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	<title>Rückingen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T15:17:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=R%C3%BCckingen&amp;diff=489166&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-10-11T20:15:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Rückingen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Erlensee&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Rückingen.svg&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/09/28/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/59/19/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 114 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 4.84&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 5950&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1970-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 63526&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06183&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rückingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Stadt [[Erlensee]] im [[Main-Kinzig-Kreis]] in [[Hessen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Rückingen liegt im [[Kinzig (Main)|Kinzigtal]], 5,5 km nordöstlich von [[Hanau]]. Die Kinzig fließt entlang der südlichen Bebauungsgrenze. An der Kinzig, in der Nähe der alten Kinzigbrücke von Rückingen nach Niederrodenbach, befindet sich die „Rückinger Mühle“, bis 1960 als Getreidemühle, heute zur Stromerzeugung genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Willi Klein: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte des Mühlenwesens im Main-Kinzig-Kreis&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Hanauer Geschichtsverein 1844|Hanauer Geschichtsblätter]]&amp;#039;&amp;#039; 40). Hanau 2003, S.&amp;amp;nbsp;116–118.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rückingen ist von ausgedehnten Wiesen umgeben, die vor allem während der [[Schneeschmelze]] der Kinzig als [[Polder]] dienen. Rückingen hat zudem noch einen Anteil am Waldgebiet [[Bulau (Wald)|Bulau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückingen grenzt im Norden und Westen an [[Langendiebach]], im Südwesten an [[Hanau-Wolfgang|Wolfgang]], im Südosten an [[Niederrodenbach]] und im Osten an die Stadt [[Langenselbold]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Römerzeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kreisel mit Limesdenkmal an der L3268 in Erlensee Rückingen.JPG|mini|Kreisverkehr mit Limesdenkmal an der L3268]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in [[Römisches Reich|römischer]] Zeit angelegte [[Obergermanisch-Raetischer Limes|Obergermanisch-Raetische Limes]] querte das heutige Ortsgebiet. Zu dessen Anlage gehörte auch das [[Kastell Rückingen|Kohortenkastell Rückingen]]. Die Grundmauern des zugehörigen [[Kastell Rückingen#Kastellbad|Kastellbads]] sind bis heute erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wasserburg Rueckingen 2017 01.jpg|mini|[[Wasserburg Rückingen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste erhaltene Erwähnung von Rückingen stammt aus dem Jahr 1173. Mindestens seit 1248 existiert hier die [[Wasserburg Rückingen]], direkt an der Kinzig gelegen. Diese gehörte den [[Rückingen (Adelsgeschlecht)|Herren von Rückingen]]. 1324 befand sich Rückingen im Besitz von [[Kurmainz]]. Hier gehörte es zum [[Gericht Langendiebach]]. Die [[Burg]] wurde als [[Raubritter]]burg 1405 durch König [[Ruprecht (HRR)|Ruprecht von der Pfalz]] und den Städtebund zerstört. Kurmainz [[Pfand (Recht)|verpfändete]] 1426 das Gericht Langendiebach, und damit auch Rückingen, an die Grafen von [[Hanau (Adelsgeschlecht)|Hanau]]. Diese Pfandschaft wurde 1476 von den [[Isenburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Isenburg]] eingelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;Uta Löwenstein: &amp;#039;&amp;#039;Grafschaft Hanau&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ritter, Grafen und Fürsten – weltliche Herrschaften im hessischen Raum ca. 900–1806.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der hessischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 3, = &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen.&amp;#039;&amp;#039; 63). Marburg 2014, ISBN 978-3-942225-17-5, S. 209.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rückingen gehörte seitdem zu deren Grafschaft. Die Grafen von Isenburg vergaben Rückingen als Afterlehen an die [[Ganerbschaft]] der Herren von Rückingen und von [[Rüdigheim (Adelsgeschlecht)|Rüdigheim]]. Erben derer von Rückingen waren die von [[Fargel (Adelsgeschlecht)|Fargel]], seit 1714 die von [[Kameytzki (Adelsgeschlecht)|Kameytzki]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
In der Grafschaft Isenburg gehörte das [[Dorf]] zum [[Gericht Langenselbold]], später zum [[Isenburg-Birstein|Fürstentum Isenburg-Birstein]] und dort zum [[Amt Wenings]] und dem [[Gericht Langendiebach|Gericht Diebach]]. Nach dem [[Wiener Kongress]] fiel Rückingen zusammen mit den nördlich des [[Main]]s gelegenen Teilen des Fürstentums Büdingen an das [[Kurfürstentum Hessen]]. Nach der dortigen [[Kurfürstentum Hessen#Verwaltungsgliederung|Verwaltungsreform]] von 1821, im Rahmen derer Kurhessen in vier Provinzen und 22 Kreise eingeteilt wurde, lag es im [[Kreis Hanau]]. Mit der [[Annexion]] Kurhessens durch das [[Königreich Preußen]] nach dem verlorenen [[Deutscher Krieg|Krieg von 1866]] wurde auch Rückingen preußisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als am 25. März 1945 die amerikanischen Truppen den Main bei [[Klein-Auheim]] erreichten, unternahm der evangelische Pfarrer am darauffolgenden Tag einen Versuch, die Bevölkerung zur Aufgabe zu bewegen, indem er eine weiße Fahne an die Kirche hisste. Kurz darauf wurde er von einem deutschen Offizier festgenommen und die weiße Fahne wurde wieder entfernt. Am 29. März um 8 Uhr starteten die Amerikaner den Angriff auf Rückingen. Die deutschen Truppen leisteten erbitterten Widerstand, waren aber letztlich chancenlos gegen die Übermacht der Alliierten, sodass diese gegen 14 Uhr den Ort erobern konnten. Bei den Gefechten erlitt der Ort, aber vor allem die Kirche schwere Schäden.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Sönning, Geschichtsverein Erlensee (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichtsblätter aus Erlensee.&amp;#039;&amp;#039; Heft 1: &amp;#039;&amp;#039;Krieg &amp;amp; die Nachkriegszeit 1939–1948.&amp;#039;&amp;#039; Erlensee 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg begannen im Jahr 1947 die Bauarbeiten an einem modernen Rathaus auf dem Gelände eines ehemaligen [[Löschwasserteich]]es, der während des Krieges angelegt worden war. Aufgrund der Materialknappheit in der Nachkriegszeit und der Währungsreform dauerten die Bauarbeiten bis zum Januar 1950 an. Heute ist das alte Rathaus in Privatbesitz.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.geschichte-erlensee.de/neuzeit/rathaus-r2/rathaus.html &amp;#039;&amp;#039;Das alte Rathaus von Rückingen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;geschichte-erlensee.de.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gebietsreform ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] [[Gemeindefusion|fusionierten]] auf freiwilliger Basis am 1. Januar 1970 die Gemeinden Langendiebach und Rückingen im damaligen [[Landkreis Hanau]] zur Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Erlensee&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Zusammenschluß der Gemeinden Langendiebach und Rückingen zur Gemeinde „Erlensee“ |fundstelle=Punkt 10 |nr=1 |jahr=1970 |datum=1969-12-17 |seite=6 |seiten=6 |kbytes=3960}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Namensformen ===&lt;br /&gt;
* Ruckingin (1173)&lt;br /&gt;
* Ruckingen (nach 1220)&lt;br /&gt;
* Ruggingin (1248)&lt;br /&gt;
* Rockingen (1366)&lt;br /&gt;
* Rickengen (1370)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerung ===&lt;br /&gt;
==== Einwohnerentwicklung ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1545: || 10 Zinspflichtige für Selbold&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Rückingen|width=450|float=none|maxEinwohner=6000&lt;br /&gt;
|423|825|859|918|900|1021|1057|1072|1159|1246|1349|1454|1471|1867|2755|2935|3476|4027|5123&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,5123)&lt;br /&gt;
|quelle=&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Religionszugehörigkeit ====&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1885: || 1094 evangelische (= 94,39 %), 22 katholische (= 1,90 %), 43 jüdische (= 3,71 %) Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 2769 evangelische (= 68,76 %), 1121 katholische (= 27,84 %) Einwohner&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
=== Evangelisch ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Evangelische Kirche (Rückingen)}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Erlensee Rückingen Christ-König Kirche 20101021.jpg|mini|Römisch-katholische Christ-König Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1311 wird eine [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] als [[Filialkirche|Filiale]] der Kirche von [[Langendiebach]] erwähnt, 1396 erstmals ein eigener Pfarrer. Außerdem bestand eine [[Terminei]] des [[Gelnhausen|Gelnhäuser]] [[Franziskanische Orden|Franziskanerklosters]]. Die Kirchengemeinde gehörte zum [[Bistum Mainz]], kirchliche Mittelbehörde war das [[Landkapitel Roßdorf]]. Das [[Kirchenpatronat]] nahmen die Herren von Rückingen und die von Rüdigheim gemeinsam wahr. Nach der [[Reformation]] lag es beim Fürsten von Isenburg-Birstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kapelle genügte nicht mehr den Anforderungen und so musste eine neue Kirche errichtet werden. Am 30. Oktober 1899 begannen die Bauarbeiten und am 8. September 1901 konnte die Kirche eröffnet werden. Diese Kirche gehört heute zur [[Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck|Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholisch ===&lt;br /&gt;
Eine nennenswerte [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] Gemeinde entstand in Rückingen erst nach dem Zweiten Weltkrieg, als viele [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Heimatvertriebene]] nach Rückingen zogen. Während zunächst die evangelische Kirche auch von den Katholiken für ihren Gottesdienst benutzt werden konnte, stellte sich schnell der Bedarf nach einer eigenen Kirche für die katholische Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Grundsteinlegung]] für die Christ-König-Kirche fand am 27. Oktober 1957 statt, am 13./14. September konnte die Kirche schließlich eingeweiht werden. Die Christ-König-Kirche ist für Rückingen und Langendiebach zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Judentum ===&lt;br /&gt;
In Rückingen lebten schon im Jahr 1480 mehrere jüdische Familien. Eine Synagoge mit dazugehörigem Bad entstand im 18. Jahrhundert direkt neben der Wasserburg. Außerdem gab es noch einen [[Jüdischer Friedhof (Rückingen)|jüdischen Friedhof]], dessen Entstehungszeit aber unklar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. November 1938 wurde die Synagoge geplündert, allerdings nicht angezündet, vermutlich aufgrund der vielen Fachwerkhäuser in der unmittelbaren Umgebung. Im Laufe des Zweiten Weltkrieges, mutmaßlich im Jahr 1942, wurde die Synagoge abgetragen. Eine Gedenktafel an der Wasserburg erinnert heute an die Synagoge.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geschichtsverein-erlensee.de/synagogen/ |titel=Synagogen |werk=geschichtsverein-erlensee.de |abruf=2024-04-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Im Dezember 1951 wurde der Gemeinde Rückingen durch das Hessische Staatsministerium das Recht zur Führung eines Wappens verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Verleihung des Rechts zur Führung eines Wappens an die Gemeinde Rückingen im Landkreis Hanau, Regierungs-Bezirk Wiesbaden |fundstelle=Punkt 10 |nr=2 |jahr=1952 |datum=1952-01-12 |seite= |seiten=9 |kbytes=2260}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloesschen Rueckingen 2017 02.jpg|mini|Sogenanntes [[Schlösschen (Rückingen)|Schlösschen]], heute Grundschule und Kindergarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Rückingen besitzt mehrere Kindergärten und eine Grundschule (im historischen [[Schlösschen (Rückingen)|Schlösschen]]). Die nächste weiterführende Schule, die Georg-Büchner-Schule, befindet sich genau auf der Grenze zwischen Rückingen und Langendiebach. Gymnasien sind in Hanau und Bruchköbel vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Rückingen hatte seit jeher starken Durchgangsverkehr, vor allem aus und in Richtung Kinzigtal. Früher verlief die [[Bundesstraße 40]] durch das Ortsgebiet; diese ehemals vierspurige Straße wurde innerhalb der Ortschaft 2008 zurückgebaut. Heute führen die Bundesautobahnen [[Bundesautobahn 66|66]] und [[Bundesautobahn 45|45]] am Ort vorbei, an die Rückingen über die Anschlussstellen &amp;#039;&amp;#039;Erlensee&amp;#039;&amp;#039; und [[Langenselbolder Dreieck]] angebunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buslinien verbinden Rückingen mit Langendiebach, Langenselbold und Hanau. Früher bestand ein Bahnanschluss mit der [[Hanauer Kleinbahn]] zum [[Bahnhof Hanau Nord]], heute nutzen die Rückinger überwiegend den [[Hanau Hauptbahnhof|Hanauer Hauptbahnhof]]. Zum geographisch nächstgelegenen Bahnhof Rodenbach besteht, wie zu Niederrodenbach selbst, überhaupt keine Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1896 und 1933 hatte Rückingen eine [[Normalspur|normalspurige]] Anbindung an das Schienennetz und drei Stationen: &amp;#039;&amp;#039;Rückingen West&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Rückingen Ost&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Rückingen Ort&amp;#039;&amp;#039;. Der Personenverkehr wurde bereits 1931 eingestellt.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Hanauer Kleinbahn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Als örtliche Kuriosität gilt die Ansiedlung von [[Wasserbüffel]]n in ansonsten unwirtlichem [[Feuchtgebiet]] östlich des Ortes.&amp;lt;ref&amp;gt;Claudia Deglau: [http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/region/erlensee-wasserbueffel-fuer-die-artenvielfalt-1638430.html &amp;#039;&amp;#039;Erlensee: Wasserbüffel für die Artenvielfalt.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[FAZ.NET]].&amp;#039;&amp;#039; 2. Juni 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Deren Präsenz erfreut sich zunehmender Beliebtheit.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.regiomelder-mkk.de/detaillansicht/news/2013/august/zuschauerspektakel-oder-naturschutz-wasserbueffel-in-erlensee.html &amp;#039;&amp;#039;Zuschauerspektakel oder Naturschutz? – Wasserbüffel in Erlensee.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;regiomelder.de.&amp;#039;&amp;#039; 9. August 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dietwulf Baatz]], [[Fritz-Rudolf Herrmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Römer in Hessen.&amp;#039;&amp;#039; 2., überarbeitete Auflage. Theiss, Stuttgart 1989, ISBN 3-8062-0599-X, S.&amp;amp;nbsp;466–468.&lt;br /&gt;
* Rudolf Knappe: &amp;#039;&amp;#039;Mittelalterliche Burgen in Hessen. 800 Burgen, Burgruinen und Burgstätten.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Wartberg-Verlag, Gudensberg-Gleichen 2000, ISBN 3-86134-228-6, S.&amp;amp;nbsp;393f.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Reimer (Archivar)|Heinrich Reimer]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für Kurhessen.&amp;#039;&amp;#039; Elwert, Marburg 1926 (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen und Waldeck&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;14), S.&amp;amp;nbsp;412f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.erlensee.de/ Internetauftritt der Stadt Erlensee]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=12423|titel=Rückingen, Main-Kinzig-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=nein|ID=12423|titel=Rückingen, Main-Kinzig-Kreis| datum=2018-05-28}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ruckingen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Main-Kinzig-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Erlensee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Main-Kinzig-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1173]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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