<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=R%C3%B6sti</id>
	<title>Rösti - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=R%C3%B6sti"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=R%C3%B6sti&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-12T20:22:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=R%C3%B6sti&amp;diff=21650&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-31961-54: Im Bundesdeutschen werden &quot;i&quot;, &quot;a&quot; und &quot;o&quot; am Wortende immer lang ausgesprochen, in der Deusctschweiz nicht.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=R%C3%B6sti&amp;diff=21650&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-07T17:53:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Im Bundesdeutschen werden &amp;quot;i&amp;quot;, &amp;quot;a&amp;quot; und &amp;quot;o&amp;quot; am Wortende immer lang ausgesprochen, in der Deusctschweiz nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Roesti.jpg|mini|Rösti]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rösti Anschnitt.jpg|alt=Richtig zubereitet ist die Rösti außen knusprig und innen weich.|mini|hochkant|Richtig zubereitet ist die Rösti aussen knusprig und innen weich.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rösti mit Pfannenwender.jpg|alt=Rösti besteht aus geriebenen Kartoffeln.|mini|hochkant|Rösti besteht aus geriebenen Kartoffeln.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rösti wenden mithilfe eines Tellers.jpg|alt=Rösti wird mithilfe eines Tellers gewendet.|mini|hochkant|Rösti wird mithilfe eines Tellers gewendet.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rösti auf blauem Teller.jpg|alt=Rösti|mini|hochkant|Rösti.]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rösti&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Einzahl, ausserhalb der Schweiz auch &amp;#039;&amp;#039;das&amp;#039;&amp;#039; Rösti) ist eine [[Kartoffel]]-Spezialität der [[Schweizer Küche|Deutschschweizer Küche]]. Die [[Alemannische Dialekte|alemannische]] Aussprache im [[Schweizerdeutsch]]en und im südbadischen Raum lautet [{{IPA|ˈrøːʃtɪ}}] («Rööschti»&amp;amp;nbsp;– also mit langem «ö», «sch» statt «s» und kurzem &amp;quot;i&amp;quot; am Wortende); statt &amp;#039;&amp;#039;Rösti&amp;#039;&amp;#039; ist deshalb vereinzelt auch die Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;Röschti&amp;#039;&amp;#039; zu finden. Das lange «ö» gilt auch in der [[schweizerhochdeutsch]]en Aussprache ([{{IPA|ˈrøːsti}}]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rösti ist ein flacher, in heisser Butter oder [[Butterschmalz|Butterreinfett]] in der Pfanne [[Sautieren|sautierter]] [[Fladen (Gericht)|Fladen]] aus [[Küchenreibe|geriebenen]] Kartoffeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zubereitung und Varianten ==&lt;br /&gt;
Rösti kann aus rohen oder gekochten Kartoffeln &amp;#039;&amp;#039;([[Gschwellti]])&amp;#039;&amp;#039; hergestellt werden. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Berner Rösti&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird stets aus gekochten zubereitet,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=F. Jürgen Herrmann, Thea und Dieter Nothnagel |Hrsg= |Titel=Lehrbuch für Köche |Ort=Hamburg |Datum= |ISBN=978-3-582-40055-0 |Seiten=56}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zürcher Rösti&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der Regel aus rohen Kartoffeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klassische Variante: am Vortag gekochte Pellkartoffeln werden geschält, grob gerieben, in heisser Butter sautiert, umgewendet und fertig gebraten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Philip Pauli |Titel=Classical cooking the modern way: methods and techniques |Auflage=3rd edition |Verlag=John Wiley |Ort=New York |Datum=1999 |ISBN=0-471-29187-0 |Seiten=352}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Berner Rösti werden aus kurz gekochten Kartoffeln und zusätzlich mit Speck und Zwiebeln in Butter sautiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Duden-Kochkunst-85&amp;quot; /&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;Berner Rösti&amp;#039;&amp;#039; wird – wenn sie schon beidseitig gebacken ist – mit ein paar Esslöffeln Milch übergossen und dann beidseitig nochmals goldbraun fertig gebraten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Duden-Kochkunst-85&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Eckhard Supp]] |Titel=Duden. Wörterbuch Kochkunst. Von Amuse-Bouche bis Zierschnee |Verlag=Dudenverlag |Ort=Mannheim u.&amp;amp;nbsp;a. |Datum=2011 |ISBN=978-3-411-70392-0 |Kapitel=Kapitel: &amp;#039;&amp;#039;Regionale Gerichte im deutschsprachigen Raum&amp;#039;&amp;#039; |Seiten=85}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die Variante aus rohen Kartoffeln werden diese geraspelt, abgespült und ‑getrocknet, dann in Butterschmalz auf beiden Seiten sautiert bis sich eine Kruste bildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rösti gilt als klassische Beilage zu [[Zürcher Geschnetzeltes|Zürcher Geschnetzeltem]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die richtige Herstellung der Rösti gibt es in der Schweiz Meinungsverschiedenheiten, insbesondere in der Frage, ob rohe oder vorgekochte Kartoffeln verwendet werden sollen und welche Kartoffelsorte am besten geeignet ist (mehlig kochende sind weniger gut dazu geeignet). Ist die Rösti Beilage zu einem Fleischgericht mit Sauce, muss sie saugfähig sein; in diesem Fall sollte sie vorzugsweise aus vorgekochten Kartoffeln hergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Wenden der Rösti gibt es traditionell aus Keramik gefertigte Röstiteller, die mit [[Bauernmalerei]] gestaltet und auch als Wandteller verwendet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Manuela Hess |url=https://www.jungfrauzeitung.ch/artikel/127189/ |titel=Genauigkeit, Geduld und ein Auge fürs Detail |abruf=2021-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wortherkunft und weitere dialektale Bezeichnungen ==&lt;br /&gt;
Rösti ist ein [[Verbalabstraktum]] zu schweizerdeutsch &amp;#039;&amp;#039;rööschte&amp;#039;&amp;#039; ‚rösten‘ und bezog sich ursprünglich auf eine ganze Reihe verschiedener gerösteter Speisen. Der heutige Sprachgebrauch von &amp;#039;&amp;#039;Rösti&amp;#039;&amp;#039; ist so gesehen eine Kurzform für &amp;#039;&amp;#039;Härdöpfelrööschti&amp;#039;&amp;#039; ‚Kartoffelrösti‘, neben der es auch die &amp;#039;&amp;#039;Apfelrösti&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Duden-Kochkunst-82&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Eckhard Supp]] |Titel=Duden. Wörterbuch Kochkunst. Von Amuse-Bouche bis Zierschnee |Verlag=Dudenverlag |Ort=Mannheim u.&amp;amp;nbsp;a. |Datum=2011 |ISBN=978-3-411-70392-0 |Kapitel=Kapitel: &amp;#039;&amp;#039;Regionale Gerichte im deutschsprachigen Raum&amp;#039;&amp;#039; |Seiten=82}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, die &amp;#039;&amp;#039;Birnenrösti,&amp;#039;&amp;#039; die &amp;#039;&amp;#039;Brotrösti&amp;#039;&amp;#039; oder die &amp;#039;&amp;#039;Eierrösti&amp;#039;&amp;#039; (‚zerhacktes Fleisch in Butter und Eiern gebraten‘) gibt oder gab.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Schweizerisches Idiotikon]],&amp;#039;&amp;#039; Band VI, Spalten 1523&amp;amp;nbsp;ff., Artikel &amp;#039;&amp;#039;Rȫsti II&amp;#039;&amp;#039; ([https://digital.idiotikon.ch/p/lem/247699 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort Rösti ist bernisch-solothurnischer Herkunft. In anderen Gegenden der Schweiz hiess die Speise gemäss dem &amp;#039;&amp;#039;[[Sprachatlas der deutschen Schweiz]],&amp;#039;&amp;#039; dessen Daten um 1950 erhoben wurden, damals &amp;#039;&amp;#039;präätlet/pröötlet Härdöpfel&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;praate/prootni Härdöpfel&amp;#039;&amp;#039; (beide Typen ganz überwiegend Osthälfte der Deutschschweiz), &amp;#039;&amp;#039;gchocheti Härdöpfel&amp;#039;&amp;#039; (alpine und voralpine Schweiz), &amp;#039;&amp;#039;prägleti Härdöpfel&amp;#039;&amp;#039; (Nordwestschweiz) oder auch &amp;#039;&amp;#039;Härpflchoch&amp;#039;&amp;#039; (Wallis) sowie &amp;#039;&amp;#039;Brausi, Bräusi&amp;#039;&amp;#039; (besonders Aargau und Luzern) und &amp;#039;&amp;#039;Brägel, Brägù&amp;#039;&amp;#039; (freiburgischer Sensebezirk sowie bernisches Simmental und Saanenland).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Sprachatlas der deutschen Schweiz]],&amp;#039;&amp;#039; Band V Karte 197 ([https://sprachatlas.ch/karten/2736 digitalisierte Version]; [https://sprachatlas.ch/seitenscans/5/214 Digitalisat der Originalversion]); vgl. auch Kommentar von Walter Haas im &amp;#039;&amp;#039;Kleinen Sprachatlas der deutschen Schweiz,&amp;#039;&amp;#039; hrsg. von Helen Christen, Elvira Glaser und Matthias Friedli, Frauenfeld (später Zürich) 2010 (und mehrfach wieder aufgelegt).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die in der westlichen Deutschschweiz übliche Einwortbezeichnung deckte dabei weitgehend das gleiche Gebiet ab, wo die Rösti als Frühstücksgericht jeden Morgen auf den bäuerlichen Tisch kam; die zweigliedrigen Bezeichnungen hingegen galten dort, wo die Rösti als Frühstücksgericht unbekannt war oder von andern Gerichten wie Mais konkurrenziert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Haas&amp;quot;&amp;gt;[[Walter Haas (Germanist)|Walter Haas]]: [Kommentar zu] &amp;#039;&amp;#039;Karte 31: Rösti.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kleiner Sprachatlas der deutschen Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Helen Christen]], [[Elvira Glaser]] und Matthias Friedli. 7., verbesserte Auflage. Huber Frauenfeld, Zürich 2019, S.&amp;amp;nbsp;107.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gefördert durch Markt und Gastronomie,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Haas&amp;quot; /&amp;gt; verbreiteten sich seit den Aufnahmen für den Sprachatlas sowohl die Sache wie auch das Wort &amp;#039;&amp;#039;Rösti&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Rööschti&amp;#039;&amp;#039; allerdings in der ganzen Deutschschweiz: Von den um 1950 erhobenen anderen Bezeichnungen konnten bei einer 2008 von der Universität Zürich und dem Schweizerischen Idiotikon gemeinsam durchgeführten Online-Befragung nur noch Reste gefunden werden; am besten hielt sich &amp;#039;&amp;#039;Brägù&amp;#039;&amp;#039; im freiburgischen Sensebezirk.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kleiner Sprachatlas der deutschen Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Helen Christen, Elvira Glaser und Matthias Friedli. 7., verbesserte Auflage. Huber Frauenfeld, Zürich 2019, S.&amp;amp;nbsp;344 ([https://kleinersprachatlas.ch/karten-9-10-roesti Digitalisat der Vergleichskarten]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Erneute Aufnahmen aus der Zeit um 2020, die an der Universität Bern für den &amp;#039;&amp;#039;Dialäktatlas – 1950 bis heute&amp;#039;&amp;#039; gemacht wurden, ergaben ein noch weiter vereinheitlichtes Bild.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Adrian Leemann]], Carina Steiner, Melanie Studerus, Linus Oberholzer, Péter Jeszenszky, Fabian Tomaschek, Simon Kistler: &amp;#039;&amp;#039;Dialäktatlas. 1950 bis heute.&amp;#039;&amp;#039; vdf Hochschulverlag, Zollikon 2024, S.&amp;amp;nbsp;92&amp;amp;nbsp;f. ([https://www.dialäktatlas.ch/pdfs/Diala%CC%88ktatlas_2025_092-093_Wortschatz_Essen%20und%20Trinken_Ro%CC%88sti.pdf PDF])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwandte Gerichte ==&lt;br /&gt;
Die [[Hash Browns]] der [[Küche der Vereinigten Staaten|US-amerikanischen Küche]] sind mit der Rösti verwandt. Ähnlichkeit besteht auch zum [[Kartoffelpuffer]] der [[Deutsche Küche|deutschen Küche]], der jedoch immer zusätzlich mit Mehl und Ei gebunden wird. Auch die spanische [[Tortilla (Spanien)|Tortilla]] besteht im Grundrezept aus Ei und Kartoffeln. Da die Kartoffeln aber dort in Scheiben geschnitten und nicht gerieben werden, erfolgt die Bindung durch die Eiermasse. Es handelt sich daher um ein Kartoffel[[omelett]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[Vogesen|Hochvogesen]] in Frankreich wird ein verwandtes Gericht, mit oder ohne Zugabe von Mehl und Ei, &amp;#039;&amp;#039;Râpés&amp;#039;&amp;#039; im romanischen Dialekt und &amp;#039;&amp;#039;Hartäpfelkiechle&amp;#039;&amp;#039; im oberelsässischen Dialekt genannt. Die &amp;#039;&amp;#039;Râpés&amp;#039;&amp;#039; sind allerdings in ihrer Form kleiner und erinnern deshalb mehr an die deutschen Kartoffelpuffer. &amp;#039;&amp;#039;Râpés&amp;#039;&amp;#039; stehen in der touristischen Saison auf allen Speisekarten der Berggasthöfe &amp;#039;&amp;#039;(Fermes-auberges)&amp;#039;&amp;#039; auf den  Almen der Vogesen. Im übrigen Lothringen werden &amp;#039;&amp;#039;Râpés&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Beignets Râpés&amp;#039;&amp;#039; hauptsächlich mit Mehl und Ei gebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Röstigraben ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Röstigraben}}&lt;br /&gt;
Die Grenze zwischen der deutsch- und der [[Romandie|französischsprachigen Schweiz]] wird scherzhaft-ironisch als [[Röstigraben]] bezeichnet. Unter [[Romandie|Romands]] werden in der Umgangssprache auch [[Deutschschweiz]]er als &amp;#039;&amp;#039;Les Röschtis&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, v.&amp;amp;nbsp;a. wenn sie [[Bünzli|bünzlig]] auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Rösti}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kochwiki.org/wiki/Schweizer_R%C3%B6sti Rezept auf Koch-Wiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rosti}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kartoffelgericht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beilage]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Küche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulinarisches Erbe der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Kanton Bern)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-31961-54</name></author>
	</entry>
</feed>