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	<title>Röse - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T14:56:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;BrunoBoehmler: /* Literatur */ PDFs entfernt, es sind ja keine Weblinks vorhanden</title>
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		<updated>2025-10-30T00:00:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; PDFs entfernt, es sind ja keine Weblinks vorhanden&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ekornavallen 8, den 9 april 2006.JPG|mini|Röse vom [[Gräberfeld Ekornavallen]] in [[Västergötland]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Skeppsättning, Snäckedalsgravältet, Misterhult socken, Oskarshamn, Kalmar län.jpg|mini|Schiffsröse vom Gräberfeld Snäckedal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gravhög vid Dömestorp, S Halland (Montelius 1873 sid 49 fig 49).jpg|mini|Die Röse von Dömestorp – nach Oscar Montelius]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Röse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (femininum, Plural &amp;#039;&amp;#039;Rösen&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Röser&amp;#039;&amp;#039;; {{daS|Gravrøse}} (Plural &amp;#039;&amp;#039;Gravrøser&amp;#039;&amp;#039;), {{etS|Kangurkalme}}, {{svS|Gravröse}} (Plural &amp;#039;&amp;#039;Gravrösen&amp;#039;&amp;#039;) oder &amp;#039;&amp;#039;Roj&amp;#039;&amp;#039;, {{noS|Gravrøys}} oder &amp;#039;&amp;#039;Åsrøys&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet die Archäologie einen [[Cairn (Steinhügel)|Steinhügel]] aus [[Geröll|Rollsteinen]] über [[Bestattung]]en der nordischen [[Bronzezeit|Bronze-]], [[Eisenzeit|Eisen-]] und [[Wikingerzeit]]. Die in der Regel runden, selten ovalen oder quadratischen und sehr selten schiffsförmigen [[Hügel]] enthielten in Schweden und Dänemark zumeist [[Steinkiste]]n und wurden für [[Nachbestattung]]en teilweise erweitert und erhöht. Ihre heute oft nicht mehr vorhandenen Einfassungen aus Randsteinen bestanden aus Steinblöcken oder [[Trockenmauerwerk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stenrydningsrøser sind dagegen [[Lesesteinhaufen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Långrösen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Långröse i Svartviks by, Norrala sn i Hälsingl, fornlämn 19.jpg|mini|Die Langröse bei Svartvik nördlich von Söderhamn ist etwa 40&amp;amp;nbsp;m lang]]&lt;br /&gt;
Die Långrösen scheinen [[Schiffssetzung]]en ressourcenbedingt zu ersetzen bzw. abzulösen. Auch die Größen passen zueinander, obwohl Långrösen in der Regel breiter sind. Die größte Långröse von [[Gävleborgs län]] ist etwa 45&amp;amp;nbsp;m lang und 12&amp;amp;nbsp;m breit. Gotlands größtes Steinschiff ist ebenfalls etwa 45&amp;amp;nbsp;m lang und 7&amp;amp;nbsp;m breit. Es ist auch möglich, beide Arten von Denkmälern oder Långrösen benachbart zu finden. Die 32 Långrösen in Gävleborgs län treten zu 50 % paarweise auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Rösen pro schwedischer Provinz schwankt und liegt zwischen 21 in [[Jämtlands län]] und 4598 in [[Västra Götalands län]], das vor [[Kalmar län]] 2069, [[Kronobergs län]] 1766, [[Jönköpings län]] 1577, [[Stockholms län]] 1433, [[Uppsala län]] 1020 und [[Gotlands län]] 1010 liegt. Gotland weist allerdings mit 0,32 Rösen pro km² vor Stockholms län mit 0,22 Rösen pro km² die größte Dichte auf. Etwa 20.000 Rösen kommen vor allem in [[Schweden]], aber auch in [[Norwegen]] ([[Grøderøysa]]) und [[Dänemark]] vor. Die größten Rösen sind:&lt;br /&gt;
* [[Grab von Kivik|Bredarör]] von Kivik in [[Schonen]] (75&amp;amp;nbsp;m Durchmesser, 3,0&amp;amp;nbsp;m hoch),&lt;br /&gt;
* [[Stenkullen (Tun)|Stenkullen]] von Tun in Västergötland (60&amp;amp;nbsp;m Durchmesser, 7,0&amp;amp;nbsp;m hoch),&lt;br /&gt;
* [[Uggarde rojr]] auf [[Gotland]] (50&amp;amp;nbsp;m Durchmesser, 7,0&amp;amp;nbsp;m hoch)&lt;br /&gt;
* Limmeör in Småland (45&amp;amp;nbsp;m Durchmesser, 3,5&amp;amp;nbsp;m hoch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rösen sind in der dänischen Landschaft vergleichsweise selten. Die 135 dänischen Standorte liegen auf Bornholm und kommen in der Nordhälfte von Seeland vor, während sie im Rest des Landes nur vereinzelt anzutreffen sind. Rösen sind geschützt, daher wurden nur wenige ausgegraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den vorausgehenden [[Megalith]]anlagen und [[Steinkiste]]n sind die Rösen die nächstälteste Stein-[[Architektur]] in Dänemark und [[Skandinavien]]. Ausgewählte Tote wurden zunächst einzeln – bisweilen auch zu zweit – in Holz- oder Steinkisten unter den in der älteren Bronzezeit regional besonders monumentalen Steinhügeln bestattet, die manchmal final mit Erde bedeckt ([[Lejsturojr]]) wurden. Während der [[Eisenzeit]] wurde unter den Steinhügeln auch [[Leichenbrand]] deponiert ([[Röse von Gösslunda]]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;Rösen in Schweden und Norwegen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Gotland-Steingrab Kauparve 02.jpg|Restaurierte Kraterröse von [[Röse von Kauparve|Kauparve]]&lt;br /&gt;
 Gotland-Steingrab Kauparve 06.jpg|Steinkiste, wie sie sich unter Rösen findet&lt;br /&gt;
 Lejsturojr, Rone socken, Gotland.jpg|[[Lejsturojr]] bei Rone auf Gotland&lt;br /&gt;
 Gravfält vid Buttle Gotland.jpg|Röse auf dem Gräberfeld von Buttle&lt;br /&gt;
 Tønsberg-Karlsvikodden-gravrøys.JPG|Norwegische Gravrøys von Tønsberg-Karlsvikodden&lt;br /&gt;
 Stenkullen (Raä-nr Tun 5-1) bronsåldersröse 1088.jpg|Stenkullen von Tun&lt;br /&gt;
 Röse.jpg|Röse von Målaberget, östlich von Ronneby&lt;br /&gt;
 Semsåsen gravrøys.jpg|Semsåsen gravrøys in Nøtterøy [[Vestfold]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schweden ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gravhaug snitt empty.png|mini|hochkant=1.3|Schnitt durch eine überhügelte Röse]]&lt;br /&gt;
Die Hügel können in Schweden sieben Meter hoch sein ([[Bjärs hög]], [[Uggarde rojr]], [[Gräberfeld von Gålrum|Digerrojr von Gålrum]], alle auf Gotland) und [[Blå rör]] auf Öland und bis zu 70&amp;amp;nbsp;m Durchmesser ([[Grab von Kivik]], [[Schonen]]) haben. Gewöhnlich sind sie aber zwei bis drei Meter hoch und haben 15–30&amp;amp;nbsp;m Durchmesser ([[Angantyrs rojr]], Bro „Stenkalm“, [[Röse von Kauparve|Kauparve]], Liffride, Ullviar alle auf Gotland) [[Rösen von Ingatorp]] und die [[Röse von Gösslunda|Gösslunda]] auf [[Öland]]. [[Kung Tryggves grav]] (auch &amp;#039;&amp;#039;Tryggverör&amp;#039;&amp;#039; genannt) in [[Bohuslän]] ist die größte Röse der Westküste. [[Värperör]] ist mit 5&amp;amp;nbsp;m Höhe und etwa 35,0&amp;amp;nbsp;m Durchmesser Västmanlands größte Röse. Im Hügel von Eldsberga ([[Halland]]) wurden zwei [[Baumsarg|Baumsärge]] auf dem Dach eines [[Ganggrab]]es deponiert und mit einer Röse überdeckt, die final mit einem Erdhügel bedeckt wurde. Die bekannteste Röse ist das verzierte Grab von Kivik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gävleborgs län]] hat weit über 100 Rösen; 32 davon sind Langrösen und ein Vielfaches sind runde Rösen. Die meisten liegen nahe der Ostseeküste. Weniger als zwei Dutzend liegen im Binnenland. Die größte ist etwa 45,0&amp;amp;nbsp;m lang und 12,0&amp;amp;nbsp;m breit und die kleinste ist etwa 5,0&amp;amp;nbsp;m lang. 75 % der Langrösen sind Nordwest-Südost orientiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Archäologie|Archäologisch]] untersuchte Rösen sind u.&amp;amp;nbsp;a. die von Gislövshammar ([[Schonen]]) und [[Röse von Kauparve|Kauparve]] auf (Gotland), die mit etwa 2,7&amp;amp;nbsp;m Höhe und 27&amp;amp;nbsp;m Durchmesser eine der größten der etwa 250 erhaltenen Rösen Gotlands ist. 22 von ihnen sind Großrösen (Stora Stenrösen); Kauparve hat einen niedrigen, 0,5&amp;amp;nbsp;m hohen Mauerring, der die steile Fassade im Abstand von etwa 1,5&amp;amp;nbsp;m umgibt. Die konische Außenwand bildet einen turmartigen Bau. Im Inneren befindet sich ein sogenannter Krater von acht Meter Durchmesser, der bis auf den Boden reicht, sodass es sich um eine Ringanlage (schwed. &amp;#039;&amp;#039;Kraterøse&amp;#039;&amp;#039;) handelt – eine Form, die erst in der späten Eisenzeit aufkam. Innen fand sich in Kauparve eine [[Steinkiste]] mit einer [[Mehrfachbestattung|Doppelbestattung]] (Mann und Frau). Im Hügelmantel wurde eine weitere Steinkiste entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Röser mit einer 1–1,5&amp;amp;nbsp;m hohen Ringmauer sind aus den südschwedischen Landschaften und den norrländischen Küstenlandschaften bekannt. Ein frühes Beispiel (Durchmesser 4,3&amp;amp;nbsp;m) stammt von Gislövshammar / Östra Nöbbelöv&amp;lt;ref&amp;gt;Gislövshammar ist eine Fischerstelle in Östra Nöbbelöv (Südostschonen) &amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Einfassung war in Schichten trockengemauert und etwa 70&amp;amp;nbsp;cm hoch. Sie enthielt eine Steinkiste mit den Skelettteilen dreier Individuen. Datierende Funde wurden nicht geborgen, doch scheint die Anlage, nach der Grabsitte zu urteilen, am Ende des Neolithikums oder in der ältesten [[Bronzezeit]] entstanden zu sein. Dies ist die älteste in Schweden nachgewiesene Röse mit gemauerter Außenwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vorzeit war die Gegend um [[Sundsvall]] ein Grenzbereich bäuerlicher Besiedlung. Bei Matfors liegt ein relativ seltenes, wagenartiges Monument. Die viereckige Anlage heißt im Volksmund &amp;#039;&amp;#039;[[Starkotters grav]]&amp;#039;&amp;#039; und wird der lokalen Sage nach mit einem Riesen verbunden. Das Gegenstück bildet im nahe gelegenen Vivsta die [[Treudd|dreieckige Anlage]] &amp;#039;&amp;#039;Vias grav&amp;#039;&amp;#039;, die als Grab einer Riesin firmiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dänemark ==&lt;br /&gt;
Die jüngere Bronzezeit auf Bornholm ist die Periode, aus der es die meisten gut bewahrten Rösen oder deren Reste gibt. Der Amtmann Emil Vedel (1824–1909) berichtete, dass es ursprünglich über 3000 Rösen und 1000 [[Bautastein]]e auf der Insel gab. Hiervon sind etwa 400 Rösen und 250 Menhire bewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Egeby Rösen]] (dän. &amp;#039;&amp;#039;Egeby røser&amp;#039;&amp;#039;) liegen auf einem [[Gräberfeld]] südlich von Egeby. Es sind 90 runde und acht der seltenen Röser in Schiffsform (dän. &amp;#039;&amp;#039;Skibsrøser&amp;#039;&amp;#039;), wovon sich auch fünf in [[Rösen der Vestermarie Plantage|Vestermarie Plantage]] und zwei auf dem [[Gräberfeld am Galgebakken]] finden. Einzelne Röser und Schiffsröser wurden 1870 untersucht. Sie bedecken Reste von Leichenbrand oder [[Bestattungsurne|Urnen]]. Man fand kaum verbrannte Knochen und noch weniger Tonscherben, was für die Gräber ([[Buskehøj]]), die in die späte Bronzezeit (ca. 700–500 v.&amp;amp;nbsp;Chr.) datiert werden, typisch ist. Die Schiffröser im Forst von [[Gräberfeld am Galgebakken|Vestermarie]] wurden 1959 bzw. 1991 freigelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Frederikshåb Plantage, in der [[Randbøl Hede]] in Mitteljütland befinden sich etwa 175 kleinere Röser, von denen die meisten allerdings für Lesesteinhaufen (dän. &amp;#039;&amp;#039;Rydningsrøser&amp;#039;&amp;#039;) gehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lapprösen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pyhasaari Leppavesi.jpg|mini|Die Lappröse Pyhäsaari Leppävesi]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sammallahdenmäki Bronze age burial site Huilu Long ruin.jpg|mini|links|Rösen von [[Sammallahdenmäki]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hiidenkiuas Kotkassa 1.jpg|mini|Röse von Kotka]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lapinraunio&amp;#039;&amp;#039; ({{fiS}}) oder &amp;#039;&amp;#039;Lapprösen&amp;#039;&amp;#039; ({{svS}}) genannte Anlagen finden sich neben westfinnischen Rösen (Hiidenkiuas) im Landesinnere [[Finnland]]s. In der Nähe von [[Rauma]] gibt es über 30 Grabhügel aus der [[Bronzezeit|Bronze-]] oder frühen [[Eisenzeit]]. Dies sind Steinhügel, die sich außerhalb der Ackerbaugebiete befinden, oft in Verbindung mit Binnenseen und Flüssen. Sie sind von [[Kemijärvi]] im Norden bis [[Häme (Landschaft)|Häme]] und [[Savo]] im Süden bekannt, aber ihre genaue Verbreitung ist unzureichend geklärt. Oft liegen sie vereinzelt oder in kleinen Gruppen meist auf felsigem Grund in Verbindung mit Halbinseln oder Inseln in Binnenseen und erwiesen sich häufig als fundleer oder enthielten nur Knochen und Holzkohle. Nicht alle Steinhügel können als Gräber identifiziert werden, einzelne können auch in Verbindung mit Opfern oder anderen rituellen Handlungen außerhalb von Begräbnissen verwendet worden sein. Lapprösen sind rund, oval oder rechteckig. Ihr Durchmesser liegt zwischen drei und zehn Metern. Ihre Höhe reicht von 30&amp;amp;nbsp;cm bis zu einem Meter. Ihre Steine variieren von 20 bis 50&amp;amp;nbsp;cm Größe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie entstanden zwischen 2100 v.&amp;amp;nbsp;Chr. und 800 n.&amp;amp;nbsp;Chr. In [[Karelien]] und auf der [[Halbinsel Kola]] gibt es einen speziellen Kreis von Steinhügeln, die typisch für die Menschen der Eisenzeit sind. Einzelne Gräber enthalten Kjelmøy-Keramik sowie Bronze- und Kupferartefakte, was auf das Jahrtausend vor der Zeitenwende hinweist. Neuere &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C-Datierungen verbrannter Knochen zeigen zudem, dass auch in der frühen Eisenzeit solche Hügel errichtet wurden. Die Funde anderer Gräber zeigen, dass sie über die gesamte Eisenzeit bis jedenfalls zur Wikingerzeit angelegt wurden. Sie werden dem Jägermilieu zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Lars Ivar Hansen, Bjørnar Olsen: &amp;#039;&amp;#039;Samenes historie fram til 1750.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Cappelen, Oslo 2007, ISBN 978-82-02-19672-1, S.&amp;amp;nbsp;114, mit weiteren Nachweisen finnischer Archäologen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Norwegen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gravrøys i Baldershagen.jpg|mini|Gravrøys in Baldershagen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tjøme gravrøys Holtekjærasen.JPG|mini|Gravrøys in Holtekjærasen]]&lt;br /&gt;
Gravrøyser kommen in Norwegen rund, oval, dreieckig oder lang vor. Beispiele sind Baldershagen, Ballsneset, Borrehaugene, Esso Skoge, Finne, Fjellhamar, [[Grøderøysa]], [[Håkkårøysa]], Holtekjærasen, Horvnes, Huglo, Hurum, Jerken, Tønsberg-Karlsvikodden, Krukåsen, Larvik Mølen, Refsnes, Skjettenåsen, Spornes, Ullerøy, Valseidet oder Vika. Einen Sonderfall bildet die [[Ringenrøysa]] bei [[Håvik]]. Hier fanden sich im Jahre 1963 [[Konzentrizität|konzentrische]] Ringeinbauten und eine [[Schiffssetzung]] unter dem etwa 43&amp;amp;nbsp;m langen, 18&amp;amp;nbsp;m breiten und etwa 2,5&amp;amp;nbsp;m hohen Steinhügel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere Anlagen ==&lt;br /&gt;
=== Britische Inseln ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Ring Barrows&amp;#039;&amp;#039; genannte Anlagen – die bauliche Ähnlichkeiten mit Rösern aufweisen – gibt es aus der [[Bronzezeit]] der [[Britische Inseln|Britischen Inseln]] (in Irland z.&amp;amp;nbsp;B. in Grannagh, [[County Galway]], Haynestown, [[County Louth]], Kilmahuddrick bei [[Clondalkin]], [[County Dublin]]). Einige haben einen Graben, andere datieren in die [[Eisenzeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Italien ===&lt;br /&gt;
In [[Apulien]] heißen die bis zu 10&amp;amp;nbsp;m hohen Tumuli – die dort zeitlich nicht genau einzuordnen sind – [[Specchia (Steingrab)|Specchie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Rösen im Thorskov]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Mårten Stenberger]]: &amp;#039;&amp;#039;Nordische Vorzeit.&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Vorgeschichte Schwedens.&amp;#039;&amp;#039; Wachholtz, Neumünster 1977, ISBN 3-529-01805-8, S.&amp;amp;nbsp;122&amp;amp;nbsp;ff. und 150.&lt;br /&gt;
* Jürgen E. Walkowitz: &amp;#039;&amp;#039;Das Megalithsyndrom. Europäische Kultplätze der Steinzeit&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Ur- und Frühgeschichte Mitteleuropas.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 36). Beier &amp;amp; Beran, Langenweißbach 2003, ISBN 3-930036-70-3.&lt;br /&gt;
* Jarkko Saipio: &amp;#039;&amp;#039;Lapinrauniotradition kehitys ajoitusten valossa.&amp;#039;&amp;#039; In: Muinaistutkija, 2011, nro 4, s. 19-35. Vaasa: Suomen arkeologinen seura. ISSN 0781-6790.&lt;br /&gt;
* Mika Lavento, Antti Lahelma (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sama maisema, eri kulkijat, Repoveden kansallispuisto&amp;#039;&amp;#039;. (Luonnonsuojelujulkaisuja (A165)) Metsähallitus, 2007. ISBN 978-952-446-560-1 Teoksen verkkoversio.&lt;br /&gt;
* Jarkko Saipio: &amp;#039;&amp;#039;Kaakkois-Suomen lapinraunioiden ikä ja kulttuurikonteksti.&amp;#039;&amp;#039; In: Pro gradu-tutkielma. 2011. Helsinki: Helsingin yliopisto.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Stone graves, Gotland#Kauparve|Röser Kauparve auf Gotland}}&lt;br /&gt;
* [https://arkeologigavleborg.blogspot.de/2013/04/langrosen-och-skeppssattningar-i.html Långrösen]&lt;br /&gt;
* [http://www.upptacksverigeshistoria.se/sok-besoksmal/visa/113/ Bild Långröse]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=coYwd4Baz3E Video]&lt;br /&gt;
* [http://www.miljolare.no/karlsvika/lokalhistorie/gravroys.php Beschreibung und Skizzen]&lt;br /&gt;
* [http://www.n-kh.no/index.php?s=artikkel&amp;amp;artid=456 Ringenrøysa Beschreibung norweg.]&lt;br /&gt;
* [https://slks.dk/arkaeologisk-strategier/bronzealder-1800-500-fkr/gravfund/ Beschreibung und Verbreitungskarte Dänemark]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rose}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bronzezeit (Nordeuropa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Skandinavische Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fachbegriff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ur- und Frühgeschichte (Schweden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eisenzeit (Nordeuropa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Röse| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grabform (Ur- und Frühgeschichte)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BrunoBoehmler</name></author>
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