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	<title>Röthges - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=R%C3%B6thges&amp;diff=203340&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Klammern korrigiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=R%C3%B6thges&amp;diff=203340&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-21T09:55:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammern korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Röthges&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Laubach&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/32/15.13/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8/55/38.60/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 198 &amp;lt;!-- Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 3.06&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 399&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2011-05&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1970-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 35321&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06405&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Röthges&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Laubach]] im [[Mittelhessen|mittelhessischen]] [[Landkreis Gießen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Röthges befindet sich im östlichen Teil des Landkreises Gießen an einem Ausläufer des [[Vogelsberg]]s. Geologisch ist es fast mittig des vom Vogelsberger Vulkangestein bedeckten etwa 60 km im Durchmesser umfassenden Gebietes. Röthges liegt an der [[Altstraße]] die [[Kurze und lange Hessen|Kurze Hessen]], welche [[Frankfurt am Main]] mit [[Leipzig]] verband.&amp;lt;ref&amp;gt;Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie (2009): &amp;#039;&amp;#039;Der Vogelsberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einem leichten Südhang, wo sich zwei Straßen kreuzten, begann die Entstehung des Dorfes. Es handelte sich um die Straßenverbindungen von Hungen nach Grünberg und Villingen – Ettingshausen – in das Lumdatal. Im südlichen Teil verläuft die alte Straße von Laubach nach Lich. Am Fuße des abfallenden Geländes befand sich eine Wasserstelle, ein Tümpel. Diese Stelle wird Mitte des 19. Jahrhunderts als Weed oder Kump bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange vor der ersten Erwähnung des Dorfes lebten auch hier bereits Menschen. Belegt wird diese Aussage durch Funde in der Gemarkung, die bis in die Zeit des [[Altsteinzeit|Paläolithikums]] zurückreichen.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Kari Kunter: „Zwischen Wetterau und Vogelsberg“. S. ???&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Röthges wird erstmals 1256 erwähnt: „de Rothe“ (von Röthges).&amp;lt;ref&amp;gt;Klosterarchive 5: Kloster Haina, Band 1, S. 151, Nr. 260.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In einer Urkunde von 1322 heißt es: „... in Rode juxta Wedirveldin ...“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Baur (Archivar)|Ludwig Baur]]: Urkundenbuch des Klosters Arnsburg in der Wetterau. Darmstadt 1851. Nr. 545, S. 361.&amp;lt;/ref&amp;gt; (in Röthges neben [[Wetterfeld (Laubach)|Wetterfeld]]).&lt;br /&gt;
Die späteren Formen des [[Ortsname]]ns lassen darauf schließen, dass das [[Dorf]] aus einer Rodungssiedlung hervorgegangen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lutz Reichardt]]: Die Siedlungsnamen der Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach in Hessen. Namenbuch. Dissertation. Göppingen 1973. S. 309 f, 315.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1330 werden [[Ober-Bessingen]] und Röthges in einer Urkunde genannt: „... in campo ville dicte Abirnbeszingin V jugera ..., ... in campo versus Royde II jugera ...“&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Baur: Hessische Urkunden aus dem Großherzoglich Hessischen Haus- und Staatsarchive. Band 1–5. Band 1. Darmstadt 1860–1873. Nr. 1334, S. 902.&amp;lt;/ref&amp;gt; (im Feld des Ortes Ober-Bessingen 5 Morgen, im Feld gegen Röthges 2 [[Morgen (Einheit)|Morgen]]). in einer stark vermoderten Urkunde von 1495 lesen wir: „... zum Ro..ginß jhensit [[Hungen|H.ngen]] ...“&amp;lt;ref&amp;gt;StAD, Urkunden Oberhessen, Röthges.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lange Zeit gehörte Röthges denen von [[Falkenstein (hessisches Adelsgeschlecht)|Falkensteiner]]. Diese hatten das Gebiet in der [[Münzenberger Erbschaft]] erlangt. 1418 starb der letzte Falkensteiner [[Werner von Falkenstein]], [[Liste der Bischöfe von Trier|Erzbischof von Trier]].&lt;br /&gt;
Nach dessen Tod wurde das Dorf dem gräflichen Haus [[Solms-Braunfels]] zuerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Dort blieb Röthges fast 400 Jahre. Erst nach der Säkularisation bzw. dem [[Reichsdeputationshauptschluss]], also 1806, kam Röthges zu Hessen.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Möll: &amp;#039;&amp;#039;Röthges, eine Dorfchronik&amp;#039;&amp;#039;, 2001&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]] wurde der Ort fast völlig zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Röthges für ruhesuchende Feriengäste ein Platz zum Ausspannen und Wandern in waldreicher Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viele der westdeutschen Dörfer ist Röthges stark von den Folgen des Zweiten Weltkriegs geprägt. Dabei sind besonders die vielen Heimatvertriebenen und Flüchtlinge zu erwähnen, die im Ort eine neue Heimat fanden und zeitweise ein Drittel der Bevölkerung ausmachten. Sie kamen aus Orten wie [[Schanzmark]], [[Schlewitz]], [[Kratzau]], [[Brieg]], [[Reichenberg]], [[Schröffeldorf]] oder [[Heidersdorf]].&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Möll: &amp;#039;&amp;#039;Röthges im Spiegel der Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] wurde die Gemeinde Röthges zum 31. Dezember 1970 auf freiwilliger Basis in die Stadt Laubach [[Eingemeindung|eingemeindet]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Eingliederung von Gemeinden in die Stadt Laubach, Landkreis Gießen |nr=4 |jahr=1971 |datum=1971-01-06 |seite=5 |seiten=141 |fundstelle=Punkt 173 |kbytes=6230}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|180532844|Seiten=301}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für den Stadtteil Röthges wurde, wie für die anderen eingemeindeten ehemals eigenständigen Gemeinden von Laubach, ein [[Ortsbezirk]] mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://laubach-online.de/wp-content/uploads/2020/12/Hauptsatzung.pdf |titel=Hauptsatzung|titelerg=§&amp;amp;nbsp;6|werk=Webauftritt|hrsg=Stadt Laubach|format=PDF;&amp;amp;nbsp;155&amp;amp;nbsp;kB|abruf=2020-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zeittafel&lt;br /&gt;
* 1256: Röthges wird zum ersten Mal urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
* 1420: Nach dem Tod des letzten Falkensteiners fällt Röthges an den Grafen Bernhard zu Solms-Braunfels.&lt;br /&gt;
* 1702: Die erste Schule wird gebaut. Vorher besuchten die Schüler die Schule in Villingen.&lt;br /&gt;
* 1806: Röthges kommt zu Hessen.&lt;br /&gt;
* 1843: Am alten Standort wird eine neue Schule gebaut.&lt;br /&gt;
* 1879: Die neue Kirche wird gebaut. Die alte Kirche auf dem Friedhof wird abgerissen.&lt;br /&gt;
* 1908: Eine eigene Wasserleitung mit einem Pumpwerk im Wasserhaus und ein Wasserbehälter werden gebaut.&lt;br /&gt;
* 1921: Ein Gesangverein wird gegründet.&lt;br /&gt;
* 1922: Röthges wird an das Stromnetz angeschlossen.&lt;br /&gt;
* 1936: Die [[Freiwillige Feuerwehr]] Röthges wird gegründet.&lt;br /&gt;
* 1953: Ein [[Feuerwehrhaus]] wird gebaut, und ein Löschwasserteich wird eingerichtet.&lt;br /&gt;
* 1958: Eine neue Schule wird gebaut. Hier wird nur noch bis 1969 unterrichtet. Danach wird das Gebäude zum Dorfgemeinschaftshaus umgebaut.&lt;br /&gt;
* 1961: Ein Tiefkühlhaus wird gebaut.&lt;br /&gt;
* 1970: Röthges wird eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Burg ===&lt;br /&gt;
In der Nähe des heutigen Friedhofes stand eine Burg. Pfarrer Göbel – er war von 1659 bis 1684 in Wetterfeld und Röthges tätig – berichtete von einer [[Raubritter]]burg und von den Resten eines Wallgrabens. Die Burg wurde zumindest bis 1782 von den Herren von Clotz genutzt. Geschichtliche Unterlagen liegen zum Teil im Licher Archiv vor. Anfang des 19. Jahrhunderts wurden die Gebäude der Burg zur Schleifung freigegeben und die Steine wurden für die Röthgeser genutzt, um Häuser zu bauen. Reste waren auch später noch beim Bau des Wasserbehälters im Jahre 1908 zu sehen. An dieser Stelle konnten sich früher interessierte bauwillige Bürger kostenlos Sandecksteine und Mauersteine abholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen zur Burg in Röthges:&lt;br /&gt;
„Im verflossenen Winter wurden auf der sogenannten „Burg“ bei Röthges die Fundamente einer Mauer in der Stärke von 1,1 Meter freigelegt. Diese Burgstätte befindet sich dicht bei dem genannten Dorfe, auf der Anhöhe rechts vom Wege Laubach - Röthges, an den Friedhof stoßend. Auffallenderweise befindet sich die Burgstätte nicht ganz auf der höchsten Stelle der Anhöhe, sondern etwas unterhalb des Gipfels. Trotzdem bietet sie einen weiten Ausblick in die Umgebung. Schon seit langer Zeit dient diese Stätte als allgemeiner Steinbruch. Leider ist der Boden hierdurch in einer solchen Weise zerwühlt und ausgehöhlt worden, dass die ursprüngliche Anlage nicht mehr festzustellen ist. Die innere Burgstelle, worauf sich diese Mauerreste befinden, zeigt sich gegenwärtig als ein Viereck mit abgerundeten Ecken von ca. 300 m² Flächeninhalt, das von einem 1–3 Meter tiefen, 6–8 Meter breiten, kreisrunden Graben umschlossen wird. Die äußere Umfassungslinie dieses Grabens beträgt ca. 150 Meter. Niemand erinnert sich mehr, die Mauern über dem Erdboden gesehen zu haben. Dagegen teilten uns alte Leute mit, dass ihnen von ihren Großeltern erzählt worden sei, sie hätten die Mauern noch in Mannshöhe über dem Erdboden gesehen. Auch wurde uns vom Funde alter Töpfe, Hufeisen und von einem alten Schwert, das wie ein Kreuz aussah, erzählt“.&lt;br /&gt;
Der Name „Auf der Burg“ hat sich bis heute erhalten; und die Dorfstraße in diese Richtung heißt „Burgstraße“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und deren Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Röthges angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA12|Seiten=12 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ab 1420 [[Heiliges Römisches Reich]], Grafschaft [[Solms-Braunfels]] (Anteil an der [[Herrschaft Münzenberg]]), [[Amt Hungen]]&lt;br /&gt;
* ab 1742: Heiliges Römisches Reich, Fürstentum Solms-Braunfels (Anteil an der Herrschaft Münzenberg), Amt Hungen&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Großherzogtum Hessen]], [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Oberhessen]], Amt Hungen (des Fürsten Solms-Braunfels)&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1815: Großherzogtum Hessen, [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]], Amt Hungen (des Fürsten Solms-Braunfels)&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1820: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Amt Hungen&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;[[Patrimonialgericht]]: Standesherrliches Amt Hungen des Fürsten Solms-Braunfels.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1822: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landratsbezirk Hungen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;STH-Oberhessen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung zwischen Justiz ([[Landgericht Hungen]]; 1822 gingen die Rechte des „standesherrlichen Amts Hungen“ an das Landgericht über, wo sie im Namen der Standesherren ausgeübt wurden) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1841: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Hungen]]&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Friedberg]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Nidda]]&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Norddeutscher Bund]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Nidda&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Nidda&lt;br /&gt;
* ab 1874: Deutsches Reich, Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Gießen]]&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Volksstaat Hessen]], Provinz Oberhessen, Kreis Gießen&lt;br /&gt;
* ab 1938: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, [[Landkreis Gießen]]&lt;br /&gt;
* ab 1945: Deutsches Reich, [[Amerikanische Besatzungszone]], [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Gießen&lt;br /&gt;
* ab 1946: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Gießen&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Gießen&lt;br /&gt;
* ab 1971: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Gießen, Stadt Laubach&lt;br /&gt;
* ab 1977: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Lahn-Dill-Kreis]], Stadt Laubach&lt;br /&gt;
* ab 1979: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Gießen, Stadt Laubach&lt;br /&gt;
* ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen]], Landkreis Gießen, Stadt Laubach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichte seit 1803 ===&lt;br /&gt;
In der [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für das [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Fürstentum Oberhessen]] (ab 1815 Provinz Oberhessen) wurde das „Hofgericht Gießen“ eingerichtet. Es war für normale bürgerliche Streitsachen Gericht der zweiten Instanz, für standesherrliche Familienrechtssachen und Kriminalfälle die erste Instanz. Übergeordnet war das [[Oberappellationsgericht Darmstadt]]. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] bzw. [[Standesherr (Deutscher Bund)|Standesherren]] vorgenommen und somit war für Röthges ab 1806 das „Patrimonialgericht der Fürsten Solms-Braunfels“ in Hungen zuständig. Nach der Gründung des [[Großherzogtum Hessen|Großherzogtums Hessen]] 1806 wurden die Aufgaben der ersten Instanz 1821–1822 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Land- bzw. Stadtgerichte übertragen. Ab 1822 ließen die Fürsten Solms-Braunfels ihre Rechte am Gericht durch das Großherzogtum Hessen in ihrem Namen ausüben. „[[Landgericht Hungen]]“ war daher die Bezeichnung für das erstinstanzliche Gericht, das für Röthges zuständig war. Auch auf sein Recht auf die zweite Instanz, die durch die Justizkanzlei in Hungen ausgeübt wurde verzichtete der Fürst 1823.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PF&amp;quot; /&amp;gt; Erst infolge der [[Märzrevolution]] 1848 wurden mit dem „Gesetz über die Verhältnisse der Standesherren und adeligen Gerichtsherren“ vom 15. April 1848 die standesherrlichen Sonderrechte endgültig aufgehoben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=HRBL |hrsg=Großherzog von Hessen |titel=Gesetz über die Verhältnisse der Standesherren und adeligen Gerichtsherren |nr=40 |jahr=1848 |datum=1848-08-07 |seite=233 |seiten=237–241 |kbytes=42900}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Einführung des [[Gerichtsverfassungsgesetz]]es mit Wirkung vom 1. Oktober 1879, infolge derer die bisherigen großherzoglichen Landgerichte durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt wurden, während die neu geschaffenen Landgerichte nun als Obergerichte fungierten. Gleichzeitig wurde Röthges dem Landgericht Laubach zugewiesen das in [[Amtsgericht Laubach]] umbenannt wurde. Die zweite Instanz war jetzt das [[Landgericht Gießen|Landgerichts Gießen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=HRBL |hrsg=Großherzog von Hessen und bei Rhein  |titel=Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze |nr=15 |jahr=1879 |datum=1879-05-14 |seite=197 |seiten=197–211|kbytes=17800}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1968 erfolgte die Auflösung des Amtsgerichts Laubach und Röthges wurde dem Sprengel des [[Amtsgericht Gießen|Amtsgerichts Gießen]] zugelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister der Justiz |titel=Zweites Gesetz zur Änderung des Gerichtsorganisationsgesetzes (Ändert GVBl. II 210–16) |nr=4| jahr=1968 |datum=1968-02-12 |seite=1 |seiten=41–44 |fundstelle=Artikel 1, Abs. 2 c) und Artikel 2, Abs. 4 d) |kbytes=298}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Röthges 399 Einwohner. Darunter waren 6 (1,5 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 75 Einwohner unter 18 Jahren, 156 zwischen 18 und 49, 96 zwischen 50 und 64 und 69 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 158 Haushalten. Davon waren 36 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 54 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 57 Paare mit Kindern, sowie 9 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 3 [[Wohngemeinschaft]]en. In 33 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 105 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Röthges|width=450|float=none|maxEinwohner=400&lt;br /&gt;
|225|263|264|255|255|260|263|264|279|260|263|247|249|228|403|383|323|308|325&lt;br /&gt;
|vor1834=(1830,261)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2011,399)&lt;br /&gt;
|quelle=[[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1830: || 254 [[Evangelische Kirche|evangelische]], 5&amp;amp;nbsp;[[Römisch-katholische Kirche|katholische]], zwei&amp;amp;nbsp;[[Mennoniten|mennonitische]] Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 266 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 86,4 %), 38 katholische (= 12,3 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Erwerbstätigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || Erwerbspersonen: 79&amp;amp;nbsp;Land- und Forstwirtschaft, 49&amp;amp;nbsp;Prod. Gewerbe, 14&amp;amp;nbsp;Handel, Verkehr und Nachrichtenübermittlung, 10&amp;amp;nbsp;Dienstleistungen und Sonstiges.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Von 1822 bis zur Eingemeindung hatte Röthges einen eigenen Bürgermeister. Seitdem wird Röthges von [[Laubach]] verwaltet und erhielt einen [[Ortsbeirat]] mit [[Ortsvorsteher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsvorsteher ist Harald Mohr.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://buergerinfo.laubach-online.de/sessionnet/bi/kp0040.asp?__kgrnr=15&amp;amp; |titel=Ortsbeirat Röthges |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Laubach |abruf=2020-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Das Dorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Röthges ist ein typisches hessisches Dorf, mit einigen wenigen sehr gut erhaltenen und gepflegten Fachwerkhäusern, insbesondere um den Dorfplatz. Die 1879 gebaute Kirche mit ihrer besonderen 1988 restaurierten Orgel, ist ebenfalls zu erwähnen. Der Ort der alten Burg wird seit Jahrzehnten von heimischen Kindern als Spielplatz genutzt. Die Gegend um Röthges lädt hierbei immer zu Wanderungen und Radtouren in einer idyllischen Landschaft aus Wäldern, kleinen Wiesen und Feldern ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Kirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche roethges.jpg|mini|hochkant|Die Kirche von Röthges]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte Kirche, die auf dem Friedhof stand, wurde 1846 wegen Einsturzgefahr abgerissen. Die [[Evangelische Kirche (Röthges)|heutige Kirche]] wurde am 14. September 1879 eingeweiht. Alle Bewohner des Dorfes und viele hochrangige Gäste nahmen an den Feierlichkeiten teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Stil des Bauwerks kann man mit dem zeitgemäßen Begriff [[Spitzbogenstil]] bezeichnen. Ein hoher Rechtecksaal mit verschiefertem Satteldach bildet den Hauptkörper. Er ist an den Längsseiten durch je drei Spitzbogenfenster mit Scheinmaßwerk belichtet. Vor der Südseite steht ein verputzter quadratischer Turm mit achtseitiger Steinlaterne und Steinhelm, der mit einer sogenannten Kreuzblume bekrönt ist. Entlang der Dachschrägen seitlich des Turmes zieht sich ein Spitzbogenfries. Durch den Turm gelangt man in das Schiff mit seiner dreiseitigen Empore. Die Orgel aus dem Jahr 1879 baute die Firma Voigt in Wiesbaden. Sie ist als Denkmalorgel eingestuft. Nach einer zeitaufwändigen Renovierung im Jahr 1986 beeindruckt sie wieder mit einem schönen vollen Klang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Die rund 370&amp;amp;nbsp;Einwohner sind größtenteils in Vereinen organisiert, alleine über 150&amp;amp;nbsp;Mitglieder zählt die Freiwillige Feuerwehr. Weitere Vereine sind z.&amp;amp;nbsp;B. der [[Obst- und Gartenbauverein]] oder der FC&amp;amp;nbsp;Bayern München Fanclub.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116335505 |GND=3038231-2}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |NAME=Laubach-Röthges |GND=3038230-0}}&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche|SUCHE=Archiv|title:(Röthges)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.laubach-online.de/stadtinfo/stadtteile/ |titel=Stadtteile |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Laubach |abruf-verborgen=1 |zugriff=2018-08}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.roethges.de |titel=Röthges. Ein Dorf in Oberhessen (seit 1322) |titelerg=Ortsgeschichte, Infos, Dorfentwicklung |werk=www.roethges.de | hrsg=Private &amp;#039;&amp;#039;Website&amp;#039;&amp;#039; |abruf-verborgen=1 |zugriff=2018-04-14}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=531010070| titel=Röthges, Landkreis Gießen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|ID=531010070| titel=Röthges, Landkreis Gießen| datum=2017-05-19}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Hrsg   = Theodor Hartleben&lt;br /&gt;
| Titel  = Allgemeine deutsche Justiz-, Kameral- und Polizeifama, Band 2, Teil 1&lt;br /&gt;
| Band   = &lt;br /&gt;
| Verlag = Johann Andreas Kranzbühler&lt;br /&gt;
| Ort    = &lt;br /&gt;
| Datum  = 1832&lt;br /&gt;
| Seiten = 271&lt;br /&gt;
| Online = {{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=Kx9NAAAAMAAJ|Seite=271}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibOCLC|165696316|Seiten=21, 438 ff|Seite=PA22-IA55}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel    = Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände.&lt;br /&gt;
| TitelErg = Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. &lt;br /&gt;
| Band     = 22&lt;br /&gt;
| Ort      = Weimar&lt;br /&gt;
| Datum    = 1821&lt;br /&gt;
| Seiten   = 424&lt;br /&gt;
| Online   = {{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=Z7PdlcTHFukC|Seite=424}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;STH-Oberhessen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor  = Georg W. Wagner&lt;br /&gt;
| Titel  = Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Oberhessen&lt;br /&gt;
| Band   = 3&lt;br /&gt;
| Verlag = Carl Wilhelm Leske&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1830&lt;br /&gt;
| Seiten = 135&lt;br /&gt;
| Online = {{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=bJcAAAAAcAAJ|Seite=135}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=10 |seiten=6 und 46 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2022-04 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,1&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027220518/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=10 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Laubach}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=3038230-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Rothges}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Gießen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Laubach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Gießen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1322]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1970]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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