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	<title>REFA - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=REFA&amp;diff=154943&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schiefbauer: lütt</title>
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		<updated>2025-08-17T19:33:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lütt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit der Organisation REFA. Weitere Bedeutungen sind unter [[Refa]] beschrieben.}}&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Organisation&lt;br /&gt;
| Name = REFA Fachverband e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
| Abkürzung = &lt;br /&gt;
| Logo = Refa-logo.svg&lt;br /&gt;
| Rechtsform = [[Eingetragener Verein]]&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum = 30. September 1924&lt;br /&gt;
| Gründungsort = &lt;br /&gt;
| Gründer = &lt;br /&gt;
| Vorläufer = Reichsausschuß für Arbeitszeitermittlung&lt;br /&gt;
REFA Bundesverband e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
| Sitz = [[Darmstadt]]&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 49.86311&lt;br /&gt;
| Längengrad = 8.628&lt;br /&gt;
| ISO-Region = DE-HE&lt;br /&gt;
| Motto = &lt;br /&gt;
| Zweck = Förderung von Bildung und Wissenschaft, auf den Gebieten der Arbeitsgestaltung, der Betriebsorganisation und der Unternehmensentwicklung und angrenzender Gebiete&lt;br /&gt;
| Vorsitz = Andreas Dikow, Emanuel Tsige&lt;br /&gt;
| Geschäftsführung = &lt;br /&gt;
| Umsatz = &lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl = &lt;br /&gt;
| Freiwilligenzahl = &lt;br /&gt;
| Mitgliederzahl = 5.500 (2023)&lt;br /&gt;
| Website = [http://www.refa.de/ www.refa.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Fehlende Daten werden aus Wikidata übernommen und können dort bearbeitet oder in der Vorlage überschrieben werden --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;REFA – Verband für Arbeitsgestaltung, Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist Deutschlands älteste Organisation für [[Arbeitsgestaltung]], [[Betriebsorganisation]] und [[Business Development|Unternehmensentwicklung]]. Die Abkürzung REFA geht auf den ursprünglichen Namen im Jahr 1924 zurück: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Re&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ichsausschuß &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;f&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ür &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;rbeitszeitermittlung. REFA entwickelt [[Methode (Erkenntnistheorie)|Methoden]] zur betrieblichen [[Datenermittlung]] und zum Management, stimmt diese mit den Tarifparteien ab und überführt sie in eine verbandseigene Lehre. Der Fachverband ist internationaler Anbieter für [[betriebliche Weiterbildung]]. In der Tradition des [[Scientific Management]] vertritt er das [[Industrial Engineering]] im deutschen Sprachraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweck des REFA Fach[[Verband (Recht)|verbandes]] e.&amp;amp;nbsp;V. ist gemäß Satzung vom 29. Juni 2023 (§&amp;amp;nbsp;2 (2)) „die Förderung von Bildung und Wissenschaft, auf den Gebieten der Arbeitsgestaltung, der Betriebsorganisation und der Unternehmensentwicklung und angrenzender Gebiete. Die Verbandsarbeit dient der Förderung, dem Aufbau und der Erhaltung einer wettbewerbsfähigen Wirtschaft, Verwaltung und Dienstleistung. Gleichrangig und gleichgewichtig sind die Förderung und Weiterentwicklung der menschengerechten Arbeit für die in diesen Bereichen Beschäftigten“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=REFA Fachverband e.&amp;amp;nbsp;V. |Titel=Satzung des REFA Fachverband e.&amp;amp;nbsp;V. |Ort=Darmstadt |Datum=2023}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der REFA Fachverband will zum Aufbau und zur Erhaltung einer wettbewerbsfähigen Wirtschaft beitragen. Instrument ist die [[REFA-Methodenlehre]], die Methoden und Instrumente zur Verfügung stellt, mit der sich Abläufe ([[Geschäftsprozess|Prozesse]]) branchenunabhängig gestalten, messen, kontrollieren und bewerten lassen. Die Methodenlehre findet sowohl im industriellen Bereich als auch im Dienstleistungssektor sowie in der Verwaltung Anwendung. Das Einsatzspektrum erstreckt sich von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) bis hin zu Großbetrieben und Konzernen. Als Besonderheit der REFA-Methodenlehre gilt ihre tarifpolitische Neutralität. Vor Veröffentlichung werden die Inhalte von der [[Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände|BDA]] und dem [[Deutscher Gewerkschaftsbund|DGB]] geprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichtliche Entwicklung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Time study stopwatch.JPG|mini|Traditionelle, mechanische „REFA-Stoppuhr“ in HM-Teilung vor Zeitaufnahmebogen]]&lt;br /&gt;
Mit den ersten Erfolgen des [[Scientific Management]] bedienten sich auch unseriöse Unternehmensberater dieser Konzepte. Mängel in der Anwendung konnten jedoch zu schwerwiegenden sozialen Konflikten führen. Dem versuchte man in Deutschland durch überbetriebliche Systematisierung und Ausbildung vorzubeugen.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Faust: &amp;#039;&amp;#039;Warum boomt die Managementberatung? und warum nicht zu allen Zeiten und überall.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sofi-Mitteilungen&amp;#039;&amp;#039;, 2000, 28, S. 59–85, hier: S. 67 f.; [http://www.sofi-goettingen.de/fileadmin/SOFI-Mitteilungen/Nr._28/faust.pdf sofi-goettingen.de] (PDF) abgerufen am 21. Februar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst setzte der &amp;#039;&amp;#039;[[Verein Deutscher Ingenieure]]&amp;#039;&amp;#039; (VDI) 1921 zur Untersuchung technisch-wirtschaftlicher Probleme einen &amp;#039;&amp;#039;Ausschuß für wirtschaftliche Fertigung&amp;#039;&amp;#039; (AWF, heute: [[Arbeitsgemeinschaften für Vitale Unternehmensentwicklung]] e.&amp;amp;nbsp;V.) ein, der wiederum einen Unterausschuss bildete mit der Zielsetzung, Arbeitszeit zu sparen, die Ermüdung der Arbeiter zu verringern, Konstruktionsfehler festzustellen und Kalkulationselemente zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 verließ der AWF den VDI und schloss sich dem ebenfalls 1921 gegründeten [[Reichskuratorium für Wirtschaftlichkeit]] (heute: RKW [[Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft]] e.&amp;amp;nbsp;V.) an. Der Unterausschuss folgte dem Wechsel nicht, sondern gründete sich selber als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Re&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ichsausschuß &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;f&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ür &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;rbeitszeitermittlung&amp;#039;&amp;#039; (REFA) aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Manfred Schulte-Zurhausen]]: &amp;#039;&amp;#039;Organisation&amp;#039;&amp;#039;. 5., überarb. und aktualisierte Auflage. Vahlen, München 2010, ISBN 978-3-8006-3736-2, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit ergibt sich folgende Geschichte in Stichpunkten:&amp;lt;ref name=&amp;quot;REFA1_29&amp;quot;&amp;gt;REFA Verband für Arbeitsstudien und Betriebsorganisation e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Methodenlehre des Arbeitsstudiums&amp;#039;&amp;#039;. Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen.&amp;#039;&amp;#039; 7. Auflage. Hanser, München 1984, ISBN 3-446-14234-7, S. 29.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1924: Gründung als &amp;#039;&amp;#039;Reichsausschuß für Arbeitszeitermittlung&amp;#039;&amp;#039; am 30. September&lt;br /&gt;
* 1936: &amp;#039;&amp;#039;Reichsausschuß für Arbeitsstudien&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!--Eigenname – bitte so stehen lassen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1946: Nachkriegsbedingte Neugründung als &amp;#039;&amp;#039;Verband für Arbeitsstudien – REFA e.&amp;amp;nbsp;V. unter Beteiligung der Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1951: Gründung des Verbands für Arbeitsstudien – REFA e.&amp;amp;nbsp;V. auf Bundesebene am 23. September&lt;br /&gt;
* 1977: &amp;#039;&amp;#039;REFA – Verband für [[Arbeitsstudium|Arbeitsstudien]] und [[Betriebsorganisation]] e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1995: &amp;#039;&amp;#039;REFA – Verband für Arbeitsgestaltung, Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;REFA Bundesverband e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;REFA Bundesverband (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aufbruch mit neuer Führung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;REFA Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;, 1999, 52, Nr. 6, S. 4 f.; {{ISSN|0033-6874}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2021: &amp;#039;&amp;#039;REFA Fachverband e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der nationalsozialistischen Herrschaft wurde der REFA-Verband der [[Deutsche Arbeitsfront|Deutschen Arbeitsfront]] eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Helmut Spitzley |Titel=Wissenschaftliche Betriebsführung, REFA-Methodenlehre und Neuorientierung der Arbeitswissenschaft |Verlag=Bund Verlag |Ort=Frankfurt am Main |Datum=1980 |ISBN=3-7663-0256-6 |Seiten=102-103}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge der Einschränkung der [[Freizügigkeit]] der Arbeitskräfte kam es danach in den ersten Jahren verstärkt zu Protesten gegen die REFA-Methoden, da diese mit einer Verschärfung der Arbeitsbedingungen verbunden waren, bis das Risiko solcher Proteste als zu groß erachtet wurde, da sogenannte „Bummelanten“ in [[Konzentrationslager]] verbracht wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Hachtmann: &amp;#039;&amp;#039;„Die Begründer der amerikanischen Technik sind fast lauter schwäbisch-allemannische Menschen“: Nazi-Deutschland, der Blick auf die USA und die „Amerikanisierung“ der industriellen Produktionsstrukturen im „Dritten Reich“&amp;#039;&amp;#039;. In: Alf Lüdtke (Hrsg.) et al.: &amp;#039;&amp;#039;Amerikanisierung: Traum und Albtraum im Deutschland des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Steiner, Stuttgart 1996, ISBN 978-3-515-06952-6, S. 61.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1929 hatte der REFA 1.650 Zeitnehmer ausgebildet. 1943 waren es rund 12.000. Dieser Bedarf entstand vor allem im Zusammenhang mit der umfangreichen Einarbeitung von [[Zwangsarbeit]]ern und der Einführung vereinfachter und standardisierter Fertigungsverfahren und Bauteile unter den Rüstungsministern [[Fritz Todt]] und [[Albert Speer]].&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Hachtmann: &amp;#039;&amp;#039;Fordismus und Sklavenarbeit: Thesen zur betrieblichen Rationalisierungsbewegung 1941 bis 1944.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Potsdamer Bulletin für Zeithistorische Studien&amp;#039;&amp;#039;, 2008, 43/44, S. 21–34; [http://www.zeithistorische-forschungen.de/Portals/_zf/documents/pdf/2009-2/Hachtmann_aus_ZZF_Bulletin_43_44_Final.pdf zeithistorische-forschungen.de] (PDF); abgerufen am 31. Mai 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der nationale Verband wurde deshalb nach Ende des Krieges aufgelöst und formierte sich um Regionalverbände neu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der REFA-Verband konzentrierte sich anfänglich unter dem Einfluss des Scientific Management auf die Etablierung und Verbreitung der [[Zeitermittlung]] für [[Kalkulation]]en und [[Akkordarbeit]]. Dabei beschränkte er sich zunächst auf das wirtschaftlich orientierte [[Arbeitsstudium]] in [[Arbeitssystem]]en. Der Entwicklung des &amp;#039;&amp;#039;Industrial Engineering&amp;#039;&amp;#039; in den USA folgend öffnete der REFA in den 1960er Jahren seine Methodenlehre und sein Betätigungsfeld entsprechend und ergänzte sie durch moderne Planungsverfahren. Außerdem nahm man wesentliche [[arbeitswissenschaft]]liche Elemente auf und stellte in den 1970er Jahren die menschengerechte Arbeitsgestaltung als gleichrangiges Ziel neben die Wirtschaftlichkeit. Dies schlug sich in einer Namensänderung 1977 nieder.&amp;lt;ref&amp;gt;Gert Zülch: &amp;#039;&amp;#039;Industrial Engineering.&amp;#039;&amp;#039; In: Holger Luczak (Hrsg.), [[Walter Volpert]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Arbeitswissenschaft&amp;#039;&amp;#039;. Schäffer-Poeschel, Stuttgart 1997, ISBN 3-7910-0755-6, S. 183–186&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== REFA, Entgelt-Rahmentarifvertrag und Betriebsverfassungsgesetz ==&lt;br /&gt;
Die Anwendung der verschiedenen REFA-Methoden im Betrieb tangiert in mehrfacherweise Tatbestände, die der Mitbestimmung des Betriebsrates unterliegen – sowohl auf der Grundlage des jeweiligen Entgelt-Rahmentarifvertrages als auch des Betriebsverfassungsgesetzes. Dies gilt für die Arbeitsgestaltung und insbesondere für die Datenermittlung von Zeitdaten (Zeitstudie). Im jeweiligen regionalen [[Entgelt-Rahmenabkommen|Entgelt-Rahmentarifvertrag]] der Metall- und Elektroindustrieindustrie ist geregelt, dass im Zeitentgelt keine Leistungsdaten (z.&amp;amp;nbsp;B. Vorgabezeiten) vorgegeben werden dürfen – mit Ausnahme allgemeiner Arbeitsvorschriften. Dagegen ist es im Rahmen der tariflichen Regelungen im Leistungsentgelt zulässig, Leistungsdaten (z.&amp;amp;nbsp;B. Vorgabezeiten) vorzugeben. Hierbei besteht ein Mitbestimmungsrecht des Betriebsrates nach § 87 Abs. 1 Ziff. 11 des [[Betriebsverfassungsgesetz]]es. Die detaillierten Regelungen in den Entgelt-Rahmentarifverträgen sind zu beachten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hartmut Meine, Richard Rohnert, Elke Schulte-Meine, Stephan Vetter |Titel=Handbuch Arbeit-Entgelt-Leistung. Entgelt-Rahmentarifverträge im Betrieb |Auflage=8. |Verlag=Bund Verlag |Ort=Frankfurt am Main |Datum=2022 |ISBN=978-3-7663-7210-9 |Seiten=215–490}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften und Kooperationen ==&lt;br /&gt;
Der REFA-Verband steht mit anderen Organisationen in Kontakt. So kooperiert REFA mit dem [[Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft]] (RKW), dem [[Verein Deutscher Ingenieure]] (VDI), der [[Methods-Time Measurement|Deutschen MTM-Vereinigung]] (DMTMV) sowie mit der [[WORK-FACTOR]]-Gemeinschaft für Deutschland (WFGD)&amp;lt;ref name=&amp;quot;REFA1_33&amp;quot;&amp;gt;REFA Verband für Arbeitsstudien und Betriebsorganisation e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Methodenlehre des Arbeitsstudiums&amp;#039;&amp;#039;. Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen&amp;#039;&amp;#039;. 7. Auflage. Hanser, München 1984, ISBN 3-446-14234-7. S. 33&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.refa.de/wir/kooperationspartner REFA Kooperationspartner.] refa.de&amp;lt;/ref&amp;gt; und ist Mitglied im [[Deutscher Verband Technisch-Wissenschaftlicher Vereine|Deutschen Verband technisch wissenschaftlicher Vereine]] (DVT, 2005 beendet) und dem [[Europäischen Verband für Produktivitätsförderung]] (EFPS).&amp;lt;ref name=&amp;quot;REFA1_33&amp;quot; /&amp;gt; In den 1980er Jahren hatte Karl-Wilhelm Heimann&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 479.&amp;lt;/ref&amp;gt; den Vorsitz des Verbandes für Arbeitsstudien und war zeitweise auch Präsident des [[Europäischer Verband für Arbeitsstudien|Europäischern Verbands für Arbeitsstudien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[WORK-FACTOR]]&lt;br /&gt;
* [[Methods-Time Measurement]]&lt;br /&gt;
* [[Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.refa.de/home REFA Group]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=5155437-9|LCCN=no96038365|VIAF=140378625}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Refa}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsstudium]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Planung und Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berufsbildung in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erwachsenenbildung in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein (Darmstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verbandsgründung 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schiefbauer</name></author>
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