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	<title>Rüdiger vom Bruch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T18:02:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Jesi: En kann weg, in Lit und Weblinks vorhanden</title>
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		<updated>2026-02-28T11:14:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;En kann weg, in Lit und Weblinks vorhanden&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rüdiger vom Bruch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Dezember]] [[1944]] in [[Kowalów (Rzepin)|Kohlow]], [[Landkreis Weststernberg]]; † [[20. Juni]] [[2017]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Historiker|Neuzeithistoriker]]. Von 1993 bis 2011 war er ordentlicher Professor für [[Wissenschaftsgeschichte]] an der [[Humboldt-Universität zu Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Rüdiger vom Bruch verbrachte seine Kindheit im westfälischen [[Gevelsberg]]. Das Abitur legte er 1964 am [[Schillergymnasium Münster]] ab. Er studierte von 1964 bis 1969 Geschichte, Germanistik und Politikwissenschaft an der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]] und der [[Westfälische Wilhelms-Universität|Westfälischen Wilhelms-Universität Münster]] (WWU). Nach dem Staatsexamen lehrte er von 1971 bis 1973 an der Fachoberschule für Sozialpädagogik in [[Münster]] und von 1972 bis 1987 als Wissenschaftlicher Assistent an den Instituten für Neuere Geschichte der WWU und der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]] (LMU). 1978 wurde er mit der Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaft, Politik und öffentliche Meinung. Gelehrtenpolitik im Wilhelminischen Deutschland (1890–1914)&amp;#039;&amp;#039; bei [[Gerhard A. Ritter]] an der LMU zum [[Dr. phil.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Ritter regte auch Rüdiger vom Bruchs Beschäftigung mit der kritischen Sozialgeschichte und ihre Verknüpfung mit der Wissenschafts- und Universitätsgeschichte an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rüdiger vom Bruch [[Habilitation|habilitierte]] sich 1987 an der Universität München mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Von der Kameralistik zur Wirtschaftswissenschaft. Studien zur Geschichte der deutschen Nationalökonomie als Staatswissenschaft (1727–1923)&amp;#039;&amp;#039;. Im selben Jahr wurde er zum [[Akademischer Rat|Akademischen Oberrat]] ernannt. 1989/1990 arbeitete er als Lehrstuhlvertretung an der [[Universität Regensburg]]. Anschließend war er bis 1993 Direktor des [[Deutsches Institut für Fernstudienforschung|Deutschen Instituts für Fernstudien]] und [[Honorarprofessor]] an der [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Universität Tübingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rüdiger vom Bruch - Parkfriedhof Lichterfelde.JPG|mini|Rüdiger vom Bruchs Grabstein auf dem [[Parkfriedhof Lichterfelde]]]]&lt;br /&gt;
Im Jahre 1993 wurde Rüdiger vom Bruch als Professor für Wissenschaftsgeschichte an die [[Humboldt-Universität zu Berlin]] berufen. Von 1996 bis 1997 war er Inhaber des Konrad-Adenauer-Lehrstuhls an der [[Georgetown University]] in Washington, D.C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rüdiger vom Bruch war von 1998 bis 2001 Präsident der [[Gesellschaft für Wissenschaftsgeschichte]], und er war Mitglied des Vorstandes der Gesellschaft für Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte. Seit 2002 war er Koordinator des Programms „Wissenschaft, Politik und Gesellschaft“ der [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|Deutschen Forschungsgemeinschaft]] und leitete gemeinsam mit [[Ulrich Herbert]] eine Wissenschaftlergruppe zur Erforschung der Geschichte der Deutschen Forschungsgemeinschaft von 1920 bis 1970. Im Jahr 2002 übernahm er den Vorsitz einer Arbeitsgruppe, die vom Akademischen Senat der Humboldt-Universität zu Berlin den Auftrag erhielt, &amp;#039;&amp;#039;Vorschläge für den öffentlichen Umgang mit Verstrickungen dieser Universität in die NS-Vernichtungspolitik&amp;#039;&amp;#039; zu erarbeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger vom Bruch: &amp;#039;&amp;#039;Vorwort.&amp;#039;&amp;#039; In: Rüdiger vom Bruch, [[Christoph Jahr]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Berliner Universität in der NS-Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Strukturen und Personen.&amp;#039;&amp;#039; Steiner, Stuttgart 2005, ISBN 3-515-08657-9, S. 7 ([https://books.google.de/books?id=5EQbHpFF6EIC&amp;amp;pg=PA7&amp;amp;f=false Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; 2006/2007 war er Forschungsstipendiat am [[Historisches Kolleg|Historischen Kolleg]] in München. Im Kollegjahr machte er die Berliner Universität im „langen“ 19. Jahrhundert zum Schwerpunkt seiner Forschungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rüdiger vom Bruch war von 1998 bis zu seinem Tod Herausgeber des &amp;#039;&amp;#039;[[Jahrbuch für Universitätsgeschichte|Jahrbuchs für Universitätsgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039; und Mitherausgeber der seit 2001 erscheinenden Schriftenreihe &amp;#039;&amp;#039;Pallas Athene&amp;#039;&amp;#039; sowie Beiratsmitglied der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Das Hochschulwesen]]&amp;#039;&amp;#039;. Er war Mitherausgeber der &amp;#039;&amp;#039;[[Berichte zur Wissenschaftsgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Bruch verfasste über 150 wissenschaftliche Aufsätze und Beiträge für Bücher und Nachschlagewerke sowie etwa 200 Rezensionen für Fachzeitschriften, für &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; und für &amp;#039;&amp;#039;[[Das Parlament]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Autor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaft, Politik und öffentliche Meinung. Gelehrtenpolitik im Wilhelminischen Deutschland (1890–1914).&amp;#039;&amp;#039; Dissertation. Universität München. Matthiesen, Husum 1980, ISBN 3-7868-1435-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weltpolitik als Kulturmission. Auswärtige Kulturpolitik und Bildungsbürgertum in Deutschland am Vorabend des Ersten Weltkrieges.&amp;#039;&amp;#039; Schöningh, Paderborn/München/Wien/Zürich 1982, ISBN 3-506-73254-4.&lt;br /&gt;
* mit [[Helmuth Trischler]]: &amp;#039;&amp;#039;Forschung für den Markt. Geschichte der Fraunhofer-Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1999, ISBN 3-406-44531-4.&lt;br /&gt;
* Hans-Christoph Liess (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bürgerlichkeit, Staat und Kultur im Kaiserreich. Ausgewählte Aufsätze.&amp;#039;&amp;#039; Steiner, Stuttgart 2005, ISBN 3-515-08656-0.&lt;br /&gt;
* Björn Hofmeister (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gelehrtenpolitik, Sozialwissenschaften und akademische Diskurse in Deutschland im 19. und 20. Jahrhundert. Ausgewählte Aufsätze.&amp;#039;&amp;#039; Steiner, Stuttgart 2006, ISBN 3-515-08869-5.&lt;br /&gt;
* mit Sybille Gerstengarbe, [[Jens Thiel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Leopoldina. Die Deutsche Akademie der Naturforscher zwischen Kaiserreich und früher DDR.&amp;#039;&amp;#039; be.bra, Berlin 2016, ISBN 978-3-95410-026-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herausgeber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Weder Kommunismus noch Kapitalismus.“ Bürgerliche Sozialreform in Deutschland vom Vormärz bis zur Ära Adenauer.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1985, ISBN 3-406-30882-1.&lt;br /&gt;
* mit [[Otto B. Roegele]]: &amp;#039;&amp;#039;Von der Zeitungskunde zur Publizistik.&amp;#039;&amp;#039; Haag und Herchen, Frankfurt am Main 1986, ISBN 3-89228-039-8.&lt;br /&gt;
* mit [[Gangolf Hübinger]], [[Friedrich Wilhelm Graf]]: &amp;#039;&amp;#039;Kultur und Kulturwissenschaften um 1900.&amp;#039;&amp;#039; Steiner, Stuttgart.&lt;br /&gt;
** Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Krise der Moderne und Glaube an die Wissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; 1989, ISBN 3-515-05338-7 ([https://books.google.de/books?id=LsBEcxJt6rYC&amp;amp;dq=Kultur+und+Kulturwissenschaften+um+1900 Google Books]).&lt;br /&gt;
** Teil 2: &amp;#039;&amp;#039;Idealismus und Positivismus.&amp;#039;&amp;#039; 1997, ISBN 3-515-06544-X ([https://books.google.de/books?id=djh-8AJQcbcC&amp;amp;dq=Kultur+und+Kulturwissenschaften+um+1900 Google Books]).&lt;br /&gt;
* mit [[Rainer A. Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Formen außerstaatlicher Wissenschaftsförderung im 19. und 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Steiner, Stuttgart 1990, ISBN 3-515-05337-9.&lt;br /&gt;
* mit Rainer A. Müller: &amp;#039;&amp;#039;Historikerlexikon. Von der Antike bis zum 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1991. 2. Auflage 2002, ISBN 3-406-47643-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Friedrich Naumann]] in seiner Zeit.&amp;#039;&amp;#039; de Gruyter, Berlin/New York 2000, ISBN 3-11-016605-4.&lt;br /&gt;
* mit Björn Hofmeister: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Geschichte in Quellen und Darstellung.&amp;#039;&amp;#039; Band 8: &amp;#039;&amp;#039;Kaiserreich und Erster Weltkrieg, 1871–1918.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Stuttgart 2000, 2. Auflage 2002, ISBN 3-15-017008-7.&lt;br /&gt;
* mit Brigitte Kaderas: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaften und Wissenschaftspolitik.&amp;#039;&amp;#039; Steiner, Stuttgart 2002, ISBN 3-515-08111-9 ([https://www.hsozkult.de/publicationreview/id/reb-3666 Rezension von Arne Schirrmacher] auf [[H-Soz-Kult|hsozkult.de]], 19. November 2002).&lt;br /&gt;
* mit [[Christoph Jahr]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Berliner Universität in der NS-Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Steiner, Stuttgart 2005.&lt;br /&gt;
** Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Strukturen und Personen.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Christoph Jahr, ISBN 3-515-08657-9.&lt;br /&gt;
** Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Fachbereiche und Fakultäten.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Rüdiger vom Bruch, ISBN 3-515-08658-7.&lt;br /&gt;
* mit Christoph Jahr: &amp;#039;&amp;#039;Studieren in Trümmern. Die Wiedereröffnung der Berliner Universität im Januar 1946.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentation einer Ausstellung von Studierenden des Instituts für Geschichtswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin, 24.1.–11.2.2006. Berlin 2006, ISBN 3-00-018029-X.&lt;br /&gt;
* mit [[Uta Gerhardt]], Aleksandra Pawliczek: &amp;#039;&amp;#039;Kontinuitäten und Diskontinuitäten in der Wissenschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Steiner, Stuttgart 2006, ISBN 3-515-08965-9.&lt;br /&gt;
* mit Elisabeth Müller-Luckner: &amp;#039;&amp;#039;Die Berliner Universität im Kontext der deutschen Universitätslandschaft nach 1800, um 1860 und um 1910&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Historischen Kollegs. Kolloquien.&amp;#039;&amp;#039; Band 76). Oldenbourg, München 2010, ISBN 978-3-486-59710-3 ([https://www.historischeskolleg.de/fileadmin/pdf/kolloquien_pdf/Kolloquien76.pdf Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* mit [[Mark Walker (Wissenschaftshistoriker)|Mark Walker]], [[Karin Orth]], [[Ulrich Herbert]]: &amp;#039;&amp;#039;The German Research Foundation 1920–1970. Funding Poised between Science and Politics.&amp;#039;&amp;#039; Steiner, Stuttgart 2013, ISBN 978-3-515-10195-0.&lt;br /&gt;
* mit Sybille Gerstengarbe, Jens Thiel, Simon Renkert: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftsakademien im Zeitalter der Ideologien. Politische Umbrüche – wissenschaftliche Herausforderungen – institutionelle Anpassungen.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 2014, ISBN 978-3-8047-3243-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Marc Schalenberg, [[Peter Th. Walther]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„… immer im Forschen bleiben.“ Rüdiger vom Bruch zum 60. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Steiner, Stuttgart 2004, ISBN 3-515-08607-2.&lt;br /&gt;
* [[Friedhelm Golücke]]: &amp;#039;&amp;#039;Verfasserlexikon zur Studenten- und Hochschulgeschichte. Ein bio-bibliographisches Verzeichnis&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen zum Studenten- und Hochschulwesen.&amp;#039;&amp;#039; Band 13). SH, Köln 2004, ISBN 3-89498-130-X, S. 64–67.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender]].&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 17, 1996.&lt;br /&gt;
* [[Matthias Stickler]]: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf auf Rüdiger vom Bruch (1944–2017).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Einst und Jetzt. Jahrbuch des Vereins für corpsstudentische Geschichtsforschung.&amp;#039;&amp;#039; 63, 2018, S. 420–423.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|12096760X}}&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang U. Eckart]], [[Margit Szöllösi-Janze]]: &amp;#039;&amp;#039;Prof. Dr. Rüdiger vom Bruch (19. Dezember 1944 – 20. Juni 2017). Ein Nachruf.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[H-Soz-Kult]].&amp;#039;&amp;#039; 2. Juli 2017 ([https://www.hsozkult.de/news/id/nachrichten-4213 online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12096760X|LCCN=n/81/51575|VIAF=94963154}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bruch, Rudiger vom}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuzeithistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftshistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Eberhard Karls Universität Tübingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Georgetown University)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2017]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bruch, Rüdiger vom&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Vom Bruch, Rüdiger&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Neuzeithistoriker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Dezember 1944&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kowalów (Rzepin)|Kohlow]], Landkreis Weststernberg&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Juni 2017&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jesi</name></author>
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