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	<title>Rüterberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T02:47:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=R%C3%BCterberg&amp;diff=49386&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Geschichte */ archivlink gemeindeverzeichnis</title>
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		<updated>2026-02-28T11:03:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; archivlink gemeindeverzeichnis&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum Naturschutzgebiet siehe [[Naturschutzgebiet Rüterberg]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &amp;lt;small&amp;gt;„Dorfrepublik“&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Dömitz&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Rüterberg.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 53.151944444444&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11.185&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = ca.&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 30&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 184&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2018&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Antje Hinz |url=https://www.massivkreativ.de/blog/kreative-ideen-fuer-das-dorf-rueterberg-an-der-elbgrenze-in-mecklenburg/ |titel=Kreative Ideen für das Dorf: Rüterberg an der Elbgrenze in Mecklenburg |werk=MassivKreativ |datum=2018-06-26 |abruf=2025-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 13. Juni 2004&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 19303&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 038758&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Poskarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rüterberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bis 1938 &amp;#039;&amp;#039;Wendisch Wehningen&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Ortsteil]] der Stadt [[Dömitz]] im Südwesten des [[Landkreis Ludwigslust-Parchim|Landkreises Ludwigslust-Parchim]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]]. Bekannt wurde die Gemeinde durch den 1989 von ihren Bürgern ausgerufenen Status der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dorfrepublik Rüterberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Von 1991 bis 2001 hieß die ehemalige Gemeinde offiziell &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;Rüterberg („Dorfrepublik“ 1961 – 1989)&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;, nachfolgend bis 2002 &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;Rüterberg („Dorfrepublik“ 1967 – 1989)&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.statistik-mv.de/cms2/STAM_prod/STAM/de/bhf/Veroeffentlichungen/?para=e-BiboInterTh01&amp;amp;linkid=010401&amp;amp;head=0104 |titel=Gebietsänderungen |hrsg=Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern |offline=2024-12-19 |abruf=2016-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dorfrepublik Rueterberg Elbe.jpg|mini|Elbe bei Rüterberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dorfrepublik Rueterberg sign.jpg|mini|Ortstafel (2007)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dorfrepublik Rüterberg border.jpg|mini|hochkant|Denkmal der [[Deutsche Teilung|deutschen Teilung]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zwischen [[Dömitz]] und [[Hitzacker (Elbe)|Hitzacker]] an der [[Elbe]] liegende Dorf befindet sich im [[UNESCO]]-[[Biosphärenreservat]] [[Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe-Mecklenburg-Vorpommern|Flusslandschaft Elbe-Mecklenburg-Vorpommern]], auf und um den Rüterberg. Der Ort grenzt an zwei Seiten an das Bundesland [[Niedersachsen]]. Zu Zeiten der deutschen Teilung war er aufgrund der Vorschriften der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Grenzsicherung 22 Jahre lang von Sperranlagen umgeben. Zur [[Bundesrepublik Deutschland]] war er durch ein Zaunsystem entlang der Elbe getrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;Wendisch Wehningen&amp;#039;&amp;#039; genannte Ort wurde 1340 erstmals erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?m-schwerin/doemitz_da.htm |titel=Domanialamt Dömitz |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |werk=gemeindeverzeichnis.de |hrsg=Uli Schubert |offline=2018-01-03 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230601074039if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?m-schwerin/doemitz_da.htm |archiv-datum=2023-06-01 |abruf=2018-01-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1896 und 1903 entstanden am Ostende zwei Ziegeleien. 1938 wurde die Gemeinde im Zuge der [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] [[Germanisierung]] von Ortsnamen in &amp;#039;&amp;#039;Rüterberg&amp;#039;&amp;#039; umbenannt und erhielt ihren ursprünglichen Namen auch nach dem Krieg nicht zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=ludwigslust.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Ende des Zweiten Weltkrieges wurde das in der [[Sowjetische Besatzungszone|sowjetischen Besatzungszone]] befindliche Rüterberg ein Grenzdorf zur [[Britische Besatzungszone|britischen Besatzungszone]]. Nach Gründung der DDR erfolgten ab 1952 Maßnahmen zur Grenzsicherung. So wurde unter anderem eine [[Sperrgebiet#DDR|Sperrzone]] eingerichtet, die Passierscheinpflicht eingeführt und ein Grenzzaun entlang des Elbeufers errichtet. Im Zuge der „[[Aktion Ungeziefer]]“ 1952 kam es zur Zwangsumsiedlung mehrerer Familien ins Hinterland. 1961 wurden im Rahmen der „[[Aktion Ungeziefer|Aktion Festigung]]“ 26 Grundstücke eingeebnet und die Grenzanlagen am Elbeufer befestigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1966 kam es zur &amp;#039;&amp;#039;Schlacht von Gorleben&amp;#039;&amp;#039;, einer militärischen Auseinandersetzung zwischen britischen Schiffen und Hubschraubern einerseits und Booten der [[Grenztruppen der DDR]] andererseits, in der die [[Bundesrepublik Deutschland]] und [[British Forces Germany|britische Streitkräfte]] den westlichen Hoheitsanspruch auf die volle Breite der [[Elbe]] demonstrierten&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=46414799 |Titel=Strich im Strom |Jahr=1966 |Nr=44 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die DDR hingegen beharrte auf ihrem Standpunkt, dass die [[innerdeutsche Grenze|Grenze zwischen den beiden deutschen Staaten]] in der Mitte des Flusses verlaufe. Nachfolgend wurde 1967 ein zweiter – innerer – Grenzzaun entlang der Elbe und somit um Rüterberg errichtet. Das Dorf war dadurch selbst vom Gebiet der DDR abgeschnitten, was ansonsten bei Orten im Sperrgebiet sehr selten der Fall war. Nur durch ein streng militärisch bewachtes Tor konnten die Bewohner ihr Dorf nach Vorlage des Personalausweises verlassen oder betreten. Besucher konnten nicht ohne Weiteres empfangen werden. Diese benötigten einen Passierschein. Es wurden Stolperdrähte und Hundelaufanlagen errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.svz.de/regionales/mecklenburg-vorpommern/rueterberg-ist-immer-noch-praesent-id18994041.html |titel=Innerdeutsche Teilung: Rüterberg ist immer noch präsent |werk=Schweriner Volkszeitung |datum=2018-02-05 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20211111185842/https://www.svz.de/regionales/mecklenburg-vorpommern/rueterberg-ist-immer-noch-praesent-id18994041.html |archiv-datum=2021-11-11 |abruf=2021-11-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Grenzsicherung, einschließlich der Personenkontrolle, erfolgte durch Kompanien des Grenzbataillons Dömitz innerhalb des Grenzregiments 8 der Grenztruppen der DDR&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.archivportal-d.de/item/UU2KPCZB45MLEZQBORWFIU5VJRNKWB65 |titel=Grenzregiment-8 |werk=Archivportal-D |hrsg= |abruf=2021-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Broda&amp;#039;&amp;#039; und mit ihm zwei Ziegeleien und ein Sägewerk wurden bis 1981 abgetragen. Erhalten blieb lediglich ein Beobachtungsobjekt der Grenztruppen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://doemitz.de/sehenswuerdigkeiten/rueterberg/ |titel=Rüterberg |hrsg=Stadt Dömitz |abruf=2025-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; am Elbbogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Mitte der 1980er Jahre wurden die Besucherregelungen einschließlich der großzügigeren Vergabe von Passierscheinen, nicht nur an Verwandte, teilweise gelockert. Noch 1988 wurde der innere Grenzzaun für elf Millionen [[Mark der DDR|Mark]] stabilisiert. Die Einwohnerzahl Rüterbergs sank von 1961 bis 1989 von etwa 300 auf 150.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dorfrepublik Rüterberg ===&lt;br /&gt;
Als Protest gegen die durch die Isolierung bestehende Situation riefen die Bewohner am 8. November 1989 die Dorfrepublik Rüterberg aus, um ein Zeichen gegen die jahrelange Demütigung durch die DDR zu setzen. Anlass war die Sperrung des Eingangstores zum Dorf aufgrund von Baumaßnahmen. Als Vater der an das Vorbild der [[schweiz]]erischen [[Urkanton]]e angelehnten Idee einer Dorfrepublik gilt der Schneidermeister Hans Rasenberger, der sich bereits Jahre zuvor mit der [[Geschichte der Schweiz]] und den dortigen Dorfgemeinschaften beschäftigte. Als er 1988 Verwandte in der Bundesrepublik besuchen durfte, nutzte er die Gelegenheit zu Reisen zwischen der Bundesrepublik, der Schweiz und Frankreich aus und hörte bei den Feierlichkeiten zum [[Bundesfeiertag|Nationalfeiertag]] der Schweiz den [[Rütlischwur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rasenberger hatte am 24. Oktober 1989 eine Einwohnerversammlung beantragt, was gemäß den Vorschriften auch ins [[Ministerium für Staatssicherheit]] nach Berlin gemeldet wurde. Die Versammlung wurde für den 8. November 1989 genehmigt. Neben 90 Einwohnern waren im Gemeindehaus Vertreter vom Rat des [[Kreis Ludwigslust|Kreises Ludwigslust]], ein höherer Offizier der Grenztruppen und der Leiter des [[Deutsche Volkspolizei|Volkspolizei]]-Kreisamtes zugegen, denen ein von Rasenberger sorgfältig vorbereitetes Dokument vorgelegt wurde, in dem es darum ging, sich in einer Dorfrepublik fortan die eigenen Gesetze zu schaffen und sich nicht länger von der DDR-Führung bevormunden zu lassen. Die Bewohner beschlossen einstimmig die Einrichtung der Dorfrepublik. Bereits einen Tag später fiel die [[Berliner Mauer#Mauerfall|Berliner Mauer]] und Rüterberg war seit dem 10. November 1989 frei zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. Juli 1991 erhielt die Gemeinde Rüterberg vom Innenminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern das Recht, die Bezeichnung „Dorfrepublik 1961–1989“ (ab 2001 „Dorfrepublik 1967–1989“) als Zusatz auf allen Ortsschildern zu führen. Bei dem Akt der staatlichen Anerkennung, der Verleihung der Urkunde, waren 100 Jugendliche aus 19 Nationen anwesend. Die Regelung galt bis zum 21. Oktober 2002 – seitdem heißt das Dorf wieder Rüterberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bundesarchiv Bild 183-1990-0529-008, &amp;quot;Dorfrepublik&amp;quot; Rüterberg.jpg|Trabant vor Informationsschildern, 1990&lt;br /&gt;
Datei:Bundesarchiv Bild 183-1990-0529-010, &amp;quot;Dorfrepublik&amp;quot; Rüterberg.jpg|Briefumschlag mit Poststempel der Dorfrepublik&lt;br /&gt;
Datei:Bundesarchiv Bild 183-1990-0529-009, Dorfrepublik&amp;quot; Rüterberg.jpg|Hans Rasenberger mit Flagge&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachwendezeit ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Wende (DDR)|Wende]] gab es Neuansiedlungen, es entstanden neue Straßen und Wohnhäuser. Anlässlich des zehnten Jahrestages der Ausrufung der Dorfrepublik wurde 1999 eine Heimatstube eröffnet, die Besuchern unter anderem Einblicke in das Leben in dem isolierten Grenzdorf gibt. Im selben Jahr wurde durch die Naturparkverwaltung Mecklenburgisches Elbetal ein hölzerner Aussichtsturm mit Blick ins Elbetal seiner Bestimmung übergeben. Am 13. Juni 2004 wurde Rüterberg in die Stadt Dömitz eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Daten aus dem Gemeindeverzeichnis – Gebietsänderungen vom 01.01. bis 31.12.2004 |Verlag=[[Statistisches Bundesamt]] |Datum=2019-10 |Online=https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2004.xlsx?__blob=publicationFile&amp;amp;v=6 |Format=XLSX |KBytes=115 |Abruf=2025-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Bis zum Tag der Eingemeindung führte die ehemalige Gemeinde Rüterberg ein Wappen sowie eine Flagge, die wie folgt beschrieben werden:&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          = &lt;br /&gt;
|Wappenbild     = Wappen Rüterberg.svg&lt;br /&gt;
|Größe          = &lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Rüterberg&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Grün auf goldenem Hügel, darin ein blauer Wellenfaden, ein golden geharnischter Ritter mit Stechhelm, auf einem springenden, golden gehuften, gezäumten und gesattelten silbernen Pferd, in der rechten Hand ein goldenes Schwert und in der linken Hand die goldenen Zügel haltend.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Das Wappen und die Flagge wurde von dem Weimarer &amp;#039;&amp;#039;Michael Zapfe&amp;#039;&amp;#039; gestaltet. Es wurde zusammen mit der Flagge am 19. August 2003 durch das Ministerium des Innern genehmigt und unter der Nr. 285 der Wappenrolle des Landes Mecklenburg-Vorpommern registriert.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{Literatur |Autor=Hans-Heinz Schütt |Titel=Auf Schild und Flagge – Die Wappen und Flaggen des Landes Mecklenburg-Vorpommern und seiner Kommunen |Verlag=Produktionsbüro Tinus |Ort=Schwerin |Datum=2011 |ISBN=978-3-9814380-0-0 |Seiten=445/446}}&lt;br /&gt;
|ref            = Wappenbuch&lt;br /&gt;
|Begründung     = Bereits 1990 hatte sich die Gemeinde für einen Wappenentwurf ausgesprochen, der einen stehenden, schildhaltenden Ritter vor einem Berg über einem vierfach geteilten Wellenschildfuß beinhaltete. Dieser war jedoch sowohl von der Gestaltung als auch von der Symbolik her nicht genehmigungsfähig, zumal der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Rüter&amp;#039;&amp;#039; nach dem „Mecklenburgischen Wörterbuch“ von Wossidlo-Teuchert einen Reiter bezeichnet. In dem Hoheitszeichen wird mit dem Hauptsymbol, dem Ritter zu Pferde, und mit dem Hügel (Berg) als redende Zeichen der bildliche Bezug zum Ortsnamen hergestellt. Der Wellenfaden soll auf die Lage der einstigen Gemeinde an der Elbe verweisen. Durch die Eingemeindung in die Stadt Dömitz am 13. Juni 2004 verlor das Gemeindewappen seinen Status als Hoheitszeichen. Es kann aber weiterhin von den Bewohnern als Identifikationssymbol und als Zeichen der Verbundenheit mit ihrem Ort genutzt werden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Rueterberg.jpg|mini|hochkant|Wappenentwurf Rasenbergers (s/w) in einem Schaukasten]]&lt;br /&gt;
Außerdem existiert ein 1980 von Detlev Rasenberger, einem Sohn Hans Rasenbergers, erstellter Wappenentwurf, der wie folgt beschrieben wird: „Über silbernem Wellenschildfuß, darin zwei blaue Wellenlinien, in Silber ein grüner Berg belegt mit einem silbernen Ritter, welcher in der Rechten ein nach oben gerichtetes Schwert und in der Linken ein zweimal geteiltes Schild mit den Farben Blau, Gold und Rot übereinander (trägt).“ Über dem Wappen stehen Dorfrepublik (in der Schriftart [[Super Grotesk]]) und Rüterberg (Fette Gotisch) übereinander.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Herzfeld&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andreas Herzfeld |url=https://www.flaggenkunde.de/veroeffentlichungen/10-13.htm |titel=10 Jahre Dorfrepublik Rüterberg |werk=flaggenkunde.de |abruf=2007-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der im Wappen abgebildete Ritter soll einst vom Rüterberg mit seinem Pferd die Elbe übersprungen haben, um Rüterberg von Räubern zu befreien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Herzfeld&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Flagge Rueterberg.svg|links|mini|hochkant|[[Datei:FIAV 100000.svg|20px]] Flagge des Ortsteils Rüterberg]]&lt;br /&gt;
Die Flagge ist gleichmäßig längs gestreift von Blau, Gelb und Grün. In der Mitte des gelben Streifens liegt, auf jeweils zwei Fünftel der Höhe des blauen und des grünen Streifens übergreifend, das Ortsteilwappen. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 5:3.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wappenbuch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Hartmuth Behrens]] (* 1951), ehemaliger Florettfechter, wurde in Rüterberg geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Rasenberger: &amp;#039;&amp;#039;Die Dorfrepublik. Aus der Geschichte des Elbgrenzdorfes Wendisch Wehningen-Broda, Rüterberg-Dorfrepublik 1967–1989&amp;#039;&amp;#039;. H. Rasenberg, um 1990.&lt;br /&gt;
* [[Johann Friedrich Burmester]], &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Kirchengeschichte des Herzogthums Lauenburg&amp;#039;&amp;#039;, [https://books.google.de/books?id=OjCLjGbp4coC&amp;amp;pg=PA221 S.&amp;amp;nbsp;221] Wehningen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV SWW|rueterberg}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Andreas Herzfeld |url=https://www.flaggenkunde.de/veroeffentlichungen/10-13.htm |titel=10 Jahre Dorfrepublik Rüterberg |werk=flaggenkunde.de |abruf=2007-01-14 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Gisela Jaschik |url=https://www.ndr.de/geschichte/chronologie/wende/Tschuess-DDR-Rueterberg-wird-Dorfrepublik,rueterberg100.html |titel=Tschüss DDR: Rüterberg wird Dorfrepublik |hrsg=Norddeutscher Rundfunk |datum=2009-09-08 |abruf=2025-10-10 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile und Wohnplätze der Stadt Dömitz}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4457134-3|VIAF=239183358}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ruterberg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ludwigslust-Parchim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Ludwigslust-Parchim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2004]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dömitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innerdeutsche Grenze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mikronation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Elbe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1340]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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