<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=R%C3%BCmligen</id>
	<title>Rümligen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=R%C3%BCmligen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=R%C3%BCmligen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T23:42:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=R%C3%BCmligen&amp;diff=490868&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ziv: (GR)  File:Rümligen-coat of arms.svg → File:CHE Rümligen COA.svg → File replacement: update to new version (c:c:GR)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=R%C3%BCmligen&amp;diff=490868&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-08-18T09:17:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;(&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;GR&lt;/a&gt;)  &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:R%C3%BCmligen-coat_of_arms.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Rümligen-coat of arms.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Rümligen-coat of arms.svg&lt;/a&gt; → &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:CHE_R%C3%BCmligen_COA.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:CHE Rümligen COA.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:CHE Rümligen COA.svg&lt;/a&gt; → File replacement: update to new version (&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:c:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:c:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;c:c:GR&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|beschreibt die Gemeinde Rümligen im Kanton Bern; siehe auch [[Rümlingen]] im Kanton Basel-Landschaft.}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Rümligen COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Rümligen.jpg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-BE&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Verwaltungskreis Bern-Mittelland|Bern-Mittelland]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = [[Riggisberg]]&lt;br /&gt;
| BFS = 0881&lt;br /&gt;
| PLZ = 3128&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.831104&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.498339&lt;br /&gt;
| HÖHE = 606&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 4.65&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 435&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2020&lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENT = Martin Studer ([[Sozialdemokratische Partei Schweiz|SP]])&amp;lt;br /&amp;gt;bis Ende 2020&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.ruemligen.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Rümligen 2020.png|mini|hochkant=1.3|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2021]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rümligen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortschaft]] in der Gemeinde [[Riggisberg]] im [[Verwaltungskreis Bern-Mittelland]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Bern|Bern]] in der [[Schweiz]].  Am 1. Januar 2021 fusionierte sie mit der Gemeinde Riggisberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Rümligen liegt auf {{Höhe|606|CH}}, 14&amp;amp;nbsp;km südlich der Kantonshauptstadt [[Bern]] (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich an aussichtsreicher Lage am Ostabhang des [[Längenberg (Bern)|Längenberg]]es beidseits des Dorfbachs, rund 70&amp;amp;nbsp;m über der Talebene der [[Gürbe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 4,7&amp;amp;nbsp;km² grossen Gebiets der ehemaligen Gemeinde umfasst einen Abschnitt des mittleren [[Gürbetal]]s. Der östliche Teil liegt in der landwirtschaftlich intensiv genutzten Ebene des Gürbetals ({{Höhe|535|CH}}), welche hier rund 1,5&amp;amp;nbsp;km breit ist. Die östliche Abgrenzung bildet die kanalisierte [[Gürbe]]. Nach Westen erstreckt sich der Ort über den Hang von Rümligen bis auf die Höhe des Längenberges. Verschiedene [[Moräne]]nablagerungen des eiszeitlichen [[Aargletscher]]s haben dem Gebiet die heutige Landschaftsgestalt gegeben. Moorige Mulden (&amp;#039;&amp;#039;Weiermatt&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Moosmatt&amp;#039;&amp;#039;) wechseln sich mit Moränenwällen ab. Die westliche Grenze verläuft auf dem Kamm des &amp;#039;&amp;#039;Taanwaldes&amp;#039;&amp;#039;, auf dem mit {{Höhe|956|CH}} der höchste Punkt von Rümligen erreicht wird. Nach Südwesten reicht Rümligen bis auf das Plateau bei Hasli oberhalb von Riggisberg. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 7 % auf Siedlungen, 16 % auf Wald und Gehölze und 77 % auf Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Rümligen gehören der neuere obere Ortsteil an der Strasse von Toffen nach Riggisberg, die Weiler &amp;#039;&amp;#039;Hermiswil&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|843|CH}}) auf dem Längenberg am Hang oberhalb der Moosmatt und &amp;#039;&amp;#039;Hasli&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|867|CH}}) auf einem Plateau am Südostrand des Taanwaldes sowie verschiedene Einzelhöfe. Nachbarn von Rümligen sind der Ortsteil Riggisberg sowie die Gemeinden [[Kaufdorf]], [[Kirchdorf BE|Kirchdorf]] und [[Rüeggisberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Rümligen zählte mit 435 Einwohnern (Stand 2020) zu den kleinen Gemeinden des Kantons Bern. Von den Bewohnern waren im Jahr 2000 96,7 % deutschsprachig, 0,9 % französischsprachig, und 0,5 % sprachen Italienisch. Die Bevölkerungszahl von Rümligen belief sich 1850 auf 480 Einwohner, 1900 noch auf 386 Einwohner. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts nahm die Bevölkerungszahl bis 1980 weiter auf 332 Personen ab. Seither wurde jedoch wieder ein deutliches Bevölkerungswachstum verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Die Stimmenanteile der Parteien anlässlich der [[Schweizer Parlamentswahlen 2019|Nationalratswahlen 2019]] betrugen: [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 51,1 %, [[Grüne Partei der Schweiz|GPS]] 9,4 %, [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 8,6 %, [[Bürgerlich-Demokratische Partei|BDP]] 8,1 %, [[Grünliberale Partei|glp]] 5,1 %, [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 4,5 %, [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 3,3 %, [[Eidgenössisch-Demokratische Union|EDU]] 2,1 %.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bewas.sites.be.ch/archiv/navigation-de.html?content=/archiv/2019/2019-10-20/NATIONALRATSWAHL/resultatGemeinde-881-de.html &amp;#039;&amp;#039;Wahlen 2019. Resultate der Gemeinde Rümligen.&amp;#039;&amp;#039;] Kanton Bern, 20. Oktober 2019, abgerufen am 21. März 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Rümligen war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Die Wasserkraft des Rümligenbachs wurde schon früh für den Betrieb von Mühlen, Sägereien und einer Ölmühle genutzt. Noch heute haben der [[Ackerbau]] und der [[Gemüsebau]] (insbesondere Kohlpflanzungen) im Gürbetal sowie die [[Milchproduktion|Milchwirtschaft]] und die [[Zucht|Viehzucht]] an den Hanglagen einen wichtigen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden. In Rümligen sind heute Betriebe des Baugewerbes und der Messtechnik vertreten, und es gibt eine Holzschlittenfabrik. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf dank seiner attraktiven Lage zu einer Wohngemeinde entwickelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die hauptsächlich in der Agglomeration Bern oder im Raum Thun arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Rümligen ist verkehrstechnisch recht gut erschlossen. Es liegt an der Hauptstrasse von [[Bern]] durch das Gürbetal nach [[Thun]], von der hier eine Strasse via Riggisberg ins Schwarzenburgerland abzweigt. Durch den [[Postauto]]kurs, welcher die Strecke vom Bahnhof [[Toffen]] nach [[Riggisberg]] bedient, ist Rümligen an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet von Rümligen war schon früh besiedelt, hier befand sich zur [[Römisches Reich|Römerzeit]] ein Wachturm. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1076 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Rumelinga&amp;#039;&amp;#039;. Später erschienen die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Rumelingen&amp;#039;&amp;#039; (1109), &amp;#039;&amp;#039;Rumilenges&amp;#039;&amp;#039; (1180), &amp;#039;&amp;#039;Rümlingen&amp;#039;&amp;#039; (1240), &amp;#039;&amp;#039;Rumilingen&amp;#039;&amp;#039; (1254) und &amp;#039;&amp;#039;Rummelingen&amp;#039;&amp;#039; (1327). Der Ortsname geht auf den [[althochdeutsch]]en Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Rumilo&amp;#039;&amp;#039; zurück und bedeutet demnach &amp;#039;&amp;#039;bei den Leuten des Rumilo&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Hochmittelalter]] war Rümligen Mittelpunkt der einstmals bedeutenden Herrschaft der Freiherren von Rümligen, die auch das [[Kloster Rüeggisberg]] stifteten. Im 13. Jahrhundert verbanden sich die Freiherren mit Bern. Infolge hoher Verschuldung wurden Schloss und Herrschaft 1515 verkauft und wechselten danach mehrfach den Besitzer (Familien Schütz, von Erlach, von Wattenwyl und Frisching). Unter der Berner Herrschaft wurde Rümligen dem Landgericht Seftigen zugeordnet. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] (1798) gehörte das Dorf während der [[Helvetische Republik|Helvetik]] zum Distrikt Seftigen und ab 1803 zum Oberamt Seftigen, das mit der neuen [[Verfassung des Kantons Bern|Kantonsverfassung]] von 1831 den Status eines Amtsbezirks erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgergeschlechter ==&lt;br /&gt;
Alte Bürgergeschlechter, die in Rümligen vor 1800 eingebürgert wurden, sind Messerli, Pulver, [[Tschannen]], Wühl und Zehnder.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hls-dhs-dss.ch/famn/index.php &amp;#039;&amp;#039;Rümligen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Familiennamenbuch der Schweiz]].&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SchlossRuemligen 6329.jpg|mini|Schloss Rümligen]]&lt;br /&gt;
Auf einer Terrasse oberhalb des Dorfes steht das [[barock]]e [[Schloss Rümligen]] (frühes 18. Jahrhundert) an der Stelle der mittelalterlichen Burg der Freiherren von Rümligen. Rümligen besitzt keine eigene Kirche, es gehört zur Kirchgemeinde Kirchenthurnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Die folgenden Personen stehen mit Rümligen in Verbindung:&lt;br /&gt;
* [[Samuel Frisching (Schultheiss, 1638)|Samuel Frisching]] (1638–1721), Schultheiss der [[Stadt und Republik Bern]], erwarb 1709 [[Schloss Rümligen]]&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth de Meuron]] (1882–1980), [[Patriziat (Bern)|Berner Patrizierin]], bekannt als &amp;#039;&amp;#039;Madame de Meuron&amp;#039;&amp;#039;, lebte auf Schloss Rümligen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.ruemligen.ch/ |wayback=20161013094855 |text=Ehemalige Website der Gemeinde Rümligen}}&lt;br /&gt;
* [http://www.swisscastles.ch/Bern/rumligen.html Schloss Rümligen] auf &amp;#039;&amp;#039;swisscastles.ch&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{HLS|504|Autor=[[Anne-Marie Dubler]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Verwaltungskreis Bern-Mittelland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1144379989|VIAF=7061151112589337180009}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rumligen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1076]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Riggisberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2020]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ziv</name></author>
	</entry>
</feed>