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	<title>Rödingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=R%C3%B6dingen&amp;diff=886217&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gedankenbeschleuniger: Buslinie angepasst</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=R%C3%B6dingen&amp;diff=886217&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-06T13:46:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Buslinie angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Rödingen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Titz&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/57/56/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6/27/33/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 85 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 82&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 89&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 16.48&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1352&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerTitz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 52445&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02463&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Rödingen1.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Markt mit Korneliuskapelle aus dem 18. Jahrhundert&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rödingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortschaft]] mit überwiegend agrikultureller Prägung in der Gemeinde [[Titz]] im [[Kreis Düren]], [[Regierungsbezirk Köln]] in [[Nordrhein-Westfalen]]. Die besondere Verbundenheit mit dem Nachbarort [[Höllen]] würdigte die Verwaltung mit der Einrichtung eines zusätzlichen Wahlbezirks Rödingen-Höllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinschaft der Gemeinden Titz sowie die katholische Pfarrgemeinde St.&amp;amp;nbsp;Kornelius haben in Rödingen ihren Sitz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TELEFONBUCH&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Rödingen liegt südlich von [[Ameln]], westlich von [[Bettenhoven]], östlich vom [[Jülich]]er Stadtteil [[Güsten (Jülich)|Güsten]] und nördlich von Höllen in der [[Jülicher Börde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf 50 57 40.04 N-Breite und 6 27 47.59 O-Länge, also etwas südlich vom 51 00 00.00 Breitengrad N der durch Grottenherten Am Bahndamm verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste Besiedlung ist zum Ende der Römerzeit etwa 350 n. Chr. nachgewiesen. Durch Rödingen verlief eine Römerstraße von [[Roermond]] nach [[Remagen]]. 1520 rastete [[Albrecht Dürer]] auf seiner Reise von [[Antwerpen]] in Rödingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur kommunalen [[Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen]] war Rödingen Hauptort der Gemeinde Rödingen, zu der neben dem Kernort die Orte Höllen, [[Kalrath]] und Bettenhoven zählten. Die Zerschlagung der Alt-Gemeinde und Zuordnung zur Neu-Gemeinde Titz waren sehr umstritten und von heftigen Protesten begleitet, da die zentralörtliche Bedeutung der Ortschaft Titz schwer zu vermitteln war. Die Neuordnung wurde am 1. Januar 1972 wirksam.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=308}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. September 1965 wurde in der Pfarrkirche St. Kornelius der Brasilianer Adwalter Antonio Carnielli zum Kath. Priester geweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.aves.org.br/padres,8,764,adwalter_antonio_carnielli_-_monsenhor.html | titel=Arquidiocese de Vitória, Padres, padre Adwalter Antonio Carnielli |sprache=portugiesisch |  zugriff=2012-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
Der Name leitet sich aus dem Grundwort „[[Rodung]]“ mit dem auf Menschengruppen verweisenden Suffix „-ingen“ ab. Nach den Regeln der [[Toponomastik]] ist die Bedeutung also „bei den Leuten auf der Rodung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Rodungsname}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krankenhaus ===&lt;br /&gt;
Rödingen hatte von 1891 bis 1958 also über 67 Jahre ein kleines Landkrankenhaus, das über die Grenzen des alten Kreises Jülich hinaus bekannt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Patienten wurden von den Franziskaner-Schwestern aus Olpe gepflegt und versorgt. Mit dem großen Garten waren die Schwestern in der Lage sich teilweise selbst zu versorgen. In der kleinen Kapelle St Josef, die Teil des Krankenhauskomplexes war, wurde die hl. Messen zelebriert und die eine oder andere Nottaufe durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Operationen wurden im Rödinger Krankenhaus nicht ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1931 übernahm Gustav Möhring aus Köln, als Nachfolger vom ehrwürdigen Sanitätsrat Meller, die Betreuung des Krankenhauses. In seiner Landpraxis und im Rödinger Krankenhaus leistet Möhring großartiges. Als 1946, durch die vielen Heimkehrer aus der Evakuierung und der Tatsache, dass es an Allem fehlte, eine schwere Typhus-Epidemie über Rödingen hereinbrach, richtete&lt;br /&gt;
Möhring im Krankenhaus notdürftig eine Isolierstation ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem in den 1920er Jahren die Hausgeburten weniger wurden, wurde das Entbindungszimmer zum wichtigsten Raum im Krankenhaus. Gemeinsam mit der dorfbekannten Hebamme, Gertrud Bücker, (Hevamme Drouud) brachte Möhring mehr als 2500 Kinder aus Rödingen, Höllen und den umliegenden Orten zur Welt. Am Ende seiner Wirkungszeit war es sein großer Stolz sagen zu können: Mehr als 2500 Kinder geboren und keine Mutter gestorben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgewald ===&lt;br /&gt;
Rödingen gehört zu den so genannten Bürgewaldgemeinden, die Rechte am [[Bürgewald]] besaßen. Dies ist der Legende nach dem heiligen [[Arnold von Arnoldsweiler]] zu verdanken, durch den legendären „Ritt um den Bürgewald“. Hauptort der Bürgewaldgemeinden ist [[Arnoldsweiler]]. Dorthin mussten die Rödinger am Pfingstdienstag, später am Pfingstmontag, dem heiligen Arnold eine Kerze opfern. Dieser [[Wachszins]] wurde erst im 19. Jahrhundert aufgelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;Urkunde von 1360 zur Bestätigung des Wachszinses, durch den Herzog von Jülich.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bockwindmühle ===&lt;br /&gt;
Die Rödinger Bockwindmühle wurde am 10. Juli 1914 durch ein Feuer zerstört und nicht mehr wiederaufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie stand im Feld, 108 grad östlich von Rödingen in Richtung&lt;br /&gt;
Quadrath-Ichendorf, an dem Kreuzungspunkt, der Verlängerung des Feldweges nach dem Mühlenend und dem Wirtschaftsweg von Bettenhoven zum Pappelhof, Ringofen Wirtz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon 1597 wurde ihr Standort auf einer lokalen Flurkarte eingezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute steht hier ein Feldkreuz, umrahmt von zwei Bäumen.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Holtz: Windmühlen in der Gemeinde Titz, in: Jülicher Geschichtsblätter Band 76–78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Titz-Rödingen Denkmal-Nr. 26, Corneliusstraße (1662).jpg|mini|Kath. Pfarrkirche St. Kornelius]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Kornelius (Rödingen)|titel1=St. Kornelius}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche St. Kornelius ist die [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] [[Pfarrkirche]] von Rödingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Im Ort besteht ein zweigruppiger katholischer Kindergarten. Die Gemeinschaftsgrundschule wurde 2015 aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Das Dorf hat eine Hausarzt-Gemeinschaftspraxis, ein Lebensmittellädchen, Klön Cafe, Lottoannahmestelle, Reinigungsannahme, sowie mit einem DHL Paket Dienst, ein Lebensmittelgeschäft mit Gebäckverkauf und Kiosk, eine Postfiliale, eine von ehemals 5 Gaststätten, ein Kebaphaus, eine Bäckereifiliale von ehemals 4 selbstständigen Bäckereien und eine Eisdiele, die wegen des hohen Alters der Inhaberin (88) schließen musste, drei landwirtschaftliche Hofläden, drei Kfz-Betriebe und einen Kfz-Handel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der traditionsreiche, jährliche Cornelius Markt im September, hat über die Ortsgrenzen hinaus Käufer und Interessenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zweigstelle der [[Sparkasse Düren]] wurde 2017 aufgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die [[Bundesstraße 55]] verläuft südlich von Rödingen und führt zur [[Anschlussstelle (Autobahn)|Anschlussstelle]] Jülich-Ost der [[Bundesautobahn 44]] und zur Anschlussstelle Bergheim der [[Bundesautobahn 61]]. Die nördlich liegende Anschlussstelle Titz der A 44 ist über die Nachbarorte Ameln und Titz zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busse des öffentlichen Personennahverkehrs fahren sonntags den Ort nicht an. In der Woche fahren drei Buslinien. Die [[Aachener Verkehrsverbund|AVV]]-Buslinien 283 und 284 des [[Rurtalbus]] verbinden Rödingen mit Jülich, Jackerath und Elsdorf. Die [[Verkehrsverbund Rhein-Sieg|VRS]]-Linie 950 der [[Rhein-Erft-Verkehrsgesellschaft|REVG]] hat als Endpunkte Rödingen und Köln-Weiden und führt ebenfalls über Elsdorf. Zusätzlich verkehrt zu bestimmten Zeiten ein [[ÖPNV-Sonderformen#Anruf-Sammel-Taxi|Anruf-Sammel-Taxi]] der Rurtalbus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Betreiber&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|283|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|284|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf VRS|941|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|ASTJJ|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rödingen ist am [[Radverkehrsnetz NRW]] angeschlossen, im Nachbarort Höllen befindet sich ein [[Knotenpunktbezogene Wegweisung|Knotenpunkt]]. Der [[Radwanderweg]] [[Wasserburgen-Route]] führt durch Rödingen. Die flache Landschaft der [[Jülicher Börde]] ist für Radfahrer ideal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Titz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Synagoge ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Titz-Rödingen Denkmal-Nr. 90, Mühlenend 1 (1745).jpg|mini|Ehem. Synagoge mit Vorsteher-Wohnhaus]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Synagoge Rödingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem 1986 in die Denkmalliste der Gemeinde eingetragenen [[Jüdischer Friedhof (Rödingen)|jüdischen Friedhof]] stehen noch 15 [[Mazewa|Grabsteine]] aus der Zeit von etwa 1850 bis 1910.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Matronensteine ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Matronenstein Roedingen.JPG|mini|hochkant|[[Matronenstein]] in Rödingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1785 wurden zwischen Rödingen und Höllen neun [[Matronenstein]]e aus der römischen Siedlungsphase gefunden. Ein Stein ist erhalten, das Original steht im Reiss-Museum [[Mannheim]], je ein Duplikat im Foyer des Rathauses Titz und in Rödingen, Ecke Hohe Straße/Platz. Die übrigen Steine wurden im Schlossmuseum Mannheim im Zweiten Weltkrieg zerstört. Der Stein in Rödingen ist den [[Liste von Matronennamen|Matronae Gesahenae]] gewidmet, seine Inschrift lautet:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=(Für) die Göttinen Gesahenae  (haben) Marcus Julius Valentinus und Julia Julinna auf Befehl der Göttinnen gerne und in Übereinstimmung mit ihrem Gelübde diesen Altarstein errichtet&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verbeer44&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* TTC 1956 Rödingen-Höllen e. V. – Tischtennis Club mit einer Herrenmannschaft.&lt;br /&gt;
* SV 1919 Rödingen-Höllen e. V. – Sportverein mit Radsport- und Fußballabteilung&lt;br /&gt;
* St. Seb. Schützenbruderschaft Rödingen e. V. – Schützenverein&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://schuetzen-roedingen.de/ |titel=St. Sebastianus Schuetzenbruderschaft Roedingen gegruendet 1433 |abruf=2019-06-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Rödinger Historetten e. V.&lt;br /&gt;
* Geschichtsverein von Rödingen, Höllen, Bettenhoven und Kalrath e. V.&lt;br /&gt;
* Karnevalsgesellschaft 1949 Rot-Gold Rödingen-Höllen e. V.&lt;br /&gt;
* Männer-Gesang-Verein (MGV) von 1858 e. V.&lt;br /&gt;
* Interessengemeinschaft Mühlenplatz (Mühlenend)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
In Rödingen geboren:&lt;br /&gt;
* [[Johannes Badius]] (1548/1549–1597), reformierter Prediger&amp;lt;ref&amp;gt;siehe [https://www.deutsche-biographie.de/sfz1796.html Biographie von Badius] in der [[Neue Deutsche Biographie|Neuen Deutschen Biographie]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Klaus-Henning Krause]] (* 1947), Facharzt für Neurologie, Professor und Autor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.historetten.de Geschichte und Geschichten Rödingens und Umgebung]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20040819164103/http://home.arcor.de/frank.muelheims/roedingen/roedingen.html Informationen zur Ortsgeschichte]&lt;br /&gt;
* [http://www.spurensuche.dirk-eickenhorst.de/53424197c114a6109/53424197c20a09b04/index.html Jüdischer Friedhof Rödingen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerTitz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://offenedaten.kdvz-frechen.de/dataset/d04-einwohner-nach-ortsteilen-titz/resource/43b4097a-576c-4ae0-8f31-6d0f379c46d9#&lt;br /&gt;
 |titel=Einwohner nach Ortsteil Gemeinde Titz 2020&lt;br /&gt;
 |werk=offenedaten.kdvz-frechen.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Gemeinde Titz&lt;br /&gt;
 |abruf=2022-01-19&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;TELEFONBUCH&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.bistum-aachen.de/GdG-Visitenkarten/Dueren/Titz/&lt;br /&gt;
 |titel=Gemeinschaft der Gemeinden Titz&lt;br /&gt;
 |werk=bistum-aachen.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Bistum Aachen&lt;br /&gt;
 |abruf=2019-06-18&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verbeer44&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Henk Verbeek&lt;br /&gt;
 | Titel=Land aan de Roer. gezoend door de muzen en vertrapt door Mars. Land an der Rur. Von den Musen geküsst und vom Mars geschunden&lt;br /&gt;
 | Auflage=&lt;br /&gt;
 | Verlag=&lt;br /&gt;
 | Ort=Roerdalen&lt;br /&gt;
 | Datum=2014&lt;br /&gt;
 | ISBN=&lt;br /&gt;
 | Seiten=44&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Titz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rodingen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Titz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Düren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgewaldgemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gedankenbeschleuniger</name></author>
	</entry>
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