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	<title>Quolsdorf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T04:51:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Quolsdorf&amp;diff=1651382&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2026-04-25T13:15:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Quolsdorf&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Hähnichen&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/22/45/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 14/51/10/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 148&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 10.61&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/146396 |titel=Gemarkungen Quolsdorf Flu1 bis 6, Gemeinde Hähnichen |werk=GEOindex |abruf=2026-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 241&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2011&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca           = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1994-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 02923&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035894&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quolsdorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bis zur Eingemeindung amtlich &amp;#039;&amp;#039;Quolsdorf b. Hähnichen&amp;#039;&amp;#039;; {{hsbS|&amp;#039;&amp;#039;Chwalecy&amp;#039;&amp;#039;}}) ist ein [[Ortsteil]] der [[Sachsen|ostsächsischen]] Gemeinde [[Hähnichen]] im [[Landkreis Görlitz]] in der [[Oberlausitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-c 0630073 Hähnichen-Quolsdorf. Meßtischblatt, 1-25.000, Sekt. Rothenburg.jpg|mini|Ausschnitt eines [[Messtischblatt]]es: Quolsdorf mit Hinterdorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quolsdorf liegt südöstlich von [[Rietschen]] in einer Wiesenniederung  rechtsseitig des [[Weißer Schöps|Weißen Schöps]]. Westlich des Ortes verläuft die [[Bundesstraße 115]] aus Rietschen kommend in Richtung [[Niesky]]. Zu Quolsdorf gehören das östlich von Quolsdorf liegende frühere [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] &amp;#039;&amp;#039;Heinrichswalde&amp;#039;&amp;#039; sowie das westlich liegende &amp;#039;&amp;#039;Hinterdorf&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Hinter-Quolsdorf&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgebende Ortschaften sind [[Neusorge (Rothenburg/O.L.)|Neusorge]] im Osten, Hähnichen im Süden, [[Stannewisch]] im Südwesten, [[Teicha (Rietschen)|Teicha]] und [[Neuhammer (Rietschen)|Neuhammer]] im Nordosten, sowie [[Daubitz]] und [[Walddorf (Daubitz)|Walddorf]] im Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-c 0860016 Hähnichen-Quolsdorf. Ehem. Wassermühle am Schöps beim Rittergut, Wirtschaftsgebä.jpg|mini|Wirtschaftsgebäude des ehemaligen Rittergutes (1985)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-d 0440072 Hähnichen-Quolsdorf. Ehem. Wassermühle im sog. Hinterdorf, jetzt Sägewerk Herzig.jpg|mini|links|Sägewerk Herzig (1986): Ehemalige Wassermühle am Neugraben in Hinterdorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsname sowie die Form als [[Rundweiler]] lassen darauf schließen, dass es sich bei Quolsdorf um eine slawische Siedlung handelte, die während der [[Deutsche Ostkolonisation|deutschen Ostkolonisation]] um eine [[Straßendorf]]anlage erweitert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich erstmals erwähnt wurde Quolsdorf 1390 in einem Görlitzer Stadtbuch, als Nickel von Rothenburg Gerichtsanteile von Quolsdorf kaufte. Seit 1479 hatte die Ullersdorfer Linie der Familie [[Nostitz (Adelsgeschlecht)|von Nostitz]] die Lehnshoheit über das Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gepfarrt war das Dorf sicherlich schon in vorreformatorischer Zeit nach Hähnichen, belegbar ist die Zugehörigkeit zum Kirchspiel für das Jahr 1579.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Rittergut]] Quolsdorf ist seit dem Jahr 1588 belegbar, es hatte die [[Grundherr]]schaft über das Dorf inne. Intensive Teichwirtschaft seitens des Gutes sorgte für eine Bekanntheit des Ortes durch die &amp;#039;&amp;#039;Quolsdorfer [[Schleie]]&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Quolsdorfer [[Lederkarpfen]]&amp;#039;&amp;#039;. 1737 erwarben es die [[Rackel (Adelsgeschlecht)|von Rackel]]. Es kam zu einem späteren Zeitpunkt an die [[Milkau (Adelsgeschlecht)|von Milkau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Oberlausitz-Karte von [[Johann George Schreiber]] (1676–1750) liegt Quolsdorf am Rand des [[Sorbische Sprache|sorbischen]] Sprachgebietes, wird aber noch zu diesem gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde das Gut enteignet und dessen Ländereien im Rahmen der Bodenreform neu verteilt. Die Bewirtschaftung erfolgte anfangs durch die jeweiligen Bauern, später durch die drei in den Jahren 1952–1960 gegründeten [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften]] (LPG). Die Tierproduktion wurde 1972 der LPG (T) Hähnichen angeschlossen, die Pflanzenproduktion erfolgte seit 1976 durch die LPG (P) Rothenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nach dem Krieg wiederaufgebaute Sägewerk wurde 1972 verstaatlicht und als [[Volkseigener Betrieb]] bis zur Schließung im Jahr 1985 betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. Mai 1983 wurde im Gemeindewald ein Elch erlegt, der wahrscheinlich aus Polen eingewandert war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Januar 1994 schlossen sich die Gemeinden Quolsdorf und [[Trebus]] mit Hähnichen zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1825&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;{{HOV|Quolsdorf|Quolsdorf}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ||align=right| 348&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1863&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heimatbuch NOL&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Von der Muskauer Heide zum Rotstein&amp;#039;&amp;#039;, Seite 309.&amp;lt;/ref&amp;gt; ||align=right| 311&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 ||align=right| 410&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885 ||align=right| 410&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 ||align=right| 337&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 ||align=right| 383&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 ||align=right| 364&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 ||align=right| 476&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 ||align=right| 496&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1964 ||align=right| 453&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1971 ||align=right| 398&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1988 ||align=right| 304&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 ||align=right| 296&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1993 ||align=right| 322&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1999 ||align=right| 303&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002 ||align=right| 293&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1777 wirtschafteten in Quolsdorf drei [[Hufner|besessene Mann]], 18 [[Gärtner#Der Gärtner als Kleinbauer|Gärtner]] und 25 [[Häusler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. und 20. Jahrhundert bewegten die die Bevölkerungszahlen zwischen 300 und 500 Einwohnern. Während jedoch noch im hundertjährigen Vergleich zwischen 1825 und 1925 ein 12-prozentiger Zuwachs zu verzeichnen war, war zwischen 1871 und 1971 ein 3-prozentiger Rückgang feststellbar. Mit rund 500 Einwohnern hatte Quolsdorf in den ersten Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg sein Bevölkerungsmaximum erreicht, zwischen 1950 und 1970 fiel die Zahl dann auf etwa 400 und bis 1990 auf etwa 300 ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
Bereits bei der ersten bekannten urkundlichen Erwähnung folgte der Ortsname der heutigen Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;Quolsdorf&amp;#039;&amp;#039; (1390). Später wurde der Ortsname auch &amp;#039;&amp;#039;Quolistorff&amp;#039;&amp;#039; (1408), &amp;#039;&amp;#039;Quolßdorf&amp;#039;&amp;#039; (1518) und &amp;#039;&amp;#039;Quolßdorff&amp;#039;&amp;#039; (1569) geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Auflösung des [[Landkreis Sprottau|Kreises Sprottau]] wurde 1932 ein Namenszusatz notwendig, da Angaben wie &amp;#039;&amp;#039;Quolsdorf ([[Landkreis Rothenburg (Ob. Laus.)|Kreis Rothenburg]])&amp;#039;&amp;#039; nicht mehr eindeutig waren. Neben &amp;#039;&amp;#039;Quolsdorf b. Hähnichen&amp;#039;&amp;#039; kam &amp;#039;&amp;#039;[[Chwaliszowice|Quolsdorf b. Tschöpeln]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem Sprottauer in den Rothenburger Kreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sorbische Ortsname ist 1843 als &amp;#039;&amp;#039;Khwalecy&amp;#039;&amp;#039; schriftlich belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name bezeichnet wohl den &amp;#039;&amp;#039;Ort eines Chval&amp;#039;&amp;#039;, dessen Personenname sich vom slawischen &amp;#039;&amp;#039;chvaliti&amp;#039;&amp;#039; ({{hsbS|&amp;#039;&amp;#039;chwalić&amp;#039;&amp;#039;}}, {{dsbS|&amp;#039;&amp;#039;achwaliś&amp;#039;&amp;#039;}}) ‘loben, rühmen’ ableitet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]], [[Hans Walther (Onomastiker)|Hans Walther]] |Titel=Ortsnamenbuch der Oberlausitz: Studien zur Toponymie der Kreise Bautzen, Bischofswerda, Görlitz, Hoyerswerda, Kamenz, Löbau, Niesky, Senftenberg, Weißwasser und Zittau. I Namenbuch |Reihe=Deutsch-slawische Forschungen zur Namenkunde und Siedlungsgeschichte |BandReihe=28 |Verlag=Akademie-Verlag |Ort=Berlin |Datum=1975 |Seiten=240}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich von Schönburg]] (1794–1881), Rittergutsbesitzer und Bevollmächtigter die vier Schönburgischen Lehnsherrschaften in der I. Kammer des Sächsischen Landtages, wurde auf [[Schloss Quolsdorf]] geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Schriftenreihe Heft 10&amp;quot;, Museum und Kunstsammlung Schloss Hinterglauchau, Glauchau 1994, S. 15, Pkt.32(Anmerkungen zu Rittergut Quolsdorf und Graf Heinrich Otto Ernst von Schönburg-Hinterglauchau)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Familie des späteren Schriftstellers und Dramaturgen [[Armin Stolper]] (1934–2020) kam im Mai 1945 nach Quolsdorf und fand dort „nach vielen Kümmernissen und Entbehrungen eine zweite Heimat“.&amp;lt;ref&amp;gt;Armin Stolper: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.spurensicherung.org/texte/Band2/stolper.htm Zwischen Philosophie und Theater]&amp;#039;&amp;#039; auf spurensicherung.org&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und weiterführende Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Reinhard Nicke |Titel=Quolsdorf |Sammelwerk=Von der Muskauer Heide zum Rotstein. Heimatbuch des Niederschlesischen Oberlausitzkreises |Verlag=Lusatia Verlag |Ort=Bautzen |Datum=2006 |ISBN=3-929091-96-8 |Seiten=309&amp;amp;nbsp;f}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
* {{HOV |28088}}&lt;br /&gt;
* [https://www.rothenburg-ol.de/verzeichnis/mandat.php?mandat=214761&amp;amp;kategorie=63 &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Hähnichen&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Verwaltungsgemeinschaft Rothenburg mit Hähnichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=2143563-7|VIAF=157920068}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Görlitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Görlitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1390]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hähnichen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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