<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=RAF_Wildenrath</id>
	<title>RAF Wildenrath - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=RAF_Wildenrath"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=RAF_Wildenrath&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-27T00:13:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=RAF_Wildenrath&amp;diff=2229974&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GeisterPirat: wl angepasst, Formalie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=RAF_Wildenrath&amp;diff=2229974&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-08-05T20:29:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;wl angepasst, Formalie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flughafen&lt;br /&gt;
|Name                     = Royal Air Force Station Wildenrath&lt;br /&gt;
|Bild                     = &lt;br /&gt;
|IATA                     = WID (1990)&lt;br /&gt;
|ICAO                     = EDUW (1990)&lt;br /&gt;
|Flugplatztyp             = Militärflugplatz&lt;br /&gt;
|Positionskarte           = ja&lt;br /&gt;
|Kartentext               = Wildenrath&lt;br /&gt;
|Kartentext_Größe         = &lt;br /&gt;
|Kartentext_Position      = 4&lt;br /&gt;
|Kartentext_Umbruch       = &lt;br /&gt;
|Breitengrad              = 51/06/54.30/N&lt;br /&gt;
|Längengrad               = 006/12/49.40/O&lt;br /&gt;
|Region-ISO               = DE-NW&lt;br /&gt;
|Höhe in Meter            = 85&lt;br /&gt;
|Entfernung in Kilometer1 = 2&lt;br /&gt;
|Entfernung Richtung1     = südöstlich&lt;br /&gt;
|Entfernung Ort1          = Wildenrath&lt;br /&gt;
|Schiene                  = Anbindung über [[Arsbeck]], [[Rheindahlen]], [[Rheydt]] an das Schienennetz der [[Deutsche Bahn|DB]]&lt;br /&gt;
|Nahverkehr               = &lt;br /&gt;
|Straße                   = an der [[Bundesstraße 221|B&amp;amp;nbsp;221]], jeweils rund 10 Kilometer zur [[Bundesautobahn 46|A&amp;amp;nbsp;46]] und [[Bundesautobahn 52|A&amp;amp;nbsp;52]]&lt;br /&gt;
|Eröffnung                = 15. Januar 1952&lt;br /&gt;
|Schließung               = 2. November 1992&lt;br /&gt;
|Betreiber                = [[Royal Air Force]]&lt;br /&gt;
|Fläche in Hektar         = &lt;br /&gt;
|Terminals                = &lt;br /&gt;
|Passagiere               = &lt;br /&gt;
|Fracht                   = &lt;br /&gt;
|Bewegungen               = &lt;br /&gt;
|Kapazität                = &lt;br /&gt;
|Beschäftigte             = &lt;br /&gt;
|Bahn1                    = 09/27 (1990)&lt;br /&gt;
|Bahnlänge in Meter1      = 2497&lt;br /&gt;
|Bahnbreite in Meter1     = 45&lt;br /&gt;
|Bahnbelag1               = Asphalt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Vereinigtes Königreich|britische]] [[Royal Air Force]] betrieb von 1952 bis 1992 einen [[Militärflugplatz]] bei [[Wildenrath]], einem Stadtteil von Wegberg im [[Kreis Heinsberg]] in [[Nordrhein-Westfalen]], westlich von Mönchengladbach, rund 40 Kilometer westlich von [[Düsseldorf]]. Die &amp;#039;&amp;#039;Royal Air Force Station Wildenrath&amp;#039;&amp;#039;, kurz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;RAF Wildenrath&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, (bis 1990 {{Flughafen-Codes|IATA=WID|ICAO=EDUW|klammerlos=ja}}) war neben [[RAF Brüggen]], [[RAF Laarbruch]], [[NATO-Flugplatz Geilenkirchen|RAF Geilenkirchen]] und [[Fliegerhorst Nörvenich|RAF Nörvenich]] die erste von insgesamt fünf sogenannter &amp;#039;&amp;#039;Clutch Stations&amp;#039;&amp;#039;, neu gebauten RAF-Stützpunkten nahe der [[Grenze zwischen Deutschland und den Niederlanden|Grenze zu den Niederlanden]] und somit möglichst weit entfernt von der damals angenommenen Frontlinie an der [[Innerdeutsche Grenze|innerdeutschen Grenze]], dem [[Eiserner Vorhang|Eisernen Vorhang]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:RAF Jaguar Tactical Meet.JPEG|mini|SEPECAT Jaguar in Wildenrath]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wildenrath-RAF-Airfield.jpg|mini|Die ehemalige Einflugschneise mit [[Befeuerung (Luftfahrt)|Befeuerung]]; Blick von [[Tüschenbroich]] in westliche Richtung]]&lt;br /&gt;
Mit Beginn des [[Kalter Krieg|Kalten Krieges]] war klar, dass die als Besatzungsmacht seit 1945 in Nordwestdeutschland stationierte [[RAF Germany|British Air Force of Occupation]] längerfristig in der Bundesrepublik stationiert bleiben würde. Die RAF stützte sich in den ersten Jahren nach Kriegsende auf verschiedene meist ehemalige [[Fliegerhorst (Deutschland)|Fliegerhorste]] der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|früheren Luftwaffe]], von denen sich einige nur wenige Flugminuten vom „[[Eiserner Vorhang|Eisernen Vorhang]]“ entfernt befanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man beschloss, die Flugzeuge möglichst weit von der innerdeutschen Grenze entfernt im [[Britische Besatzungszone|britischen Sektor]] an der niederländischen Grenze zu stationieren. So begannen die Bauarbeiten 1950 mit der Rodung von Waldflächen. Es entstand eine Start- und Landebahn von 1830&amp;amp;nbsp;Meter Länge. Diese wurde später noch einmal um 610&amp;amp;nbsp;Meter verlängert, damit auch Transportflugzeuge, Bomber, Tank- oder Aufklärungsflugzeuge wie [[Lockheed C-130|Lockheed C-130 Hercules]], [[Avro Vulcan]], [[Handley Page Victor]] oder [[British Aerospace Nimrod]] starten und landen können. Die Station sollte neben ihrer Funktion als Kampfflugzeugbasis auch als Umschlagstützpunkt für Truppen- und Frachttransporte verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Flugplatz wurde eine Wohnsiedlung mit 180 Gebäuden gebaut, welche genau wie das restliche Flugplatzgelände im Wald versteckt war. Das gesamte Gelände war mit Stacheldraht umzäunt und wurde von motorisierten, berittenen und [[Hundeführer]]-Patrouillen streng bewacht. Der Zutritt für Zivilisten war nur auf Einladung von Militärangehörigen möglich. Ranghohe [[Offizier]]e sowie zivile Angestellte (zum Beispiel Meteorologen) konnten in einer von zwei Wohnsiedlungen innerhalb des Dorfes wohnen. Allerdings wurden auch hier starke Sicherheitsvorkehrungen getroffen, so patrouillierte beispielsweise die britische Militärpolizei im Halbstundentakt. Jeden Morgen wurden beide Siedlungen von einem Spezialteam nach Bomben abgesucht, mit Spiegeln an langen Stäben wurde in allen Mülltonnen und unter den Autos gesucht, besonders nach einem Mordanschlag zweier [[Provisional Irish Republican Army|IRA]]-Mitglieder auf einen [[Korporal|Corporal]] der RAF und seine Tochter im benachbarten Wildenrath am 26. Oktober 1989.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Taylor |Titel=Brits: The War Against the IRA |Verlag=Bloomsbury Publishing |Ort=London |Datum=2001 |ISBN=978-0-7475-5806-4 |Seiten=303 |Online={{Google Buch | BuchID = BPfBq5d-lh4C | Seite = 303 | Linktext = Wildenrath | Land = GB}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Attentat bei Mönchengladbach |TitelErg=IRA gibt feigen Mord an Soldat und Kind zu |Sammelwerk=[[Trierischer Volksfreund]] |Verlag=Volksfreund-Druckerei Nikolaus Koch |Ort=Trier |Datum=1989-10-28 |Seiten=1 |Online=[https://www.volksfreund.de/storage/med/subdir/tv-1989/385543_TV_28.29.10.1989.pdf volksfreund.de] |Format=PDF |KBytes=1610 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1952 begann der Flugbetrieb und nach wenigen Wochen war die neue Station Heimat von drei bisher in [[Flughafen Gütersloh|RAF Gütersloh]] liegenden Staffeln [[de Havilland DH.100 Vampire|Vampire FB.5]]. Im März 1953 trafen die ersten [[North American F-86|Sabre F4]] in Wildenrath ein. Es waren die ersten Sabres überhaupt im Kommandobereich der 2.&amp;amp;nbsp;Tactical Air Force, die Station war daher zunächst Heimat des Umschulungsverbandes auf den neuen Flugzeugtyp, der &amp;#039;&amp;#039;Sabre Conversion Flight&amp;#039;&amp;#039;. Im Mai wurden dann die ersten beiden Einsatzstaffeln aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten anderthalb Jahrzehnten nach ihrer Eröffnung beherbergte die Station aber hauptsächlich nuklear bestückbare [[English Electric Canberra|Canberra PR7/B(I)8]], anfangs eine, später zwei Staffeln. Im Jahr 1970 wurden drei Staffeln, die &amp;#039;&amp;#039;3.&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;4.&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;20. Squadron&amp;#039;&amp;#039;, Senkrechtstarter [[Hawker Siddeley Harrier|Harrier]] hier stationiert, die 1976 auf den näher an den innerdeutschen Grenze liegenden Stützpunkt RAF Gütersloh verlegt wurden. Im Gegenzug kamen im gleichen Jahr die beiden bisher in Gütersloh liegenden Abfangjägerstaffeln, die &amp;#039;&amp;#039;19.&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;[[No. 92 Squadron|92. Squadron]]&amp;#039;&amp;#039;, nach Wildenrath, wo sie jedoch die [[McDonnell F-4|Phantom FGR.2]] einsetzten. Diese stellten bis zur deutschen Wiedervereinigung die &amp;#039;&amp;#039;[[Alarmrotte|Quick-Reaction-Alert]]&amp;#039;&amp;#039;-Bereitschaft für Nordwestdeutschland. Der letzte [[Flugschau|Flugtag]] mit der britischen Kunstflugstaffel [[Red Arrows]] fand am 22. August 1988 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeblich wurden zeitweise auf dem Flugplatz Wildenrath sowohl taktische als auch strategische [[Kernwaffe|Nuklearwaffen]] gelagert, die offiziell dem benachbarten [[RAF Brüggen]] zugeordnet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr der deutschen Wiedervereinigung, 1990, veröffentlichte die Regierung des Vereinigten Königreiches ein erstes Truppenreduzierungsprogramm nach dem Fall des „[[Eiserner Vorhang|Eisernen Vorhangs]]“. Die RAF Germany wurde in Folge halbiert, wobei RAF Wildenrath als erste Station 1992 geschlossen wurde, nachdem die Phantoms die Station bereits 1991 verlassen hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die [[Britische Rheinarmee|Rheinarmee]] nutzte die Basis: Als letzte fliegende Einheit lag hier die &amp;#039;&amp;#039;12 Flight&amp;#039;&amp;#039; des [[Army Air Corps (British Army)|Army Air Corps (AAC)]], deren Ursprünge auf die &amp;#039;&amp;#039;1912. Light Liaison Flight&amp;#039;&amp;#039; der RAF zurückgeht, die seit Dezember 1954 in Wildenrath stationiert war. Mit ihren vier [[Aérospatiale SA 341/342|Gazelle AH.1]] [[Hubschrauber]]n verlegte sie im Juni 1992 nach [[RAF Brüggen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zivile Nachnutzung ==&lt;br /&gt;
In den ersten Jahren nach Rückgabe der Liegenschaft durch die [[RAF Germany]] wurde das riesige Areal des ehemaligen Flugplatzes als Musikfestivalgelände genutzt. Im Jahr 1993 fand darauf das dreitägige Rockkonzert &amp;#039;&amp;#039;Rock over Germany&amp;#039;&amp;#039; statt. In den folgenden zwei Jahren wurde hier das [[Summerjam]], ein [[Reggae]]-Festival, veranstaltet. Einer der großen Wartungshangars &amp;#039;&amp;#039;Hangar&amp;amp;nbsp;5&amp;#039;&amp;#039; wurde noch bis 2001 für größere überregionale Veranstaltungen, unter anderem Partys des [[Westdeutscher Rundfunk Köln|WDR]]-Jugendsenders [[1&amp;amp;nbsp;Live]], genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute befindet sich auf Teilen des Geländes, nach erfolgreicher [[Konversion (Stadtplanung)|Konversion]], der Gewerbe- und Industriepark Wegberg-Wildenrath, unter anderem mit dem [[Siemens Mobility|Siemens]]-[[Prüfcenter Wegberg-Wildenrath]] für Schienenfahrzeuge. Einige alte [[Hardened Aircraft Shelter|Shelter]] und Hangars sowie etwa ein Drittel der ursprünglichen Start- beziehungsweise Landebahn bestehen heute noch und werden von Fußgängern und der Natur zurückerobert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zwischenfälle ==&lt;br /&gt;
Von 1953 bis zur Schließung November 1992 kam es am Flugplatz Wildenrath und in seiner näheren Umgebung zu 21 Totalschäden von Flugzeugen. Dabei kamen 5 Menschen ums Leben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://aviation-safety.net/wikibase/dblist2.php?at=&amp;amp;re=&amp;amp;pc=&amp;amp;op=&amp;amp;lo=Wildenrath&amp;amp;co=&amp;amp;ph=&amp;amp;na=&amp;amp;submit=Submit Liste von Unfällen am Flugplatz Wildenrath], [[Aviation Safety Network WikiBase]] (englisch), abgerufen am 26. Juli 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 16. Mai 1980 wurde eine [[Percival Pembroke|Percival Pembroke C.1]] der [[Royal Air Force]] ([[Luftfahrzeugkennzeichen]] &amp;#039;&amp;#039;XL953&amp;#039;&amp;#039;) auf dem Militärflugplatz RAF Wildenrath bei einem Hangarbrand zerstört. Es gab keine Todesfälle. Dies war der letzte bekannt gewordene Totalschaden einer Percival Pembroke.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://asn.flightsafety.org/wikibase/73403 Unfallbericht Pembroke XL953], [[Aviation Safety Network WikiBase]] (englisch), abgerufen am 12. August 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der geschlossenen ausländischen Militärbasen in Deutschland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Marcus Herbote, Wilfried Zetsche: &amp;#039;&amp;#039;British Harriers&amp;#039;&amp;#039;, Teil 1. AirDOC Verlag, Erlangen 2008, ISBN 978-3-935687-14-0&lt;br /&gt;
* Marcus Herbote, Wilfried Zetsche: &amp;#039;&amp;#039;British Phantoms&amp;#039;&amp;#039;. AirDOC Verlag, Erlangen 2003, ISBN 978-3-935687-05-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.rafweb.org/Stations/Stations-W.htm#Wildenrath RAFWeb.org] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.ronaldv.nl/abandoned/airfields/GE/NorthRine-Westphalia/Cologne.html RonaldV.nl] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wildenrath, RAR}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftwaffenbasis der Royal Air Force in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wegberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugplatz in Nordrhein-Westfalen|Wildenrath]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Militärflugplatz (Deutschland)|Wildenrath]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1950er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1992]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GeisterPirat</name></author>
	</entry>
</feed>