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	<title>Räsa - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T07:04:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=R%C3%A4sa&amp;diff=2645379&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw. nachvollziehbarer Beleg; Einleitung</title>
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		<updated>2025-12-20T15:21:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw. nachvollziehbarer Beleg; Einleitung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Unterbreizbach&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50.8053338&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9.983026&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 240&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 495&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca           = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-05-15&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;amp;nbsp;[[Wohnsitz (Deutschland)|HW]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;EZ2022&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.citypopulation.de/de/germany/settlements/thuringen/wartburgkreis/16063078x0009__r%C3%A4sa/ |titel=Räsa: Ortsteil von Unterbreizbach |titelerg=(Aus 100 Meter-Gitter sowie Geometrien für &amp;quot;Ortslagen&amp;quot; berechnet) |werk=www.citypopulation.de - Population Statistics |hrsg=Online-Dienst für Statistiken |abruf=2025-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1939&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 36414&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036962&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = UBB Unterbreizbach.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = WAK Räsa 02.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Gesamtansicht von Süden (2012)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Räsa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Einheitsgemeinde [[Unterbreizbach]] im [[Wartburgkreis]] in [[Thüringen]]. Die Ortsteile Unterbreizbach und Räsa haben eine &lt;br /&gt;
gemeinsame [[Ortsteilverfassung]] nach der [[Thüringer Kommunalordnung]] und damit einen [[Ortsteilrat]] und [[Ortsteilbürgermeister]]. Der Ortsteilrat und der Ortsteilbürgermeister erhalten die ergänzende Bezeichnung Unterbreizbach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.unterbreizbach.de/showstatattachment.php?websiteid=default&amp;amp;unid=655&amp;amp;statsid=ac7f40bfc04cadbd52bfa5164a2e8faa |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;3 |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Unterbreizbach |format=PDF; 161&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2025-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Räsa liegt im [[Ulster (Werra)|Ulstertal]] südlich von Unterbreizbach an der [[Liste der Landesstraßen in Thüringen ab der L 2000|Landesstraße 2604]], unweit der [[Bundesstraße 84]] und an der ehemaligen Grenzumgehungsstrecke der [[Ulstertalbahn]]. Die geographische Höhe des Ortes beträgt {{Höhe|240|DE-NN}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK10-2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Hrsg=Thüringer Landesvermessungsamt |Titel=Amtliche topographische Karten Thüringen 1:10.000. Wartburgkreis, LK Gotha, Kreisfreie Stadt Eisenach |Sammelwerk=CD-ROM Reihe Top10 |Band=CD&amp;amp;nbsp;2 |Verlag= |Ort=Erfurt |Datum=1999 |ISBN= |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Region um Räsa ist vom Kalibergbau geprägt. Man bezeichnet sie auch als &amp;#039;&amp;#039;das Land der weißen Berge&amp;#039;&amp;#039;. Dieser Titel bezieht sich auf die weithin sichtbaren, weißen [[Abraumhalde]]n der Kaliindustrie bei [[Philippsthal (Werra) #Geschichte|Hattorf]] und [[Heringen (Werra)|Heringen]].&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Unterbreizbach, und damit auch der Ortsteil Räsa, befand sich zwischen 1949 und 1990 im unmittelbaren Grenzgebiet zwischen der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] und der [[Bundesrepublik Deutschland|BRD]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.unterbreizbach.de/unterbreizb/index_raesa.htm |text=Ortsteil Räsa auf der Website der Gemeinde Unterbreizbach. |wayback=20071223112743 |archiv-bot=2019-05-11 08:18:04 InternetArchiveBot}} Abgerufen am 24. Mai 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Wüstung Alte-Räs ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier geht es um den heutigen Ort Räsa, da reicht dieser Infohappen...! Falls weitergehende Infos zur Wüstung existieren, die auch belegbar sind !!! - bitte separaten Artikel [[Alt Räsa (Wüstung]] ausfertigen.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 22. Dezember 1365 wurde das ehemalige Dorf Räsa erstmals urkundlich genannt, die als &amp;#039;&amp;#039;Alte-Räs&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete Ortschaft im [[Amt Vacha]] war nur von kurzer Dauer, die Flur wurde der Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Niedern Breizbach&amp;#039;&amp;#039; (jetzt Unterbreizbach) übertragen. Im 19. Jahrhundert erinnerte nur eine Mühle an den einstigen Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Kahl (Autor)|Wolfgang Kahl]]: &amp;#039;&amp;#039;Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 225.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Industrialisierung und Kalibergbau ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1897 wurde mit Erlaubnis des großherzoglichen Wirtschaftsministeriums von [[Sachsen-Weimar-Eisenach]] die „Kalibohrgesellschaft Sachsen-Weimar“ gegründet, sie war das erste Bergbauunternehmen des [[Kalibergbau]]s im späteren [[Werra-Kalirevier|Werra-Revier]].&lt;br /&gt;
Die ersten Erkundungsbohrungen wurden 1897/98 als Tiefbohrung „Sachsen-Weimar I“ in der Flur Unterbreizbach und 1898 als Tiefbohrung „Sachsen-Weimar II“ bei der Räsaer Mühle vorgenommen. Die Prospektionsergebnisse waren erfolgversprechend und führten 1899 zur Gründung des Bergbauunternehmens Gewerkschaft „Sachsen-Weimar“. Bergleute, Ingenieure und Bauarbeiter wurden angeworben, um mit dem Bau der ersten Bergwerksgebäude in Unterbreizbach zu beginnen. Ab 1905 begann man mit dem Abteufen des Ersten Schachtes in Unterbreizbach die Kalisalzförderung konnte 1910 beginnen. Um die geförderten Kalisalze gleich am Ort zu verarbeiten, wurde der Bau einer [[Chemische Industrie|Chemischen Fabrik]] erforderlich. Diese wurde 1911 als „Chlor-Kalium-Fabrik“ beantragt und sollte zwischen Räsa und [[Pferdsdorf (Unterbreizbach)|Pferdsdorf]] in den [[Ulster (Werra)|Ulsterwiesen]] entstehen. Dieses Vorhaben wurde jedoch schon nach kurzer Zeit abgebrochen, da das Ansinnen einer Betriebsverlagerung von Räsa nach Unterbreizbach bestand. Die Überreste der ersten Schachtabteufung waren in Räsa noch unweit der Schule sichtbar, bis der Schacht 2013 verfüllt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den neuen Erwerbsmöglichkeiten im Bergbau und der Industrie wurden viele Facharbeiter und Spezialisten angelockt, für die eine dauerhafte Werkssiedlung benötigt wurde. Die Wohnsiedlung wurde von der Baufirma „Hessische Heimstätte“ südöstlich der Räsaer Mühle angelegt, 1918 wurde dort das erste Vierfamilienhaus für Bergbauleute – das sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Beamtenhaus&amp;#039;&amp;#039; errichtet. Mit der Gründung des [[Land Thüringen (1920–1952)|Landes Thüringen]] nach der Abdankung des Großherzoges wurde die Bergbaukonzession neu verhandelt, die hessische Bergbaugesellschaft [[Wintershall]] übernahm 1921 das Unterbreizbacher Bergbaurevier. Die Sulfatfabrik Unterbreizbach wurde 1923 eröffnet. Mit der [[Weltwirtschaftskrise]] und der schwankenden Nachfrage nach Kaliprodukten wurde der Bergbau in Unterbreizbach zeitweise gedrosselt. Von 1938 bis 1945 war das Werk dann im Dauerbetrieb, die Belegschaft wurde vergrößert. 1939 wurde Räsa nach Unterbreizbach eingemeindet. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] erfolgten mehrere Luftangriffe auf die Kalibetriebe, es kam in Räsa und Unterbreizbach zu Schäden durch Bombentreffer.&amp;lt;ref&amp;gt;Infotafeln am Ulsterradweg zur Geschichte der Gemeinde Unterbreizbach und Räsa.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DDR-Zeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK Räsa 06.jpg|mini|Wohnanlage der Bergarbeiter]]&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK Räsa 07.jpg|mini|Die Staatliche Regelschule in Räsa]]&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK Räsa 03.jpg|mini|Die Gemeindeverwaltung Unterbreizbach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK Räsa 09.jpg|mini|Die Ulsterbrücke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Befehl der [[Sowjetische Militäradministration in Deutschland|Sowjetischen Militärverwaltung]] in Thüringen wurden die thüringischen Betriebsteile des Kalibergbaukonzerns Wintershall beschlagnahmt. Als Folgeunternehmen wurde eine [[sowjetische Aktiengesellschaft]] für Kalidüngemittel in Deutschland als neuer Eigentümer im Jahr 1946 eingesetzt. Das nach Kriegsende enteignete Unterbreizbacher Werk wurde als Kaliunternehmen „Sachsen-Weimar“ wieder in Betrieb genommen und bis 1952 schrittweise modernisiert. Wegen der im Jahr 1952 vorgenommenen Blockade der Gleisanlagen der [[Bahnstrecke Vacha–Hilders|Bahnstrecke Vacha-Unterbreizbach]] bei [[Philippsthal (Werra)|Philippsthal]] war der Abtransport über hessisches Gebiet nicht mehr möglich, die DDR-Regierung ließ deshalb binnen kürzester Zeit mit großem logistischen und propagandistischen Aufwand eine [[Bahnstrecke Bad Salzungen–Unterbreizbach#Grenzumgehungsstrecke nach Unterbreizbach|Umgehungsstrecke]] über Räsa und [[Sünna]] zum [[Bahnhof Vacha]] errichten.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Knauf, Markus Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Ulstertalbahn 1981-1996&amp;#039;&amp;#039; Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 2018, ISBN 978-3-95966-295-6, Seite 100ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Unterbreizbacher Werk wurde 1953 als VEB Kalibetrieb „Marx-Engels“ fortgeführt. Die 1954 bei [[Mühlwärts]] begonnenen Erkundungsbohrungen waren erfolgreich und führten 1955 bis 1964 zum Abteufen des Schachtes Unterbreizbach II. Im Jahr 1959 wurde die neue Sulfatfabrik Unterbreizbach in Betrieb genommen. Schon 1958 wurde Unterbreizbach als Betriebsteil dem VEB Kalikombinat „Werra“ angeschlossen, dieser Großbetrieb wurde 1970 in das VEB [[Kombinat Kali]] Sondershausen übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der Lage im Sperrgebiet an der [[Innerdeutsche Grenze|Innerdeutschen Grenze]] wurde am Ortsrand von Räsa eine Kaserne der [[Grenztruppen der DDR|Grenztruppen]] errichtet. Dort war die 3. Grenzkompanie des Grenzregimentes 3 „Florian Geyer“ ([[Dermbach]]) untergebracht. Eine weitere Kaserne befand sich im Nachbarort Pferdsdorf [[Pionier (Militär)|(Pioniere)]]. Noch im Sommer 1989 versuchten zwei Flüchtlinge die Grenzsperranlagen bei Räsa zu überwinden, die Vorfälle ereigneten sich am 10. und am 18. Juli 1989.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ersterw&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.forum-ddr-grenze.de/t8534f50-Erinnerung-an-die-GK-Raesa-Unterbreizbach.html |titel=Erinnerung an die Grenzkompanie Räsa-Unterbreizbach |hrsg=Forum der DDR-Grenze |datum=2012 |abruf=2012-09-27 |zitat=Der erste war am 10.07.89, folgender Kommentar: 700m nordwestlich von Unterbreizbach überstieg Lutz L. 28, den Grenzsignalzaun und lief bis zum Wassersperrwerk der Ulster. Die einsatzbereite und elektronisch gesicherte Wassersperre wurde durch untertauchen unter Ausnutzung einer Ausspülung im Flussbett überwunden. Die weitere Annäherung bis zum 130m entfernten Wassersperrwerk wurde vermutlich ebenfalls durchtaucht und der Grenzdurchbruch vollzogen. Der zweite Grenzdurchbruch war gerade mal 8 Tage später am 18.07.89: Um 5.05 Uhr wurde ein Grenzdurchbruch 1.500m nordwestlich Pferdsdorf festgestellt. Um 01.46 Uhr erfolgte die GSSZ-II-Auslösung ca. 1.200m nordwestlich von Pferdsdorf. Um 02.07 Uhr wurden beiderseitig nach unten gebogene Abweiser am GSSZ sowie Fußspuren einer Person auf dem K2 festgestellt. Um 05.05 Uhr wurden Spuren auf dem K6 und 2 Haken am GS 1 entdeckt. Wie sich später herausstellte, geschah der Grenzübertritt von Jens B. Jens B. 24, kam aus Sünna und war Kraftfahrer in der LPG.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Mit der Wende brach die DDR-Wirtschaft in kurzer Zeit zusammen, Teile der Kombinate wurden von der [[Treuhandanstalt]] verwaltet und privatisiert. Das Unterbreizbacher Bergwerk blieb erhalten und wurde bereits 1989 als Betriebsteil der Kali Werra AG von der Mitteldeutschen Kali AG Sondershausen betrieben. 1993 erfolgte die Übernahme durch die [[Kassel]]er [[K+S]] AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gegenwart ===&lt;br /&gt;
700 Personen wohnten 2012 in dem Ortsteil. In Räsa befinden sich die Staatliche [[Regelschule (Thüringen)|Regelschule]] &amp;#039;&amp;#039;Am Ulsterberg&amp;#039;&amp;#039; sowie der Sitz der Gemeindeverwaltung von Unterbreizbach. Die Gemeindeverwaltung ist gemeinsam mit dem Gemeindebauhof seit einigen Jahren in der ehemaligen Kaserne der Grenztruppen untergebracht. Das Gebäude wurde zuvor komplett saniert. Dabei fanden auch eine Einrichtung des [[Betreutes Wohnen|betreuten Wohnens]] sowie mehrere Räumlichkeiten für Feierlichkeiten und Vereinszusammenkünfte Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Räsa verfügt über eine [[Bowlingbahn]], eine [[Gaststätte]] und einen [[Bolzplatz]]. Kegelbahn und Gaststätte sind dabei die einzigen tatsächlich errichteten Gebäude, welche in den 1960er Jahren im Zuge einer großen Infrastrukturmaßnahme geplant waren. Ursprünglich waren in den Plänen unter anderem noch eine Schwimmhalle und mehrere große Sporteinrichtungen enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ort sind ein [[Metallbau]]betrieb und mehrere kleine Handwerksbetriebe ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ehemaligen Trasse der [[Ulstertalbahn]] verläuft heute der [[Ulstertal-Radweg]] als Teil des [[Rhönradweg]]s. Dieser hat eine Länge von insgesamt 180&amp;amp;nbsp;km und führt von [[Bad Salzungen]] nach [[Hammelburg]], durch alle drei Bundesländer der [[Rhön]]: [[Bayern]], [[Hessen]] und [[Thüringen]]. Auf der gleichen Strecke verläuft auch der [[Bahnradweg Hessen]]. Dieser führt von [[Hanau]] auf ehemaligen Bahntrassen ca. 250&amp;amp;nbsp;km durch den Vogelsberg und die Rhön und endet in [[Bad Hersfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Tochter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Manfred Grob]] (* 1952), Elektriker und seit 1990 Politiker (CDU), von 1999 bis 2019 Mitglied des Thüringer Landtags&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Unterbreizbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rasa}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Wartburgkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unterbreizbach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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