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	<title>Rüdiger Volhard - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T16:26:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Cphweise: Grammatik</title>
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		<updated>2024-06-20T19:24:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grammatik&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen|Es fehlen für sämtliche Aussagen entsprechende Belege|Der folgende Artikel}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rüdiger Volhard&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. September]] [[1931]] in [[Frankfurt am Main]]; † [[8. Oktober]] [[2023]]) war ein [[Rechtsanwalt]] und [[Notar]] sowie [[Mäzen]] aus Frankfurt am Main.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rüdiger Volhard war der Sohn des Archäologen [[Ewald Volhard]], der in jungen Jahren zum [[George-Kreis]] gehörte. Sein Urgroßvater war der Chemiker [[Jacob Volhard]], sein Großvater war der Internist [[Franz Volhard]], seine Cousine ist die Nobelpreisträgerin [[Christiane Nüsslein-Volhard]]. Er besuchte das [[Musisches Gymnasium (Frankfurt)|Musische Gymnasium]] in Frankfurt und den [[Birklehof]], wo er sein Abitur ablegte. Zu seinen Schulkameraden gehörte u.&amp;amp;nbsp;a. [[Karl-Heinz Bohrer]], der ihn in seinem Erzählband &amp;#039;&amp;#039;Granatsplitter&amp;#039;&amp;#039; (2012) porträtierte. Volhard wird dort als charismatischer und kunstsinniger Schwärmer dargestellt, der sich besonders der Lyrik [[Stefan George]]s und [[Hugo von Hofmannsthal]]s hingab. Anschließend studierte Volhard [[Rechtswissenschaft]] an der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität|Universität Frankfurt]]. 1963 wurde er mit dem Thema &amp;#039;&amp;#039;Die Verpflichtung des Mannes aus Haushaltsgeschäften der Frau trotz fehlender Schlüsselgewalt&amp;#039;&amp;#039; [[Promotion (Doktor)|promoviert]] und im gleichen Jahr als Anwalt zugelassen, 1971 dann als Notar vereidigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Volhard hatte sich bereits während seines aktiven Berufslebens in zahlreichen Institutionen, Stiftungen und Gremien vornehmlich aus den Bereichen [[Kunst]], [[Kultur]] und [[Wissenschaft]] engagiert, oft in verantwortlicher Funktion als Vorsitzender oder als Mitglied des Vorstandes. Während er sich im fortgeschrittenen Alter aus dem anwaltlichen Tagesgeschäft nach und nach zurückzog, intensivierte er gleichzeitig sein Engagement für Frankfurts Kulturleben. So war er lange Jahre Vorsitzender der [[Binding-Kulturpreis|Binding-Kulturstiftung]]. Seit 1984 war er Mitbegründer und bis 2012 Mitglied des Kuratoriums der Gesellschaft der &amp;#039;&amp;#039;Freunde der [[Alte Oper|Alten Oper]]&amp;#039;&amp;#039; in Frankfurt am Main; von 1999 bis 2004 hatte er den Vorsitz im Vorstand der Gesellschaft inne.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAZ&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil das Probenhaus für die Frankfurter [[Chor (Musik)|Chöre]] hauptsächlich auf sein Engagement zurückgeht, wurde Volhard der „Orden der Chöre“ überreicht. Als Vorsitzender des Bürgervereins [[Alte Stadtbibliothek]] setzte er sich für deren Wiederaufbau ein. Er leitete die Gontard &amp;amp; Metallbank-Stiftung, die alle drei Jahre den [[Wilhelm-Merton-Preis für Europäische Übersetzungen|Wilhelm Merton-Preis]] für europäische Übersetzungen vergibt, kümmerte sich um die Organisation von Veranstaltungen des [[Freies Deutsches Hochstift|Freien Deutschen Hochstifts]] und wirkte in mehreren Gremien aus den Bereichen Wissenschaft und Kultur mit. Von 1991 bis 2019 war er Vorsitzender des Deutschen Hochstifts.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAZ&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Volhard starb am 8. Oktober 2023.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAZ&amp;quot;&amp;gt;[https://lebenswege.faz.net/traueranzeige/ruediger-volhard Traueranzeige Rüdiger Volhard] auf &amp;#039;&amp;#039;lebenswege.faz.net&amp;#039;&amp;#039; vom 14. Oktober 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war verwitwet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://lebenswege.faz.net/MEDIASERVER/content/LH224/obi_new/2021_3/Karin-Volhard-Traueranzeige-fc320a7e-e900-43e9-ad0a-03489ab8dccd.pdf |titel=FAZ Traueranzeige |abruf=2021-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Vater von drei Kindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Träger des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großen Verdienstkreuzes des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]] und der [[Ehrenplakette der Stadt Frankfurt am Main]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAZ&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119384914}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119384914|LCCN=n/84/50122|NDL=00476677|VIAF=193657329}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Volhard, Rudiger}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mäzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Ehrenplakette der Stadt Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1931]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2023]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Volhard, Rüdiger&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Rechtsanwalt, Notar, Mäzen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. September 1931&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Oktober 2023&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cphweise</name></author>
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