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	<title>Rüdenet - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T02:06:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=R%C3%BCdenet&amp;diff=2778426&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: Vorlagen-fix (Commonscat)</title>
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		<updated>2026-03-21T18:07:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagen-fix (Commonscat)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Königswinter Rüdenet Schloss Drachenburg.jpg|mini|Blick vom Rheinufer in [[Mehlem]] zum ehemaligen Standort des Weinguts Rüdenet (Mitte), darüber Schloss Drachenburg (2019)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rüdenet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Bergrücken des [[Drachenfels (Siebengebirge)|Drachenfelses]] in [[Königswinter]], einer Stadt im nordrhein-westfälischen [[Rhein-Sieg-Kreis]]. An ihm befand sich bis Anfang der 1980er-Jahre das Weingut &amp;#039;&amp;#039;Haus Rüdenet&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Rüdenet ist der leicht nordwestliche, zum [[Rhein]] hin gewandte Bergrücken des Drachenfelses unterhalb von [[Schloss Drachenburg]]. Unterhalb des Rüdenets liegen zahlreiche [[Schrebergarten|Schrebergärten]], einige [[Solitär (Architektur)|einzeln stehende Häuser]] sowie die südlichen Ausläufer der Königswinterer Altstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Rüdenet gilt als einer von drei [[Römisches Reich|römischen]] [[Steinbruch|Steinbrüchen]] im Siebengebirge, in denen [[Trachyt]] abgebaut wurde. [[Steinrutsche]]n führten die gebrochenen Blöcke in Richtung einer Verladestelle. Ab dem 13. Jahrhundert soll der Rüdenet für die Fertigstellung des [[Kölner Dom]]s verwendet worden sein. An über 60 Blöcken am Rüdenet sind Zeichen der römerzeitlichen Abbautätigkeit erhalten, vor allem als Spuren von Keilspaltungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Eckart Joachim]]: &amp;#039;&amp;#039;Unter unseren Füßen: Neue Spuren alter Besiedlung&amp;#039;&amp;#039;. In: Bruno P. Kremer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Siebengebirge&amp;#039;&amp;#039;. Wienand Verlag, Köln 2002, ISBN 3-87909-770-4, S. 37–43 (hier: S. 39).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Königswinter Haus Rüdenet 1917.jpg|mini|Haus Rüdenet (1917)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens 1811 war am Rüdenet ein gleichnamiges [[Weingut]] entstanden, zu dem umfangreiche [[Weinbergsterrassen]] sowie eine [[Obstbaum]]plantage gehörten. Das Hauptgebäude von &amp;#039;&amp;#039;Haus Rüdenet&amp;#039;&amp;#039; war ein massiver [[Bruchstein]]bau, es verfügte außerdem über ein Stallgebäude. 1843 verzeichnete der [[Wohnplatz]] unter der Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;Rüdennet&amp;#039;&amp;#039; fünf, 1885 mit dem heutigen Namen vier Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV1846&amp;quot;&amp;gt;{{Uebersicht Ortschaften Cöln |Seite=87}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindelexikon Preußen 1885 |Band=XII |Seite=116}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1913 erfolgte ein umfangreicher Umbau des Anwesens. In der [[Nachkriegszeit in Deutschland#Die Entwicklung in Westdeutschland|Nachkriegszeit]] war das Weingut aufgrund des freigestellten Blicks über das Rheintal ein beliebtes Ausflugslokal. Ende der 1970er-Jahre kam es im Zuge einer [[Flurbereinigung]] zur Abtragung der Weinbergsterrassen am Rüdenet. Dies führte neben Straßenbauarbeiten zu einer Destabilisierung des Hangs, infolge derer es nach 1981 zu [[Hangrutschung]]en&amp;lt;ref&amp;gt;[[Geologisches Landesamt Nordrhein-Westfalen]] (Hrsg.); Gangolf Knapp, [[Klaus Vieten]]: &amp;#039;&amp;#039;Geologische Karte von Nordrhein-Westfalen 1:25.000. Erläuterungen zu Blatt 5309 Königswinter&amp;#039;&amp;#039;. 3., überarbeitete Auflage, Krefeld 1995, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; und zu Schäden am Haus Rüdenet kam, das aus diesem Grund 1984 [[Baufälligkeit|baufällig]] geworden war und 1985 abgerissen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Blockstrom]] bzw. das Trachyt-[[Felsenmeer]] des Rüdenets sind ein geschütztes [[Bodendenkmal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Margitta Blinde: &amp;#039;&amp;#039;[https://web.archive.org/web/20141210115049/http://www.rheinkiesel.de/pdf/rk1210.pdf Verlorener Schatz am Hang] (PDF; 1,8&amp;amp;nbsp;MB).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;rheinkiesel. Magazin für Rhein und Siebengebirge&amp;#039;&amp;#039;, 16. Jahrgang, Oktober 2012, S. 4/5.&lt;br /&gt;
* [[Heimatverein Siebengebirge]] (Hrsg.); Winfried Leischner: &amp;#039;&amp;#039;Der Rüdenet-Blockstrom: ein bedeutendes Geotop im Siebengebirge&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 978-3-932436-14-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Haus Rüdenet|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://weinort-koenigswinter.blogspot.com/p/blog-page.html Weingut/Haus Rüdenet] auf [http://weinort-koenigswinter.blogspot.de/ weinort-koenigswinter.blogspot.de], Weinbruderschaft Mittelrhein-Siebengebirge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50.666471 |EW=7.205089 |type=landmark  |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rudenet}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Königswinter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drachenfels (Siebengebirge)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal im Rhein-Sieg-Kreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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