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	<title>Rümlingen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T21:35:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=R%C3%BCmlingen&amp;diff=259132&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Peteremueller: Redundanz entf., wl, Format</title>
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		<updated>2025-06-19T15:59:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Redundanz entf., wl, Format&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Rümlingen&lt;br /&gt;
| BILD = Ruemlingen preghejo kaj viadukto 226.JPG&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Kirche und Eisenbahn-Viadukt&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Rümlingen 2007.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Wappen Ruemlingen.png&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-BL&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Sissach&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Sissach&lt;br /&gt;
| BFS = 2859&lt;br /&gt;
| PLZ = 4444&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.42452&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.84858&lt;br /&gt;
| HÖHE = 456&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 2.28&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.ruemlingen.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rümlingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈrymlɪŋən}}] ([[schweizerdeutsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Rümlige&amp;#039;&amp;#039;, [{{IPA|ˈrymlikə}}])&amp;lt;ref name=&amp;quot;obrist&amp;quot;&amp;gt;Philipp Obrist: &amp;#039;&amp;#039;Rümlingen BL (Sissach).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire toponymique des communes suisses – [[Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen]] – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG)&amp;#039;&amp;#039;, Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel, Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3, S. 769.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Bezirk Sissach]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Basel-Landschaft|Basel-Landschaft]] in der [[Schweiz]]. Sie ist nicht zu verwechseln mit der bernischen Ortschaft [[Rümligen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Rümlingen liegt im Homburgertal, im Südosten des Kantons Basel-Landschaft. Die Gemeinde grenzt im Norden an [[Gelterkinden]], im Osten an [[Rünenberg]], im Südosten an [[Häfelfingen]], im Südwesten an [[Buckten]] und im Westen an [[Wittinsburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im frühen Mittelalter wurde in Rümlingen eine [[Georg (Heiliger)|St.-Georgs]]-Kapelle gebaut, die der Pfarrei Sissach unterstellt war. Als Bestandteil der Herrschaft Homburg wurde das Dorf 1305 bischöflich und 1400 baslerisch. 1501 gelangte Rümlingen zu grösserer Bedeutung, als es unter Anschluss der Dörfer Buckten, Häfelfingen, Känerkinden und Wittinsburg eine selbständige Kirchgemeinde wurde; aus dieser Zeit stammt auch die heutige [[Gotik|spätgotische]] Pfarrkirche St. Georg. Das Pfarrhaus wurde im Jahr 1667 erbaut. 1803 kam das Dorf zum Bezirk Sissach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* die spätgotische Pfarrkirche St. Georg mit Deckenmalereien von Walter Eglin und drei Glasgemälden von Jacques Düblin&lt;br /&gt;
* das alte zweistöckige Beinhaus/Pfarrhaus aus dem Jahre 1667&lt;br /&gt;
* Viadukt der alten Hauensteinlinie der Bundesbahn mit acht Steinbögen, 25&amp;amp;nbsp;m hoch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt auf goldenem Grund den [[Georg (Heiliger)|Ritter St. Georg]] mit einem roten Glorienschein und in blauer Rüstung. Mit dem roten Speer ersticht er einen schwarzen Drachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
St. Georg ist der [[Kirchenpatronat|Kirchenpatron]] und erinnert mit den Farben Gold und Schwarz an die ehemalige Zugehörigkeit zur gräflichen Herrschaft Homburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Name Rümlingen, der zuerst als &amp;#039;&amp;#039;Rúmlikon&amp;#039;&amp;#039; (1358) und &amp;#039;&amp;#039;Rimlikon&amp;#039;&amp;#039; (1359) sicher belegt ist, setzt sich aus einem Namen wie &amp;#039;&amp;#039;Romolus&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Rumali&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;*Rumilo&amp;#039;&amp;#039;, dem [[Suffix#Ortsnamen|Ortsnamensuffix]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;#8209;ing-&amp;#039;&amp;#039; (etwa ‹bei den Leuten des Genannten›) und dem [[althochdeutsch]]en [[Substantiv]] &amp;#039;&amp;#039;hof&amp;#039;&amp;#039; ‹Hof, Besitz› zusammen. Der [[lokativ]]isch gebrauchte [[Dativ]]us [[singular]]is &amp;#039;&amp;#039;*&amp;amp;#8209;ikovun (*&amp;amp;#8209;ing-hovun)&amp;#039;&amp;#039; wurde unter dem [[Wortakzent|Nebentone]] zur im benachbarten [[Kanton Aargau|Aargau]] wie auch in den Kantonen [[Kanton Zürich|Zürich]] und [[Kanton Luzern|Luzern]] häufigen Form auf &amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;#8209;(i)kôn&amp;#039;&amp;#039;, die zur jetzigen [[Dialekt|mundartlichen]] Aussprache führt; die heutige Schreibung &amp;#039;&amp;#039;Rümlingen&amp;#039;&amp;#039; ist wohl erst in jüngerer Zeit aufgekommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;obrist&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besitzt einen Bahnhof an der alten [[Hauensteinstrecke#Der Hauenstein-Scheiteltunnel|Hauensteinlinie]] von Sissach über Läufelfingen nach [[Olten]]. Rümlingen wird auch durch die Hauptstrasse mit Sissach und über den [[Unterer Hauenstein|Unteren Hauenstein]] mit Olten verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Emanuel Merian]] (1732–1818), Antistes in Basel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Rümlingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Reformierte Pfarrkirche mit Glasmalereien in der Apsis&lt;br /&gt;
* Zweistöckiges Beinhaus (1609)&lt;br /&gt;
* Taufstein mit Inschrift von 1514&lt;br /&gt;
* 25&amp;amp;nbsp;m hoher Viadukt der alten [[Hauensteinstrecke|Hauensteinlinie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ruemlingen-Viadukt.jpg|Kirche mit Eisenbahn-Viadukt&lt;br /&gt;
 Ruemlingen preghejo 237.JPG|Kirche, Innenansicht&lt;br /&gt;
 Ruemlingen komunuma domo 232.JPG|Gemeindehaus&lt;br /&gt;
 Homburger Stübli 244.JPG|Homburger Stübli&lt;br /&gt;
 Ruemlingen gastejo zum Wilden mann 251.JPG|Gasthaus «zum Wilden Mann»&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans-Rudolf Heyer: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Basel-Landschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band III: &amp;#039;&amp;#039;Der Bezirk Sissach.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] (GSK). Bern 1986 (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Schweiz]].&amp;#039;&amp;#039; Band 77). ISBN 3-7643-1796-5, S. 260–272.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Rümlingen}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ruemlingen.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Rümlingen]&lt;br /&gt;
* {{HLS|1235|Autor=Dominik Wunderlin}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|1418|Rümlingen|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Sissach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7501176-1|VIAF=148778345}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rumlingen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Basel-Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Basel-Landschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Peteremueller</name></author>
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