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	<title>Rüdinghausen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T12:33:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=R%C3%BCdinghausen&amp;diff=929863&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
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		<updated>2025-08-29T06:01:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Rüdinghausen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Witten&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/27/1/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7/24/1/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.3524&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Fläche und Bevölkerung&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.witten.de/rathaus-service/verwaltung/statistik/ |wayback=20210427115357 |text=Angaben zur Fläche und zu den Einwohnerzahlen der Stadtteile |archiv-bot=2019-05-11 10:02:37 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 6627&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Fläche und Bevölkerung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1922-04-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Annen-Wullen|Annen]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 58453&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = 58454&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02302&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Witten-Rüdinghausen.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Ortsansicht von Rüdinghausen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rüdinghausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist einer von sieben [[Ortsteil|Stadtteilen]] von [[Witten]] im [[Ruhrgebiet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Anfänge ===&lt;br /&gt;
Rüdinghausen entstand als so genannte [[Rodungssiedlung]]. Wann mit den [[Rodung]]en und der Ansiedlung erster [[Bauernhof|Bauernhöfe]] begonnen wurde, lässt sich nicht festlegen; die [[Ortsgeschichte|Heimatforschung]] geht vom 11. oder spätestens 12. Jahrhundert aus. Vermutlich wurden die ersten Rüdinghauser Bauern der [[Bauerschaft]] des benachbarten [[Persebeck]]s zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 13. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
1200 beauftragte [[Erzbischof]] [[Adolf von Altena|Adolf von Köln]] einen [[Kaplan]] aus [[Dortmund]] mit der Betreuung der Gemeinde. 1268 wird Rüdinghausen als „Rudinchusen“ erstmals urkundlich erwähnt. An einem Hang des [[Ardeygebirge]]s entstand eine kleine [[Haus Rüdinghausen|Burg]], in der sich Angehörige der Familie von Witten niederließen. Während die Familie Witten das [[Judikative|Gerichtsrecht]] über die Bauerschaft in einem Umkreis ausübte, der heute etwa die Grenzen des Wittener Stadtteils [[Witten-Mitte]] darstellt, übten die Herren von Witten zu Rüdinghausen dieses Recht auf die Bauerschaften von [[Barop]], [[Oespel]], [[Marten (Dortmund)|Marten]], [[Kley (Dortmund)|Kley]], [[Kirchlinde]], [[Westrich (Dortmund)|Westrich]], [[Eichlinghofen]], [[Renninghausen]], [[Salingen]] sowie [[Annen (Witten)|Annen]] aus. Dazu kamen noch einige Höfe, die sich in weiteren, heute zu Dortmund gehörenden Stadtteilbezirken befanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 14. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
1326 benannte die [[Stiftung]]surkunde der Rüdinghauser Kirche &amp;#039;&amp;#039;Johannes von Dortmund&amp;#039;&amp;#039; als [[Leutpriester|Plebanus]] ([[Hauptpastor]]). 1398 verkauften die Herren von Witten zu Rüdinghausen einen Großteil ihres Besitzes / ihrer [[Bauerschaft]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1389 wurde Rüdinghausen während der [[Große Dortmunder Fehde|Dortmunder Fehde]] geplündert und zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 15. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Um 1412 übernahm der [[Pastor]] der Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Eichlinghofen&amp;#039;&amp;#039; gegen Überlassung der [[Feudalabgabe|Gemeinderenten]] die [[Gottesdienst]]e in der [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] Rüdinghausen. 1423 wurde Rüdinghausen aufgrund eines Erbfolgestreits zwischen &amp;#039;&amp;#039;Adolf III.&amp;#039;&amp;#039; und seinem Bruder &amp;#039;&amp;#039;Gerhard&amp;#039;&amp;#039; von den Städten [[Hamm]], [[Unna]], [[Kamen]] und [[Schwerte]] geplündert und vollkommen zerstört. Die Rüdinghauser [[Burg]] wurde danach wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 16. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
1507 wurde &amp;#039;&amp;#039;Hinrich von Neheim&amp;#039;&amp;#039;, genannt &amp;#039;&amp;#039;Duscher zu Rüdinghausen&amp;#039;&amp;#039;, erster [[Pfarrer]] der Gemeinde. Um diese Stelle zu erhalten, schloss er mit &amp;#039;&amp;#039;Everhardus Gulden Thalemann&amp;#039;&amp;#039; einen Vertrag, mit dem vermutlich bestehende [[kirchenrecht]]liche Hürden umgangen wurden. 1586 äscherten die [[Spanien|Spanier]] im [[Truchsessischer Krieg|Truchsessischen Krieg]] unter Führung von [[Oberst]] &amp;#039;&amp;#039;La Barlotte&amp;#039;&amp;#039; die Burg Rüdinghausen ein. Auch diesmal wurde sie wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 17. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
1612 wurde &amp;#039;&amp;#039;Gerhardt Staelhövel&amp;#039;&amp;#039; im hohen Alter als [[Evangelisch-lutherische Kirchen|lutherischer]] [[Prediger]] der Gemeinde [[Urkunde|urkundlich]] erwähnt. Wann genau die Gemeinde sich der [[Reformation]] anschloss, ist nicht bekannt. Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]] wurden die [[Pfarrei]]en &amp;#039;&amp;#039;Eichlinghofen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Rüdinghausen&amp;#039;&amp;#039; wieder zusammengelegt. 1655 verlor der Pastor der [[Römisch-katholische Kirche|katholisch]] verbliebenen [[St. Reinoldi (Dortmund)|Reinoldikirche]] nach einem Prozess die Rechte am [[Messhafer]], dem damaligen [[Kirchensteuer (Deutschland)|Kirchgeld]]. Gleichzeitig bestimmte [[Kurfürst]] [[Friedrich Wilhelm (Brandenburg)|Friedrich Wilhelm]] die Selbstständigkeit der &amp;#039;&amp;#039;Kirchengemeinde Rüdinghausen&amp;#039;&amp;#039; und das Recht des dortigen Pastors auf diese [[Einkünfte]]. Allerdings blieben diese Einkünfte in der Bauerngemeinde gering. Rüdinghausen galt als schlechtbezahlteste [[Parochie|Pfarrstelle]] in der [[Grafschaft Mark]]. Die Pastoren mussten daher zusätzlich in weltlichen Berufen arbeiten, einer sogar als [[Söldner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 18. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Witten Ruedinghausen Guennemann.jpg|mini|Brunebecktal mit dem &amp;#039;&amp;#039;Günnemann&amp;#039;&amp;#039;-[[Kotten (Haus)|Kotten]] aus dem Jahr 1788]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1753 gehörte Rüdinghausen zusammen mit Persebeck und [[Schnee (Dortmund)|Schnee]] zur Bauerschaft Persebeck im &amp;#039;&amp;#039;Oberamt Hörde&amp;#039;&amp;#039;. Nach einer Neugliederung der Ämtergrenzen kam die Bauerschaft zum neu gebildeten &amp;#039;&amp;#039;Kreis Hörde&amp;#039;&amp;#039;, wobei die Gerichtsbarkeit dem [[Landgericht]]sbezirk [[Unna]] unterstellt wurde. Im [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieg]] wurde auch Rüdinghausen von [[Fourage|fouragierenden]] [[Französische Streitkräfte|französischen]] Truppen immer wieder [[Plünderung|geplündert]]. Zwischen 1780 und 1790 wurde eine neue Kirche errichtet, die jedoch aufgrund von [[Baumangel|Baumängeln]] an den [[Grundmauer]]n rasch verfiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
1810, während der Besatzung der Region durch [[Napoléon Bonaparte|Napoleon I.]], wurde Rüdinghausen der neu gegründeten [[Mairie Witten|Bürgermeisterei von Witten]] zugeordnet, die ihrerseits zum neuen &amp;#039;&amp;#039;Kanton Hörde&amp;#039;&amp;#039; gehörte. 1815, nach dem Abzug der Franzosen, schied Rüdinghausen wieder aus der [[Bürgermeisterei (Preußen)|Bürgermeisterei]] aus. Ab 1874 gehörte Rüdinghausen zum damals neu gebildeten [[Amt Barop]] im [[Landkreis Dortmund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1819 wurde der damalige Pastor &amp;#039;&amp;#039;Scherz&amp;#039;&amp;#039; nach über 20-jähriger Tätigkeit in eine besser bezahlte Pfarrstelle versetzt. Zu diesem Zeitpunkt waren Kirche und [[Pfarrhaus]] unbenutzbar. Unter diesen Umständen gelang es nicht, einen neuen Pfarrer für die Gemeinde zu finden. 1830 wurde nach langjährigen Schwierigkeiten neben dem alten [[Friedhof]] an der heutigen Kreisstraße ein steinernes Bethaus fertiggestellt. 1833 wurde die erste [[Schule]] des [[Dorf]]es fertiggestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Martin Otto&amp;quot;&amp;gt;Martin Otto: &amp;#039;&amp;#039;Er ist schon wieder umgezogen. Der vor hundert Jahre geborene Sohn eines katholischen Volksschullehrers wuchs in eine Welt beschleunigten Wandels vor unbewegtem Hintergrund hinein: Eine Spurensuche am Geburtsort Ernst Noltes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 11. Januar 2023, S. N3.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einem Brief vom 7. November 1838 an den [[Superintendent]]en forderte die Staatsregierung in [[Arnsberg]] die Wiederbesetzung der Pfarrstelle und verlangte die Reparatur des Pfarrhauses und die Festsetzung eines Pfarrgehalts, das der Pfarrersfamilie ein notdürftiges Auskommen sichern würde. Das Pfarrhaus wurde 1839 fertiggestellt. Mit dem Amtsantritt von Pastor &amp;#039;&amp;#039;Dannert&amp;#039;&amp;#039; endete am 23. Oktober 1840 die [[Vakanz|Pfarrvakanz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1848 scheiterte die Errichtung eines [[Bahnhof]]s der [[Bergisch-Märkische Eisenbahn-Gesellschaft|Bergisch-Märkischen Eisenbahn-Gesellschaft]] am Widerstand der einheimischen Bauern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Martin Otto&amp;quot; /&amp;gt; Der Bahnhof wurde daraufhin in der benachbarten Gemeinde Annen gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Witten-Ruedinghausen EvKirche.jpg|mini|[[Evangelische Kirche (Rüdinghausen)|Evangelische Kirche]]]]&lt;br /&gt;
Infolge des aufstrebenden [[Bergbau]]s im [[Ardeygebirge]] verzehnfachte sich die [[Einwohnerzahl]] Rüdinghausens binnen einer [[Generation]] und der Bau einer größeren Kirche wurde erforderlich. Am 11. Mai 1864 wurde die von [[Friedrich August Stüler]] im [[Neuromanik|neuromanischen]] Stil entworfene Kirche auf dem Berg geweiht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Martin Otto&amp;quot; /&amp;gt; Rüdinghausen wurde eine Landgemeinde. Das [[Bethaus]], das durch einen [[Dachreiter]] mit einem Kreuz noch als einstige Kirche zu erkennen ist, diente von da an für mehr als 120 Jahre als Gemeindehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1880 wurde die Gütereisenbahn der [[Rheinische Eisenbahngesellschaft|Rheinischen Eisenbahngesellschaft]], der &amp;#039;&amp;#039;[[Bahnstrecke Dortmund-Löttringhausen–Bochum-Langendreer|Rheinische Esel]]&amp;#039;&amp;#039;, fertiggestellt. Auch diesmal wurde in Rüdinghausen kein Bahnhof gebaut. 1895 wurde ein steinernes [[Schulgebäude|Schulhaus]] mit vier Klassenzimmern errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1888 wurde Rüdinghausen dem [[Amt Kirchhörde]] mit Amtssitz in [[Hombruch (Dortmund)|Hombruch]] im [[Landkreis Hörde|Kreis Hörde]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
1913 wurde der Ort an die [[Wasserwerk|Trinkwasserversorgung]] angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1922 verlor Rüdinghausen seine Selbstständigkeit und wurde ein Ortsteil der Gemeinde [[Annen-Wullen|Annen]]. Mit der Eingemeindung Annens in die Stadt Witten am 1. August 1929 erlangte Rüdinghausen den Status eines Stadtteils von Witten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3402058758|Seite=210}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Witten Brücke Rheinischer Esel Brunebecker Straße.jpg|mini|Frühere Eisenbahnüberführung des Rheinischen Esels über die Brunebecker Straße]]&lt;br /&gt;
Vermutlich seit 1949 hielt die damalige [[Deutsche Bundesbahn]] dann doch in Rüdinghausen. Auf dem &amp;#039;&amp;#039;Rheinischen Esel&amp;#039;&amp;#039; wurde ein Haltepunkt eingerichtet, der bis zur Einstellung des Personenverkehrs auf dieser Strecke im Jahr 1979 bedient wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rolf Swoboda, Michael Schenk |Titel=Die Rheinische Eisenbahn zwischen Hagen und Dortmund einschließlich der Zweigbahn nach Langendreer |Datum=2005 |ISBN=3-933254-59-0}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach den Unterlagen des NRW-Bahnarchives wurde der Haltepunkt Witten-Rüdinghausen allerdings bereits 1945 eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=André Joost |url={{NRWbahnarchivURL}}esn/EWRU.htm |titel=BetriebsstellenArchiv Witten-Rüdinghausen |werk=NRWbahnarchiv |abruf=2017-06-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Witten St Pius IMGP1056 wp.jpg|mini|St. Pius]]&lt;br /&gt;
Ende der 1950er Jahre erwarb die katholische Kirche größere Ländereien, die sie [[Grundstücksteilung|parzelliert]] an ausgewählte [[Siedler]]familien zu günstigen [[Zahlungsbedingung|Konditionen]] weitergab. Damit verbunden war die Verpflichtung, sich am Bau der katholischen Kirche &amp;#039;&amp;#039;St. Pius&amp;#039;&amp;#039; zu beteiligen. Nach wenigen Jahren wurde diese 1969 abgerissen und durch ein Gemeindezentrum mit abteilbarem Sakralraum und [[Kindergarten]] an gleicher Stelle ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1960er Jahren begann die Stadt Witten, das Rüdinghauser Feld im Norden des Stadtteils als [[Industriegebiet]] zu erschließen. Im Zuge dessen wurde auch eine neue [[Straße]]nverbindung zur Stadt gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1990er Jahren verkaufte die evangelische Gemeinde ihr Gemeindehaus, um mit dem Verkaufserlös einen Teil ihres neuen [[Gemeindezentrum (Religion)|Gemeindezentrums]] zu finanzieren. Das alte Bethaus wurde zum Wohnhaus umgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Martin Otto&amp;quot; /&amp;gt; Ein Anbau aus den 1960er Jahren wurde abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsteile ==&lt;br /&gt;
Rüdinghausen wird in drei „Statistische Bezirke“ eingeteilt:&lt;br /&gt;
** 51 [[Rüdinghausen-Nord]]&lt;br /&gt;
** 52 [[Rüdinghausen-Mitte]]&lt;br /&gt;
** 53 [[Buchenholz (Witten)|Buchenholz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Schnee (Witten)|titel1=Witten-Schnee}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== Schienen-, Straßenbahn- und Busverkehr ====&lt;br /&gt;
Rüdinghausen wird durch die Linien 320, 320E und 376 der [[Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG|BoGeStra]], 448 der DSW21 sowie 373 und 564 der [[Verkehrsgesellschaft Ennepe-Ruhr|VER]] mit [[Omnibus|Busverkehr]] erschlossen. Die nahesten Zugänge zur [[S-Bahn Rhein-Ruhr]] sind der [[Bahnhof Dortmund-Kruckel]] und der [[Bahnhof Witten-Annen Nord]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Straßen ====&lt;br /&gt;
Rüdinghausen ist durch die [[Bundesautobahn 448]] an das [[Fernstraße]]nnetz angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
* [[Ostermann (Unternehmen)|Ostermann]], [[Möbel]]einzelhandel&lt;br /&gt;
* [[Harry-Brot]] Sandwichproduktionsstätte&lt;br /&gt;
* Wittgas&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.wittgas.com/&amp;lt;/ref&amp;gt;, Hersteller von Gasmischsystemen&lt;br /&gt;
* [[Bauhaus (Baumarkt)|Bauhaus]] Niederlassung (seit 2008)&lt;br /&gt;
* [[Ardex (Baustoffhersteller)|Ardex]], Hersteller von Spezialwerkstoffen für das [[Bauwirtschaft|Bauhandwerk]]&lt;br /&gt;
* Volz Werkzeugmaschinenhandel, [[Maschine]]nhändler&lt;br /&gt;
* Scharfen Schneidmaschinen&amp;lt;ref&amp;gt;https://scharfen.com/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Proserv Electronic&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.proserv-electronic.de/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Amazon]] Paketverteilzentrum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freizeitgestaltung ==&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Flohmarkt Ostermann&amp;#039;&amp;#039; – einmal monatlich, meistens am 1. Sonntag im Monat auf dem Parkplatz des Möbelhauses Ostermann A&amp;amp;nbsp;44, Ausfahrt Witten-Annen&lt;br /&gt;
* Rüdinghauser [[Weihnachtsmarkt]]/[[Advent]]stag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur und Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Witten Haus Almfrieden.jpg|mini|Haus Almfrieden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Junger Chor Kinereth e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Haus Almfrieden&amp;#039;&amp;#039; des &amp;#039;&amp;#039;Bayernverein Einigkeit Dortmund&amp;#039;&amp;#039;, [[Bayern|bayrische]] [[Brauch]]tumspflege&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine und Sporteinrichtungen ===&lt;br /&gt;
* Sportzentrum &amp;#039;&amp;#039;Tura Rüdinghausen&amp;#039;&amp;#039; mit [[Fußball]], [[Badminton]], [[Handball]], [[Herzsport]], [[Turnen]], [[Basketball]], [[Ballett]] und [[Tanz]], [[Rehabilitationssport]], [[Selbstverteidigung]], [[Walking]]-Treff, [[Fitnessstudio|Fitnessraum]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tura-ruedinghausen.de/ TuRa Rüdinghausen.] Abgerufen am 21. Mai 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sportfreunde Schnee&amp;#039;&amp;#039; mit Fußball, [[Tischtennis]], [[Gymnastik|Damengymnastik]], [[Schach]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sfschnee.de/ Sportfreunde Schnee.] Abgerufen am 21. Mai 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Freikörperkultur|FKK]]-Gelände der Sport- und Naturfreunde Dortmund mit [[Freibad]], [[Tennis]]/[[Badminton]], [[Tischtennis]], [[Boule-Spiel|Boule]], [[Basketball]] &amp;amp; [[Sauna]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1. Wittener Computer Club e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.1wcc.de/ 1. Wittener Computer Club e.&amp;amp;nbsp;V..] Abgerufen am 25. April 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kleingartenverein Mellmausland&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rulof Albert |url=https://www.waz.de/staedte/witten/spitzname-mellmausland-id72885.html |titel=Spitzname Mellmausland |hrsg=[[Westdeutsche Allgemeine Zeitung|WAZ]] |datum=2009-08-10 |abruf=2016-12-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Nolte]] (1923–2016), Historiker und Philosoph, in Rüdinghausen geboren&amp;lt;ref name=&amp;quot;Martin Otto&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Paul Brandenburg, Karl-Heinz Hildebrand&lt;br /&gt;
   |Titel=Witten. Straßen, Wege, Plätze&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Mit einem Beitrag zur Siedlungsgeschichte Wittens von Heinrich Schoppmeyer&lt;br /&gt;
   |Reihe=Beiträge zur Geschichte der Stadt Witten&lt;br /&gt;
   |BandReihe=Band 1&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Verein für Orts- und Heimatkunde in der Grafschaft Mark|VOHM]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Witten&lt;br /&gt;
   |Datum=1989&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-920611-13-6}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Rüdiger Jordan&lt;br /&gt;
   |Titel=Von Kapitellen, Kanzeln und Taufsteinen. Ein spannender Führer zu 67 Kirchen und Klöstern im Ruhrtal&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Klartext Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Essen&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-89861-436-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Bädeker-Heppe&lt;br /&gt;
   |Titel=Geschichte der evangelischen Gemeinden der Grafschaft Mark II&lt;br /&gt;
   |Datum=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Witten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7779212-9|VIAF=196873900}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rudinghausen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Witten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Ennepe-Ruhr-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1922]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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