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	<title>RBH Logistics - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T12:20:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=RBH_Logistics&amp;diff=1524669&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2025-10-26T05:48:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = RBH Logistics GmbH&lt;br /&gt;
| Logo             = RBH Logistics logo.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]]&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = Gründung der Königlichen Zechenbahn: 1913&amp;lt;br /&amp;gt;Gründung der selbstständigen GmbH:   1993&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = &lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Gladbeck]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Leitung          = Stefan Kibbas&amp;lt;br /&amp;gt;Torsten Gülker&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 420&lt;br /&gt;
| Umsatz           = 95 Mio. [[Euro|EUR]]&amp;lt;ref&amp;gt;Geschäftsbericht 2021 der RBH Logistics GmbH&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Stand            = 2025&lt;br /&gt;
| Branche          = [[Logistik]]&lt;br /&gt;
| Homepage         = [http://www.rbh-logistics.com/ www.rbh-logistics.com]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;RBH Logistics&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Tochterunternehmen der [[DB Cargo|DB Cargo AG]] und die Nachfolgegesellschaft von Werks-, Zechen- und Hafenbahnen im Raum der Bergwerksdirektion Recklinghausen. Durch die verschiedenen Firmenzusammenschlüsse und -aufteilungen ergab sich seit 1913 eine wechselvolle Geschichte. Das heute als Teil des Firmennamens genutzte [[Akronym]] RBH stand einige Jahre für die [[Ruhrkohle AG|RAG]]-Bahn- und Hafenbetriebe und wurde beim Verkauf von dieser an die &amp;#039;&amp;#039;Railion Deutschland&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 2005 beibehalten. Nach damaliger Angabe des neuen Eigentümers stehen die Buchstaben R, B und H nun für die Kernkompetenzen des Unternehmens: Eisenbahnverkehr (Rail), Binnenschifffahrt (Barge) und Hafenumschlag (Harbour).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zeche Westerholt Abteuftürme.JPG|miniatur|Zeche Westerholt etwa 1910 mit Werklok der Zechenbahn]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F015017-0006, Zeche Bergmannsglück, Gelsenkirchen-Buer.jpg|miniatur|Umschlaganlagen der Zeche Bergmannsglück im Jahr 1959]]&lt;br /&gt;
[[Datei:MAKG1204BB.jpg|miniatur|Lok 679 mit Beschriftung der RAG Bahn und Hafen (BuH)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zeche Walsum-Roemerstr.jpg|miniatur|Gleisanlagen der RBH an der Zeche Walsum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Abteufen]] der Schächte [[Zeche Möller|Möller]] (1897) und [[Zeche Rheinbaben|Rheinbaben]] (1898), die beide der [[Königreich Preußen|königlich preußischen]] Bergwerksdirektion Recklinghausen unterstanden, wurde eine erste [[Zechenbahn]] zum [[Bottrop Hauptbahnhof|Bahnhof Bottrop]] zum Versand der geförderten Kohlen mit der Eisenbahn eröffnet. Dieser folgte in den nächsten Jahren eine Verbindungsstrecke zu den weiter östlich gelegenen Zechen [[Zeche Zweckel|Zweckel]], [[Zeche Scholven|Scholven]], [[Zeche Bergmannsglück|Bergmannsglück]] und [[Zeche Westerholt|Westerholt]], die 1910 fertiggestellt wurde. In [[Gladbeck]] und [[Gelsenkirchen-Hassel|Hassel]] wurden zwei Sammelbahnhöfe errichtet, womit die Zechen auch Anschluss an die kurz zuvor eröffnete [[Hamm-Osterfelder Bahn]] erhielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1912 wird am [[Rhein-Herne-Kanal]] bei Bottrop ein eigener Hafen für den Kohleumschlag auf Binnenschiffe errichtet, der auch der Bergwerksdirektion Recklinghausen unterstellt und 1914 eröffnet wird. Zur gemeinsamen Verwaltung der Bahnen und des Hafens wird 1913 die &amp;#039;&amp;#039;Königliche Zechenbahn- und Hafenbetriebsgesellschaft&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in Gladbeck aus der Bergwerksdirektion gegründet. Ein Jahr später wird der Name geändert, die Gesellschaft heißt nun &amp;#039;&amp;#039;Königliche Zechenbahn- und Hafenverwaltung&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1917 übernimmt die Verwaltung auch die Anlagen der [[Hibernia AG]], wodurch in den nächsten Jahren die Bahnen der Zechen [[Zeche General Blumenthal|General Blumenthal]] und [[Zeche Ewald|Schlägel &amp;amp; Eisen]] zum Bestand der Zechenbahn- und Hafenverwaltung kommen. Ferner werden zwei weitere Staatsbahnanschlüsse in Recklinghausen und [[Westerholt (Herten)|Westerholt]] realisiert. In den folgenden Jahren folgen weitere Anschlüsse von Zechenbahnen und anderen Produktionsstandorten an das vorhandene Netz und neu gebaute Häfen, im Jahr 1926 umfasst das Netz der Zechenbahn- und Hafenverwaltung eine Länge von 34&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diese Zeit fällt auch die Umwandlung der Bergwerksdirektion in die Bergwerks-AG Recklinghausen, nachdem der Zusatz „königlich“ bei Direktion und Zechenbahn- und Hafenverwaltung bereits 1918 mit dem Ende des Königreichs entfallen war. Letztere wird in der Folgezeit auch zunehmend als &amp;#039;&amp;#039;ZuH&amp;#039;&amp;#039; abgekürzt. 1935 werden die Betriebe der Bergwerks-AG Recklinghausen wiederum mit denen der [[Hibernia AG]] unter deren Namen vereinigt, die Bahn- und Hafenbetriebe firmieren weiter unter dem vorherigen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser bleibt auch nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] bestehen, zum Transport der in den zugehörigen Zechen geförderten Kohle und dem daraus gewonnenen [[Koks]] tritt nun auch der [[Erdöl]]-Transport vom Hafen Bottrop zum Chemiewerk in Scholven. Im Jahr 1963 betreibt die ZuH 170&amp;amp;nbsp;km Gleise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Gründung der [[Ruhrkohle AG]] im Jahr 1968 werden die Zechen- und Hafenbahnen sowie die Hafenanlagen der insgesamt neun Bergwerksunternehmen in der ZuH zusammengefasst. Ein solcher Verbundbetrieb bot sich an, da praktisch alle Bahnen bereits vorher schon Gleisverbindungen miteinander besaßen. Zusätzlich betrieb die ZuH noch einige Grubenanschlussbahnen ohne Verbindung zum ZuH-Netz, sogenannte Inselbetriebe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl Joachim Maiß |Titel=Mehrkraft-Thyristor-Lokomotiven für Fahrdraht-, Batterie- und Dieselhilfsbetrieb auf Zechen- und Hüttenbahnen |Sammelwerk=[[Glasers Annalen|ZEV-Glasers Annalen]] |Band=96 |Nummer=Heft 4 |Datum=1972-04 |Seiten=107-116}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Bahn agierte nun unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Zechenbahn- und Hafenbetriebe Ruhr-Mitte&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;In {{Literatur |Autor=Karl Joachim Maiß |Titel=Mehrkraft-Thyristor-Lokomotiven für Fahrdraht-, Batterie- und Dieselhilfsbetrieb auf Zechen- und Hüttenbahnen |Sammelwerk=[[Glasers Annalen|ZEV-Glasers Annalen]] |Band=96 |Nummer=Heft 4 |Datum=1972-04 |Seiten=107-116}} wird die ZuH mit Stand 1972 als &amp;#039;&amp;#039;„Zechenbahn- und Hafenbetriebe Gladbeck“&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet&amp;lt;/ref&amp;gt; als Betriebsteil des neuen Unternehmens. Die ZuH betrieb 1972 ein Gleisnetz (ohne Inselbetriebe) von ca. 330&amp;amp;nbsp;km bei einer größten Längenausdehnung von ca. 60&amp;amp;nbsp;km.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Nutzungsvertrag über die Gleisanlagen der [[Deutsche Bundesbahn|Deutschen Bundesbahn]] können nun alle RAG-Zechen mit ZuH-eigenen Fahrzeugen bedient werden. Zu diesem Zweck werden im Jahr 1985 97 Diesel-, 36 Elektrolokomotiven und 3.764 Güterwaggons auf 136&amp;amp;nbsp;km eigenen Gleisen und einigen Verbindungsstrecken der Bundesbahn eingesetzt. Im Vorjahr wurde von 1252 Beschäftigten eine Tages-Umschlagleistung von 150.000&amp;amp;nbsp;Tonnen erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1980er Jahren schrumpfte das Gleisnetz durch die Stilllegung einiger Zechen und Verarbeitungsbetriebe, 1991 kamen weitere Gleislinien der Ruhrkohle AG dazu. Damit war eine großflächige Verbindung zwischen Bergwerken, Kokereien, Chemiebetrieben, Kraftwerken, Halden, Häfen und Zwischenlagern geschlossen worden. 1993 erhält das Unternehmen den neuen Namen &amp;#039;&amp;#039;RAG Bahn und Hafen Vertriebsgesellschaft&amp;#039;&amp;#039; (BuH) und übernimmt in den Folgejahren nach der [[Bahnreform (Deutschland)|Bahnreform]] auch weiter Transportleistungen auf den Strecken der [[Deutsche Bahn AG|Deutschen Bahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Übernahme der [[Saarbergwerke]] 1998 und der [[Preussag]] Anthrazit 1999 kamen weitere Zechenbahnen zur RAG, die jedoch als eigenständige Werksdirektion Bahn- und Hafenbetriebe in der Tochterfirma [[RAG Deutsche Steinkohle AG|DSK]] geführt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Transportleistungen und Streckenlängen der Bergwerksbahnen in den 1990er und 2000er Jahren aufgrund der Bergwerksstilllegungen eher zurückgingen, konnten die Chemie- und Kraftwerksbahnen sowie die reinen Logistikleistungen (unabhängig von Kohle, Erz und Stahl) zulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2004 wird infolge von Umstrukturierungen innerhalb des RAG-Konzerns das gesamte Bahn- und Hafengeschäft in der BuH zusammengefasst und diese in eine [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]] umgewandelt. Der neue Name lautet nun &amp;#039;&amp;#039;RAG Bahn und Hafen GmbH&amp;#039;&amp;#039; (RBH). Auch Transporte mit [[Binnenschiff]]en werden von der neuen Gesellschaft angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Jahr später folgt der Verkauf der RBH an die &amp;#039;&amp;#039;Railion Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (heute [[DB Cargo]]) und damit die Umwandlung in ein vom RAG-Konzern unabhängiges Logistikunternehmen. Es trägt seit Dezember 2006 den Namen RBH Logistics GmbH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Stand von 2007 arbeiteten bei der RBH Logistics etwa 900 Menschen. Die Transportleistung betrug in dem Jahr 1939 Mio. [[Tonnenkilometer|tkm]]. in den Häfen wurden 5,3 Mio.&amp;amp;nbsp;Tonnen umgeschlagen, dazu weitere 7,6 Mio. Tonnen Umschlagleistung im Umschlagterminal in den [[Duisburg-Ruhrorter Häfen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zentralwerkstatt in Gladbeck wurde im Oktober 2014 geschlossen. Daneben gab es auf noch betriebenen Zechen eigene [[Bahnbetriebswerk|Betriebswerke]].&amp;lt;ref&amp;gt;eisenbahn-magazin, Heft 5, 2014, S. 22&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 22. August 2011 gehörte auch die &amp;#039;&amp;#039;[[Zehlendorfer Eisenbahn]] und Hafen GmbH (ZEUHAG)&amp;#039;&amp;#039; in Berlin zu RBH Logistik.&amp;lt;ref&amp;gt;Registerauskunft zu HRB 1264 B&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Betrieb wurde mit einer Diesellokomotive der [[DB-Baureihe V 60|Baureihe 365]] der DB durchgeführt, die wegen der hohen Unfallträchtigkeit der Strecke mit einem gelben [[Rundumkennleuchte|Rundumlicht]] auf dem Dach ausgerüstet war. Aufgrund der Abbestellung des Güterverkehrs wurde der Zugverkehr zum 2. Juli 2018 eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutiger Zustand ==&lt;br /&gt;
Mit Stand 2019 besaß die RBH Logistics 62 Lokomotiven und 63 Güterwagen ([[Falns]]). Die Triebfahrzeuge werden im [[Bahnhof Oberhausen-Osterfeld#Bahnbetriebswerk|Werk Oberhausen-Osterfeld]] von DB Cargo gewartet, Wagen in Köln-Gremberg und in Hagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht mehr genutzte Bahnstrecken wurden in der Regel zurückgebaut und sind heute oft [[Liste von Fahrradwegen auf stillgelegten Bahntrassen|Rad- oder Wanderwege]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrzeuge ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Henschel E 1200 006.jpg|miniatur|hochkant=1.2|Lok 006 ([[Henschel E 1200]]) der ZuH im Jahr 1988]]&lt;br /&gt;
[[Datei:RBH 143 Doppeltraktion mit Kesselwagen auf der Dillstrecke bei Sechshelden.jpg|mini|Eine [[Doppeltraktion]] der [[DR-Baureihe 243|Baureihe 143]] von RBH Logistics GmbH mit einem [[Ganzzug]] bestehend aus [[Kesselwagen]] auf der [[Dillstrecke]] bei Sechshelden (März 2017).]]&lt;br /&gt;
[[Datei:RBH 121 143 048-7.jpg|mini|Ellok RBH 121 in aktueller Farbgebung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:151 123-7 (Flickr 19989298665).jpg|mini|RBH 263 (DB Baureihe 151)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Clp 20150505 4702 92 80 1273 003-4 D-RBH Bottrop Süd.jpg|mini|RBH 902 ([[Vossloh G 2000 BB]]) vor einem Leerzug bei der Einfahrt in den [[Bahnhof Bottrop Süd]], 2015]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Clp 20190726 6205 91 80 6145 071-7 D-RBH Oberhausen West.jpg|mini|[[Bombardier Traxx|145 071]] und eine weitere Maschine abgestellt im [[Bahnhof Oberhausen West]], 2019]]&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Lange Zeit überwogen im Fuhrpark [[Dampflokomotive]]n verschiedener Industriebauarten, auch einige ehemalige Staatsbahnlokomotiven wurden nach ihrer Ausmusterung noch einige Jahre auf Zechenbahngleisen eingesetzt, beispielsweise die heute noch erhaltene [[DR-Baureihe 80|80 039]]. In den 1950er Jahren begann der Einsatz von [[Diesellokomotive]]n, auch hier herrschte lange Zeit eine große Typen- und Herstellervielfalt, bedingt durch die Vielzahl der einzelnen Bergbaubetriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Vereinheitlichung begann erst mit der Gründung der Ruhrkohle AG und der Zusammenführung aller Bahnen in eine gemeinsame Gesellschaft. Seitdem wurden vor allem Lokomotiven der Bauart [[Krauss-Maffei M 700 C]] und verschiedener Typen der [[Maschinenbau Kiel|MaK]] ([[MaK DE 501|DE501]], [[MaK DE 502|DE502]] und [[MaK G 1204 BB|G1204BB]]) gekauft. Einige [[Henschel DHG 500 C]] wurden übernommenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speziell für die RAG wurde in den 1970er Jahren der Loktyp [[Henschel E 1200]] entwickelt, weitere [[Elektrolokomotive]]n waren beispielsweise die Typen [[Henschel EA 500|EA 500]] und [[Henschel EA 1000|EA 1000]], die von der Hibernia AG beschafft worden waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1997 begann die Beschaffung von leistungsstärkeren Dieselloks der Bauart [[MaK G 1206]], die unter dem Namen „Ruhrpott-Sprinter“ überwiegend auf DB-Strecken zum Einsatz kommen. Neben elf eigenen Loks dieser Bauart wurden später auch weitere angemietet. Zusätzlich kommt auch eine [[Vossloh G 2000 BB|MaK G 2000 BB]] zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls für Verkehre auf DB-Strecken angemietet wurden verschiedene moderne E-Lok-Bauarten wie [[Bombardier TRAXX]] und [[Siemens ES64U2]]. Nach der Übernahme durch die DB wurde der Fuhrpark durch mehrere Lokomotiven der [[DR-Baureihe 243|Baureihe 143]] ergänzt, die von der DB an die Tochtergesellschaft verkauft wurden. Seit 2012 werden auch von der DB (vorerst) gemietete Loks der Baureihen [[DB-Baureihe E 40|140]] und [[DB-Baureihe 151|151]] eingesetzt. Der Großteil der Fahrzeuge ist in der aktuellen silber-blauen Farbgebung lackiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile wird die Baureihe 143 durch neuere Lokomotiven der Baureihe 145 ersetzt, welche von der DB Cargo übernommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für [[Bahndienstfahrzeug|Bahndienstzwecke]] existieren mehrere [[Zweiwegefahrzeug]]e, ein [[DB-Baureihe Klv 53|Rottenkraftwagen]] und ein [[Turmwagen|Turmtriebwagen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christoph Weleda, Norbert Tempel: &amp;#039;&amp;#039;Die Bahn- und Hafenbetriebe der Ruhrkohle AG.&amp;#039;&amp;#039; LOK Report-Verlag GmbH, Berlin 2003, ISBN 3-935909-21-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|RBH Logistics GmbH}}&lt;br /&gt;
* [http://www.rbh-logistics.de/ Website von RBH Logistics]&lt;br /&gt;
* [http://www.gelsenkirchener-geschichten.de/viewtopic.php?t=5278 Detaillierte Unternehmensgeschichte]&lt;br /&gt;
* {{RIK|15|11530}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur – Themenroute 15: Bahnen im Revier&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur – Themenroute 16: Westfälische Bergbauroute&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=51.583839|EW=6.982391|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rbh Logistics}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen der Deutschen Bahn AG]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahngesellschaft (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Route der Industriekultur (Kreis Recklinghausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbau (Ruhrgebiet)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Ruhrgebiet)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Kreis Recklinghausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gladbeck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1993]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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