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	<title>Rötha - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T07:09:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=R%C3%B6tha&amp;diff=125572&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=R%C3%B6tha&amp;diff=125572&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-10T12:51:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Roetha.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51.197618&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 12.410120&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Rötha in L.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Sachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Leipzig&lt;br /&gt;
|Höhe              = 128&lt;br /&gt;
|PLZ               = 04571&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 034206&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 14729370&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE RZA&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 6 [[#Stadtgliederung|Ortsteile]]&lt;br /&gt;
|Straße            = Rathausstraße 4&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Rathausstr. 4&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.roetha.de/ www.roetha.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Pascal Németh&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kleinstadt]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rötha&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt etwa 15 Kilometer südlich von [[Leipzig]] im [[Landkreis Leipzig]] in [[Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Rötha liegt etwa 15&amp;amp;nbsp;km südlich von Leipzig im [[Leipziger Neuseenland]]. Im Westen des Stadtgebietes fließt die [[Pleiße]], die im Nebenschluss den [[Stausee Rötha]] speist. Das Stadtgebiet in der [[Leipziger Tieflandsbucht]] umfasst eine Fläche von 17,88&amp;amp;nbsp;km². Der fruchtbare Boden begründet den umfangreich betriebenen Ackerbau im Umfeld von Rötha. Der jährliche Niederschlag liegt meistens im Bereich von 550 bis 650 Millimetern und damit unter dem Bundesdurchschnitt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
Stadtteile von Rötha sind [[Espenhain]] und die Orte [[Mölbis]], [[Oelzschau (Rötha)|Oelzschau]] (mit [[Kömmlitz (Rötha)|Kömmlitz]]) und [[Pötzschau]] (gebildet aus Dahlitzsch, Großpötzschau und Kleinpötzschau), die vorher Ortsteile von Espenhain waren. Zum Stadtgebiet Rötha gehören weiterhin die Orte Podschütz und Theka. Die ehemaligen Röthaer Ortsteile [[Geschwitz]] und [[Rüben (Ort)|Rüben]] wurden im Zuge des Braunkohleabbaus durch den [[Tagebau Espenhain]] zwischen 1951 und 1955 umgesiedelt und anschließend devastiert. 1971 wurde Rötha die Flur des 1968 durch den [[Tagebau Witznitz]] II devastierten Orts [[Kreudnitz]] zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hov.isgv.de/Kreudnitz Kreudnitz im Historischen Ortsverzeichnis Sachsen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Rötha und gehören zum [[Landkreis Leipzig]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORD = [[Großpösna]]&lt;br /&gt;
 | NORDOST = [[Belgershain]]&lt;br /&gt;
 | OST = [[Otterwisch]]&lt;br /&gt;
 | WEST = [[Böhlen (Sachsen)|Böhlen]]&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST = [[Neukieritzsch]]&lt;br /&gt;
 | SUEDOST = [[Kitzscher]]&lt;br /&gt;
 | SUED = [[Borna]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Rötha 1860.jpg|mini|links|Das [[Schloss Rötha]] um 1860]]&lt;br /&gt;
[[Datei:RöthaSchloßgedenken.JPG|mini|Denkmal für das 1969 zerstörte Schloss, alliiertes Hauptquartier während der Völkerschlacht (2014)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rötha 1840.jpg|mini|Rötha um 1840]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Potkarte Obstweinschänke Rötha 1905.jpg|mini|Postkarte Obstweinschänke (1905)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wasserturm-Rötha.jpg|mini|hochkant|Wasserturm (2013)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Röthaer Markt 1930.jpg|mini|Rötha im Sommer 1930 – Der Markt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Röthaer Marktplatz im Mai 2018.jpg|mini|Rötha im Frühling 2018 – Der Markt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rötha wurde erstmals im Jahr 1127 urkundlich erwähnt. Da jedoch keine Gründungsurkunde vorliegt, ist die genaue Zeit, in der sich die Stadt gebildet hat, unklar. So war zum Beispiel die Erwähnung vom 31. März 1292, als Rötha erstmals als Stadt genannt wurde, der Anlass für die 700-Jahr-Feier 1992. 1217 wurde der [[Graf#Markgraf|Markgraf]] [[Dietrich der Bedrängte]] samt seinen Ländern, darunter auch Rötha, wegen territorialer Streitigkeiten von der Kirche mit dem [[Kirchenbann|Bann]] belegt. Kirchliches Leben war damit vorerst unmöglich. In den darauf folgenden Jahrhunderten wurde die Bevölkerung durch die [[Pest]], den Einfall der [[Hussiten]] und durchziehende [[Schwaben]] (nach der [[Schlacht bei Lucka]]) dezimiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besitzer der Stadt Rötha im 16. Jahrhundert war Ritter von [[Pflugk]], der jedoch verschuldet war und Rötha verkaufen musste. Zunächst trat die Stadt selbst als Käufer auf und übernahm im Jahr 1584 die Verwaltung. Jedoch konnte die Stadt den Kaufpreis nicht aufbringen, sodass 1592 [[Carl von Friesen (1551–1599)|Carl von Friesen]], der [[Schlosshauptmann]] zu [[Altenburg]], einsprang und Rötha für 28.400 [[Gulden]] erwarb. In der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts wurde ein Großteil der Bevölkerung durch den [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] und die wiederkehrende Pest ausgelöscht, anschließend forderte auch der [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährige Krieg]] viele Opfer. Als 1813 die [[Völkerschlacht bei Leipzig]] tobte, waren im [[Schloss Rötha]] der russische Kaiser [[Alexander I. (Russland)|Alexander I.]] und der österreichische Kaiser [[Franz II. (HRR)|Franz I.]] einquartiert. Rötha war der Standort des alliierten Hauptquartiers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1839 wurden die Dörfer Theka und Podschütz [[Eingemeindung|eingemeindet]]. Sie lagen wie Rötha bis 1856 im [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] bzw. [[Königreich Sachsen|königlich-sächsischen]] [[Kreisamt Leipzig]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;60&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1856 war Rötha der Hauptort des [[Gerichtsamt Rötha|Gerichtsamts Rötha]]. Ab 1875 gehörte Rötha zur [[Amtshauptmannschaft Borna]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/borna.htm |titel=Die Amtshauptmannschaft Borna im Gemeindeverzeichnis 1900 | offline=2025-07-18 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20230416070423if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/borna.htm | archiv-datum=2023-04-16 | abruf=2025-07-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1870er Jahren begann [[Heinrich von Friesen-Rötha|Heinrich Freiherr von Friesen]], Rötha zur Gartenstadt umzugestalten – ein Beiname, den sie noch heute trägt. Neben dem traditionellen Weinbau, der mindestens seit dem 15. Jahrhundert in Stadt und Umgebung betrieben wurde, etablierte er den Obstanbau in Rötha. Da qualifiziertes Personal für dieses Vorhaben fehlte, gründete er 1875 eine [[Heinrich von Friesen-Rötha#Die Friesensche Gartendirektion|Gärtner-Lehranstalt]]. Die Ernte wurde Jahr für Jahr umfangreicher und war 1883 schließlich so groß, dass sie die Kapazität des Leipziger Marktes überstieg. In diesem Jahr begann man, mit dem Überschuss [[Apfelwein]] herzustellen und gründete zu diesem Zweck die heutige [[Kelter|Großkelterei]]. Durch den nahen Pelzhandelsplatz Leipzig (Brühl) beeinflusst, besaß die [[Kürschnerei]] in Rötha bis über die Mitte des 20. Jahrhunderts hinaus eine wesentliche Bedeutung.&lt;br /&gt;
Nach Gründung der Großkelterei wurde im Jahr 1882 am Stausee das Gasthaus „Obstweinschänke“ erbaut und in Betrieb genommen. Nach der Wende, in den frühen 1990er-Jahren, wurde es geschlossen und verfiel seitdem. Am 20. Mai 2016 brannte die Ruine des einstigen Gasthauses vollständig aus, was den vorläufigen Höhepunkt einer Serie von Brandstiftungen darstellte, die Rötha seit mehreren Jahren heimsuchte und bis dahin vor allem Kleingartenanlagen und Privatbetriebe betraf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle  |url=https://www.lvz.de/lokales/leipzig-lk/borna/brand-in-traditionsreicher-roethaer-obstweinschenke-2RM2DLD5LEHXRNOL6R7WHSBPAU.html |titel=Brand in traditionsreicher Röthaer Obstweinschenke |werk=lvz.de |datum=2016-05-20 |abruf=2024-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] begann der technische Fortschritt, sich in der Stadt bemerkbar zu machen. 1913 bekam sie ein Wassernetz – der [[Wasserturm]] steht noch heute und ist eines der Wahrzeichen Röthas –, und ein Jahr später wurde sie an das Elektrizitätsnetz angeschlossen. Außerdem gingen die Gasanstalt und das öffentliche Fernsprechnetz in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Amtsgerichtsgefängnis befand sich von Anfang März 1933 bis Juli 1933 ein frühes [[Konzentrationslager]] für politische Gegner des NS-Regimes. Die Anzahl der Inhaftierten sowie die Zahl der Häftlinge, die im Lager und an den Folgen ums Leben kamen, ist nicht bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://gedenkplaetze.info/machtetablierung/fruehes-konzentrationslager-im-amtsgerichtsgefaengnis-in-roetha |titel=Amtsgerichtsgefängnis in Rötha |werk=gedenkplaetze.info {{!}} Ein Dokumentations- und Erinnerungsprojekt an die Zeit des Nationalsozialismus. |hrsg=AKuBiZ e.V. |abruf=2026-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vorbereitung auf den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden in den benachbarten Orten [[Böhlen (Sachsen)|Böhlen]] und [[Espenhain]] Werke errichtet, für deren Arbeiter auch in Rötha neue Wohnungen entstanden. In den Jahren 1944 und 1945 fielen Teile der Stadt mehreren Bomben zum Opfer. Am 14. April 1945 hissten die Bürger Röthas weiße Flaggen, und zwei Tage später zogen die US-amerikanischen Truppen ein. Im Juli übernahm die [[Rote Armee]] die Besatzung. Damit wurde Rötha Teil der sowjetisch besetzten Zone [[Sowjetische Besatzungszone|SBZ]] und ab 1949 der DDR. 1945 wurde die Familie [[Friesen (Adelsgeschlecht)|von Friesen]] enteignet, das Schloss Rötha wurde aufgrund von Senkungsschäden durch Braunkohleabbau 1969 gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1952 musste der Ortsteil [[Geschwitz]] (1924 eingemeindet) abgebaut werden, um Raum für den verstärkt durchgeführten [[Tagebau Espenhain|Kohletagebau Espenhain]] zu schaffen. 1960 wurden die Flächen des 1955 [[Devastierung|devastierten]] Orts Rüben (Tagebau Espenhain) und 1971 die Flächen des 1968 devastierten Orts Kreudnitz (Tagebau Witznitz) der Stadt Rötha zugeordnet. Im Dezember 1969 wurde auf Geheiß der SED das Schloss Rötha unter Protesten gesprengt und abgerissen.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Platthaus: &amp;#039;&amp;#039;Die Urururenkelgeneration. Herausforderung für die ganze Stadt: Leipzig gedenkt des zweihundertsten Jahrestags der Völkerschlacht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 21. Oktober 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Schlosspark soll wiederhergestellt werden. 1971 entstand der „VEB Elektrotechnische Werkstätte Rötha“, der 1980 dem Leipziger Werk „VEB Elektroakustik Leipzig“ angegliedert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. August 2015 wurde Espenhain mit den Ortsteilen Mölbis, Oelzschau und Pötzschau nach Rötha eingemeindet, damit wurde die [[Verwaltungsgemeinschaft Rötha]] aufgelöst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sachsen-gesetze.de&amp;quot;&amp;gt;http://www.sachsen-gesetze.de/shop/saechsabl/2015/29/read_pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
;Eingemeindungen nach Rötha&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;75%&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#E4E0E4&amp;quot;| Ehemalige Gemeinde&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;22%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#E4E0E4&amp;quot;| Datum&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;58%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#E4E0E4&amp;quot;| Anmerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Geschwitz&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sachsenbuch&amp;quot;&amp;gt;Das Sachsenbuch, Kommunal-Verlag Sachsen KG, Dresden, 1943&amp;lt;/ref&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. Januar 1924 ||1951–1953 durch Tagebau Espenhain beseitigt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kreudnitz&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeinden1994&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3824603217}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=Verzeichnisse-eingemeindeten-Gemeinden&amp;gt;Ministerium des Innern des Landes Sachsen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnisse der seit Mai 1945 eingemeindeten Gemeinden und Nachweis über die Aufgliederung der selbständigen Gutsbezirke und Staatsforstreviere.&amp;#039;&amp;#039; 1952.&amp;lt;/ref&amp;gt;|| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. September 1948&amp;lt;br /&amp;gt;1971 || Eingemeindung nach Hain, 1968 durch Tagebau Witznitz II beseitigt,&amp;lt;br /&amp;gt; Fluren 1971 nach Rötha umgegliedert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Podschütz&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schriften-zur-Reformationsgeschichte&amp;quot;&amp;gt;Otto Clemen (Autor), Ernst Koch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kleine Schriften zur Reformationsgeschichte (1897–1944), Band V, 1922–1932.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1839 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rüben&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeinden1994&amp;quot; /&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1960 || 1955–1957 durch Tagebau Espenhain beseitigt, Fluren 1960 nach Espenhain eingegliedert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Theka&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schriften-zur-Reformationsgeschichte&amp;quot; /&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1839 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Espenhain&amp;lt;ref name=&amp;quot;sachsen-gesetze.de&amp;quot; /&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. August 2015 || Eingemeindung mit allen bisherigen Ortsteilen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eingemeindungen nach Espenhain bis zu dessen Eingemeindung im Jahr 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;75%&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#E4E0E4&amp;quot;| Ehemalige Gemeinde&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;22%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#E4E0E4&amp;quot;| Datum&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;58%&amp;quot; style=&amp;quot;background:#E4E0E4&amp;quot;| Anmerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dahlitzsch&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sachsenbuch&amp;quot; /&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. April 1934 || Zusammenschluss mit Großpötzschau zu Pötzschau&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Großpötzschau&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sachsenbuch&amp;quot; /&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. April 1934 || Zusammenschluss mit Dahlitzsch zu Pötzschau&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleinpötzschau&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sachsenbuch&amp;quot; /&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1840 || Eingemeindung nach Dahlitzsch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kömmlitz&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeinden1994&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verzeichnisse-eingemeindeten-Gemeinden&amp;quot; /&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. Oktober 1948 || Eingemeindung nach Oelzschau&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mölbis&amp;lt;ref name=&amp;quot;Statistisches-Landesamt-Sachsen&amp;quot;&amp;gt;Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen: [http://www.statistik.sachsen.de/html/825.htm Gebietsänderungen]&amp;lt;/ref&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. Januar 1999 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oelzschau&amp;lt;ref name=&amp;quot;Statistisches-Landesamt-Sachsen&amp;quot; /&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. April 1996 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pötzschau&amp;lt;ref name=&amp;quot;Statistisches-Landesamt-Sachsen&amp;quot; /&amp;gt; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. Januar 1995 ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Stadtratswahl 2024&lt;br /&gt;
|TITEL2         = &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 68,9 % (2019: 60,4 %)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2019&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2024&lt;br /&gt;
|GUV            = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = RL&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 27.3&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 25.7&lt;br /&gt;
|FARBE1         = 3D71AA&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG1     = Röthaer Land&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = AfD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 23.4&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 12.9&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = BR&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 21.8&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 0&lt;br /&gt;
|FARBE3         = 2323DF&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG3     = Bündnis Rötha&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = IfR&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 11.5&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4   = 18.1&lt;br /&gt;
|FARBE4         = AFDFDF&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG4     = Initiative für Rötha&lt;br /&gt;
|PARTEI5        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5      = 11.2&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT5   = 14.9&lt;br /&gt;
|PARTEI6        = Linke&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS6      = 4.9&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT6   = 10.3&lt;br /&gt;
|PARTEI7        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS7      = 0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT7   = 18.1&lt;br /&gt;
}}{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
|float          = left&lt;br /&gt;
|Land           = DE&lt;br /&gt;
|Beschriftung   = Sitze&lt;br /&gt;
|Überschrift    = Stadtrat ab 2024&lt;br /&gt;
|   Linke|IfR|BR|RL|CDU|AfD&lt;br /&gt;
|  IfR Farbe    = AFDFDF&lt;br /&gt;
|  BR Farbe     = 2323DF&lt;br /&gt;
|  RL Farbe     = 3D71AA&lt;br /&gt;
|Linke          = 1&lt;br /&gt;
|IfR            = 2&lt;br /&gt;
|BR             = 4&lt;br /&gt;
|RL             = 5&lt;br /&gt;
|CDU            = 2&lt;br /&gt;
|AfD            = 3&lt;br /&gt;
|Anmerkung      = Die AfD kann einen Sitz nicht besetzen. Der Stadtrat verkleinert sich entsprechend.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=== Stadtrat ===&lt;br /&gt;
Der [[Stadtrat]] setzt sich seit der [[Kommunalwahlen in Sachsen 2024|Kommunalwahl vom 9. Juni 2024]] bei 17 Sitzen wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
* Röthaer Land (RL): 5 Sitze&lt;br /&gt;
* Bündnis Rötha (BR): 4 Sitze&lt;br /&gt;
* AfD: 3 Sitze (ein Sitz bleibt unbesetzt)&lt;br /&gt;
* Initiative für Rötha (IfR): 2 Sitze&lt;br /&gt;
* CDU: 2 Sitze&lt;br /&gt;
* Linke: 1 Sitz&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Liste&lt;br /&gt;
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! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Kommunalwahlen in Sachsen 2019|2019]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit |url=https://wahlen.sachsen.de/gemeinderatswahlen-2019-wahlergebnisse.php?landkreis=14729&amp;amp;gemeinde=14729370 |titel=Wahlergebnisse - Wahlen - sachsen.de |sprache=de |abruf=2024-08-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Kommunalwahlen in Sachsen 2014|2014]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit |url=https://wahlen.sachsen.de/gemeinderatswahlen-2014-wahlergebnisse.php?landkreis=14729&amp;amp;gemeinde=14729370 |titel=Wahlergebnisse - Wahlen - sachsen.de |sprache=de |abruf=2024-08-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|–&lt;br /&gt;
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|–&lt;br /&gt;
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|Bündnis Rötha&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|21,8&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Initiative für Rötha&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|11,5&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|18,1&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
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|[[CDU Sachsen|CDU]]&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
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|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;9&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;53,7&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Linke Sachsen|Linke]]&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|4,9&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|10,3&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|25,4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[SPD Sachsen|SPD]]&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|18,1&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|20,9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Wahlbeteiligung&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |68,9 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |60,4 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |41,2 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Mit der 2015 erfolgten Eingliederung von Espenhain wurden zwölf Mitglieder des bisherigen Espenhainer Gemeinderates in den Stadtrat übernommen, wodurch das Gremium vorübergehend auf 28 Mitglieder anwuchs.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=André Neumann |url=https://www.lvz.de/lokales/leipzig-lk/borna/sechs-listen-fuer-stadtrat-in-roetha-AAMQ5ENEVUWQQDQWSRTSJSTBTA.html |titel=Sechs Listen für Stadtrat in Rötha |werk=Leipziger Volkszeitung |hrsg=Verlagsgesellschaft Madsack GmbH &amp;amp; Co. KG, Hannover |datum=2019-03-28 |abruf=2023-11-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Am 12.&amp;amp;nbsp;Juni 2022 wurde Pascal Németh (Wählervereinigung Röthaer Land) mit 91,47 % der gültigen Wählerstimmen zum Bürgermeister der Stadt Rötha gewählt, der sein Amt zum 1.&amp;amp;nbsp;August 2022 antrat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.roetha.de/rathaus/gemeindeorgane/stadtrat.html |titel=Bürgermeisterwahl am 12.06.2022 |hrsg=Stadt Rötha |abruf=2023-11-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lvz.de/lokales/leipzig-lk/borna/roethas-neu-buergermeister-nemeth-politik-mit-verstand-und-weitsicht-E5XZYLXJWCAB2FWTTBHUUJHTOQ.html |titel=So will der neue Bürgermeister von Rötha sein Amt führen |werk=Leipziger Volkszeitung |hrsg=Verlagsgesellschaft Madsack GmbH &amp;amp; Co. KG, Hannover |datum=2022-09-02 |abruf=2023-11-15 |kommentar=Nur Artikelanfang frei zugänglich}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorherige Bürgermeister war Stephan Eichhorn (parteilos), der den aus Altersgründen scheidenden Ditmar Haym ersetzte, welcher seit dem Jahr 2001 die Geschicke der Stadt bestimmt hatte. Eichhorn setzte sich in der nötig gewordenen Stichwahl am 6. Dezember 2015 gegen seine Mitbewerberin Doreen Haym (SPD) durch, nachdem im ersten Wahlgang am 15.&amp;amp;nbsp;November 2015 die Kandidaten Wellmann (CDU) und Albrecht (parteilos) ausgeschieden waren. Eichhorn erhielt 61,4 % der gültigen Stimmen, er übernahm zum 1.&amp;amp;nbsp;Februar 2016 den Bürgermeisterposten.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+letzte Bürgermeisterwahlen&lt;br /&gt;
!Wahl&lt;br /&gt;
!Bürgermeister&lt;br /&gt;
!Vorschlag&lt;br /&gt;
!Wahlergebnis (in %)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2022#Landkreis Leipzig|2022]]&lt;br /&gt;
|Pascal Németh&lt;br /&gt;
|Röthaer Land&lt;br /&gt;
|91,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2015#Landkreis Leipzig|2015]]&lt;br /&gt;
|Stephan Eichhorn&lt;br /&gt;
|Eichhorn&lt;br /&gt;
|61,4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2008#Landkreis Leipzig|2008]]&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Ditmar Haym&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |CDU, SPD&lt;br /&gt;
|50,9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2001#Landkreis Leipziger Land|2001]]&lt;br /&gt;
|35,7&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          = &lt;br /&gt;
|Wappenbild     = Wappen Roetha.svg&lt;br /&gt;
|Größe          = &lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Roetha&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Blau ein [[Blasonierung#Rechts/links und vorn/hinten in der Heraldik|links]] reitender goldener Ritter mit roter [[Helmkleinod|Helmzier]] auf einem silbernen goldgezäumten rotgesattelten [[Pferd (Wappentier)|Pferd]], der einen nach links sich krümmenden grünen [[Lindwurm]] bezwingt.&lt;br /&gt;
|Zusatz         =&lt;br /&gt;
|Quelle         = &lt;br /&gt;
|ref            = &lt;br /&gt;
|Begründung     = Das seit 1885 verwendete Wappen stellt den [[Georg (Heiliger)|Heiligen Georg]] dar, der einer [[Sage]] zufolge durch die Tötung eines [[Lindwurm]]s den Bau der Marienkirche ermöglicht hat. Das Motiv ist als Schnitzerei im [[Gesprenge]] des Altars der Georgenkirche zu finden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Rötha unterhält eine [[Städtepartnerschaft]] mit der Stadt [[Murrhardt]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* siehe auch: &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Kulturdenkmale in Rötha]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchen ===&lt;br /&gt;
Rötha hat zwei Kirchen, zum einen die auf eine Gründung im 12. Jahrhundert zurückgehende [[Georgenkirche (Rötha)|Georgenkirche]] als Stadtkirche und die [[Marienkirche (Rötha)|Marienkirche]], eine [[Gotik|gotische]] ehemalige [[Wallfahrtskirche]]. Beide Kirchen besitzen eine [[Silbermann-Orgel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Georgenkirche (Rötha)}}&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Marienkirche (Rötha)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stausee ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stausee Roetha.jpg|mini|Stausee Rötha, im Hintergrund das [[Kraftwerk Lippendorf]]]]&lt;br /&gt;
Am südlichen Stadtrand von Rötha befindet sich der Stausee, der in einem Nebenschluss über die [[Kleine Pleiße (Rötha)|Kleine Pleiße]] etwa 275.000 m³ der [[Pleiße]] sammelt. Erbaut wurde der Stausee in den Jahren 1939 bis 1942 mit etwa der doppelten Größe der heutigen Wasserfläche durch den Weiße-Elster-Verband. Mit dem Fortschreiten des Tagebaues Witznitz wurde 1966 der südliche Teil des Stausees trockengelegt und überbaggert. Seit dieser Zeit bildet der Werkbahndamm der ehemaligen Kohlebahn zwischen den braunkohleverarbeitenden Werken in Espenhain und Böhlen den südlichen Abschluss des Stausees. Mit einem Hochwasserrückhalteraum von 110.000 m³ ist die Bedeutung für den [[Hochwasserschutz]] im Pleißegebiet relativ gering. Seit seinem Bau war er der lebensnotwendige [[Brauchwasser]]lieferant für braunkohleverarbeitende Großunternehmen und Kraftwerke in Espenhain und Böhlen. Heute wird er gemeinsam mit dem Schlosspark als Naherholungsgebiet genutzt, ist jedoch nicht zum Baden geeignet. Ein Teil des Rundweges um den Stausee ist asphaltiert und lädt zum Inlineskaten ein, während ein anderer Teil einen natürlichen Waldcharakter aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schlosspark ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Park-roetha.jpg|mini|Im Schlosspark]]&lt;br /&gt;
Der [[Schlosspark]] liegt am westlichen Stadtrand, an der Verbindungsstraße zwischen Rötha und Böhlen. Der Hauptweg mündet direkt an dieser Straße ein, führt dann etwa 500 Meter fast geradeaus bis zum Standort des ehemaligen Schlosses und geht dann in den [[Auenwald]] über. Linker Hand gleich zu Beginn des Hauptweges befindet sich der Schlossteich, der im Sommer zum Verweilen einlädt und im Winter gern zum Eislaufen genutzt wurde. Hier gibt es eine Vielzahl an Vegetation sowie Bäume, die mehr als 100 Jahre alt sind, wie [[Stieleiche]]n, [[Rosskastanien]], [[Erlen (Botanik)|Erlen]], [[Buchen]] und [[Linden (Botanik)|Linden]]. Jährlich im Frühjahr zieht sich ein Teppich [[Bärlauch]] durch den Schlosspark und den angrenzenden Auwald bis an den Stausee. Der Schlosspark war zur DDR-Zeit immer mehr verwaldet, erhielt aber bis 2015 unter großem Aufwand seinen Parkcharakter zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturschutz ===&lt;br /&gt;
* {{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Rötha}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heimatmuseum ===&lt;br /&gt;
Seit 1934 gab es ein [[Heimatmuseum]] in Rötha, das jedoch 1960 geschlossen wurde. Seit den 1990er Jahren existiert wieder ein solches Museum im ehemaligen Amtsgericht und wird vom Stadt- und Heimatverein Rötha e.&amp;amp;nbsp;V. betrieben. Dort werden zahlreiche Exponate aus der Röthaer Stadtgeschichte bis in die Zeit der DDR gezeigt. Darunter befinden sich ein Modell des Röthaer Schlosses sowie Dokumente aus der Zeit der Völkerschlacht. Im Keller befindet sich eine kleine Galerie für wechselnde Ausstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Zu den regelmäßig stattfindenden Veranstaltungen gehören das Feuerwehrfest der Freiwilligen Feuerwehr Rötha, der närrische „Rathaussturm“ am 11. November, der Weihnachtsmarkt am Sonnabend vor dem zweiten Advent sowie die Karnevalssitzungen und der Karnevalsumzug des KarnevalsClubRötha (KCR) jährlich am Sonntag vor Rosenmontag. Außerdem etabliert haben sich auch wieder das [[Maibaum]]setzen am 30. April und im Herbst das Obstweinfest sowie der Sportlerball des Röthaer SV. Seit einigen Jahren werden auf dem ehemaligen Holzplatz regelmäßig die Rennen der &amp;#039;&amp;#039;Ostdeutschen Autocross Masters&amp;#039;&amp;#039; (OACM) ausgetragen. Das Stadtfest wird seit 2009 aufgrund der finanziellen Situation der Stadt nicht mehr ausgerichtet. Jährlich findet das vom Stadt- und Heimatverein ausgerichtete Völkerschlachtsfest statt, das immer an einem Samstag im Oktober begangen wird. Dabei wurden 2013 Szenen aus der Völkerschlacht nachgestellt. Dazu gab es auch eine Ausstellung. Des Weiteren verkleiden sich Mitwirkende des Vereines zum Fest mit historischen Kostümen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Heinrich I. (Dohna)|Heinrich von Rothowa]] (von Rötha), Gründer der [[Dohna (Adelsgeschlecht)|Adelsfamilie von Dohna]], 1144 genannt&lt;br /&gt;
* [[Heinrich von Friesen der Jüngere|Heinrich Baron von Friesen]] (1610–1680), sächsischer Geheimratsdirektor&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Werthern (Oberhauptmann)|Friedrich von Werthern]] (1630–1686), Wirklicher Geheimer Rat, Oberhofrichter und Oberhauptmann von Thüringen&lt;br /&gt;
* [[Otto Heinrich von Friesen|Otto Heinrich Freiherr von Friesen]] (1654–1717), sächsischer Kanzler&lt;br /&gt;
* [[Johann Georg Friedrich von Friesen|Johann Georg Friedrich Freiherr von Friesen]] (1757–1824), Rittergutsbesitzer, Oberkammerherr, Geheimer Rat und Oberaufseher der Dresdner Kunstsammlungen und Bibliothek&lt;br /&gt;
* [[Robert Schaab]] (1817–1887), Organist und Musikwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Karl Friedrich Werner (Richter)|Karl Friedrich Werner]] (1820–1877), Richter am Reichsoberhandelsgericht&lt;br /&gt;
* [[Claus-Dieter Knöfler]] (* 1930), Ingenieur, Jurist und Politiker (LDPD)&lt;br /&gt;
* [[Michael Fritzen]] (1938–2024), Musiker und Leiter von Fritzens Dampferband&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Behla]] (1938–2024), Fußballspieler und -trainer&lt;br /&gt;
* [[Stefan Fritzen]] (1940–2019), Posaunist und Orchesterleiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten, die mit dem Ort in Verbindung stehen ===&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Friesen|Friedrich Freiherr von Friesen]] (1796–1871), konservativer Politiker, Landtagspräsident, Geheimer Rat und Rittergutsbesitzer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Der Röthaer SV ist nach der Zahl der Mitglieder der größte Verein Röthas und betreibt eine ganze Reihe von Sportarten. Insgesamt zählt er zehn Sektionen, wobei die Sektion Radball regional und national am erfolgreichsten war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenkstätten ==&lt;br /&gt;
Seit 1984 liegen auf dem Friedhof an der Marienkirche 18 [[Polen|polnische]] [[Zwangsarbeiter]] begraben, die während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] nach Deutschland verschleppt und Opfer der Zwangsarbeit in der Rüstungsindustrie wurden. Zunächst waren ihre sterblichen Überreste in einer Aschenhalde verscharrt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Straße&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rötha ist über die [[Bundesstraße 95|B 95]] und die [[Bundesautobahn 72|A 72]] an das Schnellverkehrsnetz angeschlossen. Hauptstraße im Ort ist die August-Bebel-Straße, die im Osten an die B 95 Anschluss hat und am Marktplatz im Westen in die Böhlener Straße übergeht. Beide Straßen sind Teil der Staatsstraße 72. Das [[Autobahnkreuz Leipzig-Süd|Autobahnkreuz]] Leipzig-Süd als Verbindung der A72 mit der [[Bundesautobahn 38|A 38]] als Südumgehung Leipzigs liegt etwa 8&amp;amp;nbsp;km von Rötha entfernt zwischen Großdeuben und Gaschwitz. Des Weiteren sind die Ortsteile Oelzschau und Pötzschau über den Anschluss Leipzig-Südost an die A 38 angebunden. Die A 72 ist über die Anschlussstellen Rötha und Espenhain gleichermaßen erreichbar. Die Anschlussstelle Rötha liegt dabei einen Kilometer außerhalb des Ortes an der B95 in Richtung Espenhain.&lt;br /&gt;
[[Datei:Untere August-Bebel-Straße kurz vor ihrem Westende am Marktplatz.jpg|mini|August-Bebel-Straße kurz vor dem Marktplatz, im Jahr 2018 ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die komplette Fertigstellung der A 72 von [[Chemnitz]] bis zum Autobahnkreuz Leipzig-Süd wird im Jahr 2026 erfolgen. Seit dem 15. Juli 2023 ist das verbleibende Teilstück zwischen Rötha und Leipzig-Süd halbseitig in beiden Fahrtrichtungen befahrbar.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.tagesschau.de/inland/regional/sachsen/mdr-lueckenschluss-der-a72-zur-a38-fuer-den-verkehr-freigegeben-100.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die B 95 wurde ab Herbst 2019 von Borna kommend auf zwei Fahrstreifen zurückgebaut und soll zukünftig in eine Staatsstraße umgewandelt werden. Die Autobahn verläuft seit dem 15. Juli 2023 auf der ehemaligen Trasse der B95, ehe sie vor Rötha für zwei Kilometer in nördliche Richtung verschwenkt wird, um den Ort durch Querung eines Waldgebiets zu umgehen. Der ehemalige Anschluss der B 95 in Richtung Leipzig wird zu einem späteren Zeitpunkt ersatzlos zurückgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ÖPNV&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im öffentlichen Personennahverkehr wird der Kernort Rötha grundsätzlich von den Buslinien 101 (Zwenkau–Böhlen–Rötha–Kahnsdorf–Borna), 144 (Zwenkau–Böhlen–Rötha–Espenhain–Kitzscher) und 146 (Zwenkau–Böhlen–Rötha–Espenhain, an Schultagen) der [[Regionalbus Leipzig]] sowie montags bis freitags von den Buslinien 272 (Borna–Kahnsdorf–Rötha–Böhlen–Neukieritzsch–Groitzsch) und 275 (Rötha–Mölbis/Großpötzschau) der [[THÜSAC Personennahverkehrsgesellschaft|ThüSac]] bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Espenhain verkehren darüber hinaus die Linien 141 (Probstheida–Störmthal–Espenhain–Borna; täglich) und 276 (Espenhain–Hainichen–Kitzscher–Borna, montags–freitags). Der Hauptort Rötha wird an Werktagen von 4:30 Uhr – 22:00 Uhr drei bis viermal pro Stunde bedient, an Wochenenden und Feiertagen reduziert sich das Angebot auf einen in beide Richtungen unregelmäßigen Zweistundentakt, der von 8:00 Uhr – 22:00 Uhr angeboten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schiene&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1913 besaß Rötha einen Bahnhof an der [[Bahnstrecke Böhlen–Espenhain]], auf der der Personenverkehr seit dem 24. Mai 1993 eingestellt ist. Das Bahnhofsgebäude war nach der Einstellung des Personenverkehrs lange Jahre baufällig und wurde 2011 abgerissen. Die Bahntrasse wird noch mehrere Male wöchentlich im Anlieferungsverkehr für ein Schrottunternehmen im Ortsteil Espenhain genutzt, außerdem fungierte die Trasse in der Vergangenheit als Bahnzubringer zum Umschlag von in Containern angeliefertem Hausmüll zum weiteren Straßentransport auf die Deponie [[Cröbern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
2022 begann bei Rötha am [[Hainer See]] der Bau des [[Energiepark Witznitz|Energieparks Witznitz]]. Hierbei handelt es sich um einen [[Photovoltaik-Freiflächenanlage|Solarpark]] mit einer Leistung von 650 MWp, der gemäß Betreiber bei Inbetriebnahme 2023 der größte Solarpark Europas sein soll.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/energie-neukieritzsch-solarkraftwerk-der-superlative-spatenstich-bei-leipzig-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-220607-99-578484 &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Solarkraftwerk der Superlative&amp;quot;: Spatenstich bei Leipzig&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 8. Juni 2022. Abgerufen am 14. Januar 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Die [[Mittelschule (Sachsen)|Mittelschule]] Rötha wurde Ende des Schuljahres 2004/2005 wegen sinkender Schülerzahlen geschlossen. Die Röthaer Schüler besuchen seit dem Schuljahr 2005/2006 die jetzige Oberschule in Böhlen (Zusammenlegung beider Schulen). Die [[Grundschule]] zog mit Beginn des neuen Schuljahres 2005/2006 vom Gebäude des ehemaligen Amtsgerichts in das Haus der ehemaligen Mittelschule um. Auch der [[Schulhort]] ist dort untergebracht. Der [[Kindergarten]] befindet sich unweit davon in der Thekastraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
In der Folge „Kind in Angst“ der Fernsehserie [[SOKO Leipzig]] geht es um einen Todesfall auf dem Stausee in Rötha, der zum Anlass für einen Mord wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BKD|15|100|113|Roetha}}&lt;br /&gt;
* Andreas Berkner und andere: &amp;#039;&amp;#039;Schloss und Stadt Rötha – Landschaft, Archäologie und Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Archaeonaut, Heft 10, Dresden 2011, ISBN 978-3-910008-97-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.roetha.de/ Offizielle Website der Stadt Rötha]&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Stadtteile der Stadt Rötha&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Leipzig&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4325499-8|VIAF=240049049}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rotha}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1127]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Sachsen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
	</entry>
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