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	<title>Rümmingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=R%C3%BCmmingen&amp;diff=139908&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zieglhar: /* Bestattungseinrichtungen */ Lage Koord</title>
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		<updated>2026-02-02T11:39:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bestattungseinrichtungen: &lt;/span&gt; Lage Koord&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Rümmingen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 47/38/26/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 07/38/36/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Rümmingen in LÖ.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Freiburg&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Lörrach&lt;br /&gt;
|Höhe              = 291&lt;br /&gt;
|PLZ               = 79595&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07621&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08336073&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE RM9&lt;br /&gt;
|Straße            = Lörracher Straße 9&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.ruemmingen.de/ www.ruemmingen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Joana Carreira&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei            =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rümmingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Alemannische Dialekte|Alemannisch]] &amp;#039;&amp;#039;Rümmige&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde im [[Landkreis Lörrach]] in [[Baden-Württemberg]]. Zur Gemeinde Rümmingen gehören außer dem gleichnamigen Dorf keine weiteren Ortschaften. Der Ort ist Mitglied im [[Gemeindeverwaltungsverband Vorderes Kandertal]] mit Sitz in [[Binzen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Rümmingen liegt im äußersten Südwesten Deutschlands im [[Kandertal (Schwarzwald)|Kandertal]] im [[Markgräflerland]], etwa 6&amp;amp;nbsp;km von der [[Schweiz]]er und 7&amp;amp;nbsp;km von der [[Frankreich|französischen]] Grenze entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde grenzt im Norden an [[Schallbach]] und [[Wittlingen]], im Nordosten an die Stadt [[Kandern]], im Osten und Süden an die Stadt [[Lörrach]] und im Westen an [[Binzen]]. Mit einer [[Exklave]] grenzt es zudem an die Gemeinde [[Fischingen (Baden)|Fischingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rümmingen wurde erstmals im Jahre 767 als &amp;#039;&amp;#039;Romaninchova&amp;#039;&amp;#039; in einem [[Kaufvertrag]], mit dem das damalige [[Dorf]] zusammen mit sechs weiteren Dörfern an das Kloster [[Saint-Denis (Seine-Saint-Denis)|St. Denis bei Paris]] verkauft wurde, urkundlich erwähnt. In der Folgezeit wird der Ort unter diversen Namensformen [Romaningahoba (790), Romaninchoven (1064), Rümikun (1310), Rümichon (1321), Rümikon (1344)] in Urkunden erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Kuhn: &amp;#039;&amp;#039;Die Besiedelungsgeschichte von Rümmingen&amp;#039;&amp;#039;. In: Gemeindeverwaltung Rümmingen, 1967, S. 11&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Name wird auf eine Person namens Roman zurückgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Rümmingen erlitt im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] Verluste, die durch Zuzug aus [[Savoyen]] und dem [[Kanton Wallis|Wallis]] teilweise ausgeglichen wurden.&lt;br /&gt;
Im [[Holländischer Krieg|Holländischen Krieg]] wurde das Dorf 1676 durch französische Truppen verbrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Rümmingen und Tumringen.jpg|mini|Karte von Rümmingen und [[Tumringen]] (1870)]]&lt;br /&gt;
Politisch war Rümmingen bis 1750 eine „Filiale“ der Gemeinde Binzen. Nachdem Rümmingen bereits 1726 einen Vorstoß machte, um einen eigenen [[Bann (Gebiet)|Bann]] zu erhalten, erfolgte erst mit Vertrag vom 6. Juli 1750 die Abtrennung einer eigenen [[Gemarkung]] vom bisher gemeinsamen Bann mit Binzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Schülin: &amp;#039;&amp;#039;Binzen. Beiträge zur Orts-, Landschafts- und Siedlungsgeschichte. Anläßlich der 1200-Jahr-Feier von Binzen 767–1967.&amp;#039;&amp;#039; Gemeindeverwaltung Binzen, Binzen 1967, S. 283–284.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch kirchlich gehörte Rümmingen bis 1989 zur [[Kirchengemeinde|Pfarrei]]. Von 1989 bis 2012 gab es eine eigene Kirchengemeinde, seit 2013 gibt es wieder eine gemeinsame evangelische Kirchengemeinde mit Binzen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ruebi.de/ruemmingen.html s. Homepage der Kirchengemeinde, abgerufen am 6. Juni 2014]&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor der [[Geschichte der Reformation im Markgräflerland|Reformation]] gehörte die Kirchengemeinde Binzen-Rümmingen zur [[Diözese]] [[Konstanz]]. 1503 kaufte das [[Bistum Basel]] die Patronatsrechte über die Binzener Kirche. 1505 bauten sich die Rümminger ein eigenes Gotteshaus; die gotische Kapelle an der Dorfstraße steht heute noch und ist eines der ältesten Gebäude der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1740 stellte Rümmingen einen ersten eigenen [[Lehrer]] ein. 1835 baute die Gemeinde eine eigene Schule, das heutige Rathaus. 1964 wurde der Neubau der heutigen [[Grundschule]] eingeweiht und 1994 durch zwei Klassenräume erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zeitalter der [[Industrialisierung]] begann in Rümmingen im Jahr 1861 mit der Errichtung einer [[Ziegelei]], die durch die 1895 eröffnete [[Kandertalbahn]] rentabel wirtschaftete. 1967 wurde die Ziegelei von den Tonwerken Kandern übernommen, die 1993 den Betrieb in Rümmingen stilllegten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Rümmingen ein landwirtschaftlich und handwerklich geprägter Ort. Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] setzte eine rege Bautätigkeit ein und die Zahl der Einwohner stieg von 400 auf mehr als 1600.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Einwohnerentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rümmingen, Rathaus.jpg|mini|Rathaus Rümmingen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rümmingen.jpg|mini|Historischer Dorfkern, im Hintergrund der [[Blauen (Badenweiler)|Hochblauen]]]]&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Rümmingen besteht aus den 10 gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und der Bürgermeisterin als Vorsitzende. Die Bürgermeisterin ist im Gemeinderat stimmberechtigt. Bei der [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] wurde der Gemeinderat durch [[Mehrheitswahl]] gewählt. Mehrheitswahl findet statt, wenn kein oder nur ein Wahlvorschlag eingereicht wurde. Die Bewerber mit den höchsten Stimmenzahlen sind dann gewählt. Die Wahlbeteiligung betrug 64,3 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltung ===&lt;br /&gt;
Bürgermeisterin ist seit dem 1. April 2024 Joana Carreira. Sie wurde am 28. Januar 2024 mit 78,5 Prozent der Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hannes Lauber |url=https://www.badische-zeitung.de/joana-carreira-wird-neue-buergermeisterin-von-ruemmingen |titel=Joana Carreira wird neue Bürgermeisterin von Rümmingen |werk=badische-zeitung.de |datum=2024-01-28 |abruf=2024-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Vorgängerin war von 2008 bis 2024 Daniela Meier.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.verlagshaus-jaumann.de/inhalt.ruemmingen-96-prozent-fuer-daniela-meier.1914825b-b3e5-49fd-b23d-cd539fdf21a8.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für bestimmte Verwaltungsaufgaben hat sich die Gemeinde dem [[Gemeindeverwaltungsverband Vorderes Kandertal]] mit Sitz in Binzen angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In geteiltem Schild oben in Gold ein wachsender, doppelgeschwänzter roter [[Löwe (Wappentier)|Löwe]], unten in Silber auf grünem [[Dreiberg]] ein grünbeblätterter Apfelbaum mit roten Früchten und schwarzem Stamm.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rümmingen.&amp;#039;&amp;#039; In: {{BibISBN|3877990460|Seite=90}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der rote Löwe stellt die jahrhundertealte Verbindung zu [[Rötteln (Adelsgeschlecht)|Rötteln]] dar, der Apfelbaum symbolisiert die Bedeutung der Landwirtschaft für den Ort. Das Wappen wurde von der Gemeinde 1907 angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmale in Rümmingen}}&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
* Das „[[Chanderli]]“, die Kandertalbahn, ist seit 1986 als Museumsbahn mit drei [[Dampflokomotive]]n im Einsatz.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gotische Kapelle in Rümmingen.jpg|mini|hochkant|[[Evangelische Kirche Rümmingen]]]]&lt;br /&gt;
* Die [[Gotik|gotische]] [[Evangelische Kirche Rümmingen|Kirche in Rümmingen]] wurde nach der Genehmigung durch den Bischof von Basel (1505) erbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerlinde Werden-Gonschorek, Klaus Werden-Gonschorek: &amp;#039;&amp;#039;500 Jahre Jakobuskirche in Rümmingen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Markgräflerland&amp;#039;&amp;#039;, Band 1/2005, S. 35 [http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-2005-01/0037 Digitalisat der UB Freiburg]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Jakobus der Ältere|Jakobus]]-Kirche war eine Station auf dem Pilgerweg nach [[Santiago de Compostela]]. Bis heute finden dort Sonntags-[[Gottesdienst]]e statt. [[Harald Glööckler]] hat für diese Kirche ein Fenster entworfen, das am 9. September 2022 eingeweiht wurde. Es zeigt Menschen auf dem Weg zum gekreuzigten Jesus.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.evangelisch.de/inhalte/205635/12-09-2022/pompoeoese-glaskunst-gloeoeckler-fenster-pilgerkirche-eingeweiht Kirchenfenster eingeweiht, abgerufen am 24. August 2025]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
* Rümmingen verfügt über einen Tennisclub (TC Rümmingen), einen Tischtennis- (TSV) und einen Ringerverein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur ===&lt;br /&gt;
Auf der Gemarkung der Gemeinde befindet sich das älteste Naturschutzgebiet des Landkreises, das [[Rümminger Moos]]. Außerdem gibt es das [[Naturdenkmal]] &amp;#039;&amp;#039;„Ziegelei-Grube Rümmingen“&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{NaturBW|3369002000011}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Der [[Südschwarzwald-Radweg]] führt als Rundweg von [[Hinterzarten]] über [[Waldshut-Tiengen]], [[Lörrach]] und [[Radverkehr in Freiburg im Breisgau|Freiburg]] rund um den [[Naturpark Südschwarzwald]] und durchquert dabei Rümmingen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rümmingen liegt gut einen Kilometer von der Abfahrt Kandern der [[Bundesautobahn 98|A 98]] entfernt und ist damit sehr gut an das Fernstraßennetz angebunden. Über die [[Kreisstraße]] (K 6354) ist Rümmingen über den Passübergang [[Lucke (Pass)|Lucke]] ({{Höhe|366}}) mit dem südlich gelegenen Lörrach verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Rümminger Gemarkungsgebiet gehört die Passhöhe des [[Wittlinger Höhe|Wittlinger Bucks]] ({{Höhe|437}}), der allerdings nur von [[Haagen (Lörrach)|Haagen]] und [[Wittlingen]] über die Kreisstraße (K 6344) befahrbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In Rümmingen besteht eine [[Grundschule]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schule-vorderes-kandertal.de/ Website der Grundschule Vorderes Kandertal]&amp;lt;/ref&amp;gt; die als Naturparkschule&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.naturpark-suedschwarzwald.de/de/freizeit-sport/naturpark-schulen.php &amp;#039;&amp;#039;Naturpark-Schulen&amp;#039;&amp;#039; auf der Website Naturpark Südschwarzwald.]&amp;lt;/ref&amp;gt; geführt wird.&lt;br /&gt;
Hauptschüler besuchen die Schule in Binzen. [[Realschule]]n befinden sich in [[Kandern]] und [[Weil am Rhein]] sowie in [[Lörrach]], wo es auch mehrere [[Gymnasium|Gymnasien]] gibt. Für die jüngsten Bewohner gibt es einen kommunalen [[Kindergarten]] im Ort.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;230&amp;quot; heights=&amp;quot;170&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Rümmingen Halle.jpg|Halle (links) und Grundschule (rechts).&lt;br /&gt;
Datei:Rümmingen Kindergarten.jpg|Kindergarten.&lt;br /&gt;
Datei:Rümmingen Friedhofskapelle.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Kapelle am Friedhof&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bestattungseinrichtungen ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Rümmingen ist seit Ende Januar 2026 [[Träger (öffentliches Recht)|Träger]] eines im Staatsforst&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.forstbw.de/ Website von Anstalt öffentlichen Rechts Forst Baden-Württemberg (ForstBW)]&amp;lt;/ref&amp;gt; gelegenen [[Bestattungswald|Bestattungswaldes]], der von der &amp;#039;&amp;#039;FriedWald GmbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.friedwald.de/waldbestattung-ruemmingen &amp;#039;&amp;#039;FriedWald Rümmingen&amp;#039;&amp;#039; auf der Website der &amp;#039;&amp;#039;FriedWald GmbH&amp;#039;&amp;#039;.]&amp;lt;/ref&amp;gt; verwaltet und vermarktet wird.{{Coordinate|text=ICON0|NS=47.652993|EW=7.667981|type=landmark|name=Parkplatz FriedWald Rümmingen|region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem hat die Gemeinde einen [[Friedhof]] mit der 1997 eingeweihten &amp;#039;&amp;#039;Kapelle am Friedhof&amp;#039;&amp;#039;, die auch für kulturelle Veranstaltungen genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Neff]] (1821–1849), deutscher Revolutionär und Teilnehmer der [[Badische Revolution|badischen Aufstände]] 1848/49 und als solcher in Freiburg hingerichtet&lt;br /&gt;
* Ludwig Friedrich Schnaufer (1816–1890), Freiheitsdichter 1848/49&amp;lt;ref&amp;gt;[[Theodor Scholz]]: &amp;#039;&amp;#039;Revolutionäre ... Der Aufstand des Jahres 1849 und seine Folgen im Markgräflerland.&amp;#039;&amp;#039; Markgräfler Verlagsgesellschaft, Müllheim in Baden 1926, S. 338–345.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/PERSON/wlbblb_personen/1012303012/Schnaufer+Ludwig+Friedrich Eintrag auf Landeskunde entdecken online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hermann Scherer (Bildhauer)|Hermann Scherer]] (1893–1927), [[Expressionismus|expressionistischer]] [[Bildhauer]] und Maler&amp;lt;ref&amp;gt;Angelika Hänel-Holler: &amp;#039;&amp;#039;Er ließ seine Zeitgenossen nicht gleichgültig.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Markgräflerland.&amp;#039;&amp;#039; Nummer 2, 1993, S. 177–180.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* Karl-Friedrich Böhringer (* 1888, † 1961), Chronist der Gemeinde&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Gemeinde Rümmingen (Hrsg.): &amp;quot;Rümminger Heft&amp;quot; - 1250 Jahre Rümmingen, Gemeinde Rümmingen, Rümmingen 201, S. 35&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Fritz Frey († 2009), [[Gemeinderat]] (1948 bis 1957), [[Bürgermeister (Baden-Württemberg)|Bürgermeister]] (1957 bis 1979), Träger des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuzes]]&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeinde Rümmingen (Hrsg.): &amp;quot;Rümminger Heft&amp;quot; - 1250 Jahre Rümmingen, Gemeinde Rümmingen, Rümmingen 2017, S. 34&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Heinrich Benner, [[Altbürgermeister]] (1992 bis 2008)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Walter Häßler (* 1927, † 2010), maßgeblich an Bau der Gemeindehalle beteiligt, Träger des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuzes]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige ===&lt;br /&gt;
* [[Georg Rauch (SS-Mitglied)|Georg Rauch]] (1921–2008), ehemaliges Mitglied der Waffen-SS und nach italienischem Militärgerichts-Urteil beteiligt am Massaker von [[Sant’Anna di Stazzema]], lebte in Rümmingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Naturdenkmale in Rümmingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rümmingen.&amp;#039;&amp;#039; In: {{BibISBN|379951354X|Seite=339–352}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rümmingen.&amp;#039;&amp;#039; In: {{BibISBN|3877990460|Seite=90}}&lt;br /&gt;
* Gemeindeverwaltung Rümmingen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rümmingen. Beiträge zur Orts-, Landschafts- und Siedlungsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinde Rümmingen, Rümmingen 1967.&lt;br /&gt;
* [[Fritz Schülin]]: &amp;#039;&amp;#039;Binzen. Beiträge zur Orts-, Landschafts- und Siedlungsgeschichte. Anläßlich der 1200-Jahr-Feier von Binzen 767–1967.&amp;#039;&amp;#039; Gemeindeverwaltung Binzen, Binzen 1967.&lt;br /&gt;
* [[Albert Köbele]] und Fritz Schülin: &amp;#039;&amp;#039;[[Ortsfamilienbuch|Ortssippenbuch]] der Gemeinden Binzen und Rümmingen, Landkreis Lörrach in Baden, 1598–1966&amp;#039;&amp;#039;. Grafenhausen: Köbele 1967 (= Badische Ortssippenbücher 18)&lt;br /&gt;
* Gemeinde Rümmingen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Rümminger Heft&amp;quot; – 1250 Jahre Rümmingen&amp;#039;&amp;#039;, Gemeinde Rümmingen, Rümmingen 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Vorderes Kandertal#Rümmingen|Rümmingen}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ruemmingen.de/ Offizielle Internetseite der Gemeinde Rümmingen]&lt;br /&gt;
* {{LeoBW|Typ=ORT|ID=14959|Titel=Rümmingen|Linktext=Archivmaterial}}&lt;br /&gt;
* {{LeoBW|Typ=ORT|ID=14960|Titel=Rümmingen+-+Altgemeinde~Teilort|Linktext=Historisches Ortslexikon Baden-Württemberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Lörrach}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden des Gemeindeverwaltungsverbandes Vorderes Kandertal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4584127-5|LCCN=no/00/8897|VIAF=135140052}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rummingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Lörrach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rümmingen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 767]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zieglhar</name></author>
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