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	<title>R. B. Kitaj - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Reisen8: /* Ausstellungen */ +Gemälde aus der Ausstellung im Jüdischen Museum Berlin</title>
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		<updated>2026-04-26T09:28:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ausstellungen: &lt;/span&gt; +Gemälde aus der Ausstellung im Jüdischen Museum Berlin&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ronald Brooks Kitaj&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Royal Academy of Arts|RA]] (* [[29. Oktober]] [[1932]] in [[Chagrin Falls]] bei [[Cleveland]], [[Ohio]]; † [[21. Oktober]] [[2007]] in [[Los Angeles]], [[Kalifornien]]) war ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] [[Malerei|Maler]], [[Grafiker]] und Zeichner, der sich Ende der 1950er Jahre in [[England]] niederließ. Kitaj zählte zu den wichtigsten Vertretern der britischen [[Pop-Art]]. Er begann mit verrätselten Allegorien und wandte sich in seinem späteren Werk einer verständlicheren figürlichen Darstellungsweise zu, die als &amp;#039;&amp;#039;„School of London“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.telegraph.co.uk/news/obituaries/1567121/RB-Kitaj.html Nachruf: &amp;#039;&amp;#039;RB Kitaj.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Telegraph&amp;#039;&amp;#039; vom 24. Oktober 2007], englisch, abgerufen am 23. Mai 2013. - Darin: &amp;#039;&amp;#039;„… wurde er ein führendes Mitglied einer Gruppe von Künstlern, bekannt (ein von ihm geschaffener Begriff) als The School of London; neben solchen Zeitgenossen wie [[Frank Auerbach]], [[Leon Kossoff]], [[Francis Bacon]] und [[Lucian Freud]] erhob er die englische Malerei auf eine internationale Signifikanz.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; bekannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Frühe Jahre ===&lt;br /&gt;
R. B. Kitaj wurde als Ronald Brooks-Benway geboren, einziger Sohn des [[Ungarn]] Sigmund Benway und der [[Russland|russisch]]-[[Judentum|jüdischen]] Emigrantentochter Jeanne Brooks. Der Vater verließ die Familie bereits kurz nach der Geburt des Kindes und die Ehe wurde 1934 geschieden. Die Mutter heiratete 1941 den aus [[Österreich]] eingewanderten Chemiker Dr. Walter Kitaj, dessen Nachnamen Ronald erhielt.&lt;br /&gt;
Mit 17 Jahren heuerte Kitaj als Matrose auf einem norwegischen Frachter an. Von 1949 bis 1954 fuhr er wiederholt als Handelsmatrose zur See, er erhielt 1951 das Seemannspatent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 begann er seine Ausbildung zum Künstler am [[Cooper Union|Cooper Union Institute]] in New York, 1951/52 nahm er das Studium an der [[Akademie der bildenden Künste Wien|Akademie der Bildenden Künste]] in [[Wien]] unter [[Albert Paris Gütersloh]] und [[Fritz Wotruba]] auf. Dort lernte er Elsie Roessler kennen, die er 1953 heiratete. Zurück in Amerika studierte Kitaj kurzzeitig an der Cooper Union, kehrte jedoch noch im selben Jahr mit seiner Frau nach Wien zurück und setzte sein Studium an der Akademie fort. Im Anschluss folgten einige Reisen durch Europa. 1954 verbrachte das junge Paar den Winter in der [[Katalonien|katalanischen]] Hafenstadt [[Sant Feliu de Guíxols]]. 1955 wurde Kitaj zur [[United States Army|US Army]] eingezogen und war in [[Darmstadt]] und [[Fontainebleau]] stationiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Künstler ===&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;G.I. Bill&amp;#039;&amp;#039; Stipendium ermöglichte es Kitaj, 1957 nach Großbritannien zu gehen, zuerst an die [[Ruskin School of Drawing and Fine Art]] in Oxford, 1959 an das [[Royal College of Art]] in London. 1959 wurde sein erstes Kind, Lem (der spätere Drehbuchautor [[Lem Dobbs]]) geboren. Es entstanden enge Freundschaften mit seinen Kommilitonen [[Derek Boshier]], [[Patrick Caulfield]], [[Peter Phillips (Künstler)|Peter Phillips]] und vor allem mit [[Allen Jones (Künstler)|Allen Jones]] und [[David Hockney]]. Er lernte auch den Philosophen [[Richard Wollheim]] kennen. Kitaj nahm 1960 und 1961 an der &amp;#039;&amp;#039;Young Contemporaries Exhibition&amp;#039;&amp;#039; in den &amp;#039;&amp;#039;RBA (Royal Society of British Artists) Galleries&amp;#039;&amp;#039; teil. Von 1961 bis 1967 unterrichtete Kitaj als Zeichenlehrer in London, an der [[Ealing School of Art]] und der [[Camberwell School of Art]] sowie als Tutor an der [[Slade School of Fine Art]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inspiriert von [[Robert Rauschenberg]], dem damaligen Star der amerikanischen Kunstszene, befasste sich Kitaj in den frühen 1960ern verstärkt mit den Ausdrucksmöglichkeiten der Pop Art, blieb aber seinem eigenen grafisch-zeichnerischen Stil treu. 1962 arbeitete er mit [[Eduardo Paolozzi]] zusammen, dem schottischen Pionier des britischen Pop, und entwickelte erste [[Collage]]n. R. B. Kitaj hatte 1963 seine erste Einzelausstellung, in der [[Marlborough New London Gallery]]. Im Folgejahr adoptierten Kitaj und seine Frau ein zweites Kind, die Tochter Dominie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1964 nahm Kitaj erstmals an der Dokumenta ([[documenta III]]) in Kassel und an der [[Biennale di Venezia|Biennale]] in Venedig teil. Anlässlich seiner ersten amerikanischen Ausstellung in der &amp;#039;&amp;#039;Marlborough-Gerson Gallery&amp;#039;&amp;#039; in New York kehrte der Künstler 1965 nach neun Jahren Exil in die USA zurück. Kitaj hatte erste Einzelausstellungen in Museen, 1965 am [[Los Angeles County Museum of Art]] und 1967 im [[Stedelijk Museum]] in [[Amsterdam]]. 1967 übernahm er eine Gastprofessur an der [[University of California, Berkeley|University of California]] in [[Berkeley]].&lt;br /&gt;
1968 kehrte Kitaj nach England zurück, wo seine Freundschaft mit [[Jim Dine]] entstand. Im selben Jahr nahm Ronald B. Kitaj an der [[4. documenta]] in Kassel teil. 1969 verübte seine Frau Elsie [[Suizid]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1969/70 wurde Kitajs umfangreiches grafisches Werk in ganz Deutschland gezeigt, in [[Berlin]], [[Stuttgart]], [[München]], [[Düsseldorf]], [[Lübeck]] und [[Bonn]] und in [[Hannover]]. 1969 arbeitete er mit [[Roy Lichtenstein]] an einem Projekt für die Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Art and Technology&amp;#039;&amp;#039; im &amp;#039;&amp;#039;Los Angeles County Museum of Art&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Er lebte kurzfristig in [[Hollywood]], wo er sich mit den bedeutenden kalifornischen Malern [[Richard Diebenkorn]] und [[Lee Friedlander]] anfreundete. Dort lernte er auch die Malerin Sandra Fisher kennen, die bald darauf in London Kitajs Lebensgefährtin wurde. Die beiden heirateten 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Mitte der 1970er pendelte Kitaj zwischen England und den USA: 1976 wurden Kitajs Arbeiten in der Wanderausstellung &amp;#039;&amp;#039;Pop Art in England&amp;#039;&amp;#039; gezeigt, die in [[Hamburg]], München und New York stattfand; in der Londoner Hayward Gallery organisierte er währenddessen eine große Ausstellung von 48 Londoner Künstlerkollegen und Freunden, die er &amp;#039;&amp;#039;The Human Clay&amp;#039;&amp;#039; nach einer Gedichtzeile von [[W. H. Auden]] nannte. Im Vorwort des Ausstellungskatalogs verwandte Kitaj erstmals den Begriff „School of London“ für diese figürlichen Arbeiten, die in provokantem Gegensatz zur bis dato vorherrschenden modisch-abstrakten Bildsprache der westlichen Kunstwelt standen. Die umstrittene und heftig diskutierte Ausstellung markierte einen Höhepunkt in Kitajs Schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ausgehenden 1970er Jahren hielt sich der Künstler vorwiegend in den USA auf. 1978 wurde er &amp;#039;&amp;#039;[[Artist in Residence]]&amp;#039;&amp;#039; am [[Dartmouth College]] in [[New Hampshire]], im Anschluss zog er mit seiner Familie ins New Yorker [[Greenwich Village]]. Er malte jetzt vornehmlich nach Modell und die [[Pastellmalerei]] dominierte. Kitaj wurde nach der großen Retrospektive dieser Arbeiten bescheinigt, dass er sich seinem Vorbild [[Edgar Degas|Degas]] in dieser Technik annäherte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 wurde Kitaj in die &amp;#039;&amp;#039;[[American Academy of Arts and Letters]]&amp;#039;&amp;#039; aufgenommen und auch mit der Ehrendoktorwürde der [[University of London]] ausgezeichnet. Im selben Jahr starb Kitajs Stiefvater Walter. Die Familie zog kurzfristig nach [[Paris]]. 1984 wurde Kitajs zweiter Sohn Max geboren. Als dritter Amerikaner nach [[Benjamin West]] und [[John Singer Sargent]] wurde Kitaj in die britische [[Royal Academy of Arts]] aufgenommen (1991).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.marlboroughgallery.com/galleries/new-york/artists/the-estate-of-r-b-kitaj/biography#awards Awards R.B. Kitaj], marlboroughgallery.com, abgerufen am 21. Dezember 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spätere Jahre und Tod ===&lt;br /&gt;
Ende der 1980er Jahre befasste sich Kitaj künstlerisch vor allem mit seiner eigenen [[Identität]]. Er war in eine solche Krise geraten, dass er sein eigenes Werk radikal in Frage stellte. Er bezeichnete sich selbst ob seiner mütterlicherseits jüdischen Herkunft als „[[Ewiger Jude]]“ und befasste sich mit der Thematik des [[Holocaust]], wobei er sein eigenes Leben auf die Vertreibung des jüdischen Volks reflektierte und außerdem kontinuierlich die Thematik der sozialen [[Migration (Soziologie)|Migration]] und die Problematik des „Nicht-Sesshaften“ aufgriff. Überdies kam ihm durch seine europäisch-amerikanische Ambivalenz eine gewisse Außenseiterposition als Künstler zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 erlitt Kitaj einen leichten Herzinfarkt. Die große Retrospektive seiner Malerei in der [[Tate Gallery]] 1994 erhielt vernichtende und, wie Kitaj fand, ignorante Kritiken. Zu einer Katastrophe wurde die Ablehnung für Kitaj durch zwei Todesfälle. Sandra Fisher starb 1994 überraschend an einem [[Aneurysma#Zerebrales Aneurysma|Hirn-Aneurysma]], kurz darauf starb seine Mutter. Ein verbitterter Kitaj machte die Kritiker für den Tod seiner Frau verantwortlich.&lt;br /&gt;
1997 verließ Kitaj London und zog mit seinem Sohn Max nach Los Angeles, um seinem ersten Sohn nahe zu sein. In den folgenden Jahren thematisierte er in seinen Bildern vorwiegend den Tod, er malte Engel und stilisierte seine Frau Sandra und sich selbst zu Lichtgestalten. Kitaj wählte am 21. Oktober 2007 den Freitod.&amp;lt;ref&amp;gt;Jonathan Jones: [https://www.theguardian.com/artanddesign/jonathanjonesblog/2010/jan/08/art-critics-r-b-kitaj &amp;#039;&amp;#039;Did art critics kill RB Kitaj?&amp;#039;&amp;#039;], guardian.co.uk, 8. Januar 2010, abgerufen am 7. Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
R. B. Kitaj hatte einen wesentlichen Anteil am Wiederaufleben einer realistischen, figurativen Malerei (&amp;#039;&amp;#039;[[Neue Figuration]]&amp;#039;&amp;#039;) in England, die durch die großen Namen [[Francis Bacon]] oder [[Lucian Freud]] bekannt wurde. Durch sein europäisches Exil blieb er in der amerikanischen Kunstwelt lange Zeit unbekannt, aber er beeinflusste die britische [[Pop-Art]] der 1960er Jahre und später auch einzelne konzeptuelle Künstler. Zusammen mit Freunden wie [[Frank Auerbach]] oder [[Leon Kossoff]] stellte er sich in den 1970ern der immer noch vorherrschenden Abstraktion entgegen. Stilistische [[Formalerschließung]] als Prinzip wies er radikal zurück. Auch sein verrätseltes, allegorisches Frühwerk ließ er nicht mehr gelten und sah dann dadaistische/duchampistische Kunst nur noch als Ausdruck von Unvermögen und Denkfaulheit. Kitaj ging immer einen ganz eigenen Weg hin zu einer kritischen, engagierten und selbstanalytischen Kunst. Politischer Radikalismus kam in seiner Malerei und in den [[Siebdruck#Serigrafie (Siebdruck und Kunstgrafik)|Serigraphien]] der 1960er Jahre zum Ausdruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Los-Angeles-Serie verlieh der Künstler seiner Sehnsucht nach seiner verstorbenen Frau Ausdruck. In &amp;#039;&amp;#039;Nose to Nose&amp;#039;&amp;#039;, einem Gemälde von 2003, zeigte Kitaj sich und Sandra Fisher in einer erotischen Szene. Zwei Flügel, die charakteristisch für die [[Schechina]] und damit die Anwesenheit Gottes sind, stellen den Bezug der erotischen Vereinigung zur jüdischen Mystik her.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hetty Berg, Emile Schrijver |Titel=Sex. Jüdische Positionen. Katalog zur Ausstellung des [[Jüdisches Museum Berlin|Jüdischen Museums Berlin]] |Hrsg=Joanne Rosenthal, Miriam Goldmann, Titia Zoeter |Sammelwerk= |Verlag=Hirmer |Ort=München |Datum=2024 |ISBN=978-3-7774-4328-7 |Seiten=189}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelausstellungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1963: Marlborough New London Gallery, London&lt;br /&gt;
* 1965: Marlborough-Gerson Gallery, New York&lt;br /&gt;
* 1965: Los Angeles County Museum of Art, Los Angeles&lt;br /&gt;
* 1967: Stedelijk Museum, Amsterdam&lt;br /&gt;
* 1967: Cleveland Museum of Art, Cleveland&lt;br /&gt;
* 1969: Galerie Mikro, Berlin&lt;br /&gt;
* 1969: Württembergischer Kunstverein, Stuttgart&lt;br /&gt;
* 1969: [[Galerie van de Loo]]. München&lt;br /&gt;
* 1970: [[Kestnergesellschaft]], Hannover&lt;br /&gt;
* 1970: [[Overbeck-Gesellschaft]], Lübeck&lt;br /&gt;
* 1970: Galerie Niepel, Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1970: Städtische Kunstsammlungen, Bonn&lt;br /&gt;
* 1995: Tate Gallery, London&lt;br /&gt;
* 1995: Metropolitan Museum of Art, New York&lt;br /&gt;
* 2007: Pallant House Gallery, Chichester, West Sussex&lt;br /&gt;
* 2012: [[Jüdisches Museum Berlin]], Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jmberlin.de/kitaj/de/ueberblick.php Obsessionen] Jüdisches Museum Berlin, abgerufen am 12. November 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Katalog&lt;br /&gt;
* 2013: [[Hamburger Kunsthalle]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;R. B. Kitaj. Die Retrospektive 19. Juli - 27. Oktober 2013&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gruppenausstellungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1960-&amp;#039;61: &amp;#039;&amp;#039;Young Contemporaries&amp;#039;&amp;#039;, RBA Galleries, London. Er gewinnt 1960 den Arts Council Prize der YC.&lt;br /&gt;
* 1961-&amp;#039;63: &amp;#039;&amp;#039;John Moore′s Exhibition&amp;#039;&amp;#039;, Liverpool. Kitaj gewinnt in beiden Jahren Preise.&lt;br /&gt;
* 1962: Kompass II, Stedelijk van Abbe Museum, Eindhoven&lt;br /&gt;
* 1962–&amp;#039;63: [[Premio Marzotto]], European Community Traveling Exhibition&lt;br /&gt;
* 1964: [[documenta III]], Kassel&lt;br /&gt;
* 1964: Biennale Venedig&lt;br /&gt;
* 1964: &amp;#039;&amp;#039;Britische Malerei der Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1965: &amp;#039;&amp;#039;The English Eye&amp;#039;&amp;#039;, Marlborough-Gerson Gallery, New York&lt;br /&gt;
* 1967: University of California, Berkeley&lt;br /&gt;
* 1967: &amp;#039;&amp;#039;John Moore’s Exhibition&amp;#039;&amp;#039;, Liverpool. Kitaj sitzt 1969 in der Jury.&lt;br /&gt;
* 1967: Pittsburgh International, Carnegie Institute&lt;br /&gt;
* 1967: Peter Stuyvesant Foundation Collection Exhibition, Tate Gallery, London&lt;br /&gt;
* 1967: [[Gemeentemuseum Den Haag]]&lt;br /&gt;
* 1967: Kompass III, Stedelijk van Abbe Museum, Eindhoven&lt;br /&gt;
* 1968: &amp;#039;&amp;#039;The Obsessive Image&amp;#039;&amp;#039;, ICA, London&lt;br /&gt;
* 1968: &amp;#039;&amp;#039;Prints from London&amp;#039;&amp;#039;, Walker Art Center, Minneapolis&lt;br /&gt;
* 1968: &amp;#039;&amp;#039;Junge Generation Großbritannien&amp;#039;&amp;#039;, Akademie der Künste, Berlin&lt;br /&gt;
* 1968: 4. documenta, Kassel&lt;br /&gt;
* 1969: Kunsthalle, Basel&lt;br /&gt;
* 1973: mit [[Jim Dine]], [[Cincinnati Art Museum]], Cincinnati&lt;br /&gt;
* 1976: [[Hayward Gallery]], London&lt;br /&gt;
* 1977: [[documenta 6]], Kassel&lt;br /&gt;
* 1995: Biennale Venedig&lt;br /&gt;
* 2024: &amp;#039;&amp;#039;[[Sex. Jüdische Positionen]]&amp;#039;&amp;#039; im [[Jüdisches Museum Berlin|Jüdischen Museum Berlin]]; Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Nose to Nose&amp;#039;&amp;#039;, Los Angeles, 2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1984 Wahl zum Mitglied (&amp;#039;&amp;#039;NA&amp;#039;&amp;#039;) der [[National Academy of Design]], New York&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.nationalacademy.org/academy/national-academicians/?na=K |wayback=20150402072154 |text=nationalacademy.org: &amp;#039;&amp;#039;Kitaj, Ronald p. ANA 1981; NA 1984&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2018-12-06 00:19:25 InternetArchiveBot }} (abgerufen am 29. Juni 2015)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1991 Aufnahme in die Royal Academy of Arts, London&lt;br /&gt;
* 1995 Auszeichnung mit dem „Goldenen Löwen“ der Biennale in Venedig&lt;br /&gt;
* 1998 Mitglied der [[American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ausstellungskataloge (Auswahl)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* R. B. Kitaj: &amp;#039;&amp;#039;Pictures With Commentary: Pictures Without Commentary&amp;#039;&amp;#039;, Marlborough Fine Art, Marlborough New London Gallery, London, 1963. 4°,34 S.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;R. B. Kitaj&amp;#039;&amp;#039;, Marlborough-Gerson, New York, 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Complete Graphics 1963-1969&amp;#039;&amp;#039;, Galerie Mikro Berlin, gedruckt in England, bei The Hillington Press, Uxbridge, Middlesex, 1969.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pictures From an Exhibition&amp;#039;&amp;#039;, Marlborough Fine Art, London, 1970.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Three Sets&amp;#039;&amp;#039;, Marlborough Graphics, London, 1970.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;R. B. Kitaj&amp;#039;&amp;#039;, mit einer Einleitung &amp;#039;&amp;#039;Notizen zu R. B. Kitaj&amp;#039;&amp;#039; von [[Wieland Schmied]], [[Kestner-Gesellschaft]], Hannover, 1970.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dine–Kitaj: A Two Man Exhibition&amp;#039;&amp;#039;, Cincinnati Art Museum, Cincinnati, 1973.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pictures&amp;#039;&amp;#039;, Marlborough Gallery, New York, 1974. Text von [[Frederic Tuten]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pictures/Bilder&amp;#039;&amp;#039;, Marlborough Fine Art, London, 1977. Einleitung [[Robert Creeley]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fifty Drawings and Pastels. Six Oil Paintings&amp;#039;&amp;#039;, Marlborough Gallery, New York, 1977.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;R. B. Kitaj 1932–2007&amp;#039;&amp;#039;, Jüdisches Museum, Berlin. Texte von [[Cilly Kugelmann]] et al.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sekundärliteratur ===&lt;br /&gt;
* Andrew Lambirth: &amp;#039;&amp;#039;Kitaj&amp;#039;&amp;#039;, Philip Wilson Publishers Ltd, 2004, ISBN 978-0-85667-571-3&lt;br /&gt;
* John Lynch, James Aulich: &amp;#039;&amp;#039;Critical Kitaj (Issues in Art History Series)&amp;#039;&amp;#039;, Rutgers University Press, 2000, ISBN 978-0-8135-2900-4&lt;br /&gt;
* Richard Morphet: &amp;#039;&amp;#039;R.B. Kitaj: a Retrospective&amp;#039;&amp;#039;, Tate Publishing, 1994, ISBN 978-1-85437-197-3&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;4. documenta&amp;#039;&amp;#039;, Internationale Ausstellung 27. Juni bis 6. Oktober 1968 Kassel, Kassel 1968 (Druck + Verlag GmbH); Katalog 2&lt;br /&gt;
* Robert Darmstädter: &amp;#039;&amp;#039;Reclams Künstlerlexikon&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1979 (Philipp Reclam jun.); ISBN 3-15-010281-2 (kart.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118562568}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm1065721}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.geocities.com/pantherprousa/bacon/humanclay.html | wayback=20060224175824 | text=The Human Clay – Vorwort von R. B. Kitaj zur Ausstellung in der Hayward Gallery London 1976}} (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.tate.org.uk/art/artists/r-b-kitaj-1416 Tate Collection | R.B. Kitaj]&lt;br /&gt;
* [http://www.timesonline.co.uk/tol/comment/obituaries/article2718830.ece „R. B. Kitaj“], [[The Times]], 23. Oktober 2007, ausführlicher Nachruf (engl.)&lt;br /&gt;
* [http://www.nytimes.com/2007/10/24/arts/24kitaj.html „R. B. Kitaj, Painter of Moody Human Dramas, Dies at 74“], [[The New York Times]], 24. Oktober 2007 &amp;lt;small&amp;gt;([[Cookie]]-Annahme erforderlich)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,513283,00.html „Künstler Ronald Kitaj gestorben“], [[Spiegel Online]], 24. Oktober 2007&lt;br /&gt;
* [http://opac.jmberlin.de/aDISWeb/app?service=direct/0/Home/$DirectLink&amp;amp;sp=S127.0.0.1%3A23102&amp;amp;sp=SAKFreitext%20Kitaj Literatur von und über R.B. Kitaj in der Bibliothek des Jüdischen Museums Berlin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118562568|LCCN=n/50/47202|VIAF=29568352}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kitaj, R B}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siebdruckkünstler (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler der Pop Art]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der University of London]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Letters]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Royal Academy of Arts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-amerikanischer Emigrant im Vereinigten Königreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2007]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kitaj, R. B.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kitaj, Ronald Brooks&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Oktober 1932&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Cleveland]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Oktober 2007&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Los Angeles]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Reisen8</name></author>
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