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	<title>REFLEX-Studie - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, typografische Anführungszeichen</title>
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		<updated>2025-03-11T19:14:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, typografische Anführungszeichen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;REFLEX-Studie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein von der [[Europäische Union|Europäischen Union]] im Rahmen des &amp;#039;&amp;#039;Quality of Life and Management of Living Resources&amp;#039;&amp;#039;-Programms gefördertes und von der [[Stiftung für Verhalten und Umwelt]], einer vom [[Verband der Cigarettenindustrie]] gegründeten Stiftung, durchgeführtes Projekt&amp;lt;ref name=&amp;quot;REFLEX01&amp;quot;&amp;gt;{{cite web | url=http://www.verum-foundation.de/cgi-bin/content.cgi?id=euprojekte01 | title=EU-Projekte; REFLEX | accessdate=2010-02-11 | quote=A project funded by the EU under the programme „Quality of Life and Management of Living Resources“, Key Action 4 „Environment and Health“: QLK4-CT-1999-01574 | format= 33&amp;amp;nbsp;kB | language=englisch |archiveurl = https://web.archive.org/web/20070929204258/http://www.verum-foundation.de/cgi-bin/content.cgi?id=euprojekte01|archivedate=2007-09-29 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; zur Erforschung möglicher Schädigungen des Erbguts durch [[Hochfrequenz|hochfrequente]] [[Elektromagnetisches Feld|elektromagnetischer Felder]] (HF-EMF), wie sie beispielsweise bei der [[Mobilfunk]]-Technologie verwendet werden. Diese Studie wurde durchgeführt, da nach Ansicht der Autoren der Studie bei allen vorherigen [[Epidemiologie|epidemiologischen]] und tierexperimentellen Forschungen zu diesem Thema keine Klarheit erzielt werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Franz Adlkofer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ergebnisse aus dem REFLEX-Projekt.&amp;#039;&amp;#039; Vortrag beim 7. Workshop „Elektromagnetische Felder in der Umwelt“ ({{Webarchiv|url=http://www.aekwien.at/aekmedia/REFLEX_Vortrag.pdf |wayback=20100215102706 |text=aekwien.at |archiv-bot=2024-04-21 11:59:26 InternetArchiveBot }} PDF; 621&amp;amp;nbsp;kB); Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz NRW, Düsseldorf; 2. Dezember 2004, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnisse der Studie ==&lt;br /&gt;
Laut der REFLEX-Studie sollen sowohl &amp;#039;&amp;#039;[[Global System for Mobile Communication|DCS&amp;amp;nbsp;1800]]&amp;#039;&amp;#039; als auch &amp;#039;&amp;#039;GSM&amp;amp;nbsp;900&amp;#039;&amp;#039; bereits unterhalb des gesetzlichen [[Vorsorgewert|Grenzwertes]] von 2&amp;amp;nbsp;W/kg Schädigungen an der Struktur und Funktion der menschlichen [[Gen]]e verursachen können. Es sollen sowohl bei intermittierender als auch bei kontinuierlicher Exposition verstärkt Einzel- und Doppelstrangbrüche der [[Desoxyribonukleinsäure|DNA]] menschlicher [[Fibroblast]]en sowie [[Calcitriol#Unterdrückung von malignem Zellwachstum|HL60-Zellen]] und [[Granulosazelle]]n von [[Ratten]] auf, aber nicht in menschlichen [[Lymphozyt]]en aufgetreten sein. Ferner soll eine Zunahme von [[Mikrokern]]en und [[Chromosom]]enaberrationen in menschlichen Fibroblasten sowie Veränderungen der Genexpression in mehreren Zellarten, insbesondere in menschlichen [[Endothelzelle]]n und [[embryo]]nalen Stammzellen von [[Mäuse]]n festgestellt worden sein. Ein bedeutsamer Anstieg der DNA-Strangbrüche sei laut Studie in menschlichen Fibroblasten bereits bei dem [[SAR (Physik)|SAR-Wert]] von 0,3&amp;amp;nbsp;W/kg nachweisbar.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wirkungen des Mobil- und Kommunikationsfunks&amp;#039;&amp;#039;, Broschürenreihe der mobilfunkkritischen &amp;#039;&amp;#039;Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; Heft 3, 2008, ISBN 978-3-9812598-1-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Finanzierung ==&lt;br /&gt;
Die Förderung lief bei der EU unter der Bezeichnung QLK4-CT-1999-01574, der Name REFLEX steht für „risk evaluation of potential environmental hazards from low energy electromagnetic field exposure using sensitive in vitro methods“. Die Forschungen wurden in den Jahren 2000–2004 von zwölf Forschergruppen (elf plus das Untersuchungs-führende Institut) aus sieben europäischen Ländern durchgeführt und waren mit Mitteln in Höhe von mehr als 2 Millionen Euro sowie weiteren zusammen rund 1 Million Euro von der [[Politisches System der Schweiz|Schweizer]] und der [[Finnland#Politik|Finnischen Regierung]] sowie Eigenmitteln der [[Stiftung für Verhalten und Umwelt]] ausgestattet&amp;lt;ref name=&amp;quot;REFLEX01&amp;quot; /&amp;gt;. Diese Forschungen liefen im Rahmen des &amp;#039;&amp;#039;5. [[Forschungsrahmenprogramm]]s&amp;#039;&amp;#039; der EU-Kommission.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fälschungsvorwürfe ==&lt;br /&gt;
Laut Medienberichten gilt eine Publikation der REFLEX-Studie,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Elisabeth Diem, Claudia Schwarz, Franz Adlkofer, Oswald Jahn, Hugo Rüdiger |Titel=Non-thermal DNA breakage by mobile-phone radiation (1800MHz) in human fibroblasts and in transformed GFSH-R17 rat granulosa cells in vitro |Sammelwerk=Mutation Research/Genetic Toxicology and Environmental Mutagenesis |Band=583 |Nummer=2 |Datum=2005-06-06 |ISSN=1383-5718 |DOI=10.1016/j.mrgentox.2005.03.006 |Seiten=178–183 |Online=http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1383571805000896 |Abruf=2020-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie eine Nachfolgepublikation,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; hinsichtlich angeblich festgestellter Strangbrüche im Erbgut als ungültig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Manfred Dworschak |url=https://www.spiegel.de/spiegel/a-555365.html |titel=Mobilfunk: Beim Tricksen ertappt |titelerg= |werk=Der Spiegel |hrsg= |datum=2008-05-26 |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2020-01-08 |sprache=de |kommentar=Der Spiegel, Heft 22/2008}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurden Auffälligkeiten in der Auswertung kritisiert,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alexander Lerchl, Adalbert F. X. Wilhelm |Titel=Critical comments on DNA breakage by mobile-phone electromagnetic fields [Diem et al., Mutat. Res. 583 (2005) 178–183] |Sammelwerk=Mutation Research/Genetic Toxicology and Environmental Mutagenesis |Band=697 |Nummer=1 |Datum=2010-03-29 |ISSN=1383-5718 |DOI=10.1016/j.mrgentox.2010.01.010 |Seiten=60–65 |Online=http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1383571810000483 |Abruf=2020-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die Publikation allerdings nicht zurückgezogen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robert A. Baan |Titel=Letter of Concern |Sammelwerk=Mutation Research/Genetic Toxicology and Environmental Mutagenesis |Band=695 |Nummer=1 |Datum=2010-01-01 |ISSN=1383-5718 |DOI=10.1016/j.mrgentox.2009.11.004 |Seiten=1 |Online=http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1383571809004185 |Abruf=2020-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine bewusste Fälschung konnte von zwei unabhängigen Gremien weder belegt noch widerlegt werden: Die Österreichische [[Agentur für wissenschaftliche Integrität]] stellte fest, dass „die Fälschungsvorwürfe nicht verifiziert werden“ konnten, die „Dokumentation der Originaldaten und deren Darstellung“ allerdings nicht der „wissenschaftlichen Praxis“ entsprächen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;oeawi&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.kompetenzinitiative.net/downloads/oeawi_stellungnahme-der-kommission-20101126.pdf | wayback=20130421032914 | text=Stellungnahme der österreichischen Kommission für Wissenschaftliche Integrität vom 23. November 2010}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Rat für Wissenschaftsethik der [[Medizinische Universität Wien|Medizinischen Universität Wien]] kritisierte in seinem Endbericht die Vorgehensweise und die Mitautorenschaft einer Labormitarbeiterin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;endwien&amp;quot;&amp;gt;[http://www.izgmf.de/endbericht_wien.pdf &amp;#039;&amp;#039;Endbericht des Rat für Wissenschaftsethik der MUW vom 13. November 2008.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 219&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese erwirkte 2015 ein Unterlassungsurteil gegen den Fälschungsvorwurf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LG_Hamburg&amp;quot;&amp;gt;Urteil des LG Hamburg vom 13. März 2015, Az. 324 O 511/14 ([http://www.pandora-stiftung.eu/downloads/150320_prozess_kratochvil-vs-lerchl.pdf pandora-stiftung.eu] PDF, Volltext).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Dezember 2020 wurde dieses Urteil vom Hanseatischen Oberlandesgerichts Bremen bestätigt, im Urteil heißt es „Hieraus lässt sich aus mathematisch-statistischer Sicht jedoch lediglich ableiten, dass die Arbeiten fehlerhaft sind.“ Eine bewusste Fälschung konnte jedoch nicht bewiesen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hanseatisches Oberlandesgerichts Bremen |url=https://stiftung-pandora.eu/wp-content/uploads/2021/01/2021-01-27_Urteil-des-Hanseatischen-Oberlandesgerichts-Bremen.pdf |titel=Urteil 2U 104/17 = 7O 1707/16 |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2021-01-31 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verifizierung ==&lt;br /&gt;
Bei einer vom Humangenetiker [[Günter Speit]] geleiteten Wiederholung der Experimente konnten die Ergebnisse nicht reproduziert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;oeawi&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Günter Speit, Petra Schütz, Heike Hoffmann |Titel=Genotoxic effects of exposure to radiofrequency electromagnetic fields (RF-EMF) in cultured mammalian cells are not independently reproducible |Sammelwerk=Mutation Research/Genetic Toxicology and Environmental Mutagenesis |Band=626 |Nummer=1 |Datum=2007-01-10 |ISSN=1383-5718 |DOI=10.1016/j.mrgentox.2006.08.003 |Seiten=42–47 |Online=http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1383571806002816 |Abruf=2020-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Wiederholung von Teilen gelang einem Autor, der an der REFLEX-Studie beteiligt war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Claudia Schwarz, Elisabeth Kratochvil, Alexander Pilger, Niels Kuster, Franz Adlkofer |Titel=Radiofrequency electromagnetic fields (UMTS, 1,950 MHz) induce genotoxic effects in vitro in human fibroblasts but not in lymphocytes |Hrsg= |Sammelwerk=International Archives of Occupational and Environmental Health |Band=81 |Nummer=6 |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=2008-05-01 |ISBN= |ISSN=1432-1246 |DOI=10.1007/s00420-008-0305-5 |Seiten=755–767 |Online= |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Wiederholung wurde, mit der Originalarbeit, durch die untersuchenden Gremien als nicht wissenschaftlich zuverlässig bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;oeawi&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;endwien&amp;quot; /&amp;gt; Auch ein zweiter Replikationsversuch von anderen Teilergebnissen der REFLEX-Studie durch Speit, diesmal unter Mitarbeit von Autoren der Originalarbeit, scheiterte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Günter Speit, Richard Gminski, Rudolf Tauber |Titel=Genotoxic effects of exposure to radiofrequency electromagnetic fields (RF-EMF) in HL-60 cells are not reproducible |Sammelwerk=Mutation Research/Genetic Toxicology and Environmental Mutagenesis |Band=755 |Nummer=2 |Datum=2013-08-15 |ISSN=1383-5718 |DOI=10.1016/j.mrgentox.2013.06.014 |Seiten=163–166 |Online=http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1383571813001642 |Abruf=2020-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ATHEM-Reports der [[Allgemeine Unfallversicherungsanstalt|AUVA]] wird die Existenz empfindlicher und strahlungs-unempfindlicher Zellen aufgezeigt, was das erste negative Ergebnis von Speit erklären könnte. Auch die Existenz einer Latenzzeit (Beginn der Exposition bis zum Auftreten von Wirkungen) wurde dabei bestätigt. Als zellulärer Mechanismus – also wie es bei sensiblen Zellen zu DNA-Veränderungen kommen kann – wurde festgestellt, dass HF-EMF Exposition die DNA oxidieren und somit brüchig machen kann. Bei Zellen unter zusätzlichem Stress erhöhte die HF-EMF Exposition die DNA-Bruchrate.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.auva.at/cdscontent/load?contentid=10008.544748&amp;amp;version=1391167514 |titel=ATHEM - Untersuchung athermischer Wirkungenelektromagnetischer Felder im Mobilfunkbereiche |werk=Band 47 |hrsg=AUVA |datum=2011 |abruf=2020-01-09 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.auva.at/cdscontent/load?contentid=10008.632122&amp;amp;version=1471593261 |titel=ATHEM-2 – Untersuchung athermischer Wirkungen elektromagnetischer Felder im Mobilfunkbereich |autor= |hrsg=AUVA |werk=Band 70 |datum=2016 |zugriff=2016-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Eine Forschergruppe wollte das Resümee des Projektkoordinators [[Franz Adlkofer]] nicht mittragen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neuer Zündstoff für Diskussion über Handy-Gefahr. Elektromagnetische Wellen mit Handy-Intensität verursachten DNA-Veränderungen / Daten einer in-vitro-Studie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ärzte Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 29. Juni 2004 ([http://www.aerztezeitung.de/medizin/fachbereiche/sonstige_fachbereiche/umweltmedizin/default.aspx?sid=304907 aerztezeitung.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die REFLEX-Studie hatte zunächst scheinbar gezeigt, dass bei extrem starken Feldern ein reproduzierbarer Zusammenhang zwischen alltäglicher elektromagnetischer Strahlung und Zellschädigungen bestehen kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;REFLEX01&amp;quot; /&amp;gt; Diese Laborergebnisse ließen, auch unter der Annahme, dass sie richtig sind, keinen Schluss auf Krankheiten zu, die durch derartige Strahlung hervorgerufen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://doris.bfs.de/jspui/bitstream/urn:nbn:de:0221-201004211595/1/BfS_2006_Stellungnahme_Abschlussbericht_des_REFLEX_Forschungsverbundes.pdf Stellungnahme des BfS zur REFLEX-Studie] (PDF; 118&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.verum-foundation.de/projekte/reflex.html Webseite] zur REFLEX-Studie der [[Stiftung für Verhalten und Umwelt]] (VerUm)&lt;br /&gt;
* [https://cordis.europa.eu/project/id/QLK4-CT-1999-01574 Webseite] auf [[CORDIS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reflexstudie}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Internationales Forschungsprojekt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektromagnetische Umweltverträglichkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mobilfunk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheitspolitik der Europäischen Union]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik der Europäischen Union]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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