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	<title>Rąbinko - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T20:44:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=R%C4%85binko&amp;diff=622675&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Robert Weemeyer: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2019-11-01T01:48:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen.--&amp;gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort             = Rąbinko&lt;br /&gt;
| Wappen          = kein&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft    = Westpommern&lt;br /&gt;
| Powiat          = Świdwin&lt;br /&gt;
| PowiatLink      = Świdwiński&lt;br /&gt;
| Gemeinde        = Rąbino&lt;br /&gt;
| Breitengrad     = 53&lt;br /&gt;
| Breitenminute   = 52&lt;br /&gt;
| Breitensekunde  = 47&lt;br /&gt;
| Längengrad      = 15&lt;br /&gt;
| Längenminute    = 56&lt;br /&gt;
| Längensekunde   = 10&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner    = 160&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum    = &lt;br /&gt;
| OrtFläche       = &lt;br /&gt;
| Höhe            = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl    = 78-331 Rąbino&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl  = 94&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = ZSD&lt;br /&gt;
| Straße1         = [[Białogard]] – [[Gruszewo]] – [[Rąbino]]&lt;br /&gt;
| Schienen1       = [[Bahnstrecke Stargard Szczeciński–Gdańsk|Stargard Szczeciński – Danzig]], &amp;lt;br&amp;gt;Bahnstation: Rąbino&lt;br /&gt;
| Flughafen1      = [[Flughafen Stettin-Goleniów|Stettin-Goleniów]]&lt;br /&gt;
| TERYT           = &lt;br /&gt;
| Webpräsenz      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rąbinko&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Klein Rambin&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Dorf in der polnischen [[Woiwodschaft Westpommern]]. Es liegt 15 Kilometer südlich von [[Białogard]] (&amp;#039;&amp;#039;Belgard&amp;#039;&amp;#039;) im  [[Powiat Świdwiński]] und gehört zur [[Gmina Rąbino]] (&amp;#039;&amp;#039;Landgemeinde Groß Rambin&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die [[Pommern|pommersche]] und ehemals dem [[Landkreis Belgard (Persante)|Kreis Belgard]] zugehörige Gemeinde Klein Rambin und ihr [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] Sophienruh (auch „Steinkrug“ genannt) ist ein [[Rittergut]]s- und Bauerndorf. Am 8. August 1783 wurde das Rittergut, ein altes [[Lehen]] der Familie [[von Podewils]], an [[Karl Ernst August von der Groeben|Carl Ernst von der Gröben]] verkauft. In der Folgezeit wechselte es oft seine Besitzer, bis es 1912 an die Familie von Albert Hoffmann kam, der es bis 1945 gehörte. Neben dem [[Gutshof|Gut]] und der Guts[[brennerei]] gab es acht weitere Höfe am Ort sowie vier weitere im Nebenerwerb bewirtschaftete Kleinbetriebe. Im Jahr 1856 wurden in Klein Rambin 274 Einwohner in 28 Wohnhäusern gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klein Rambin lag an der Kreisstraße, die Groß Rambin mit Belgard verband. Nächstgelegene Bahnstation war das zwei Kilometer entfernte [[Groß Rambin]] an der [[Bahnstrecke Danzig–Stargard]]. Die [[Mogilica (Fluss)|Muglitz]] (heute polnisch: Mogilica) durchfließt die Klein Rambiner Feldmark. Das Dorf gehörte bis 1945 zum Amts- und Standesamtsbezirk Groß Rambin. Letzte Amtsinhaber waren Georg Maaß bzw. Johannes Steltner und Walter Schulz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. März 1945 marschierte die [[Rote Armee]] in Klein Rambin ein. Zahlreiche Gebäude, darunter das Schloss, wurden vernichtet. Der amtierende Bürgermeister wurde erschossen und sein Wohnhaus niedergebrannt. Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] kam der Ort zu [[Polen]] und die deutsche Bevölkerung wurde [[Vertreibung|vertrieben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Rąbinko ein Teil der [[Gmina Rąbino]] (&amp;#039;&amp;#039;Landgemeinde Groß Rambin&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
Klein Rambin hatte keine eigene Kirche und war nach [[Lipie (Rąbino)|Arnhausen]] orientiert. Als 1914 Groß Rambin zu einer eigenen Kirchengemeinde erhoben wurde, wurde ihr Klein Rambin zugeordnet. Es blieb eine Tochtergemeinde im [[Kirchspiel]] Arnhausen, das zum [[Kirchenkreis]] Belgard ([[Kirchenprovinz Pommern]] der Evangelischen [[Kirche der Altpreußischen Union]]) gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927 wurde in Groß Rambin eine Kirche errichtet, die dann auch das Gotteshaus der Klein Rambiner wurde. Immerhin zählte die Kirchengemeinde ([[Vikariat (katholisch)|Pfarrvikariat]]) Groß Rambin im Jahr 1940 insgesamt 1718 Gemeindeglieder. Letzter deutscher Pfarrer war Egbert Zieger, der in der Zeit seines Militärdienstes von seiner Frau Gerda Zieger vertreten wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gehört Rąbinko zur [[Evangelisch-Augsburgische Kirche in Polen|Evangelischen Kirche Augsburgischen Bekenntnisses in Polen]]. Das zuständige [[Pfarramt]] ist in Koszalin (&amp;#039;&amp;#039;Köslin&amp;#039;&amp;#039;), nächstgelegene Kirchorte sind Białogard und [[Świdwin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule ==&lt;br /&gt;
Bereits 1856 hatte Klein Rambin ein eigenes Schulhaus. Die einklassige Dorfschule wurde zuletzt von den Lehrern Beckmann, Blank und Kesecki geleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Als besonders sehenswert gilt in Rąbinko die alte Parkanlage aus dem 19. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heimatkreisausschuß Belgard-Schivelbein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Belgard. Aus der Geschichte eines pommerschen Heimatkreises.&amp;#039;&amp;#039; Heimatkreisausschuß Belgard-Schivelbein, Celle 1989.&lt;br /&gt;
* Hans Glaeser-Swantow: &amp;#039;&amp;#039;Das Evangelische Pommern.&amp;#039;&amp;#039; 2. Teil: Behörden, Kirchen, Pfarrstellen, Geistliche, Anstalten und Vereine, Stettin 1940.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.belgard.org/Ortsgesch/Klein_Rambin Heimatkreis Belgard-Schivelbein] (D)&lt;br /&gt;
* [http://www.bip.rabino.pl Gmina Rąbino] (PL)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gmina Rąbino}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rabinko}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Westpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Rąbino]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Robert Weemeyer</name></author>
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