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	<title>Röckingen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T15:27:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=R%C3%B6ckingen&amp;diff=328124&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-37199-6: Umzug Rathaus</title>
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		<updated>2025-08-11T16:59:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Umzug Rathaus&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Röckingen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/03/23/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/33/35/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Röckingen in AN.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Mittelfranken&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Ansbach&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft = Hesselberg&lt;br /&gt;
|Höhe              = 456&lt;br /&gt;
|PLZ               = 91740&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 09832&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09571192&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 4 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Schulweg 3&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.roeckingen.de/ roeckingen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Martin Schachner&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = [[Freie Wähler Bayern|FW]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Röckingen, AN v NO.jpg|mini|Röckingen von Nordosten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Röckingen Dr.jpg|mini|250px|Blick vom Druidental auf Röckingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Röckingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Ostfränkische Dialekte|fränkisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Rägging&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Landkreis Ansbach]] in [[Mittelfranken]] und zählt zur [[Metropolregion Nürnberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Röckingen liegt am Fuße des [[Hesselberg]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BayernAtlas&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/v9yD3 |titel=Topographische Karte 1:50.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2023-08-03|kommentar=Entfernungsangaben entsprechen [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): [[Ehingen (Mittelfranken)|Ehingen]], [[Wassertrüdingen]] und [[Gerolfingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde hat vier [[Gemeindeteil]]e (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Röckingen |val=1357|zugriff=2019-09-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=61996766697 |objekt=Gemeinde Röckingen |abruf=2021-11-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Gugelmühle (Röckingen)|Gugelmühle]] ([[Einöde]])&lt;br /&gt;
* [[Opfenried]] ([[Dorf]])&lt;br /&gt;
* Röckingen ([[Pfarrdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Schmalzmühle (Röckingen)|Schmalzmühle]] (Einöde)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gibt es noch die Einöde [[Röthhof (Röckingen)|Röthhof]], die kein amtlich benannter Gemeindeteil ist. Der [[Hardhof (Röckingen)|Hardhof]] ist im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zur [[Wüstung]] geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gemarkung}}Es gibt auf dem Gemeindegebiet nur die [[Gemarkung]] Röckingen. Sie hat eine Fläche von 10,904&amp;amp;nbsp;km² und ist in 1115 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 9779,15&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/093670 |titel= Gemarkung Röckingen (093670) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2024-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/hWSHS |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
Der Ort wurde 1053 als „Rochingen“ erstmals urkundlich genannt. Dem Ortsnamen liegt der Personenname [[Rocco]] zugrunde, der durch das Zugehörigkeitssuffix [[-ingen]] abgeleitet wurde. Der Ortsname bedeutet also &amp;#039;&amp;#039;Bei den Leuten des Rocco&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;W.-A. v. Reitzenstein: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon fränkischer Ortsnamen&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;189.&amp;lt;/ref&amp;gt; Spätestens seit dem frühen 17. Jahrhundert sah man im Ortsnamen einen Bezug zum [[Roggen]]anbau (s. den Abschnitt [[#Wappen und Flagge|Wappen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schloss Röckingen ===&lt;br /&gt;
Das Schloss Röckingen der Herren von Schenkenstein ist ein alter Ministerialensitz, bestehend aus einem stattlich proportionierten Hauptbau, ein Bruchsteinbau mit Eckquaderung, im Kern mittelalterliche Turmhügelburg, um 1550 wurde die alte Turmhügelburg mit dem neuen Schloss überbaut und auf den heutigen Umfang erweitert. Erhalten ist noch heute ein Staffelgiebel aus der Renaissancezeit (um 1550). Über dem Torbogen ist das Wappen der [[Liste schwäbischer Adelsgeschlechter/S|Schenken von Schenkenstein]] eingelassen. Heute ist das Schloss zum Teil Mietsparteienhaus und liegt innerhalb der weitgehend aufgefüllten Wallgrabenanlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans von [[Seckendorff (Adelsgeschlecht)|Seckendorff]] trug im Jahre 1468 dem Markgrafen [[Albrecht Achilles|Albrecht]] von Ansbach seinen Teil von Röckingen zu Lehen auf und veräußerte ihn als markgräfliches Lehen an Hans von Schenkenstein. Der letzte Vertreter dieses Geschlechts baute zusammen mit seinem Stiefbruder Georg von [[Gundelsheim (Adelsgeschlecht)|Gundelsheim]] das jetzt noch stehende Schloss. Der letzte Schenkenstein ermordete im Jahre 1572 in seinem Schloss seine Gemahlin Cäcilie von Rechenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Strafe wurden ihm seine Lehensgüter vom Markgrafen [[Georg Friedrich I. (Brandenburg-Ansbach-Kulmbach)|Georg Friedrich]] entzogen und er wurde zu lebenslanger Kerkerhaft verurteilt. Die Güter fielen an Georg Wilhelm von Gundelsheim zurück. Dieser verkaufte sie im Jahre 1584 den Ansbacher Markgrafen, die sich regelmäßig in Röckingen aufhielten. In dieser Zeit wurde in der Röckinger Laurentiuskirche der Fürstenstand errichtet. 1793 kam das Schloss in private Hände. Später ging es in den Besitz des Brauereieigentümers Gutmann über. Nach dem Ersten Weltkrieg wurden die Räume als Büro für das Kalkwerk benutzt. Es wechselten anschließend mehrmals die Besitzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Am Wiederaufstieg des Ortes nach den schrecklichen Verwüstungen des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] waren nicht zuletzt die zahlreichen Glaubensflüchtlinge aus Österreich beteiligt, die dort der [[Gegenreformation]] hatten weichen müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eberhard Krauß |Titel=Exulanten im Evang.-Luth. Dekanat Wassertrüdingen (Quellen und Forschungen zur fränkischen Familiengeschichte, 28) |Verlag=GFF |Ort=Nürnberg |Datum=2014 |ISBN=978-3-929865-61-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Röckingen lag im [[Fraiß (Recht)|Fraischbezirk]] des [[Brandenburg-Ansbach|ansbachischen]] [[Oberamt Wassertrüdingen|Oberamtes Wassertrüdingen]]. Die [[Dorf- und Gemeindeherrschaft]] hatte das ansbachische [[Verwalteramt Röckingen]] inne. Gegen Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts gab es in Röckingen 103 Anwesen. [[Grundherren]] waren&lt;br /&gt;
* ansbachische Ämter (94 Anwesen; [[Verwalteramt Heidenheim]]: 2 halbe [[Meierhof|Meierhöfe]], 4 Halbhöfe, 4 [[Sölde (Landwirtschaft)|Sölden]], 2 Halbsölden, 2 Halbhäuser; [[Verwalteramt Röckingen]]: 1 Erbschenkstatt, 1 Halbhof, 2 Viertelhöfe, 10 Güter, 2 Halbgüter, 12 Gütlein, 1 Gütlein mit Schmiede, 9 Halbgütlein, 12 Häuser, 1 Haus mit Backrecht, 5 Häuslein, 1 Korb, 6 Halbhäuser; [[Kastenamt Wassertrüdingen]]: 3 Güter, 4 Gütlein, 6 Häuser, 4 Häuslein)&lt;br /&gt;
* das Fürstentum [[Oettingen-Spielberg]] (6 Anwesen; [[Amt Sammenheim]]: 3 Söldengüter, 1 Söldengütlein, 2 Häuser)&lt;br /&gt;
* der [[Hochstift Eichstätt]] ([[Vogtamt Cronheim]]: 2 Häuser)&lt;br /&gt;
* [[Allod|Freieigen]] (1 Gut).&lt;br /&gt;
Außerdem gab es ein Schloss, eine Amtsknechtwohnung, eine Kirche, ein Pfarrhaus, ein Kaplaneihaus und ein Gemeindehirtenhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;T. Neumeyer: &amp;#039;&amp;#039;Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis&amp;#039;&amp;#039;, S. 453&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Fischer Brandenburg-Ansbach 2. Teil| SEITE = 384}} (=J.&amp;amp;nbsp;K.&amp;amp;nbsp;Bundschuh, Bd.&amp;amp;nbsp;4, Sp.&amp;amp;nbsp;542). Hiernach gab es nur 102 Untertansfamilien, von denen 94 ansbachisch waren.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem [[Justiz- und Kammeramt Wassertrüdingen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;N575&amp;quot;&amp;gt;T. Neumeyer: &amp;#039;&amp;#039;Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis&amp;#039;&amp;#039;, S. 575.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1806 kam Röckingen an das [[Königreich Bayern]]. Mit dem [[Gemeindeedikt]] wurde 1809 der [[Steuerdistrikt]] Röckingen gebildet, zu dem [[Berghaus (Gerolfingen)|Berghaus]], [[Gerolfingen]], [[Gugelmühle (Röckingen)|Gugelmühle]], [[Hardhof (Röckingen)|Hardhof]], [[Opfenried]] und [[Schmalzmühle (Röckingen)|Schmalzmühle]] gehörten. Zugleich entstanden zwei [[Ruralgemeinde]]n:&lt;br /&gt;
* Gerolfingen mit Berghaus&lt;br /&gt;
* Röckingen mit Gugelmühle, Hardhof, Opfenried und Schmalzmühle.&amp;lt;ref&amp;gt;T. Neumeyer: &amp;#039;&amp;#039;Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis&amp;#039;&amp;#039;, S. 534.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Rezatkreis 1820|SEITE = 72}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Röckingen war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem [[Landgericht Wassertrüdingen]] zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem [[Rentamt Wassertrüdingen]] (1919 in [[Finanzamt Wassertrüdingen]] umbenannt, 1932–1973 [[Finanzamt Gunzenhausen]], seit 1973 [[Finanzamt Ansbach]]). Die Verwaltung übernahm 1862 das neu geschaffene [[Bezirksamt Dinkelsbühl]] (1939 in [[Landkreis Dinkelsbühl]] umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Wassertrüdingen (1879 in das [[Amtsgericht Wassertrüdingen]] umgewandelt), von 1956 bis 1970 war das [[Amtsgericht Gunzenhausen]] zuständig und von 1970 bis 1973 das [[Amtsgericht Dinkelsbühl]], das seit 1973 eine Zweigstelle des [[Amtsgericht Ansbach|Amtsgerichtes Ansbach]] ist. Mit der Auflösung des Landkreises Dinkelsbühl im Jahr 1972 kam Röckingen an den Landkreis Ansbach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;N575&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
Im Zeitraum 1988 bis 2018 stieg die Einwohnerzahl von 714 auf 726 um 12 Einwohner bzw. um 1,7 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:.85em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Röckingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr &lt;br /&gt;
| 1818 || 1840 || 1852 || 1861 || 1867 || 1871 || 1875 || 1880 || 1885 || 1890 || 1895 || 1900 || 1905 || 1910 || 1919 || 1925 || 1933 || 1939 || 1946 || 1950 || 1961 || 1970 || 1987 || 2005 || 2011 || 2016&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 773 || 810 || 800 || 774 || 727 || 731 || 728 || 757 || 741 || 737 || 727 || 688 || 670 || 687 || 718 || 698 || 669 || 647 || 938 || 905 || 713 || 705 || 705 || 763 || 735 || 742&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot;&amp;gt;Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 wurden diese als &amp;#039;&amp;#039;Feuerstellen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, 1840 als &amp;#039;&amp;#039;Häuser&amp;#039;&amp;#039; und 1871 bis 2016 als &amp;#039;&amp;#039;Wohngebäude.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 138 || 148 || || || || 156 || || || 154 || 154 || || 157 || || || || 147 || || || || 156 || 155 || || 197 || || 231 || 246&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1818&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Rezatkreis 1818|SEITE = 76}} Für die Gemeinde Röckingen zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Gugelmühle (S. 33), Haardhof (S. 34), Opfenried (S. 70) und Schmalzmühle (S. 82).&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1846&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Mittelfranken 1846 | SEITE = 254}} Laut &amp;#039;&amp;#039;Historischem Gemeindeverzeichnis&amp;#039;&amp;#039; hatte die Gemeinde 808 Einwohner.&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;&amp;gt;{{Historisches Gemeindeverzeichnis 1953|SEITE = 168}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1861&amp;quot;&amp;gt;{{Topographisches Verzeichnis Bayern 1867 | SPALTE = 1006}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1867|SEITE = 157}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1875&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1875|SPALTE = 1172}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1879|SEITE = 61}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1882|SEITE = 176}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1885|SPALTE = 1104}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1892|SEITE = 177}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1900&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1900|SPALTE = 1170}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1911|SEITE = 177}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1925&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925|SPALTE = 1208}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1950&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1950|SPALTE = 1039}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961|SPALTE = 763}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1970&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1970|SEITE =171}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1987&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987 |SEITE=330}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;LStDV&amp;quot;&amp;gt;{{LStDV GKZ|09571192}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;LStDV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;LStDV&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ort Röckingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
| {{0|00}}1818 || {{0|00}}1840 || {{0|00}}1861 || {{0|00}}1871 || {{0|00}}1885 || {{0|00}}1900 || {{0|00}}1925 || {{0|00}}1950 || {{0|00}}1961 || {{0|00}}1970 || {{0|00}}1987 || {{0|00}}2006 || {{0|00}}2016&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 643 || 650 || 613 || 586 || 597 || 545 || 551 || 723 || 580 || 593 || 542 || {{FN|*}}618 || {{FN|*}}604&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 108 || 118 || || || 124 || 126 || 120 || 126 || 125 || || 153 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1818&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1846&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1861&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1875&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1900&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1925&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1950&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1970&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1987&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.weiltingen.de/fileadmin/Dateien/Weiltingen/Dateien/171121_Bericht_ILEK_Allianz_Hesselberg_Limes.pdf#page=31 |titel=Allianz Hesselberg Limes – Integriertes ländliche Entwicklungskonzept (ILEK) |seiten=31 |format=PDF; 12,3 MB |abruf=2022-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{FNZ|*|inklusive der Orte [[Gugelmühle (Röckingen)|Gugelmühle]] und [[Schmalzmühle (Röckingen)|Schmalzmühle]] sowie [[Nebenwohnsitz]]en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Röckingen St. Laurentius 002.jpg|mini|Evangelische St.-Laurentius-Kirche]]&lt;br /&gt;
Ein Anteil von 80 % der Einwohner ist evangelisch, 14 % katholisch.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ergebnisse.zensus2011.de/#StaticContent:095715509192,BEK_1_1_5,m,table Zensus 2011]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kirchengemeinde Röckingen mit ihrer [[St. Laurentius (Röckingen)|St.-Laurentius-Kirche]] gehört zum [[Evangelisch-Lutherisches Dekanat Wassertrüdingen|Evangelisch-Lutherischen Dekanat Wassertrüdingen]]. Die Katholiken des Ortes sind der Pfarrei [[Heilig Geist (Wassertrüdingen)|Heilig Geist]] in [[Wassertrüdingen]] zugeordnet, die zum [[Dekanat Herrieden]] im [[Bistum Eichstätt]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Nach der letzten [[Kommunalwahlen in Bayern 2014|Kommunalwahl am 16. März 2014]] hat der Gemeinderat acht Mitglieder, sechs Mitglieder gehören zur &amp;#039;&amp;#039;Wählergruppe [[Freie Wähler Bayern|Freie Wähler]]&amp;#039;&amp;#039;, zwei Mitglieder gehören zur &amp;#039;&amp;#039;Wählergruppe Offene Liste&amp;#039;&amp;#039;. Die Wahlbeteiligung lag bei 74,9 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.bayern.de/wahlen/kommunalwahlen/index.html |titel=Kommunalwahlen in Bayern am 16. März 2014 |hrsg=Bayerisches Landesamt für Statistik |abruf=2019-08-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiteres Mitglied und Vorsitzender des Gemeinderates ist der Bürgermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Martin Schachner (Freie Wähler) wurde im März 2014 mit 91,74 Prozent der Stimmen zum [[Bürgermeister#Bayern|Ersten Bürgermeister]] gewählt und trat das Amt am 1. Mai 2014 an. Bei der Wahl im März 2020 wurde Schachner im Amt bestätigt. Vorgängerin war Waltraud Hüttner (Freie Wähler). Bis März 2002 war Erich Kunder (CSU) Bürgermeister. Bundesweites Echo löste sein Verschwinden kurz nach seiner Wiederwahl aus, dieses stellte sich später als Ermordung heraus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.abendblatt.de/vermischtes/article106971174/Vermisster-Buergermeister-ermordet.html |titel=abendblatt.de |werk= |hrsg=[[Hamburger Abendblatt]] |datum=2002-06-28 |abruf=2022-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen und Flagge ===&lt;br /&gt;
;Wappen&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Röckingen&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = Über grünem [[Dreiberg]] [[Gespaltener Schild|gespalten]] von Silber und Schwarz, [[belegt]] von einer auf dem Dreiberg stehenden goldenen Roggengarbe. Hinter dem Schild ein goldgelockter [[Engel (Heraldik)|Engel]] mit goldenen Flügeln, der den Schild an beiden Ecken mit den Händen hält und mit einem grünen Gewand mit weißen Ärmeln und einer über den Leib kreuzweise gebundenen weißen Binde bekleidet ist.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Die Roggen stehen [[Redendes Wappen|redend]] für den Ortsnamen. Die Farben Silber und Schwarz weisen auf die Herrschaft der Markgrafen von Brandenburg hin. Welche Bedeutung der Engel hat, ist bislang ungeklärt. &lt;br /&gt;
|Zusatz         = Die Gemeinde Röckingen führt seit 1618 ein Wappen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Flagge&lt;br /&gt;
Die [[Gemeindeflagge]] ist grün-gelb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kommunalflaggen.eu/index.php?title=R%C3%B6ckingen#Flagge |titel=Röckingen |werk=kommunalflaggen.eu |abruf=2020-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Röckingen.jpg|mini|250px|Schloss Röckingen]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Röckingen}}&lt;br /&gt;
* [[St. Laurentius (Röckingen)|Evangelisch-lutherische Pfarrkirche Sankt Laurentius]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Röckingen|Ehemaliges Schloss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bodendenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Bodendenkmäler in Röckingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Röckingen ist Mitglied im Tourismusverband Romantisches Franken und beteiligt sich an der Aktion &amp;#039;&amp;#039;Fränkische Moststraße&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Ansbach#AN 47|Kreisstraße AN&amp;amp;nbsp;47]] verläuft nach [[Lentersheim]] zur [[Liste der Staatsstraßen in Mittelfranken#St 2248|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2248]] (3&amp;amp;nbsp;km nordöstlich) bzw. die [[Liste der Staatsstraßen in Mittelfranken#St 2218|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2218]] kreuzend nach [[Fürnheim]] (4,5&amp;amp;nbsp;km südwestlich). Eine [[Gemeindeverbindungsstraße]] verläuft nach [[Opfenried]] (1,3&amp;amp;nbsp;km südöstlich), eine weitere verläuft zur St&amp;amp;nbsp;2218 bei [[Gerolfingen]] (2,8&amp;amp;nbsp;km westlich).&amp;lt;ref name=&amp;quot;BayernAtlas&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Marie Kalteissen]] (geb. 4. Mai 1885 in Röckingen), Diakonisse und diakonische Unternehmerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Band=4 |Sp=542 |SpBis= 544}}&lt;br /&gt;
* {{Gebessler Stadt und Landkreis Dinkelsbühl|SEITE = 180 |SEITE_BIS = 184}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|STICHWORT=Röcking|SEITE = 364}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783769665628|Seiten=453–454 und 575}} &amp;lt;!--Neumeyer--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783406591310|Seiten=189}} &amp;lt;!--Reitzenstein--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach 1761|SEITE = 654 | SEITE_BIS=665}}&lt;br /&gt;
* {{Stumpf Bayern 2. Teil 1853|SEITE = 767 |SEITE_BIS = 768}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.roeckingen.de/ Gemeinde Röckingen]&lt;br /&gt;
* {{Topographia Franconiae|Name=Röckingen |Gemeinde=Röckingen |Landkreis=Ansbach |Regierungsbezirk=Mittelfranken |Bundesland=Bayern|Abruf=2019-09-17}}&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|09571192}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Ansbach&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Röckingen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4743986-5|VIAF=235240655}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rockingen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ansbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1053]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1809]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Röckingen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Ansbach]]&lt;/div&gt;</summary>
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