<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=R%C3%BCmikon</id>
	<title>Rümikon - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=R%C3%BCmikon"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=R%C3%BCmikon&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-21T18:19:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=R%C3%BCmikon&amp;diff=310686&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=R%C3%BCmikon&amp;diff=310686&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-23T20:13:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|beschreibt die Gemeinde im Kanton Aargau. Der gleichnamige Weiler im Kanton Zürich liegt in der Gemeinde [[Elsau]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Rümikon&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Rümikon COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Ruemikon 252.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Rümikon&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Zurzach|Zurzach]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = Zurzach&lt;br /&gt;
| BFS = 4317&lt;br /&gt;
| PLZ = 5464&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.56556&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.37736&lt;br /&gt;
| HÖHE = 342&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 2.94&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 359&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2021&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.ruemikon.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Rümikon 2014.png|mini|hochkant=1.3|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2022]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rümikon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]]: {{IPA|[ˈrʏmikχə]}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | Sammelwerk=Argovia | Band=Band 100 | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=365–367 | ISBN=3-7941-3122-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein Ort in der [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] [[Zurzach]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Sie gehört zum [[Bezirk Zurzach]] und liegt am [[Hochrhein]] an der [[Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz|Grenze zu Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2022 fusionierte Rümikon mit den Gemeinden [[Bad Zurzach]], [[Baldingen AG|Baldingen]], [[Böbikon]], [[Kaiserstuhl AG|Kaiserstuhl]], [[Rekingen]], [[Rietheim AG|Rietheim]] und [[Wislikofen]] zur neuen Gemeinde [[Zurzach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt im schmalen Uferstreifen zwischen dem Südufer des [[Rhein]]s und dem Nordrand des [[Tafeljura]]s. Der Rhein fliesst zunächst in südwestlicher Richtung und nach einer engen Biegung in Richtung Westen. An der westlichen Gemeindegrenze mündet der Tägerbach in den Fluss. Das Gelände steigt vom Flussufer weg gleichmässig zu den Hügeln an. Diese bilden eine zusammenhängende Kette von der Ebni ({{Höhe|486|CH|link=true}}) im Westen über den Bruch ({{Höhe|510|CH}}) im Südosten bis hin zum Rietbuck ({{Höhe|455|CH}}) im Nordosten.&amp;lt;ref&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1050, Swisstopo&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des ehemaligen Gemeindegebiets beträgt 294 [[Hektar]]en, davon sind 127 Hektaren bewaldet und 26 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-06-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchste Punkt liegt auf 510 Metern auf dem Bruch, der tiefste auf 333 Metern am Rhein. Nachbargemeinden waren [[Hohentengen am Hochrhein|Hohentengen]] im Norden, [[Fisibach]] im Osten, [[Wislikofen]] im Süden und [[Mellikon]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Auf dem ehemaligen Gemeindegebiet von Rümikon, genauer am Tägerbach und im Sandgraben, standen einst zwei [[Römisches Reich|römische]] Wachttürme, die ab dem Jahr 370 die nördliche Grenze des Imperiums sicherten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Martin Hartmann, Hans Weber | Titel=Die Römer im Aargau | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1985 | Seiten=196 | ISBN=3-7941-2539-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits im ersten Jahrzehnt des 5.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts zogen sich die Römer endgültig zurück. Die erste Warte lag auf einer erhöht liegenden Terrasse an der östlichen Gemeindegrenze und ist teilweise noch gut erhalten, eine zweite befand sich an der Mündung des Tägerbachs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Rümiken&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Jahr 1113. Der Ortsname stammt vom [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutschen]] &amp;#039;&amp;#039;Rumaninghofun&amp;#039;&amp;#039; und bedeutet «bei den Höfen der Sippe des Ruman».&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;/&amp;gt; Der [[Fischerei|Fischfang]] spielte eine bedeutende Rolle im Leben der Dorfbewohner, da die [[Landwirtschaft]] auf dem schmalen Uferstreifen nicht ertragreich genug war. Bereits im frühen 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurden die &amp;#039;&amp;#039;vischeren ze rümigkon&amp;#039;&amp;#039; (die Fischer von Rümikon) ausdrücklich erwähnt. Die [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] eroberten 1415 den Aargau und lösten die [[Habsburg]]er als Landesherren und Inhaber der [[Blutgerichtsbarkeit]] ab. Rümikon gehörte nun zum Amt Ehrendingen der [[Grafschaft Baden]], einer [[Gemeine Herrschaft|Gemeinen Herrschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Rümikon-LBS H1-014960.tif|mini|links|Luftansicht (1953)]]&lt;br /&gt;
Durch geschicktes Verhandeln konnten die Rümiker im Jahr 1498 das alleinige Fischereirecht in ihren Besitz bringen. Sie durften auf der gesamten Breite des Rheins fischen und nicht, wie sonst üblich, nur bis zur Flussmitte. Noch im späten 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert sagte man über das Dorf: «Rümikon hat lauter Fischer von Geschlecht, ausgenommen ein Meier, und der ist Fischer von Beruf.» Im März 1798 nahmen die [[Erste Französische Republik|Franzosen]] die Schweiz ein und riefen die [[Helvetische Republik]] aus. Rümikon war zunächst eine Gemeinde im kurzlebigen [[Kanton Baden]], seit 1803 gehört sie zum Kanton Aargau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eröffnung der [[Bahnstrecke Winterthur–Koblenz]] durch die [[Schweizerische Nordostbahn]] erfolgte am 1.&amp;amp;nbsp;August 1876. Allerdings musste Rümikon den Bahnhof mit der Nachbargemeinde [[Mellikon]] teilen, sodass er weit ausserhalb zwischen beiden Dörfern lag. 1995 erhielt Rümikon dann eine unmittelbar beim Dorfzentrum gelegene Bahnhaltestelle, die den alten Bahnhof Mellikon-Rümikon ersetzte. Über Jahrhunderte hinweg ist die Bevölkerungszahl relativ stabil geblieben, da aufgrund der beengten topographischen Verhältnisse keine grosse Expansion möglich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 trat Rümikon der [[Verwaltungskooperation]] «Verwaltung2000» bei, welche die Verwaltungsaufgaben von sieben Gemeinden in der Nachbarschaft erledigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.verwaltung2000.ch/de/portrait/uebersichtportrait/ |titel=Über uns |hrsg=Verwaltung2000 |abruf=2019-06-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2014 ist die Gemeinde im Projekt «Rheintal+» involviert, das die Fusion mehrerer Gemeinden zur Gemeinde [[Zurzach]] vorsieht. Nachdem die [[Gemeindeversammlung]] am 23.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 mit 51 zu 7 Stimmen der Fusion zugestimmt hatte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Philipp Zimmermann, Andreas Fretz, David Rutschmann |url=https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/zurzach/grossfusion-im-zurzibiet-9-gemeinden-sagen-ja-zu-zurzach-fisibach-lehnt-beitritt-ab-134517624 |titel=Grossfusion im Zurzibiet: 9 Gemeinden sagen Ja zu «Zurzach»– Fisibach lehnt Beitritt ab |hrsg=[[Aargauer Zeitung]] |datum=2019-05-24 |abruf=2019-06-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, wurde der Entscheid am 8.&amp;amp;nbsp;September 2019 in einer Volksabstimmung mit 77 zu 16 Stimmen bestätigt. Damit erfolgte die Fusion am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2022 (jedoch ohne [[Mellikon]], das knapp abgelehnt hatte).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Pirmin Kramer, Daniel Weissenbrunnen |url=https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/zurzach/zurzibieter-grossfusion-ist-perfekt-acht-gemeinden-sagen-ja-nur-mellikon-lehnt-ab-135578691 |titel=Zurzibieter Grossfusion ist perfekt! Acht Gemeinden sagen ja, nur Mellikon lehnt ab |hrsg=[[Aargauer Zeitung]] |datum=2019-09-08 |abruf=2019-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Rejno vidita de Ruemikon 250.jpg|mini|hochkant=1.5|Rheinufer bei Rümikon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Gemeindewappens lautet: «In Blau weisser Salm zwischen drei (1,2) fünfstrahligen weissen Sternen.» Erstmals abgebildet war das Wappen auf dem Gemeindesiegel von 1872. Der [[Lachse|Salm]] symbolisiert die Fischerei, die jahrhundertelang die wirtschaftliche Grundlage des Dorfes gewesen war. Die Sterne stehen für die Zugehörigkeit zum Kanton Aargau.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Jahr=2004 | Seiten=260 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Per Gemeinderatsbeschluss vom 13.&amp;amp;nbsp;Juni 2003 wurde die Anzahl der Strahlen von sechs auf fünf reduziert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/bks/dokumente_1/kultur/staatsarchiv/BKSSTAR_geaenderte_gemeindewappen.pdf |titel=Wappenregister Gemeinden Aargau |hrsg=[[Staatsarchiv Aargau]] |datum=2006-08-15 |zugriff=2010-01-25 |format=PDF |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160304142453/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/bks/dokumente_1/kultur/staatsarchiv/BKSSTAR_geaenderte_gemeindewappen.pdf |archiv-datum=2016-03-04 |offline=ja |archiv-bot=2024-05-01 07:09:33 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-06-17 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2020&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 269 || 199 || 197 || 193 || 192 || 186 || 163 || 199 || 227 || 242 || 352&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 2021 lebten 359 Menschen in Rümikon, der Ausländeranteil betrug 31,8 %. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 26,8 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]] und 24,7 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]]; 48,5 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |abruf=2019-06-17 |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20 |offline=ja |archiv-bot=2023-01-04 16:23:17 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 96,5 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-06-17 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Zurzach zuständig. Rümikon gehört zum Friedensrichterkreis XVII (Zurzach).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Rümikon gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 60 Arbeitsplätze, davon 16 % in der Landwirtschaft, 16 % in der Industrie und 68 % im Dienstleistungssektor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |abruf=2019-06-17 |format=Excel, 157 kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |archiv-datum=2019-05-08 |offline=ja |archiv-bot=2023-01-04 16:23:17 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zahlreiche Erwerbstätige sind Wegpendler und arbeiten in [[Bad Zurzach]] und Umgebung. Die Industrie ist beim ehemaligen Bahnhof konzentriert, hergestellt werden unter anderem Haushalts- und Badezimmerartikel, Kunststoff-Kleiderschränke und Metzgereimaschinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die [[Hauptstrasse 7]] zwischen [[Basel]] und [[Winterthur]] verläuft nördlich des Dorfes unmittelbar dem Rheinufer entlang, sodass das Dorfzentrum nicht direkt vom Durchgangsverkehr betroffen ist. An der westlichen Gemeindegrenze zweigt die Kantonsstrasse 431 nach [[Schneisingen]] ab. Die Anbindung an das Netz des öffentlichen Verkehrs erfolgt durch eine Haltestelle an der [[Schweizerische Bundesbahnen|SBB]]-Bahnlinie [[Bahnstrecke Winterthur–Koblenz|Koblenz–Bülach–Winterthur]] sowie durch eine [[Postauto]]linie zwischen [[Kaiserstuhl AG|Kaiserstuhl]] und dem [[Bahnhof Baden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Die ehemalige Gemeinde besitzt keine Schule mehr. Der [[Kindergarten]] und die [[Primarschule]] (1. und 2.&amp;amp;nbsp;Klasse) können in [[Wislikofen]] besucht werden, die  3. bis 6.&amp;amp;nbsp;Primarschulklasse in [[Rekingen]] und sämtliche Oberstufen ([[Realschule]], [[Sekundarschule]] und [[Bezirksschule]]) in [[Bad Zurzach]]. Die nächstgelegenen Gymnasien sind die [[Kantonsschule Baden]] und die [[Kantonsschule Wettingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[André Jaeger]] (* 1947), Koch und Unternehmer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ruemikon.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Rümikon]&lt;br /&gt;
* [http://www.verwaltung2000.ch/de/ Verwaltung2000] (Verwaltungskooperation)&lt;br /&gt;
* {{HLS|1845|Autor=Christoph Herzig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Zurzach Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1201768497|VIAF=1913157704202344440002}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rumikon AG}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2021]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Hochrhein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1113]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Zurzach)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
</feed>