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	<title>Rán - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T22:37:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=R%C3%A1n&amp;diff=83340&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Die neun Töchter */ zu großen Zeilenabstand entfernt</title>
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		<updated>2026-01-15T22:27:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Die neun Töchter: &lt;/span&gt; zu großen Zeilenabstand entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Rán and the Wave Girls (1831).jpg|mini|Rán und die Wellenmädchen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jylland.Galion.jpg|mini|Rán als Galionsfigur der dänischen Fregatte &amp;#039;&amp;#039;[[Jylland (Schiff, 1860)|Jylland]]&amp;#039;&amp;#039; (um 1858)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rán&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist in der [[Nordische Mythologie|nordischen Mythologie]], aus den schriftlichen Quellen der [[Edda]], die Frau des Meeresgottes oder Riesen [[Ägir]]. Sie ist die Mutter der [[Ägirstöchter]], der Wellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der mythologischen Dichtung tritt die Rán kaum auf. In den [[Skalde]]ndichtungen und in den Sagas wird das Ertrinken mehr oder weniger mit &amp;#039;&amp;#039;Der Rán in die Hände fallen&amp;#039;&amp;#039; umschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Die mächtige Rán, halb Mensch, halb Fisch, gebietet über das Meer, welches auch als „Straße der Rán“ bezeichnet wird. Sie herrscht über alles Leben im Meer und besonders über das Totenreich am Grunde des Meeres, wohin die Ertrunkenen gelangen. Sie besitzt ein magisches Netz, das sie durch die Fluten zieht. Dieses ist so dicht geknüpft, dass ihm niemand entgehen kann. So gelangen alle Ertrunkenen sicher in ihr Totenreich. Rán lieh [[Loki]] einmal ihr Netz aus, so dass dieser den Zwerg Andvare fangen konnte. In der Fritiofs Saga&amp;lt;ref&amp;gt;Tegnér, E. (1847). Esaias Tegnérs Samlade skrifter. Bd. 1. Fritiofs Saga. Stockholm: Norstedt.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird sie auch als &amp;#039;&amp;#039;Rana&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Sie verkörpert die dunkle Seite, während ihr Mann Ägir eher die freundlichen Aspekte des Meeres repräsentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Britt-Mari Näsström, Fornskandinavisk religion - en grundbok ISBN 91-44-02223-9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Die Etymologie von &amp;#039;&amp;#039;Rán&amp;#039;&amp;#039; geht wohl auf das gleichlautende isländische Wort für &amp;#039;&amp;#039;Raub&amp;#039;&amp;#039; zurück, so dass &amp;#039;&amp;#039;Rán&amp;#039;&amp;#039; die &amp;#039;&amp;#039;Räuberin&amp;#039;&amp;#039; bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die neun Töchter ==&lt;br /&gt;
Rán und ihr Ehemann, der Riese Ägir, haben neun Töchter, die unterschiedliche Wellenarten darstellen. Sie werden in zwei Stellen in Snorris Prosa Edda im Buch Skáldskaparmál&amp;lt;ref&amp;gt;Skáldskaparmál, Seite  33 und  76.&amp;lt;/ref&amp;gt; aufgezählt. Sie sind alle die Mütter [[Heimdall]]s:&lt;br /&gt;
: Himingläva (Himinglæva), was „die Himmelsklare“ bedeutet (die, durch die man den Himmel klar sehen kann – Bezug zur Durchsichtigkeit des Wassers).&lt;br /&gt;
: Dufa (Dúfa), was „Taube“ bedeutet und „die Hohe“ ausdrückt (Bezug ist der hohe Flug der Taube).&lt;br /&gt;
: Blodughadda (Blóðughadda), was bedeutet „die mit dem blutigen Haar“ (Bezug zum rotfarbenen Schaum der Wellen).&lt;br /&gt;
: Hefring, was die Steigende bedeutet.&lt;br /&gt;
: Unn (Uðr oder Unnr), was die Schäumende bedeutet.&lt;br /&gt;
: Kólga, was die Kühlende bedeutet.&lt;br /&gt;
: Hrönn, was die Fließende bedeutet (Bezug zur fließenden Lava).&lt;br /&gt;
: Bylgja, was auf Isländisch „Woge“ bedeutet.&lt;br /&gt;
: Båra (Bára), kann „Tsunami“ oder „Wellenspitze“ bedeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Poul Poulsen Nolsøe#Nolsoy-Pauls Heimfahrt|Nolsoy-Pauls Heimfahrt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Simek]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der germanischen Mythologie&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 368). 3., völlig überarbeitete Auflage. Kröner, Stuttgart 2006, ISBN 3-520-36803-X, S. 333.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ran}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanische Gottheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weibliche Gottheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meeresgottheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Totengottheit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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