 Millionen DM (mit US- und britischer Beteiligung), war von 1990 bis 1999 in Betrieb und wurde am 23. Oktober 2011 beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktive Zeit ==&lt;br /&gt;
ROSAT sollte ursprünglich mit einem [[Space Shuttle]] ins All und auch wieder zur Erde zurücktransportiert werden. Nach dem [[STS-51-L#Das Challenger-Unglück|Absturz]] der [[Challenger (Raumfähre)|Challenger]] wurde diese Planung zugunsten einer konventionellen Rakete geändert. ROSAT wurde mit einer [[Delta (Rakete)|Delta-II]] am 1. Juni 1990 in die Umlaufbahn in 580&amp;amp;nbsp;km Höhe mit einer [[Bahnneigung|Inklination]] von 53° gebracht, war bis zum 12. Februar 1999 in Betrieb und überschritt dabei die ursprünglich geplante Missionsdauer von fünf Jahren deutlich. Zusätzlich zu einem vierfach geschachtelten [[Wolter-Teleskop]] (seine Spiegel galten lange laut [[Guinness-Buch der Rekorde]] als die glattesten der Welt) im weichen und mittelharten [[Röntgenstrahlung|Röntgenbereich]] war ROSAT noch mit einem dreifach geschachtelten Wolter-Teleskop für den &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;E&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;xtremen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;U&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ltra&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;v&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;iolett-Bereich ([[Extrem ultraviolette Strahlung|EUV-Bereich]]) ausgerüstet. Die Instrumente umfassten diverse Teilchenzähler, einen hochauflösenden Detektor für Röntgen- und UV-Strahlung (High Resolution Imager, HRI) und eine Weitwinkelkamera (Wide Field Camera, WFC). Der Satellit wurde vom [[Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt|DLR]] in [[Oberpfaffenhofen]] bei München kontrolliert. Die wissenschaftliche Führung lag beim [[Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik]]. ROSAT wurde unter der Systemführung der [[Dornier-Werke|Dornier]]-System GmbH in [[Friedrichshafen]] unter Beteiligung nationaler ([[Carl Zeiss (Unternehmen)|Carl Zeiss]]), amerikanischer und britischer Unternehmen gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit ROSAT wurde der gesamte Himmel im Röntgenbereich durchmustert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ref_1&amp;quot; /&amp;gt; Es wurden dabei 125.000 neue [[Röntgenquelle (Astronomie)|Röntgenquellen]] und 479 EUV-Quellen entdeckt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ref_2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den wichtigsten Entdeckungen gehören die Auflösung der kosmischen Röntgenhintergrundstrahlung in die Emission von [[Quasar]]en und anderen aktiven [[Galaxie]]n, die Entdeckung von [[Neutronenstern]]en, die ausschließlich thermisch strahlen, die Röntgenstrahlung des Kometen [[C/1996 B2 (Hyakutake)|Hyakutake]] 1996 sowie Dutzende neuer [[Supernova]]überreste. Auch konnte eine Röntgenquelle an der Stelle der [[Supernova 1987A]] in der [[Große Magellansche Wolke|Großen Magellanschen Wolke]] gefunden werden. Ebenfalls im Blickfeld des sehr erfolgreichen Weltraumobservatoriums standen [[Galaxienhaufen]], [[Röntgendoppelstern]]e, [[Pulsar]]e und [[Schwarzes Loch|Schwarze Löcher]]. ROSATs zeitliche Auflösung ermöglichte selbst die zeitliche Trennung des [[Krebsnebel]]pulsars. ROSAT entdeckte auch, dass der [[Mond]] Röntgenstrahlung der [[Sonne]] reflektiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 erlitt ROSAT mehrere Defekte, die seine Verwendbarkeit erheblich beeinträchtigten. Am 25. April 1998 fiel der primäre Sternsensor des Röntgenteleskops aus. Die daraus resultierende Fehlausrichtung führte zur Überhitzung durch die Sonnenstrahlung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ref_3&amp;quot; /&amp;gt; Am 20. September kam es durch Sättigung eines [[Drallrad]]es erneut zu einer Fehlausrichtung, die den HRI direkt der Sonne aussetzte und schwer beschädigte. Nachdem der Treibstoff für die Lageregelung ebenfalls fast aufgebraucht war, wurde ROSAT am 12. Februar 1999 abgeschaltet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ref_4&amp;quot; /&amp;gt; Der Satellit befand sich ab diesem Zeitpunkt in einem langsam absinkenden Orbit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entgegen anderer Spekulationen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ref_5&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ref_6&amp;quot;/&amp;gt; war jedoch laut NASA  ein bekanntgewordener Hackerangriff auf das Goddard Spaceflight Center zu dieser Zeit nicht ursächlich für die zuvorgenannten Störungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Anthony Watts: [https://wattsupwiththat.com/2011/10/16/another-satellite-re-entry-and-burnup-expected-this-one-may-have-been-brought-down-by-hackers/ &amp;#039;&amp;#039;Another satellite re-entry and burnup expected, this one may have been brought down by hackers&amp;#039;&amp;#039;], 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wiedereintritt 2011 ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rosat1103.png|mini|[[Bodenspur]] von ROSAT über drei Umläufe]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ROSAT-bahnhöhenverlauf.png|mini|Höhenverlauf von ROSAT über die letzten Monate]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ROSAT one of the last images before reentry.jpg|mini|ROSAT – eines der letzten Bilder vor dem Wiedereintritt – 14. Okt. 2011]]&lt;br /&gt;
Die Berechnungen des DLR und anderer Stellen hatten ergeben, dass der Satellit beim [[Wiedereintritt|Wiedereintreten in die Atmosphäre]] aufgrund seiner großen Masse und der kompakten Bauteile aus hitzebeständigen Materialien, darunter Spiegel aus Zerodur, nicht vollständig [[verglühen]] werde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ref_7&amp;quot; /&amp;gt; Da ROSAT über kein Triebwerk verfügte, bestand keine Möglichkeit, ihn gezielt zum Absturz zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1980er Jahren, als ROSAT entworfen und gefertigt wurde, wurden für Satelliten üblicherweise keine besonderen Vorkehrungen für ein vollständiges Verglühen beim Wiedereintritt getroffen. Erst ab Ende der 1990er war es möglich, das Zerbrechen und Verglühen von Satelliten beim Wiedereintritt zu berechnen, zum Beispiel mit der Software &amp;#039;&amp;#039;SCARAB&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Space Craft Atmospheric Re-entry and Aero-thermal Break up&amp;#039;&amp;#039;), die 1995 von der [[Europäische Weltraumorganisation|ESA]] in Auftrag gegeben wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ref_8&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ref_9&amp;quot; /&amp;gt; SCARAB ermittelt hierbei auch den Einschlagbereich und das resultierende Schadensrisiko. Im Falle von ROSAT musste für diese Berechnungen zuerst die Hitzebeständigkeit der [[Glaskeramik]] [[Zerodur]] und anderer Werkstoffe im Labor ermittelt werden, um das Verhalten des Satelliten in der Atmosphäre zu simulieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ref_10&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom DLR wurden Zeit und Ort des Wiedereintritts in die Erdatmosphäre mit 23. Oktober 2011, 01:50 UTC (3:50 Uhr MESZ) über dem [[Golf von Bengalen]] angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ref_11&amp;quot; /&amp;gt; Von space-track.org wurden die Wiedereintrittskoordinaten mit {{Coordinate|text=DM|NS=7///N|EW=90///E|type=landmark|region=XI|dim=1000000|name=Wiedereintrittsort ROSAT}} ([[Indischer Ozean]] westlich der [[Nikobaren]]) angegeben. Als Absturzzeit wird hier 01:50 UTC ± 7 min genannt. Bestätigte Meldungen über das Erreichen der Erdoberfläche oder Schäden durch Trümmer liegen nicht vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entdeckungen ==&lt;br /&gt;
* [[Quipu (kosmische Superstruktur)|Quipu]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Sternwarte]]&lt;br /&gt;
* [[Röntgenteleskop]]&lt;br /&gt;
* [[Atmosphäreneinfang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Joachim Trümper &amp;#039;&amp;#039;Der Röntgensatellit Rosat&amp;#039;&amp;#039;, Physikalische Blätter, Band 46, 1990, S. 137–143, [[doi:10.1002/phbl.19900460502]]&lt;br /&gt;
* Trümper &amp;#039;&amp;#039;Die Erkundung des Himmels mit dem Röntgensatelliten ROSAT&amp;#039;&amp;#039;,  Physikalische Blätter, Band 47, 1991, S. 29–33, [[doi:10.1002/phbl.19910470109]]&lt;br /&gt;
* Trümper &amp;#039;&amp;#039;ROSAT-Zwischenbilanz – ein neues Bild des Himmels&amp;#039;&amp;#039;,  Physikalische Blätter, Band 50, 1994, S. 35–42, [[doi:10.1002/phbl.19940500111]]&lt;br /&gt;
* Trümper &amp;#039;&amp;#039;Astrophysik: ROSAT und seine Nachfolger: Der Forschungssatellit ROSAT hat die Röntgenastronomie revolutioniert&amp;#039;&amp;#039;, Physikalische Blätter, Band 55, 1999, S. 45–49, [[doi:10.1002/phbl.19990550910]]&lt;br /&gt;
* M. Sterzik &amp;#039;&amp;#039;Rosat und die Sternentstehung in der Milchstraße&amp;#039;&amp;#039;, Physikalische Blätter, Band 53, 1997, S. 539–541, [[doi:10.1002/phbl.19970530612]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|ROSAT|ROSAT}}&lt;br /&gt;
{{Wikinews|Kategorie:ROSAT|ROSAT}}&lt;br /&gt;
* Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik: [https://www.mpe.mpg.de/ROSAT Die ROSAT-Mission] (englisch)&lt;br /&gt;
* Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik: [https://projects.mpe.mpg.de/heg/rosat/publications/highlights/all_sky_survey.html Die ROSAT-Himmelsdurchmusterung] (englisch)&lt;br /&gt;
* Raumzeit-Podcast 23 und 24: [http://www.raumzeit-podcast.de/2011/09/23/rz023-rosat/ ROSAT] [http://www.raumzeit-podcast.de/2011/09/30/rz024-rosat-wiedereintritt/ ROSAT-Wiedereintritt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ref_1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.aanda.org/articles/aa/abs/2009/22/aa12206-09/aa12206-09.html M. G. Watson: &amp;#039;&amp;#039;ROSAT&amp;#039;s view of the X-ray sky. Commentary on: Voges W., Aschenbach B., Boller Th., et al., 1999, A&amp;amp;A, 349, 389&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Astron. Astrophys.&amp;#039;&amp;#039; 500, 581-582 (2009)]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ref_2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Voges W., Aschenbach B., Boller Th., et al.: &amp;#039;&amp;#039;The ROSAT all-sky survey bright source catalogue&amp;#039;&amp;#039;, [[Astronomy &amp;amp; Astrophysics|&amp;#039;&amp;#039;Astron. Astrophys.&amp;#039;&amp;#039;]] 349, 389 (1999)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ref_3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://heasarc.gsfc.nasa.gov/listserv/rosnews/msg00108.html |titel=ROSAT Status Report #166: ROSAT NEWS No. 60 &amp;amp; ROSAT AO9 Announcement |hrsg=NASA |datum=1998-05-14 |sprache=en |abruf=2023-09-15}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ref_4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://www.mpe.mpg.de/xray/wave/rosat/news/last_days.php |titel=The Last Days of ROSAT |hrsg=Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik |sprache=en |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110228025333/http://www.mpe.mpg.de/xray/wave/rosat/news/last_days.php |archiv-datum=2011-02-28 |abruf=2010-06-12 |zitat=ROSAT turned off on 12-Feb-1999 at 09:18:52 UT}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ref_5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.usni.org/magazines/proceedings/2021/february/asat-goes-cyber Mark Wess, ASAT Goes Cyber. The loss of an X-ray satellite in 1998 portended a new era in antisatellite threats], Proceedings, US Naval Institute, Februar 2021&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ref_6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.defenseone.com/technology/2019/09/after-long-opposition-mcconnell-says-hell-support-250m-election-security/160027/ Patrick Tucker, The NSA Is Studying Satellite Hacking], Defense One, 20. September 2019&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ref_7&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10424/ |titel=Offizielle Homepage von Rosat |abruf=2011-08-10}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ref_8&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Klinkrad, Alby, Alwes, Portelli, Tremayne-Smith |Titel=Space Debris Activities in Europe |Sammelwerk=Proceedings of the Fourth European Conference on Space Debris |Datum=2005-04 |Seiten=5 |Sprache=en |bibcode=2005ESASP.587...25K}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ref_9&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor=Koppenwallner, Fritsche, Lips |url=http://trajectory.estec.esa.int/Astro/3rd-astro-workshop-presentations/Multidisciplinary%20Analysis%20Tools%20for%20Orbit%20and%20Re-entry.pdf |titel=Multidisciplinary Analysis Tools for Orbit and Re-entry |datum=2006-10 |seiten=15–34 |format=PDF; 1,2&amp;amp;nbsp;MB |sprache=en |abruf=2011-10-13}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ref_10&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor=G. Koppenwallner |url=http://www.dlr.de/rd/Portaldata/28/Resources/dokumente/industrie/htg.pdf |titel=HTG und Arbeitschwerpunkte in der Raumfahrttechnologie |datum=2003 |seiten=14, 26 |format=PDF; 2,3&amp;amp;nbsp;MB |abruf=2011-10-12}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ref_11&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[http://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10081/151_read-1779/ ROSAT über Golf von Bengalen in Erdatmosphäre eingetreten]&amp;#039;&amp;#039;, Pressemitteilung des DLR, 25. Oktober 2011 um 10:51:23 Uhr&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Röntgen-Weltraumteleskope}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Raumsonden und Satelliten des DLR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rosat}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Weltraumteleskop]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Durchmusterung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Raumfahrt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rekord]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Raumfahrtmission 1990]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fabian RRRR</name></author>
	</entry>
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