<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Quinter_Schloss</id>
	<title>Quinter Schloss - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Quinter_Schloss"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Quinter_Schloss&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T07:38:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Quinter_Schloss&amp;diff=1594514&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Leon Nappo: /* Beschreibung */ Link u. Absatz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Quinter_Schloss&amp;diff=1594514&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-05-18T13:28:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Beschreibung: &lt;/span&gt; Link u. Absatz&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Schloss quint01.jpg|mini|upright=1.4|Quinter Schloss, Nordseite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quinter Schloss&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[barock]]es [[Schloss (Architektur)|Schloss]] an der linken Seite der [[Mosel]] im [[Trier]]er Stadtteil [[Trier-Ehrang/Quint|Quint]]. Es wurde um das Jahr 1760 von den Eigentümern der [[Quinter Hütte]], der aus Lothringen stammenden Familie Pidoll errichtet und steht heute als [[Kulturdenkmal]] unter [[Denkmalschutz]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.welt-der-wappen.de/Heraldik/Galerien/galerie554.htm 1683 errichtet Franz Pidoll einen ersten Hochofen am Quintbach, Bernhard Peter, Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 554 Trier - in der Umgebung der ältesten Stadt Deutschlands, In: Welt-der-Wappen]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist nur von außen zu besichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Franz von Pidoll.jpg|mini|upright|Einer der beiden möglichen Erbauer des Schlosses: Franz von Pidoll]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gierstädt St. Bonifatius 10.jpg|mini|hochkant=0.5|Ofenplatte vom Gusseisenwerk Quinter Hütte]]&lt;br /&gt;
Der Name Quint ist eine Ableitung von dem lateinischen {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;ad quintum lapidem&amp;#039;&amp;#039;}} ({{deS|beim fünften Meilenstein}}) und nimmt damit Bezug auf die Lage an der Römerstraße von Trier nach [[Andernach]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;losse1-129&amp;quot; /&amp;gt; 1683 gründete der frühere [[Lothringen|lothringische ]] Offizier Franz Pidoll gemeinsam mit seinem Schwiegervater Jean Pierre de Thier am dort fließenden [[Quintbach]] kurz vor dessen Mündung in die Mosel eine [[Eisenwerk|Eisenhütte]], aus der später die Quinter Hütte hervorging. Am 18.&amp;amp;nbsp;Mai 1714&amp;lt;ref name=&amp;quot;peter&amp;quot; /&amp;gt; erhob [[Römisch-deutscher Kaiser|Kaiser]] [[Karl VI. (HRR)|Karl&amp;amp;nbsp;VI.]] Franz Pidoll mit dem Namen „Pidoll von Quintenbach“ in den erblichen [[Adel]]sstand. Entweder er selbst oder sein Sohn Johann Franz ließ 1735/um 1760&amp;lt;ref name=&amp;quot;pidoll&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;denkmalliste&amp;quot; /&amp;gt; das heutige Schloss als Wohn- und Verwaltungsgebäude der Eisenhütte errichten. Die Pläne dazu stammten vielleicht von dem [[Kurtrier|kurtrierischen]] [[Baumeister|Hofbaumeister]] [[Johannes Seiz]], der beim [[Skulptur]]enschmuck möglicherweise durch den [[Bildhauerei|Bildhauer]] [[Ferdinand Tietz]] unterstützt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;denkmalliste&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem [[Französische Revolution|französische Revolutionstruppen]] 1794 Trier besetzt hatten, enteigneten die Besatzer die Familie von Pidoll und schlossen die Eisenhütte. Der Betrieb wurde aber 1808 wieder aufgenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;losse1-129&amp;quot; /&amp;gt; Der symmetrisch angelegte [[Barockgarten]] des Schlosses erfuhr in der zweiten Hälfte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts eine Umgestaltung zu einem [[Englischer Landschaftsgarten|englischen Landschaftsgarten]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;denkmalliste&amp;quot; /&amp;gt; Dabei wurde der frühere Walzweiher in die Neugestaltung mit einbezogen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;denkmalliste&amp;quot; /&amp;gt; Dies geschah, als die Familie des Eisenwerkbesitzers [[Heinrich Adolf Kraemer]] Schlosseigentümerin war. Sie besaß die Anlage auch noch im 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. In den 1950er Jahren betrieb die [[Salzgitter Klöckner-Werke|Klöckner Werke AG]] auf dem Schlossgelände ein Werk für Öfen aus [[Gusseisen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;backes44&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;losse1-129&amp;quot; /&amp;gt; Die ehemaligen Gebäude des Hüttenwerkes wurden Anfang der 1980er Jahre abgebrochen, an ihrer Stelle entstand ein Neubaugebiet. Das bei Schließung des Werks bereits stark verfallene Schlossgebäude wurde in den 1980er Jahren umfassend [[Restaurierung|restauriert]] und anschließend durch das [[Institut für Arbeitsrecht und Arbeitsbeziehungen in der Europäischen Union|Institut für Arbeitsrecht und Arbeitsbeziehungen in der Europäischen Gemeinschaft]] (IAAEG) von der [[Universität Trier]] genutzt. Als dieses 2003 auszog,&amp;lt;ref name=&amp;quot;volksfreund2&amp;quot; /&amp;gt; stand das Gebäude leer. Ab und zu fanden dort noch Kunstausstellungen statt. Eine Eigentümergemeinschaft ließ das Schloss von einer Gesellschaft verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 wurde das Anwesen dann an eine Bauunternehmung und einen [[Luxemburg]]er Investor verkauft, die Schloss Quint zu Eigentumswohnungen sowie zu Kanzlei- und Praxisräumen umgestalten wollen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;volksfreund1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schloss Quint ist eine dreiflügelige Barockanlage, deren Trakte einen rechteckigen [[Ehrenhof (Schloss)|Ehrenhof]] umschließen. Die vierte Hofseite wird durch eine niedrige Mauer mit einem [[Gotik|gotisierenden]] Eisengitter abgeschlossen. Es ersetzte 1825 eine zuvor vorhandene, höhere Mauer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;losse1-130&amp;quot; /&amp;gt; In der Mitte des Gitters befindet sich ein [[Tor (Architektur)|Tor]], auf dessen [[Pfeiler]]n zwei [[Gusseisen|gusseiserne]] [[Greif]]en sitzen. Sie stammen aus der gleichen Zeit wie das Eisengitter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;losse1-130&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Quinter schloss vorderfront.JPG|mini|Schlosstor und Eisengitter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schlossgebäude besitzt [[Putz (Baustoff)|verputztes]] [[Mauerwerk]] aus [[Bruchstein]] mit Gliederungen aus rotem [[Haustein]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;losse1-129&amp;quot; /&amp;gt; Seine zwei Geschosse sind von einem [[Dachgaube|gaubenbesetzten]] [[Mansarddach]] abgeschlossen. Ungewöhnlicherweise fehlt ihm der herausgehobene Mittel[[pavillon]], der bei barocken Schlössern jener Zeit üblich war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;losse2-176&amp;quot; /&amp;gt; Die hofseitige Fassade des Mitteltrakts ist durch Fenster in sieben Achsen unterteilt, wobei die Mittelachse durch [[Pilaster]] und einen [[Segmentbogen]]giebel besonders betont ist. Dort findet sich im Obergeschoss auch das skulptierte Wappen der Familie von Pidoll. Die beiden Seitenflügel sind an der Hof- und der Stirnseite jeweils vierachsig. Dem östlichen Seitenflügel sind zwei eingeschossige Pavillonbauten vorgesetzt, die als Pförtner- und Kontorraum dienten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;losse1-130&amp;quot; /&amp;gt; Die beiden Geschosse des Schlosses weisen insgesamt eine Fläche von 2800&amp;amp;nbsp;m² auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;volksfreund1&amp;quot; /&amp;gt; Zu den Innenräumen zählt auch ein großer [[Saal (Architektur)|Saal]] in der ersten Etage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gartenseitige Südfassade ist 17-achsig, Die drei mittleren Achsen sind durch Pilaster [[risalit]]artig betont. Ein [[Balkon]] im ersten Geschoss wird von [[Atlant]]enpilastern getragen. Bekrönt sind die drei Mittelachsen von einem [[Rundgiebel]], der von zwei [[Allegorie|allegorischen]] Figuren flankiert wird. Sie repräsentieren Ackerbau und Gewerbefleiß.&amp;lt;ref name=&amp;quot;losse1-130&amp;quot; /&amp;gt; Im [[Giebelfeld]] findet sich [[Chronos]]. Auf dem [[Giebel]] thront [[Prometheus]] mit Fackel. Dieser Skulpturenschmuck entspricht der Art des Bildhauers [[Ferdinand Tietz]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine breite [[Freitreppe]] führt vom gartenseitigen [[Portal (Architektur)|Portal]] in den weitläufigen [[Schlosspark]] mit alten und exotischen Gewächsen. Zu diesen zählen ein [[Ginkgo]]baum, eine [[Platanen|Platane]], eine [[Echte Sumpfzypresse|Sumpfzypresse]] und eine [[Yulan-Magnolie|Lilienmagnolie]], die alle vier als [[Naturdenkmal]]e geschützt sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;naturschutz&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem finden sich dort noch die Reste zweier Brücken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;denkmalliste&amp;quot; /&amp;gt; Eine 1854 von der Familie Krämer auf dem Schlossgelände für den protestantischen Gottesdienst errichtete Kapelle ist mittlerweile zur Ruine verfallen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kulturdb.de/einobjekt.php?id=11668 |titel=Datenbank der Kulturgüter in der Region Trier |abruf=2024-04-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Michael Losse]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Mosel. Burgen, Schlösser, Adelssitze und Befestigungen von Trier bis Koblenz.&amp;#039;&amp;#039; Michael Imhof, Petersberg 2007, ISBN 978-3-86568-240-6, S.&amp;amp;nbsp;129–130.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.welt-der-wappen.de/Heraldik/Galerien/galerie554.htm Informationen zum Schloss und zu der Familie Pidoll auf der Website von Bernhard Peter]&lt;br /&gt;
* [http://www.von-pidoll.com/quint/quint.htm Fotos vom Schloss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;losse1-129&amp;quot;&amp;gt;M. Losse: &amp;#039;&amp;#039;Die Mosel. Burgen, Schlösser, Adelssitze und Befestigungen von Trier bis Koblenz.&amp;#039;&amp;#039; 2007, S.&amp;amp;nbsp;129.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;peter&amp;quot;&amp;gt;[http://www.welt-der-wappen.de/Heraldik/Galerien/galerie554.htm Informationen zum Schloss und zu der Familie Pidoll auf der Website von Bernhard Peter], Zugriff am 1.&amp;amp;nbsp;November 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;pidoll&amp;quot;&amp;gt;[http://www.von-pidoll.com/geschich/geschich.htm Geschichte der Familie Pidoll], Zugriff am 1.&amp;amp;nbsp;November 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;denkmalliste&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Nachrichtliches Verzeichnis der Kulturdenkmäler, Kreisfreie Stadt Trier.&amp;#039;&amp;#039; Generaldirektion Kulturelles Erbe, Rheinland-Pfalz, 11.&amp;amp;nbsp;Februar 2014, S.&amp;amp;nbsp;42 ([http://denkmallisten.gdke-rlp.de/Trier.pdf PDF]; 1,5&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;backes44&amp;quot;&amp;gt;Magnus Backes: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser an Mosel und Saar. Ein Burgen- und Reiseführer von Koblenz bis Saarbrücken.&amp;#039;&amp;#039; Strüder, Neuwied c.&amp;amp;nbsp;1960, S.&amp;amp;nbsp;44.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;volksfreund2&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Spezialist für akademischen Nachwuchs. Professor und Institutsdirektor Dieter Sadowski verabschiedet sich mit einer Vorlesung in den Ruhestand.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Trierischer Volksfreund]].&amp;#039;&amp;#039; Online-Ausgabe vom 29.&amp;amp;nbsp;Juni 2011 ([http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/trier/Heute-in-der-Trierer-Zeitung-Spezialist-fuer-akademischen-Nachwuchs;art754,2830667 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;volksfreund1&amp;quot;&amp;gt;Gabriele Böhm: &amp;#039;&amp;#039;(K)ein Dornröschenschlaf.&amp;#039;&amp;#039; In. &amp;#039;&amp;#039;[[Trierischer Volksfreund]].&amp;#039;&amp;#039; Online-Ausgabe vom 17.&amp;amp;nbsp;August 2015 ([http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/trier/Heute-in-der-Trierer-Zeitung-K-ein-Dornr-246-schenschlaf;art754,2184196 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;losse1-130&amp;quot;&amp;gt;M. Losse: &amp;#039;&amp;#039;Die Mosel. Burgen, Schlösser, Adelssitze und Befestigungen von Trier bis Koblenz.&amp;#039;&amp;#039; 2007, S.&amp;amp;nbsp;130.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;losse2-176&amp;quot;&amp;gt;Michael Losse: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser in der Eifel.&amp;#039;&amp;#039; Regionalia, Rheinbach 2013, ISBN 978-3-939722-44-1, S.&amp;amp;nbsp;176.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;naturschutz&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.naturschutz.rlp.de/extensions_lanis/extensions/lanis/dyn_nd.php?sortid=2 |wayback=20151124213019 |text=Liste der Naturdenkmale in Rheinland-Pfalz auf naturschutz.rlp.de |archiv-bot=2019-05-08 18:37:37 InternetArchiveBot }}, Zugriff am 1.&amp;amp;nbsp;November 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=49.824311|EW=6.707647|type=landmark|dim=100|region=DE-RP}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Trier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Trier|Quint]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rokokobauwerk in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 18. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk in Trier]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Leon Nappo</name></author>
	</entry>
</feed>