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	<title>Rüdnitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bkm99: überflüssig</title>
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		<updated>2025-07-03T10:30:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;überflüssig&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 52/43/00/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 13/37/00/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Rüdnitz in BAR.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Brandenburg&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Barnim&lt;br /&gt;
|Amt               = Biesenthal-Barnim&lt;br /&gt;
|Höhe              = 61&lt;br /&gt;
|PLZ               = 16321&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 03338&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 12060192&lt;br /&gt;
|Straße            = Bahnhofstr.5&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Plottkeallee 5&amp;lt;br /&amp;gt;16359 Biesenthal&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.ruednitz.de/ www.ruednitz.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Andreas Hoffmann&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rüdnitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Slawische Sprachen|slawisch]] &amp;#039;&amp;#039;rudnica&amp;#039;&amp;#039;: Ort, wo es [[Raseneisenstein]] gibt) ist eine Gemeinde im [[Landkreis Barnim]] in [[Brandenburg]]. Sie wird vom [[Amt Biesenthal-Barnim]] verwaltet und liegt nordöstlich der Stadt [[Bernau bei Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Rüdnitz gehören die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] Albertshof, Bahnhofssiedlung, Kühle Kaveln, Langerönner Mühle und Schulzenaue.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://service.brandenburg.de/de/gemeinde_ruednitz/19783 Dienstleistungsportal der Landesverwaltung Brandenburg. Gemeinde Rüdnitz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Gegend um Rüdnitz wurde bereits in der [[Frühzeit]] besiedelt. Darauf deuten zahlreiche Funde aus der [[Steinzeit]], der [[Bronzezeit]] und der frühen [[Eisenzeit]] hin. Neben Waffen, Werkzeugen, Gebrauchsgegenständen und Schmuck wurden auch etliche [[Bestattungsurne|Urnen]] entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort im Jahre 1367, ein &amp;#039;&amp;#039;Pecze Rudenicz&amp;#039;&amp;#039; tritt als Zeuge in einer Strausberger Urkunde auf. Der Ortsname geht wahrscheinlich auf das slawische Wort &amp;#039;&amp;#039;Ruda&amp;#039;&amp;#039; zurück, was so viel wie „roter Raseneisenstein“, „rote Erde“ oder „Erdschlamm“ bedeutet. Im [[Landbuch Karls IV.]] wird der Ort 1375 als &amp;#039;&amp;#039;Rydentz by Bernowe&amp;#039;&amp;#039; (Bernau) genannt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkstein Rüdnitz1.jpg|alternativtext=Text der Inschrift: Zum Gedenken. An dieser Stelle befand sich in den dreißiger Jahren (1934, 1935 und 1939) eine jüdische Einrichtung, die sogenannte Hachschara. Das Grundstück bestand aus einem verwahrlosten Haus, das von den Jugendlichen selbst instand gesetzt wurde, und 12 Morgen Land. Hachschara heißt wörtlich Tauglichmachung und war die organisierte Vorbereitung auf ein Lebe der Juden in Palästina / Israel. Die 15- bis 17-jährigen Auswanderungswilligen arbeiteten in verschiedenen Abteilungen und lernten dort gemeinsam, was für den Aufbau eines Gemeinwesens in Palästina notwendig erschien. Die häufig aus bürgerlichen Umgebungen stammenden jungen Menschen erwarben vor allem gärtnerische, land- und hauswirtschaftliche sowie handwerkliche Fähigkeiten und lernten das moderne Hebräisch. Einige Jugendliche gingen zu den Bauern im Ort, um sich dort mit Vieh und Feldwirtschaft zu beschäftigen. Die zunehmende Diskriminierung der Juden verschaffte der Hachschara-Bewegung in der Anfangsphase der nationalsozialistischen Herrschaft in Deutschland großen Zulauf. Insgesamt wurden innerhalb der deutschen Grenzen mindestens 32 dieser Vorbereitungslager eingerichtet. Träger dieser Einrichtung war die Jüdische Jugendhilfe Berlin.  Beginnend 1941 wurden die Einrichtungen der Hachschara durch die Nationalsozialisten in Zwangsarbeitslager für jüdische Jugendliche umgewandelt oder ganz aufgelöst. |mini|Stein zum Gedenken an die jüdische Hachschara in Rüdnitz.]]&lt;br /&gt;
Von 1935 bis 1941 befand sich in Rüdnitz auf dem „Hof Wecker“ ein Ausbildungslager der [[Hachschara]].&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Horn: {{Internetquelle| url=http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1347733| titel=&amp;#039;&amp;#039;Schicksale in schlimmer Zeit.&amp;#039;&amp;#039;| werk=[[Märkische Oderzeitung]]| datum=2014-11-19| abruf=2022-09-08| archiv-url=https://web.archive.org/web/20181001143958/http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1347733| abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Die Schriftstellerin Ester Golan berichtet auf einer CD über ihren Aufenthalt in Rüdnitz zu diesem Zweck. [http://www.transodra-online.net/de/node/1798 Hachschara]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Hachschara#Brandenburg|Hachschara Rüdnitz]] wird im [[Gedenkbuch – Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft 1933–1945]] als „Landwerk“ in 30 Einträgen erwähnt. Sie befand sich in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs. Heute befindet sich auf dem Gelände ein Gestüt und Reithof.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jewish-places.de/de/DE-MUS-975919Z/facility/2a436a9f-1ad7-4e74-9f48-51946369ecb6/Hachschara---Lager-R%C3%BCdnitz |titel=Jewish Places {{!}} Hachschara Lager Rüdnitz |werk=Jewish Places {{!}} Entdecken Sie Orte jüdischen Lebens in Ihrer Nähe |sprache=de |abruf=2024-10-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rüdnitz gehörte seit 1817 zum [[Landkreis Oberbarnim|Kreis Oberbarnim]] in der [[Provinz Brandenburg]] und ab 1952 zum [[Kreis Bernau]] im DDR-[[Bezirk Frankfurt (Oder)]]. Seit 1993 liegt die Gemeinde im brandenburgischen Landkreis Barnim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 || 408&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || 400&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 769&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 708&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || 755&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 888&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || 1.088&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 1.188&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1964 || 1.167&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1971 || 1.327&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1981 || 1.225&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1985 || 1.123&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 1.057&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 1.337&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 1.811&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 1.822&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 1.899&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 1.980&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 2.032&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 2.029&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 2.122&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 2.111&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 2.133&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Gebietsstand des jeweiligen Jahres, Einwohnerzahl: Stand 31. Dezember (ab 1991)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/stat_berichte/2015/SB_A01-99-07_2006u00_BB.pdf &amp;#039;&amp;#039;Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Oberhavel&amp;#039;&amp;#039;] (PDF) S. 14–17&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/statistiken/langereihen/dateien/Bevoelkerungsstand.xlsx &amp;#039;&amp;#039;Bevölkerung im Land Brandenburg von 1991 bis 2015 nach Kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;], Tabelle 7&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Statistischer Bericht A I 7, A II 3, A III 3. Bevölkerungsentwicklung und Bevölkerungsstand im Land Brandenburg&amp;#039;&amp;#039; (jeweilige Ausgaben des Monats Dezember)&amp;lt;/ref&amp;gt;, ab 2011 auf Basis des [[Volkszählung in der Europäischen Union 2011|Zensus 2011]], ab 2022 auf Basis des Zensus 2022&amp;lt;ref&amp;gt;[https://download.statistik-berlin-brandenburg.de/6191b10ec8409fee/5c4eb36c5e85/SB_A01-04-00_2023j01_BBa.pdf Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Die [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeindevertretung]] von Rüdnitz besteht aus zwölf Gemeindevertretern und dem ehrenamtlichen Bürgermeister. Die [[Kommunalwahlen in Brandenburg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte bei einer Wahlbeteiligung von 71,5 % zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.brandenburg.de/12/300/20240609/gemeindevertretungswahl_land/ergebnisse_gemeinde_120605003192.html Ergebnis der Kommunalwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei / Wählergruppe || Stimmenanteil&amp;lt;br&amp;gt;2019&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.brandenburg.de/wahlen/KO2019/tabelleLandkreis.html#60803192 Ergebnis der Kommunalwahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; || Sitze&amp;lt;br&amp;gt;2019 !! rowspan=&amp;quot;5&amp;quot;| !! Stimmenanteil&amp;lt;br&amp;gt;2024 || Sitze&amp;lt;br&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Freie Wählerliste Rüdnitz || 42,2 % || 5 || 48,7 % || 6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Aktiv für Rüdnitz || 57,8 % || 7 || 46,3 % || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Einzelbewerber]] Andreas Rothe || – || – || {{0}}5,1 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Insgesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;12&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;12&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1990–2010: Hubertus Ritter&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ritter&amp;quot;&amp;gt;[http://www.amt-biesenthal-barnim.de/dokumente/Bianz1548.pdf Todesanzeige Hubertus Ritter.] In: Biesenthaler Anzeiger, 24. November 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2010–2019: Christina Straube (Freie Wählerliste Rüdnitz)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.amt-biesenthal-barnim.de/dokumente/wahlrued.pdf Neuwahl des ehrenamtlichen Bürgermeisters] auf www.amt-biesenthal-barnim.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2019: Andreas Hoffmann (Aktiv für Rüdnitz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffmann wurde in der Bürgermeisterwahl am 26. Mai 2019 mit 58,8 % der gültigen Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.brandenburg.de/wahlen/de/kommunalwahlen/ergebnisse/buergermeisterwahlen/ergebnisse/~h_26052019_1206019203 Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 9. Juni 2024 wurde er mit 50,9 % der gültigen Stimmen in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.brandenburg.de/wahlen/de/kommunalwahlen/ergebnisse/buergermeisterwahlen/ergebnisse/~h_09062024_120605003192 Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Amtszeit beträgt fünf Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://bravors.brandenburg.de/gesetze/bbgkwahlg#73 Brandenburgisches Kommunalwahlgesetz, § 73 (1)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruednitz church.jpg|mini|hochkant=0.7|[[Dorfkirche Rüdnitz]]]]&lt;br /&gt;
In der [[Liste der Baudenkmale in Rüdnitz]] und in der [[Liste der Bodendenkmale in Rüdnitz]] stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Kulturdenkmale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Naturdenkmale &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe [[Liste der Naturdenkmale in Rüdnitz]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Flurnamen in Rüdnitz}}&lt;br /&gt;
Nordöstlich des Kirchfriedhofes steht die &amp;#039;&amp;#039;Friedenseiche zu Rüdnitz&amp;#039;&amp;#039;. Sie wurde im Jahre 1871 nach Beendigung des [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieges]] gepflanzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Seit 1912 gibt es den [[Bahnhof]] &amp;#039;&amp;#039;[[Bahnhof Rüdnitz|Rüdnitz]]&amp;#039;&amp;#039; (seit 2006 ein [[Haltepunkt]]) an der [[Bahnstrecke Berlin–Szczecin]]. Hier halten stündlich Züge der [[Regionalbahn]]linie [[Liste der Eisenbahnlinien in Brandenburg und Berlin#RB 24|RB&amp;amp;nbsp;24]] [[Eberswalde Hauptbahnhof|Eberswalde]]–[[Bahnhof Bernau (b Berlin)|Bernau (b Berlin)]]–[[Bahnhof Berlin-Lichtenberg|Berlin-Lichtenberg]]–[[Bahnhof Schönefeld (bei Berlin)|Schönefeld (bei Berlin)]]. Er gehört zum [[Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg#Tarifbereiche|Tarifbereich Berlin&amp;amp;nbsp;C]] des [[Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg|VBB]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Öffentlicher Personennahverkehr|öffentliche Personennahverkehr]] wird unter anderem durch den [[Landesbedeutsame Buslinie|PlusBus]] des [[Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg#PlusBus|Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg]] erbracht. Folgende Verbindung führt, betrieben von der [[Barnimer Busgesellschaft]], durch Rüdnitz:&lt;br /&gt;
* Linie 896: [[Bernau bei Berlin|Bernau]] ↔ Rüdnitz ↔ [[Biesenthal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Hobrechtsfelder Wirtschaftsbahn]] verband ab 1908 die [[Tierkörperverwertung|Fleischvernichtungsanstalt]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ruednitz.de/albertshof Albertshof.]&amp;lt;/ref&amp;gt; in Albertshof mit den [[Hoffnungstaler Stiftung Lobetal|Hoffnungstaler Anstalten Lobetal]] sowie über [[Hobrechtsfelde]] mit den [[Heilanstalten in Berlin-Buch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Landesstraße]] [[Liste der Landesstraßen in Brandenburg#L 200|L&amp;amp;nbsp;200]] (bis 2003 [[Bundesstraße 2|B&amp;amp;nbsp;2]]) zwischen Bernau und [[Eberswalde]] führt durch die Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Bodelschwingh der Ältere|Friedrich von Bodelschwingh]] (1831–1910), Pfarrer, legte 1905 die erste Wohnstätte [[Hoffnungstaler Stiftung Lobetal|Hoffnungstal]] in Rüdnitz an&lt;br /&gt;
* [[Kurt Kretschmann]] (1914–2007), Naturschützer, lebte zeitweise in Rüdnitz&lt;br /&gt;
* Hubertus Ritter (1938–2015), langjähriger Bürgermeister, Ehrenbürger der Gemeinde&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ritter&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Jochen Zmeck]] (1929–2012), DDR-weit bekannter Zauberkünstler, lebte viele Jahrzehnte bis zu seinem Tode in Rüdnitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.amt-biesenthal-barnim.de/ Amt Biesenthal-Barnim]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Barnim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1105060012|LCCN=no/2013/32065|VIAF=298460052}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rudnitz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rüdnitz| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Barnim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1367]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bkm99</name></author>
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