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	<title>Rüdiger Reiche - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T17:09:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=R%C3%BCdiger_Reiche&amp;diff=1578252&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sanandros: ref korrigiert</title>
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		<updated>2025-01-21T02:54:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ref korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Rudiger Reiche 1972.jpg|mini|hochkant|Rüdiger Reiche, 1972]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rüdiger Reiche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. März]] [[1955]] in [[Querfurt]]) ist ein ehemaliger  [[Rudern|Ruderer]] aus der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]]. 1976 gelang ihm im [[Doppelvierer]] der Olympiasieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Der großgewachsene Reiche begann in der Leichtathletik, wo er im Kugelstoßen und im Diskuswurf gute Ansätze hatte. Die Talentsucher vom [[SC Chemie Halle]] warben ihn 1970 als Basketballer an, aber nach kurzer Zeit trainierte er im Ruderboot unter Trainer Eberhard Mund. 1973 belegte er bei den [[Junioren-Weltmeisterschaften im Rudern|Junioren-Weltmeisterschaften]] den zweiten Platz im [[Einer (Rudern)|Einer]]. Als bei den Ruder-Weltmeisterschaften 1974 in Luzern erstmals der Doppelvierer ausgetragen wurde, gewann das DDR-Boot mit [[Joachim Dreifke]], [[Götz Draeger]], Rüdiger Reiche und [[Jürgen Bertow]] den Titel. Bei den [[Olympische Sommerspiele 1976/Rudern|Olympischen Spielen 1976]] in Montreal hatte der Doppelvierer dann auch seine olympische Premiere. Das DDR-Boot mit [[Wolfgang Güldenpfennig]], Rüdiger Reiche, [[Karl-Heinz Bußert]] und [[Michael Wolfgramm]] gewann die olympische Goldmedaille mit einer Sekunde Vorsprung auf das Boot aus der Sowjetunion. Für diesen Erfolg wurde er mit [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] in Silber ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |format=pdf|url=https://content.staatsbibliothek-berlin.de/zefys/SNP2532889X-19760910-0-4-0-0.pdf |titel=Von der Ehrung für die Olympiamannschaft der DDR. Hohe staatliche Auszeichnungen verliehen. Vaterländischer Verdienstorden in Silber |werk=[[Neues Deutschland]] |hrsg=ZEFYS Zeitungsportal der [[Staatsbibliothek zu Berlin]] |datum=1976-09-10 |seiten=4 |abruf=2024-04-10 |kommentar=kostenfreie Anmeldung erforderlich }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 wechselte Reiche in den [[Doppelzweier]] und erreichte zusammen mit [[Hans-Ulrich Schmied]] die Silbermedaille hinter den Briten bei den Weltmeisterschaften in Amsterdam. 1978 und 1979 gewann Reiche bei den DDR-Meisterschaften im Einer, 1979 erhielt er bei den Weltmeisterschaften Bronze hinter [[Pertti Karppinen]] und [[Peter-Michael Kolbe]]. 1980 hatte Reiche das einzig schwache Jahr seiner Karriere, er verpasste die Olympiaqualifikation. Zwar fuhr er als Ersatzruderer mit nach Moskau, kam aber nicht zum Einsatz. Im Jahr 1980 wechselte Reiche von Halle zur [[SG Dynamo Potsdam]] und zu Trainer Dieter Öhm. 1981 belegte er bei den Weltmeisterschaften in München den zweiten Platz hinter Peter-Michael Kolbe. Im Jahr darauf gewann Reiche in Luzern seinen einzigen Weltmeistertitel im Einer. 1983 unterlag er bei den DDR-Meisterschaften [[Uwe Mund]], dem Sohn seines ehemaligen Trainers. Daraufhin wechselte Reiche nach sieben Jahren zurück in den Doppelvierer. Zusammen mit Karl-Heinz Bußert, [[Martin Winter (Ruderer)|Martin Winter]] und Joachim Dreifke unterlag er bei den Weltmeisterschaften in Duisburg dem Boot aus der Bundesrepublik Deutschland. Dreifke und Reiche waren beim ersten großen internationalen Sieg des DDR-Doppelvierers dabei gewesen, Bußert und mit der Ausnahme 1979 auch Winter hatten bei den Weltmeistertiteln von 1977 bis 1982 mitgerudert, nun erlebten diese vier Ruderer die erste Finalniederlage des DDR-Doppelvierers bei internationalen Meisterschaften. Das Weltmeisterboot aus der Bundesrepublik gewann [[Olympische Sommerspiele 1984/Rudern|1984]] in Abwesenheit der DDR-Ruderer auch olympisches Gold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1,98&amp;amp;nbsp;m große Rüdiger Reiche beendete seine Karriere mit zwei DDR-Meistertiteln 1984 im Einer und, zusammen mit Bußert, im Doppelzweier. Danach war er als Diplom-Sportlehrer bei der SG Dynamo Potsdam tätig. 1986 wurde er mit dem Orden [[Stern der Völkerfreundschaft]] in Silber geehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;Neues Deutschland, 15. Oktober 1986, S. 7&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der [[Wende (DDR)|Wende]] war er Versicherungsvertreter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Volker Kluge]]: &amp;#039;&amp;#039;Das große Lexikon der DDR-Sportler. Die 1000 erfolgreichsten und populärsten Sportlerinnen und Sportler aus der DDR, ihre Erfolge und Biographien.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2000, ISBN 3-89602-348-9, Seite 311.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|37644}}&lt;br /&gt;
* [http://www.rrk-online.de/rudern/chronrudern/emwmolyrud/wmrud.htm Deutsche Erfolge bei Weltmeisterschaften]&lt;br /&gt;
* [http://www.sport-komplett.de/sport-komplett/sportarten/r/rudern/hst/52.html DDR-Meister im Einer und im Doppelzweier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Olympiasieger im Doppelvierer&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reiche, Rudiger}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ruderer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiasieger (Rudern)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Silber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sterns der Völkerfreundschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reiche, Rüdiger&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Olympiasieger im Rudern&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. März 1955&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Querfurt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sanandros</name></author>
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