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	<title>Römhild - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T19:57:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=R%C3%B6mhild&amp;diff=149367&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gliwi: (GR)  File:Wappen Roemhild.png → File:DEU Römhild COA.svg PNG → SVG</title>
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		<updated>2026-03-27T06:29:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;(&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;GR&lt;/a&gt;)  &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Wappen_Roemhild.png&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Wappen Roemhild.png (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Wappen Roemhild.png&lt;/a&gt; → &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:DEU_R%C3%B6mhild_COA.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:DEU Römhild COA.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:DEU Römhild COA.svg&lt;/a&gt; PNG → SVG&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Römhild COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/23/47/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/32/17/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Römhild in HBN.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Thüringen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Hildburghausen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 300&lt;br /&gt;
|PLZ               = 98630&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 036948&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 16069062&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 14 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse           = Griebelstraße 28&amp;lt;br /&amp;gt;98630 Römhild&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.stadt-roemhild.de/ www.stadt-roemhild.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Heiko Bartholomäus&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Römhild-gesangbuch.jpg|mini|Römhild Stadtansicht 1680]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Romhild-Glucksburg.jpg|mini|hochkant|Schloss Glücksburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Römhild-Stiftskirche.jpg|mini|hochkant|Stiftskirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Römhild-001.jpg|mini|hochkant|Stadtturm und Rathaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Römhild&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Kleinstadt]] im [[Landkreis Hildburghausen]]. Die ehemalige [[Residenzstadt]] der Grafschaft [[Grafschaft Henneberg|Henneberg-Römhild]] (1274–1549) und des Herzogtums [[Sachsen-Römhild]] (1676–1710) befindet sich im [[Franken (Region)|fränkisch]] geprägten Süden [[Thüringen]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Römhild liegt im Schutze der [[Gleichberge]] in der Region [[Grabfeld]] im [[Henneberger Land]], direkt an der Landesgrenze zu [[Bayern]]. Auch der [[Keltenerlebnisweg]] führt durch das Grabfeld an der Stadt vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Römhild befindet sich zum größten Teil im Einzugsgebiet der [[Milz (Fluss)|Milz]], dem oberen Teil des Einzugsgebietes der [[Fränkische Saale|Fränkischen Saale]], und somit im Einzugsgebiet des [[Main]]s und des [[Rhein]]s. Nur der Ort [[Zeilfeld]] befindet sich auf der [[Wasserscheide|Hauptwasserscheide]] und somit teilweise im Einzugsgebiet der [[Werra]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ortsteile&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Bedheim]]&lt;br /&gt;
* [[Eicha (Römhild)|Eicha]]&lt;br /&gt;
* [[Gleichamberg]]&lt;br /&gt;
* [[Gleicherwiesen]]&lt;br /&gt;
* [[Haina (Römhild)|Haina]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Hindfeld]]&lt;br /&gt;
* [[Mendhausen]]&lt;br /&gt;
* [[Milz (Römhild)|Milz]]&lt;br /&gt;
* Römhild&lt;br /&gt;
* [[Roth (Römhild)|Roth]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Simmershausen (Römhild)|Simmershausen]]&lt;br /&gt;
* [[Sülzdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Westenfeld (Römhild)|Westenfeld]]&lt;br /&gt;
* [[Zeilfeld]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vor- und Frühgeschichte ===&lt;br /&gt;
Römhild ist wahrscheinlich der älteste Ort des heutigen Bundeslandes Thüringen. Vermutlich erfolgte die erste Erwähnung im Jahre 150 n.&amp;amp;nbsp;Chr. durch den griechischen Mathematiker und Philosophen [[Claudius Ptolemäus]] als Keltisches [[Oppidum]] [[Bikourgion]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.mdr.de/mdr-thueringen/redakteur532.html |text=mdr.de |wayback=20140109201106}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits seit etwa 2500 v.&amp;amp;nbsp;Chr. war die Region um Römhild dauerhaft von Menschen besiedelt. Etwa seit dem 5. Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr. lassen sich dort [[Kelten|keltische]] Einflüsse feststellen. Reste eines etwa 68&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]] großen Oppidums befinden sich auf der nahe gelegenen [[Oppidum Steinsburg|Steinsburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Die Erwähnung des „&amp;#039;&amp;#039;locus Rotmulte&amp;#039;&amp;#039;“ (lat.: &amp;#039;&amp;#039;Ort Rotmulte&amp;#039;&amp;#039;) erfolgte im Jahre 800 als Besitz des [[Bistum Fulda|Klosters Fulda]]. Der Name „villa Rotemulti“ (mittelhochdeutsch) bedeutet &amp;#039;&amp;#039;rote Erde&amp;#039;&amp;#039;. Zu dieser Zeit gehörte Römhild zum fränkischen Gau Grabfeld. Gaugrafen waren die [[Grafen von Henneberg]]. Diese residierten auf der [[Hartenburg]] (auch Burg Hartenberg genannt) oberhalb der heutigen Stadt. Mit der Henneberger Erbteilung im Jahr 1274 entstanden die drei Hauptlinien Henneberg-[[Schleusingen]], Henneberg-Römhild und Henneberg-[[Aschach]]. Heinrich IV. von Henneberg-Hartenberg wählte die Hartenburg als Sitz der „Römhilder“ Linie. Um das Jahr 1300 gründete Graf Heinrich IV. von [[Grafschaft Henneberg|Henneberg]]-Hartenberg die heutige Stadt etwa 1000 Meter südwestlich der alten Siedlung Altenrömhild. Der erste Nachweis der Stadtrechte stammt aus dem Jahr 1317. Mit dem Tod Heinrich des IV. am 30.&amp;amp;nbsp;August 1317 folgte sein Sohn Poppo IX. Poppos kinderloser Sohn Berthold IX. verkaufte sein Land 1378 an seinen Vetter Hermann von Henneberg-Aschach. Hermann trennte sich 1391 von seinem Stammsitz Aschach und verlegte die Residenz auf die Burg Hartenberg. Die Stiftskirche St. Marien und St. Johannis wurde in ihrer heutigen Gestalt 1470 errichtet. Im Jahr 1488 wurden die Stadtbefestigungen fertiggestellt. 1498 erhielt die Stadt die [[Marktrecht]]e. 1465 bis 1491 verlegten die Henneberger ihren Sitz in die Stadt und erbauten die Vorgängerburg der heutigen [[Schloss Glücksburg (Römhild)|Glücksburg]] als [[Wasserburg]] als Folgebau der Hartenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Schon die [[Kelten]] verarbeiteten den vorkommenden Ton zu Gebrauchsgegenständen. Das beweisen zahlreiche Keramikfunde aus der Keltenzeit. In Römhild begann das [[Töpferei|Töpferhandwerk]] vor etwa 500 Jahren zu erblühen, und die Stadt wurde eine Hochburg der Tonverarbeitung. Noch heute gehört das Töpfern in Römhild zum traditionellen Handwerk. Eine gewisse Verbreitung erfuhren die in der Renaissance produzierten [[Römhilder Kästchen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Zerstörungen und Bränden 1539–1546, 1555 und 1585–1633 wurde die Burg in der Stadt immer wieder aufgebaut, von 1676 bis 1680 erfolgte dann der Umbau zum Schloss. Von der spätmittelalterlichen Anlage ist nur ein Rundturm im Südwesten erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michael Köhler (Chemiker)|Michael Köhler]]: &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Burgen und befestigte vor- und frühgeschichtliche Wohnplätze.&amp;#039;&amp;#039; Jenzig-Verlag, 2001, ISBN 3-910141-43-9, S. 111.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1572 gehörte Römhild zu [[Sachsen-Coburg]], ab 1640 zu [[Herzogtum Sachsen-Altenburg|Sachsen-Altenburg]] und ab 1672 zu [[Sachsen-Gotha]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Römhild war 1614–1681 von der [[Hexenverfolgung]] betroffen. Fünf Frauen gerieten in [[Hexenprozess]]e, vier wurden verbrannt, eine starb unter der Folter.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kai Lehmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausstellung „Luther und die Hexen“,&amp;#039;&amp;#039; Bereich Römhild, Bibliothek Museum Schloss Wilhelmsburg Schmalkalden, 2012; Egbert Friedrich: &amp;#039;&amp;#039;Hexenjagd im Raum Rodach und die Hexenprozessordnung von Herzog Johann Casimir&amp;#039;&amp;#039; (Schriften des Rodacher Rückert-Kreises, Heft 19), Rodach 1995, S. 192–236; Ronald Füssel: &amp;#039;&amp;#039;Die Hexenverfolgungen im Thüringer Raum&amp;#039;&amp;#039;, Veröffentlichungen des Arbeitskreises für historische Hexen- und Kriminalitätsforschung in Norddeutschland, Band 2, Hamburg 2003, S. 244.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sechs weitere Hexenprozesse gab es in den Ortsteilen [[Bedheim]], [[Haina (Römhild)|Haina]] und [[Roth (Römhild)|Roth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1680 bis 1710 war Römhild Residenz des Fürstentums [[Sachsen-Römhild]]. Nach dem Tod von [[Heinrich (Sachsen-Römhild)|Herzog Heinrich]], dem einzigen Regenten des Fürstentums, kamen Stadt und Amt zu einem Drittel zu [[Sachsen-Coburg-Saalfeld]] und zu zwei Dritteln zu [[Herzogtum Sachsen-Meiningen|Sachsen-Meiningen]], das 1826 auch das übrige Drittel übernahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stadtbild ist geprägt durch mehrere große Brände und folgenden Wiederaufbau. 1609 brannte 90 % der Bausubstanz ab. Die Kirche, drei Häuser direkt hinter ihr mit im Kern gotischer Bausubstanz und das Hummelshaus neben dem Schabhof blieben bis heute erhalten.&lt;br /&gt;
Somit zählen die Bürgerhäuser hinter der Kirche zu den ältesten noch existierenden weltlichen Bauten Südthüringens.&lt;br /&gt;
Weitere große Brände folgten 1676, 1714, 1723 und 1891.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. Oktober 1904 wurde die katholische Pfarrkirche Heilig Kreuz geweiht. Insbesondere durch das bayerische Personal der Bahnstrecke nach Rentwertshausen war eine kleine katholische Gemeinde entstanden. 1912 wurde das von [[Christian Heurich]] gespendete und von [[Max Böhme]] geplante [[Volksbad]] eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] wurden 1942 die noch nicht emigrierten Einwohner aus dem „[[Judenhaus]]“ Heurichstraße 8 in die NS-[[Vernichtungslager]] deportiert. An sie erinnert eine 1988 dort angebrachte Gedenktafel.&lt;br /&gt;
Von 1939 bis 1941 waren bis zu 250 [[Deutsche Besetzung Polens 1939–1945|polnische]] [[Kriegsgefangene]] aus dem Lager Mühlberg in einem Barackenlager im Steinbruch des Basaltwerkes auf dem Großen Gleichberg untergebracht. Sie mussten unter anderem [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus|Zwangsarbeit]] im Steinbruch, in der Stadt, in der Landwirtschaft oder im Forst leisten. 1941 bis 1942 folgte für den Steinbruch ein Strafgefangenenkommando aus dem Stammlager [[Bad Sulza]] mit 120 Gefangenen. Nach einer zeitweisen Stilllegung des Steinbruchs waren dort von August 1943 bis März 1945 maximal etwa 400 „vertragsbrüchige [[fremdvölkische]]“ Zwangsarbeiter in einem [[Arbeitserziehungslager]] der [[Gestapo]] interniert. Die Häftlinge mussten im Basaltbruch oder im Basaltwerk am Römhilder Bahnhof arbeiten. Außerdem wurden sie beim Bau von Bunkern und Stellungen in [[Mendhausen]] eingesetzt sowie zeitweise im Handwerk und Gewerbe in Römhild und Umgebung.&lt;br /&gt;
Mindestens 500 Häftlinge sind im Lager oder auf dem [[Todesmärsche von KZ-Häftlingen|Evakuierungsmarsch]] im Jahr 1945 gestorben. Dazu zählen 25 bis 92 marschunfähige Häftlinge, die in einer Sandhöhle am Osthang des Großen Gleichbergs erschossen wurden. Anschließend wurde der Höhleneingang gesprengt, wodurch das Massengrab erst Ende Januar 1947 gefunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den offiziellen Todeslisten wurden bis Ende März 1945 auf dem unteren Waldfriedhof am Osthang des Großen Gleichberges 44, auf dem oberen Waldfriedhof 64 und auf dem städtischen Friedhof, wo ein Mahnmal auf einem Ehrenhain steht, 61 Häftlinge bestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;Gert Stoi: &amp;#039;&amp;#039;Das Arbeitserziehungslager Römhild 1943–1945 — Dokumentation eines Verbrechens.&amp;#039;&amp;#039; Salier Verlag, 2009, ISBN 978-3-939611-41-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Stadt durch den Ausbau des [[Töpferei|Töpferhandwerkes]] und die Entstehung der größten Handtöpferei Europas (Töpferhof Gramann) bekannt. Dort fand zwischen 1975 und 1993 insgesamt siebenmal das [[Internationales Keramiksymposium|Internationale Keramiksymposium]] statt. 2008 wurde dieses Symposium wiederbelebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1948 bis 1961 wurde das einstige Kriegerwaisenheim im Schloss Glücksburg als [[Jugendwerkhof]] „[[Rudolf Harbig]]“ genutzt. Die DDR-Dokumentation &amp;#039;&amp;#039;[[Notwendige Lehrjahre]]&amp;#039;&amp;#039; von Jürgen Böttcher aus dem Jahr 1960 vermittelt davon einen Einblick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 2012 schlossen sich die Stadt Römhild und die Gemeinden [[Haina (Römhild)|Haina]], [[Mendhausen]], [[Milz (Römhild)|Milz]] und [[Westenfeld (Römhild)|Westenfeld]] aus der [[Verwaltungsgemeinschaft Gleichberge]] sowie die Gemeinde [[Gleichamberg]] zur neuen Stadt Römhild zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einwohnerentwicklung von Römhild.svg|mini|400px|Einwohnerentwicklung von Römhild von 1631 bis 2018]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einwohnerentwicklung der Stadt Römhild ohne Ortsteile:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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Einwohnerentwicklung der Gesamtstadt mit allen Ortsteilen:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 7.704&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?meiningen/hildburghausen.htm |titel=Kreis Hildburghausen |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-03-05 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20241127015548if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?meiningen/hildburghausen.htm |archiv-datum=2024-11-27 |abruf=2026-03-05 |kommentar=Einwohner 1.&amp;amp;nbsp;Dezember 1910}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 8.180&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de |pfad=hildburghausen.html |name=Landkreis Hildburghausen |abruf=2023-06-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1989 || 8.265&amp;lt;ref&amp;gt;TLUG: Umwelt regional&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 8.239&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 8.084&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 2013 || 7.019&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
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| 2020 || 6.747&lt;br /&gt;
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| 2022 || 6.543&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 6.454&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 6.383&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Datenquelle ab 1995: Thüringer Landesamt für Statistik&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Kommunalwahl 2024&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=GW&amp;amp;wJahr=2019&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;auswertung=1&amp;amp;wknr=069&amp;amp;gemnr=69062 |titel=Kommunalwahl Römhild 2019 |werk=wahlen.thueringen.de |abruf=2024-05-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;w2024&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=GW&amp;amp;wJahr=2024&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=069&amp;amp;gemnr=69062 |titel=Kommunalwahl Römhild 2024 |werk=wahlen.thueringen.de |abruf=2024-05-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2         = &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 71,0 % (2019: 69,2 %)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2019&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2024&lt;br /&gt;
|GUV            = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = FWR&lt;br /&gt;
|FARBE1         = 63B8FF&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 42.8&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 29.9&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG1     = &amp;#039;&amp;#039;Freie Wähler Römhild&amp;#039;&amp;#039;; 2019: &amp;#039;&amp;#039;Freie Wähler&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 36.4&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 41.3&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = FWH&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 11.7&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 11.6&lt;br /&gt;
|FARBE3         = eca&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG2     = 2019: &amp;#039;&amp;#039;CDU und FDP sowie Freie Kandidaten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG3     = &amp;#039;&amp;#039;Freie Wähler Haina&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = BZH&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 7.1&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4   = 5.0&lt;br /&gt;
|FARBE4         = 551100&lt;br /&gt;
|PARTEI5        = Grüne&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5      = 2.0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT5   = 3.0&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG4     = &amp;#039;&amp;#039;Bündnis Zukunft Hildburghausen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|PARTEI6        = Linke&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS6      = 0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT6   = 8.0&lt;br /&gt;
|PARTEI7        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS7      = 0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT7   = 1.0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=== Stadtrat ===&lt;br /&gt;
Seit der [[Kommunalwahlen in Thüringen 2024|Kommunalwahl am 26. Mai 2024]] setzt sich der [[Stadtrat]] wie folgt zusammen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;w2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Partei/Liste !! % !! Sitze !! G/V&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bundesverband der Freien Wähler|Freie Wähler]] Römhild|| 42,8 || 9 || +3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]|| 36,4 || 7 || − 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bundesverband der Freien Wähler|Freie Wähler]] Haina || 11,7 || 2 || ± 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BZH || 7,1 || 2 || + 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bündnis 90/Die Grünen|Grüne]]|| 2,0 || 0 || − 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Die Linke|Linke]]|| n.k. || 0 || − 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || n.k. || 0 || ± 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Gesamt !! 100,0 !! 20 !! ± 0&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner gehört dem Stadtrat der Bürgermeister an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Heiko Bartholomäus (CDU) wurde am 24.&amp;amp;nbsp;Februar 2019 mit 53,4 % der Stimmen zum hauptamtlichen Bürgermeister gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=BM&amp;amp;wJahr=0000&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=069&amp;amp;gemnr=69062&amp;amp;w_datum=24.02.2019&amp;amp;zurueckSeite=1 Bürgermeisterwahl 2019], aufgerufen am 13. Mai 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 23. Februar 2025 wurde Bartholomäus mit 53,0 % der abgegebenen gültigen Stimmen für eine zweite Amtszeit gewählt, er hatte zwei Mitbewerber.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=BM&amp;amp;wJahr=0000&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=069&amp;amp;gemnr=69062 |titel=Wahlen in Thüringen, Bürgermeisterwahl 2025 in Thüringen, Römhild |hrsg=Thüringer Landesamt für Statistik |abruf=2025-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Silber zwischen zwei zugewendeten Löwen als Schildhalter zwei übereinandergestellte Wappen: oben in einem kleineren roten Schild eine goldgekrönte silberne Säule; unten geviert von 1:4 Schwarz und 2:3 Gold, überdeckt von einem rot-silbern geschachten Balken.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen entstammt dem seit 1613 belegten Siegelbild. Das Säulenwappen ist das des italienischen Adelsgeschlechts [[Colonna (Adelsgeschlecht)|Colonna]], deren Verwandtschaft die Henneberger sich 1467 durch Papst und Kaiser bestätigen ließen; der rot-silberne Schachbalken kennzeichnet die Henneberger als Burggrafen von Würzburg.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Henneberg,_Grafen_von Henneberger im historischen-lexikon-bayerns]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die schwarz-goldene Vierung zeigt die Farbe der Wettiner, die im 16. Jahrhundert Besitzer von Römhild wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Bad Königshofen im Grabfeld]] in [[Unterfranken]]&lt;br /&gt;
* [[Knetzgau]] in Unterfranken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Römhild-005.jpg|mini|Grabplatte des Grafen Hermann und seiner Gemahlin Elisabeth von Brandenburg von [[Peter Vischer der Ältere|Peter Vischer]] in der Stiftskirche zu Römhild]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* [[Schloss Glücksburg (Römhild)|Schloss Glücksburg]]&lt;br /&gt;
* [[Bedheim#Schloss Bedheim|Schloss Bedheim]]&lt;br /&gt;
* [[St. Kilian (Bedheim)|St. Kilian]] in Bedheim mit [[Schwalbennestorgel]]&lt;br /&gt;
* [[Stiftskirche (Römhild)|Stiftskirche zu Römhild]]&lt;br /&gt;
* [[Milz (Römhild)|Wehrkirche Milz]]&lt;br /&gt;
* Friedhofskirche&lt;br /&gt;
* mittelalterliche Stadtmauer mit Stadtturm&lt;br /&gt;
* [[Oppidum Steinsburg|Steinsburg]] (Reste eines [[Kelten|keltischen]] Oppidums aus dem 2. und 1. Jahrhundert v. Chr.)&lt;br /&gt;
* [[Hartenburg|Burgruine Hartenburg]]&lt;br /&gt;
* [[Lustschloss im Mertzelbach]]&lt;br /&gt;
* Töpferhof: Der Töpferhof Römhild wurde am 12.&amp;amp;nbsp;November 1720 von einem aus [[Marbach am Neckar]] kommenden [[Töpfer|Häfner]] gegründet. 1948 wurde der Betrieb von Siegfried Gramann übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.toepferhof-gramann.com/firmenportrait/ Geschichte des Töpferhofs Römhild auf dessen Website, abgerufen am 16. Januar 2017]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
* [[Steinsburgmuseum]], Museum für [[Ur- und Frühgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Glücksburg (Römhild)#Museum|Museum Schloss Glücksburg]]&lt;br /&gt;
* Historisches Feuerwehrmuseum&lt;br /&gt;
* Dorfmuseum Mendhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Kalter Markt, der erstmals 1800 abgehalten wurde und jährlich am letzten Donnerstag im Januar stattfindet&lt;br /&gt;
* mit einem großen Faschingsumzug (Faschingssonntag) und den [[Karneval]]ssitzungen ist Römhild eine Hochburg des Karnevals in Südthüringen&lt;br /&gt;
* [[internationales Keramiksymposium]] (Symposium zur Förderung der Keramikkunst, dreijähriger Turnus)&lt;br /&gt;
* Thüringer Keramikmarkt (Spezialmarkt für Keramikerzeugnisse, findet jährlich Mitte August in den Höfen von Schloss Glücksburg statt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In der frühen [[Neuzeit]] lebte die Stadt von [[Töpferei]], [[Gerben|Gerberei]], [[Tuchmacher]]ei und [[Weinbau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1838 wurde am [[Kleiner Gleichberg|Kleinen Gleichberg]] [[Basalt]] für [[Pflaster (Belag)|Pflastersteine]] abgebaut. 1901 wurde am Nordhang des [[Großer Gleichberg|Großen Gleichbergs]] ein neuer Basaltsteinbruch eingerichtet, der 1968 geschlossen wurde. In dem gleichen Zeitraum gab es zwischen 1893 und 1970 eine [[Bahnstrecke Rentwertshausen–Römhild|Eisenbahnstrecke nach Rentwertshausen]], über die der gebrochene Basalt abgefahren wurde. Der umfangreiche Basaltabbau war Anfang des 20. Jahrhunderts Grundlage für den damaligen Wohlstand der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Industrie und Gewerbe bestehen heute meist aus kleinen mittelständischen Betrieben. Größte Arbeitgeber sind MCR Marmor-Center GmbH, ELIOG Industrieofenbau GmbH und [[Allgemeine Hospitalgesellschaft|AHG]]-Klinik Römhild. Das Töpfergewerbe ist auch heute noch präsent. Im Einzugsgebiet der Stadt Römhild befinden sich insgesamt vier Töpfereien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kreissparkasse Hildburghausen]] hat eine Filiale und die [[Raiffeisenbank im Grabfeld]] die Hauptstelle in Römhild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste von Persönlichkeiten der Stadt Römhild}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Romhilden |Band=9 |Seite=83–84}}&lt;br /&gt;
* [[Paul Lehfeldt]], Georg Voss (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens: Herzogthum Sachsen-Meiningen.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Kreis Hildburghausen: Amtsgerichtsbezirke Hildburghausen, Eisfeld, Themar, Heldburg und Römhild.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Gustav Fischer, Jena 1904 (Reprint: Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 2013, ISBN 978-3-86777-378-2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4050292-2}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stadt-roemhild.de/ Offizielle Website der Stadt Römhild]&lt;br /&gt;
* [https://www.thueringen.info/roemhild.html Römhild]. In: Thueringen.info&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Hildburghausen&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile von Römhild&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4050292-2|LCCN=nb2013000713|VIAF=234586148}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Romhild}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römhild| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Hildburghausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Residenzort in Thüringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 800]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Thüringen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gliwi</name></author>
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