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	<title>Quintus Aurelius Memmius Symmachus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T19:43:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Benowar am 16. Juni 2025 um 16:22 Uhr</title>
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		<updated>2025-06-16T16:22:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Boethius and Simmachos.jpg|mini|Symmachus und Boethius, mittelalterliche Miniatur]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quintus Aurelius Memmius Symmachus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; († 525/26) war ein [[spätantike]]r römischer Politiker, Philosoph und Geschichtsschreiber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Symmachus stammte aus einem der reichsten und berühmtesten [[Weströmisches Reich|weströmischen]] [[Römischer Senat|Senatorengeschlechter]], dessen Angehörige möglicherweise schon unter [[Septimius Severus]] hohe Ämter bekleidet hatten. Er war der Urenkel des [[Quintus Aurelius Symmachus]], im Gegensatz zu diesem aber – wie damals üblich – ein Christ, was aus einer Passage im sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Anecdoton Holderi&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://apps.flw.ugent.be/chta/default/work/296 Eintrag] in &amp;#039;&amp;#039;[[Clavis Historicorum Antiquitatis Posterioris]] (CHAP)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; einem Fragment aus einem verlorenen Werk [[Cassiodor]]s, abgeleitet wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Text bei [[Hermann Usener]]: &amp;#039;&amp;#039;Anecdoton Holderi.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 1877, S. 3f. Das christliche Bekenntnis wird in der Forschung in der Regel nicht in Frage gestellt, vgl. etwa [[Alan Cameron]]: &amp;#039;&amp;#039;The Last Pagans of Rome.&amp;#039;&amp;#039; Oxford u. a. 2011, S. 482; Giuseppe Zecchini: &amp;#039;&amp;#039;Ende und Erbe der lateinisch-heidnischen Geschichtsschreibung.&amp;#039;&amp;#039; In: Andreas Goltz u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jenseits der Grenzen. Beiträge zur spätantiken und frühmittelalterlichen Geschichtsschreibung.&amp;#039;&amp;#039; Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 2009, S. 91–105, hier S. 91.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Symmachus gehörte zur stadtrömisch-senatorischen Elite. Er hatte unter [[Odoaker]] und dann unter [[Theoderich der Große|Theoderich]] mehrere hohe Ämter bekleidet: Er fungierte als [[Praefectus urbi|Stadtpräfekt]] Roms, erlangte 485 – wie bereits sein Vater im Jahr 446 – in offenbar recht jungen Jahren das [[Konsulat (Römisches Reich)|Konsulat]] und trug seit spätestens 510 den ehrenvollen Titel eines &amp;#039;&amp;#039;[[patricius]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Ämterlaufbahn vgl. John Robert Martindale, [[John Morris (Historiker)|John Morris]]: &amp;#039;&amp;#039;[[The Prosopography of the Later Roman Empire]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Cambridge 1980, S. 1045.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund seiner glänzenden Karriere und seiner Persönlichkeit wurde er schließlich als „Haupt des Senats“ angesehen (&amp;#039;&amp;#039;caput senatus&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Anonymus Valesianus]] II 92.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er besaß auch einen Dauersitzplatz im [[Kolosseum]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{CIL|6|32162|R=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und führte in Rom Baumaßnahmen durch. Während des sogenannten [[Laurentianisches Schisma|laurentianischen Schismas]] unterstützte er 498 Papst [[Symmachus (Papst)|Symmachus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Symmachus war der Schwiegervater des [[Boethius]] und galt als einer der gebildetsten Römer seiner Zeit. Er war berühmt für seinen Reichtum, seine Redekunst, seine offenbar sehr große Bibliothek und sein [[Mäzen]]atentum.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. John Robert Martindale, John Morris: &amp;#039;&amp;#039;The Prosopography of the Later Roman Empire.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Cambridge 1980, S. 1046. Zum kulturellen römischen Umfeld vgl. speziell Alan Cameron: &amp;#039;&amp;#039;The Last Pagans of Rome.&amp;#039;&amp;#039; Oxford u. a. 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er bemühte sich um die Pflege der antiken römischen Kultur und wurde als neuer [[Marcus Porcius Cato der Ältere|Cato]] gefeiert, der aber durch seinen christlichen Glauben diesen noch übertreffen würde.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Usener: &amp;#039;&amp;#039;Anecdoton Holderi.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 1877, S. 4: &amp;#039;&amp;#039;Symmachus [...] qui antiqui Catonis fuit novellus imitator, sed virtutes veterum sanctissima religione transcendit.&amp;#039;&amp;#039; Vgl. zu dieser Stelle auch Alan Cameron: &amp;#039;&amp;#039;The Last Pagans of Rome.&amp;#039;&amp;#039; Oxford u. a. 2011, S. 203.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Odoaker, der 476 das [[Kaiser]]tum in Italien beseitigt hatte, und während der nachfolgenden [[Ostgotenreich|ostgotischen Herrschaft]] hatte er offenbar ein entspanntes Verhältnis zu den germanischen Herren Italiens gepflegt und Karriere gemacht. 525 oder 526 wurde er jedoch aufgrund des Vorwurfs des Hochverrats hingerichtet. Symmachus wurde ein Opfer der wachsenden Spannungen am Königshof Theoderichs zwischen der pro-gotischen Hofpartei und der alten senatorischen Elite, die oft noch gute Beziehungen zum [[Byzantinisches Reich|oströmischen]] Kaiserhof pflegte, bzw. dem angespannten Verhältnis zwischen [[Ravenna]] und [[Konstantinopel]] seit 519. Symmachus teilte so das Schicksal seines Schwiegersohns Boethius, der sich durch sein ungeschicktes Verhalten im Rahmen einer vom königlichen &amp;#039;&amp;#039;[[referendarius]]&amp;#039;&amp;#039; [[Cyprian (Referendar)|Cyprianus]] erhobenen Anklage gegen den angesehenen Senator [[Flavius Albinus iunior]] angreifbar gemacht hatte. Boethius wurde als &amp;#039;&amp;#039;[[magister officiorum]]&amp;#039;&amp;#039; Theoderichs abgesetzt und schließlich aufgrund eines angeblichen Hochverrats 524/26 hingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu [[Frank Martin Ausbüttel|Frank M. Ausbüttel]]: &amp;#039;&amp;#039;Theoderich der Große.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Darmstadt 2012, S. 133ff.; John Moorhead: &amp;#039;&amp;#039;Theoderic in Italy.&amp;#039;&amp;#039; Oxford 1992, S. 219ff.; [[Christoph Schäfer (Historiker)|Christoph Schäfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Der weströmische Senat als Träger antiker Kontinuität unter den Ostgotenkönigen (490–540 n. Chr.).&amp;#039;&amp;#039; St. Katharinen 1991, S. 240ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literarische Tätigkeit ==&lt;br /&gt;
Der gebildete Symmachus unterzog nicht nur den Kommentar des [[Macrobius Ambrosius Theodosius|Macrobius]] zum &amp;#039;&amp;#039;[[Somnium Scipionis|Traum des Scipio]]&amp;#039;&amp;#039; zusammen mit einem Nachfahren des Macrobius einer Textrevision, er selbst war zudem einer der letzten lateinischen Geschichtsschreiber in antiker Tradition. Die von Symmachus kurz vor seinem Tod verfasste, eventuell christlich akzentuierte&amp;lt;ref&amp;gt;Bruno Luiselli: &amp;#039;&amp;#039;Note sulla perduta Historia Romana di Q. Aurelio Memmio Simmaco.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Studi Urbinati.&amp;#039;&amp;#039; Band 49, 1975, S. 529–535.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Historia Romana&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Römische Geschichte&amp;#039;&amp;#039;) in sieben Büchern ist heute zwar vollständig verloren, diente aber offenbar als eine der Vorlagen der Werke des [[Jordanes]].&amp;lt;ref&amp;gt;Zusammenfassend siehe etwa Giuseppe Zecchini: &amp;#039;&amp;#039;Ricerche di storiografia latina tardoantica.&amp;#039;&amp;#039; Rom 1993, S. 62–64.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den &amp;#039;&amp;#039;Getica&amp;#039;&amp;#039; des Jordanes zitiert dieser zumindest an einer Stelle ausdrücklich das Geschichtswerk des Symmachus.&amp;lt;ref&amp;gt;Jordanes, &amp;#039;&amp;#039;Getica&amp;#039;&amp;#039; 15, 83ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Demnach schrieb wiederum Symmachus Partien der (in der Forschung sehr umstrittenen) &amp;#039;&amp;#039;[[Historia Augusta]]&amp;#039;&amp;#039; nach, allerdings anscheinend mit christlichen Zusätzen: Das Ende des [[Maximinus Thrax]] brachte Symmachus wie [[Orosius]] mit dessen Gegnerschaft zu den Christen in Verbindung. Man wird die Qualität des Geschichtsschreibers Symmachus wohl nicht allzu hoch veranschlagen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wilhelm Enßlin]] schlug vor, dass sich Jordanes in seinem anderen Geschichtswerk (das ebenfalls als &amp;#039;&amp;#039;Historia Romana&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wird) durchaus noch stärker auf Symmachus gestützt habe.&amp;lt;ref&amp;gt;Versuch einer Rekonstruktion bei Wilhelm Enßlin: &amp;#039;&amp;#039;Des Symmachus Historia Romana als Quelle für Jordanes.&amp;#039;&amp;#039; München 1949. Enßlins These (die er später teils revidierte) wurde in der neueren Forschung etwa von [[Brian Croke]] widersprochen, doch kommen manche Forscher inzwischen zu einem ähnlichen Ergebnis, vgl. Giuseppe Zecchini: &amp;#039;&amp;#039;Ende und Erbe der lateinisch-heidnischen Geschichtsschreibung.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Andreas Goltz]] u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jenseits der Grenzen. Beiträge zur spätantiken und frühmittelalterlichen Geschichtsschreibung.&amp;#039;&amp;#039; Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 2009, S. 91–105, hier S. 92f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Lieve Van Hoof und Peter Van Nuffelen äußern sich hingegen wie mehrere andere moderne Forscher sehr viel skeptischer und lehnen einen solchen „Maximalentwurf“ ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Lieve Van Hoof, Peter Van Nuffelen (Hrsg./Übers.): &amp;#039;&amp;#039;The Fragmentary Latin Histories of Late Antiquity (AD 300–620). Edition, Translation and Commentary.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge 2020, S. 148 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beide gehen zudem davon aus, dass der Titel des Werks nicht (wie meistens angenommen) &amp;#039;&amp;#039;Historia Romana&amp;#039;&amp;#039;, sondern nur &amp;#039;&amp;#039;Historia&amp;#039;&amp;#039; gewesen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Lieve Van Hoof, Peter Van Nuffelen (Hrsg./Übers.): &amp;#039;&amp;#039;The Fragmentary Latin Histories of Late Antiquity (AD 300–620). Edition, Translation and Commentary.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge 2020, S. 155.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Editionen/Übersetzungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lieve Van Hoof, Peter Van Nuffelen (Hrsg./Übers.): &amp;#039;&amp;#039;The Fragmentary Latin Histories of Late Antiquity (AD 300–620). Edition, Translation and Commentary.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, Cambridge 2020, S. 146ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Übersichtsdarstellungen in Handbüchern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Maijastina Kahlos]]: &amp;#039;&amp;#039;Symmachus (Q. Aurelius Memmius).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Richard Goulet]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire des philosophes antiques.&amp;#039;&amp;#039; Band 6, CNRS Éditions, Paris 2016, ISBN 978-2-271-08989-2, S. 637–639&lt;br /&gt;
* {{PLRE|2|1044|1046}}&lt;br /&gt;
* [[Martin Schanz]], [[Carl Hosius]], Gustav Krüger: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der römischen Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 4,2. Beck, München 1920, S. 83f.&lt;br /&gt;
* {{RE|IV A,1|1160||Symmachos 30|[[Otto Seeck]]|RE:Symmachos 30}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Alan Cameron]]: &amp;#039;&amp;#039;The Last Pagans of Rome.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, Oxford u. a. 2011, ISBN 978-0-19-974727-6.&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Enßlin]]: &amp;#039;&amp;#039;Des Symmachus Historia Romana als Quelle für Jordanes.&amp;#039;&amp;#039; München 1949 ([https://publikationen.badw.de/de/005669840 PDF]).&lt;br /&gt;
* Wilhelm Enßlin: &amp;#039;&amp;#039;Theoderich der Große.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, München 1959.&lt;br /&gt;
* Giovanni Polara: &amp;#039;&amp;#039;Memmio Simmaco e il teatro.&amp;#039;&amp;#039; In: Paulo Farmhouse Alberto, David Paniagua (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ways of Approaching Knowledge in Late Antiquity and the Early Middle Ages. Schools and Scholarship&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studia classica et mediaevalia&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 8). Traugott Bautz, Nordhausen 2012, ISBN 978-3-88309-788-6, S. 158–176.&lt;br /&gt;
* Giuseppe Zecchini: &amp;#039;&amp;#039;Ende und Erbe der lateinisch-heidnischen Geschichtsschreibung.&amp;#039;&amp;#039; In: Andreas Goltz u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jenseits der Grenzen. Beiträge zur spätantiken und frühmittelalterlichen Geschichtsschreibung.&amp;#039;&amp;#039; Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 2009, S. 91–105.&lt;br /&gt;
* Giuseppe Zecchini: &amp;#039;&amp;#039;Ricerche di storiografia latina tardoantica.&amp;#039;&amp;#039; L’erma di Bretschneider, Rom 1993, S. 51ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* [https://apps.flw.ugent.be/chta/default/work/295 Eintrag] in &amp;#039;&amp;#039;[[Clavis Historicorum Antiquitatis Posterioris]] (CHAP)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=104315148|LCCN=nr95021880|VIAF=207306528}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Symmachus, Quintus Aurelius Memmius}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römischer Konsul (Spätantike)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Praefectus urbi (spätantikes Rom)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (Spätantike)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Patricius (Westrom)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker (Spätantike)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostgotenreich (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Memmier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 5. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 6. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Symmachus, Quintus Aurelius Memmius&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=spätantiker Philosoph und Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=525 oder 526&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Benowar</name></author>
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