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	<title>Quoos (Radibor) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T18:51:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Quoos_(Radibor)&amp;diff=2670724&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw-Quelle; Fläche; Einleitung; Weblinks</title>
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		<updated>2026-03-14T15:09:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw-Quelle; Fläche; Einleitung; Weblinks&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt; {{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil              = Quoos&amp;lt;br /&amp;gt;Chasow&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Radibor&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51.249393&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 14.366786&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 169&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                = 2.683&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle         = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/141537 |titel=Gemarkung Quoos, Gemeinde Radibor |werk=GEOindex |abruf=2026-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner             = {{Metadaten Einwohnerzahl Radibor}}&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = {{Metadaten Einwohnerzahl Radibor|DAT=1}}&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref&amp;gt;Angaben der Gemeindeverwaltung Radibor.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1936-04-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach     = [[Luga (Neschwitz)|Luga]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 02627&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 035935 &lt;br /&gt;
| Bild                  = Chasowski hród 1.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = Ehemaliges Rittergut in Quoos&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Quoos 001.jpg|mini|Quoos, Luftaufnahme (2017)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quoos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{OrtsnSorb|hsb|Chasow|Audio=Chasow.ogg}}, ist ein [[Platzdorf]] im Nordosten des [[Sachsen|sächsischen]] [[Landkreis Bautzen|Landkreises Bautzen]]. Es zählt zum [[Sorbisches Siedlungsgebiet|sorbischen Siedlungsgebiet]] in der [[Oberlausitz]] und gehört seit dem 1. Januar 1999 zur Gemeinde [[Radibor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Quoos befindet sich etwa neun Kilometer nordwestlich von [[Bautzen]] und zwei Kilometer westlich des Ortszentrums von Radibor im lössbedeckten und flachwelligen Landschaftsraum [[Oberlausitzer Gefilde]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/download/Landschaftsgliederung_Sachsens_Erlaeuterung.pdf |titel=Landschaftsgliederung Fachbeitrag zum Landschaftsprogramm |hrsg=Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie, Referat 61 „Landschaftsökologie, Flächennaturschutz“ |datum=2014-08-30 |abruf=2018-01-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In westlicher Richtung von Quoos verläuft die [[Bundesstraße 96]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Süden des Ortes grenzt ein kleiner Waldbestand direkt an den Siedlungsraum an. Das Gelände um das Dorf wird intensiv ackerbaulich bewirtschaftet. Im Norden von Quoos befindet sich eine ausgedehnte, strukturreiche Teichlandschaft. In der Wasserscheide zwischen [[Lomschanke]] und [[Hoyerswerdaer Schwarzwasser|Schwarzwasser]] liegt der Litzenteich, der seit 1974 als [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] ausgewiesen ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Album der Rittergüter und Schlösser im Königreiche Sachsen III b 200.jpg|mini|Barockes Herrenhaus mit [[Mansardwalmdach]] und dreiachsigem [[Mittelrisalit]], Rittergut in Quoos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort wurde 1242 als &amp;#039;&amp;#039;Kazow(e), Casowe, Kas(s)owe&amp;#039;&amp;#039; erstmals erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden des Dorfes soll sich eine mittelalterliche Befestigungsanlage befunden haben. Diese [[Wasserburg]] stellte vermutlich den Stammsitz des Geschlechts von Quaz dar. Bis 1500 gehörte Quoos zur Neschwitzer Herrschaft derer von Schreibersdorf, später besaßen die &amp;#039;&amp;#039;Herren&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;von Plaunitz&amp;#039;&amp;#039; aus Radibor die Ansiedlung. Danach im Jahre 1605 gehörte der Ort zu den Besitzungen von &amp;#039;&amp;#039;Christoph von [[Minckwitz (Adelsgeschlecht)|Minckwitz]]&amp;#039;&amp;#039;, der aus dem [[Osterland|osterländischen]] [[Uradel#Uradel / Alter Adel|Uradel]] stammte. In der Folgezeit wechselten die Besitzer bis 1759 der Lehnstatus des Rittergutes in Eigentum überführt wurde. Martin Miethe erwarb 1803 das Anwesen mit Gaststätte und eigenem [[Braurecht]]. Er errichtete 1804 ein zweigeschossiges, barockes Herrenhaus mit Nebengebäuden. Der Gebäudekomplex soll sich im Bereich der vermuteten Wasserburg befinden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Olaf Bastian, Haik Thomas Porada, Matthias Röder und Ralf-Uwe Syrbe |Titel=Landschaften in Deutschland – Werte der deutschen Heimat: Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft |Hrsg=Leibniz-Institut für Länderkunde Leipzig und Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig |Sammelwerk= |Band=67 |Nummer= |Auflage= |Verlag=Böhlau Verlag Köln Weimar Wien |Ort=Köln |Datum=2005 |Seiten=220 f |ISBN=3-412-08903-6}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Grab von Martin Miethet liegt an der Neschwitzer Kirche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://radibor.de/downloads/quoos.pdf |titel=Chasow Quoos |hrsg=Gemeinde Radibor |datum= |abruf=2018-01-01 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180102073445/https://radibor.de/downloads/quoos.pdf |archiv-datum=2018-01-02 |offline=ja |archiv-bot=2024-04-21 09:12:43 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Łuhowski wětrnik 2.JPG|mini|Bockwindmühle zwischen Quoos und Luga]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1890 bis 1998 hatte Quoos einen Haltepunkt an der damaligen [[Bahnstrecke Bautzen–Hoyerswerda]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1936 wurde Quoos nach [[Luga (Neschwitz)|Luga]] eingemeindet. Seit dem 1. Januar 1994 gehörte Quoos durch die Eingemeindung von Luga zur Gemeinde [[Neschwitz]]. Am 1. Januar 1999 wurde Quoos von Neschwitz nach Radibor umgegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pest ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-a 0570045 Neschwitz-Saritsch. Bockmühle und Gehöft, Gemälde, Erich Pusch, Übigau.jpg|mini|Saritscher Bockwindmühle, Gemälde von [[Erich Buschle|Erich Pusch]] aus Uebigau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1600 wurde der Ort von einer schweren [[Pestepidemie]] heimgesucht. Die hochansteckende [[Infektionskrankheit]] forderte viele Todesopfer. Die Verstorbenen wurden auf dem 176 Meter hohen &amp;#039;&amp;#039;Totenberg&amp;#039;&amp;#039; begraben. Seit 1978 steht eine landschaftsbildprägende [[Bockwindmühle]] auf dem Totenberg westlich von Quoos. Die Bockwindmühle zählt zu dem ältesten [[Windmühle]]ntyp in Europa und wurde ursprünglich 1733 auf dem Windmühlenberg bei [[Saritsch]] errichtet. Später wurde die historische Mühle umgesetzt, da sie dem Tontagebau weichen musste. Seit 1995 befindet sie sich im Gemeindeeigentum von Neschwitz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Heinz W. Pahlke |url=https://www.berliner-zeitung.de/bei-einem-ausflug-in-lausitzer-gefilde-gibt-es-ueberraschende-kleinode-zu-entdecken-saurier-beherrschen-eine-reizvolle-region-16974434 |titel=Bei einem Ausflug in Lausitzer Gefilde gibt es überraschende Kleinode zu entdecken |werk=Berliner Zeitung |datum=1995-10-28 |abruf=2018-01-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
Der Ortsname leitet sich wahrscheinlich von einer altsorbischen Grundform &amp;#039;&amp;#039;Kozov-&amp;#039;&amp;#039;, die Siedlung eines &amp;#039;&amp;#039;Kaz&amp;#039;&amp;#039; ab. &amp;#039;&amp;#039;Kaz&amp;#039;&amp;#039; stellt die Kurzform aus einem slawischen Vollnamen dar, der mit dem Erstglied &amp;#039;&amp;#039;Kaz&amp;#039;&amp;#039; beginnt. Eine andere Deutung basiert auf der Übersetzung des urslawischen Verbs &amp;#039;&amp;#039;kaziti,&amp;#039;&amp;#039; das verderben und vernichten meint.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung der Einwohnerzahl ===&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen sind seit der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts konstant geblieben. Lediglich nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] war eine geringfügige Bevölkerungszunahme in Quoos zu verzeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut der [[Volkszählung in der Europäischen Union 2011|Volkszählung von 2011]] lebten 168 Einwohner in Quoos. Die Bewohner lebten überwiegend in Familienstrukturen. Das [[Durchschnittsalter]] betrug zu diesem Zeitpunkt 41,4 Jahre und lag damit leicht unter dem Bundesdurchschnitt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Bevoelkerung/Bevoelkerungsstand/Bevoelkerungsstand.html |titel=Bevölkerungsstand |werk=Destatis |hrsg=[[Statistisches Bundesamt]] |datum=2017 |abruf=2018-01-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1777 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 9 Gärtner, 11 Häusler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1834 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 155&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 178&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 178&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 172&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 207&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 167&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 168&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Quellen: Bevölkerungsentwicklung 1777– 2010&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://hov.isgv.de/Quoos |titel=Quoos im Digitalen Historischen Ortsverzeichnis von Sachsen |werk= |hrsg=Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde (ISGV) |datum= |zugriff=2018-01-01 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 2011&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.statistik.sachsen.de/download/080_Zensus_2011_Gemeindeteile/GT_14625490.pdf |titel=Kleinräumiges Gemeindeblatt: Zensus 2011. Radibora |werk= |hrsg=Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen |datum=2014-01-01 |zugriff=2017-11-01 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sorbische Bevölkerung ===&lt;br /&gt;
Für seine Statistik über die [[Sorben|sorbische Bevölkerung]] in der Oberlausitz ermittelte [[Arnošt Muka]] in den 1880er Jahren eine Bevölkerungszahl von 174, darunter 168 Sorben (97 %) und sechs Deutsche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Muka&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ernst Tschernik]] |Titel=Die Entwicklung der sorbischen Bevölkerung |Verlag=Akademie-Verlag |Ort=Berlin |Jahr=1954}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis heute wird im Ort Sorbisch gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
Neben dem Brauch des [[Fastnacht]]s&amp;lt;nowiki /&amp;gt;singens der Kinder mit Bittumgang in Verkleidung findet in Quoos auch das traditionelle [[Hexenbrennen]] &amp;#039;&amp;#039;(Chodojtypalenje)&amp;#039;&amp;#039; in der [[Walpurgisnacht]] statt. Am 30. April werden dabei große Reisighaufen bei Einbruch der Dunkelheit verbrannt und eine mit Stroh gefüllte Hexe aus Lumpen auf die Spitze gelegt. Der traditionelle sorbische Brauch gehört zur Tradition des [[Winteraustreiben]]s und dient der Abwehr von Schäden. Am 25. Januar wird die sorbische [[Vogelhochzeit]] &amp;#039;&amp;#039;(Ptači kwas)&amp;#039;&amp;#039; im Kindergarten von Quoos gefeiert. Darüber hinaus wird auch das [[Maibaumwerfen]] als sorbischer Brauch im Ort gepflegt. Hierbei wird am 30. April ein möglichst großer Maibaum aufgestellt und bis Ende Mai vor dem Absägen bewacht. Danach wird der Maibaum geworfen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.bautzen.de/bautzen.asp?iid=676&amp;amp;mid=44&amp;amp;uid=266 |titel=Sorbisches Brauchtum |hrsg=Stadt Bautzen |datum= |abruf=2018-01-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.landkreis-bautzen.de/1406.html |titel=Brauchtum - Nałožki |hrsg=Landkreis Bautzen |datum= |abruf=2018-01-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Chasow Ródny dom Marje Kubašec 2.JPG|mini|Gedenktafel am Geburtshaus von Marja Kubašec]]&lt;br /&gt;
Die erste ausgebildete sorbische Lehrerin und namhafte Schriftstellerin [[Marja Kubašec]] (1890–1976) wurde in Quoos geboren. Sie war Mitbegründerin des historischen Romans bei den Sorben. Nach ihrer Pensionierung lebte sie wieder in ihrem Geburtsort Quoos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die sorbische Kulturwissenschaftlerin und Historikerin [[Trudla Malinkowa]] (* 1955), Trägerin des [[Ćišinski-Preis]]es, wurde in Quoos geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Quoos/Chasow}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Rittergüter und Schlösser im Königreiche Sachsen: Quoos}}&lt;br /&gt;
* {{HOV |23228}}&lt;br /&gt;
* [https://radibor.de/gemeinde/ortsteile &amp;#039;&amp;#039;Ortsteile der Gemeinde Radibor&amp;#039;&amp;#039;] In: radibor.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Radibor}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Radibor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bautzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Bautzen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platzdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1936]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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