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	<title>Rösche - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T07:50:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: doppelten Link entfernt</title>
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		<updated>2024-10-30T07:43:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;doppelten Link entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|erläutert die Rösche im Bergbau. Bei Bäckern ist &amp;#039;&amp;#039;Rösche&amp;#039;&amp;#039; ein Ausdruck für die Knusprigkeit der [[Brotkruste]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kilianstollen Wasserseige 2.jpg|mini|Kupfer- und eisenhaltige Wasserseige im [[Kilianstollen]] in [[Marsberg]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mundloch.jpg|mini|Oberes Mundloch der Reinsberger Rösche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rösche4.jpg|mini|Röschenmundloch am Oberen Großhartmannsdorfer Teich]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-a 0940047 Triebischtal-Rothschönberg. Rothschönberger Stollen Lageplan aus, Sächs. Heimatb.jpg|mini|Plan des [[Rothschönberger Stolln|Rothschönberger Entwässerungsstollens]] mit der [[Triebisch]]-Rösche und beiden Mundlöchern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rösche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird im Bergbau unter anderem die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wasserseige&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eine Rinne zur Wasserableitung im unteren Bereich des [[Stollen (Bergbau)|Stollens]], bezeichnet. Zum Freihalten des eigentlichen Stollenmundlochs und zum Schutz vor Rückstauungen wurden die Röschen in manchen Fällen bis unterhalb des [[Mundloch]]s verlängert oder bei größeren Entfernungen bis zum nächsten Bach- oder Flusslauf unterirdisch fortgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Albert Serlo: &amp;#039;&amp;#039;Leitfaden der Bergbaukunde.&amp;#039;&amp;#039; Erster Band, Verlag von Julius Springer, Berlin 1869.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Beispiel hierfür ist der [[Rothschönberger Stolln]], dessen klassizistisches Hauptstollenmundloch im Tal der [[Triebisch]] heute nicht mehr als Wasserauslass dient. Der Stollen wurde durch die Triebisch-Rösche verlängert bis zu einem tiefer gelegenen zweiten Austritt ebenfalls im Tal der Triebisch. Dazu unterquert diese Abfallrösche, die Triebisch-Rösche, einmal das Tal des Flusses Triebisch. Das Mundloch der Triebisch-Rösche wurde in eine kleine Seitenschlucht des Triebischtales gelegt und steht schräg zur Flussrichtung der Triebisch, um offenbar eine Zuspülung des Mundloches bei Hochwasser der Triebisch zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied dazu bezeichnet der Begriff Rösche auch Grubenbaue, durch die [[Aufschlagwasser]] für [[Bergmännische Kunst|Kunstgezeuge]] in die Grube hinein (Aufschlagrösche) oder aus der Grube heraus (Abfallrösche) geleitet wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Emil Treptow, Fritz Wüst, Wilhelm Borchers: &amp;#039;&amp;#039;Bergbau und Hüttenwesen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag und Druck Otto Spamer, Leipzig 1900.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufschlagröschen besitzen im Unterschied zu Stollen ein leichtes Gefälle zur Grube hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls als Rösche werden im Bergbau tunnelartige Bauwerke als Teil von [[Kunstgraben]]-Systemen bezeichnet. Hierbei handelt es sich allerdings nicht um Grubenbaue. Im [[Oberharz]] werden sie [[Wasserlauf (Bergbau)|Wasserlauf]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Aussparung im [[Versatz (Bergbau)|Versatz]] für den Abzug der [[Bewetterung|Wetter]] im Bergwerk wird als Wetter-Rösche bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walter Bischoff]], Heinz Bramann, [[Westfälische Berggewerkschaftskasse]] Bochum: &amp;#039;&amp;#039;Das kleine Bergbaulexikon.&amp;#039;&amp;#039; 7. Auflage. Verlag Glückauf GmbH, Essen 1988, ISBN 3-7739-0501-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rosche}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserwirtschaft im Bergbau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergmannssprache]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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