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	<title>Quincy Jones - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Quincy_Jones&amp;diff=52099&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ChrisHardy: /* Karriere */ +Info</title>
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		<updated>2026-04-19T20:57:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Karriere: &lt;/span&gt; +Info&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Musiker und Musikproduzenten Quincy Jones (1933–2024). Für seinen Sohn siehe [[Quincy Jones III]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Quincy Jones May 2014.jpg|mini|Quincy Jones, 2014 [[Datei:Autogramm Quincy Jones amerikanischer Musikproduzent.png|rahmenlos|zentriert|class=notpageimage skin-invert-image|180px|Autogramm Quincy Jones amerikanischer Musikproduzent]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quincy Delight Jones Jr.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. März]] [[1933]] in [[Chicago]], [[Illinois]]; † [[3. November]] [[2024]] in [[Los Angeles]], [[Kalifornien]]) war ein [[Vereinigte Staaten|amerikanischer]] [[Musikproduzent]], [[Komponist]], [[Jazz]]trompeter, [[Arrangeur]] und [[Bandleader]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er begann seine Karriere als Jazzarrangeur und Orchesterleiter, später betätigte er sich auch als Filmkomponist und Produzent für Popkünstler. Breiten Kreisen bekannt wurde er als langjähriger Produzent von [[Michael Jackson]], dessen von Jones produziertes [[Musikalbum|Album]] &amp;#039;&amp;#039;[[Thriller (Album)|Thriller]]&amp;#039;&amp;#039; (1982) das [[Liste der meistverkauften Musikalben|meistverkaufte Musikalbum]] ist. Daneben produzierte er Musik für viele weitere Künstler unterschiedlicher Musikstile, darunter [[Frank Sinatra]], [[Ray Charles]], [[Count Basie]], [[Donna Summer]], [[Will Smith]] und [[Nana Mouskouri]]. Jones komponierte die Musik zu Kinofilmen wie &amp;#039;&amp;#039;[[Kaltblütig (Film)|Kaltblütig]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[In der Hitze der Nacht (Film)|In der Hitze der Nacht]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Die Farbe Lila (1985)|Die Farbe Lila]]&amp;#039;&amp;#039; sowie Fernsehserien wie [[Roots (Fernsehserie)|&amp;#039;&amp;#039;Roots&amp;#039;&amp;#039;]] und &amp;#039;&amp;#039;[[Der Chef (Fernsehserie)|Der Chef]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jones wurde unter anderem mit 28 [[Grammy]]s, dem [[Emmy]], dem [[Tony Award]] und dem [[Polar Music Prize]] ausgezeichnet. 1995 erhielt er den [[Jean Hersholt Humanitarian Award]], ein spezieller [[Ehrenoscar]] für humanitäre Verdienste; 2024 folgte ein zweiter Ehrenoscar für sein Lebenswerk. Während seiner Karriere überwand er mehrere Barrieren für [[Afroamerikaner]] im Musikgeschäft, beispielsweise war er der erste [[Schwarze]] an der Führungsspitze eines [[Major-Label]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugend ===&lt;br /&gt;
Quincy Jones wurde 1933 in Chicago geboren und verbrachte dort seine Kindheit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Chris Heath |url=https://www.gq.com/story/quincy-jones-has-a-story |titel=Quincy Jones Has a Story About That |datum=2018-01-29 |sprache=en-US |abruf=2024-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Canadian Music Week |url=https://www.youtube.com/watch?v=W5gYjUslrtw |titel=Quincy Jones – The CMW Interview |datum=2014-06-01 |abruf=2024-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In [[Bremerton]] im Bundesstaat [[Washington (Bundesstaat)|Washington]] lernte er als Teenager [[Ray Charles]] kennen, mit dem er eine kleine [[Jazz-Combo|Combo]] gründete und durch die lokalen [[Jazz]]-Klubs von [[Seattle]] zog. Mit 17 bekam er ein Stipendium für das [[Berklee College of Music]] in [[Boston]]. Doch schon 1951 gab er das Studium auf, als ihn [[Lionel Hampton]] als [[Trompete]]r für eine Tournee engagierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.imdb.com/name/nm0005065/bio |titel=imdb: Biografie Quincy Jones |abruf=2014-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Quincy jones 1980 (cropped).jpg|mini|Quincy Jones, 1980]]&lt;br /&gt;
Als sich Jones beim Orchester von Lionel Hampton auch als Arrangeur erste Sporen verdient hatte, ließ er sich in [[New York City|New York]] nieder, wo er bald außer für seinen Jugendfreund Ray Charles auch Arrangements für Studioaufnahmen von Künstlern wie [[Count Basie]], [[Sarah Vaughan]], [[Duke Ellington]] und [[Gene Krupa]] verfasste. [[Dizzy Gillespie]] verpflichtete ihn 1956 als Orchesterleiter für eine Tournee, die unter anderem in den [[Naher Osten|Nahen Osten]] und nach [[Südamerika]] führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1957 bekam er einen Vertrag bei [[ABC-Paramount]], dort konnte er das erste eigene Album, &amp;#039;&amp;#039;[[This Is How I Feel About Jazz]]&amp;#039;&amp;#039;, veröffentlichen. Im selben Jahr ging Jones nach [[Paris]], wo er unter anderem bei [[Nadia Boulanger]] am [[Amerikanisches Konservatorium|Amerikanischen Konservatorium]] in [[Fontainebleau]] seine musikalischen Studien vertiefte. Nebenher arbeitete er nun als Produzent für das Label [[Barclay Records]], dem französischen Vertriebspartner von [[Mercury Records]], wo er unter anderem [[Jacques Brel]], [[Henri Salvador]] und [[Charles Aznavour]] betreute, aber auch Auslandsaufnahmen von [[Billy Eckstine]] oder Sarah Vaughan produzierte. Auch ging er mit verschiedenen Jazz-Bands in Europa auf Tournee. Im Juni 1958 leitete er das Orchester für ein Galakonzert von [[Frank Sinatra]] in [[Monaco]], es war der Auftakt für eine langjährige Zusammenarbeit mit dem Künstler. 1959 und 1960 war er mit einer eigenen Großformation in Europa unterwegs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Quincy Jones Big Band}}&lt;br /&gt;
Zurück in den USA wurde Jones 1961 Vizepräsident der New Yorker Abteilung von Mercury Records und Leiter von deren [[A &amp;amp; R]] und 1964 Vizepräsident des Labels und damit der erste Afroamerikaner in der Führungsspitze eines Major-Labels.&amp;lt;ref&amp;gt;Karrieredaten bei Mercury nach &amp;#039;&amp;#039;New Grove Dictionary of Jazz&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben Jazz produzierte er jetzt auch [[Popmusik|Pop]]. Ab 1963 komponierte er auch mit Erfolg [[Filmmusik]]. Im selben Jahr gewann er seinen ersten [[Grammy]] für das Arrangement zu &amp;#039;&amp;#039;[[I Can’t Stop Loving You]]&amp;#039;&amp;#039; für das Orchester [[Count Basie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1964 leitete er das Orchester und schrieb zusammen mit [[Billy Byers]] die Arrangements für das zweite gemeinsame Studioalbum &amp;#039;&amp;#039;It Might as Well Be Swing&amp;#039;&amp;#039; von Frank Sinatra und Count Basie, auf dem sich auch eine bekannte Version des Songs &amp;#039;&amp;#039;[[Fly Me to the Moon]]&amp;#039;&amp;#039; befindet, die [[Apollo 11|1969 bei der Mondlandung]] gespielt wurde. Als Orchesterleiter ging er zusammen mit Sinatra und Basie 1964 auch auf eine ausgedehnte fast zweijährige Konzerttournee, in deren Rahmen unter anderem das Live-Doppelalbum &amp;#039;&amp;#039;Sinatra at the Sands&amp;#039;&amp;#039; entstand (1966). 18 Jahre später, 1984, spielte Sinatra unter Jones’ Leitung sein letztes Soloalbum &amp;#039;&amp;#039;L.A. Is My Lady&amp;#039;&amp;#039; ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt wurde Jones vor allem für seine Arbeit als Produzent von [[Michael Jackson]], den er Ende der 1970er Jahre traf und für den er einige seiner erfolgreichsten Alben, nämlich &amp;#039;&amp;#039;[[Off the Wall]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Thriller (Album)|Thriller]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Bad (Album)|Bad]]&amp;#039;&amp;#039;, produzierte. &amp;#039;&amp;#039;Thriller&amp;#039;&amp;#039; ist mit zertifizierten 104&amp;amp;nbsp;Millionen&amp;lt;!-- [http://www.prince.org/msg/8/208418 Abbildung der offiziellen Urkunde des Guinness Book of Records von 2006 für 104 Millionen verkaufte Exemplare] 2010-03-25T10:20:57 188.100.230.150 &amp;quot;Link ist leider defekt – bzw. die Grafik nicht mehr vorhanden&amp;quot; --&amp;gt; verkauften Einheiten das [[Liste der meistverkauften Musikalben|meistverkaufte Album]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Quincy Jones Harry Belafonte.jpg|mini|Quincy Jones (l.) und [[Harry Belafonte]] halten ein signiertes [[USA for Africa|USA-for-Africa]]-Poster, 1985]]&lt;br /&gt;
Jones produzierte auch erfolgreiche Titel mit [[Aretha Franklin]], [[Little Richard]] und [[Herbie Hancock]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.allmusic.com/artist/quincy-jones-mn0000378624/biography |titel=allmusic.com |abruf=2014-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Des Weiteren komponierte er zahlreiche Filmmusik, bevor er sich ab Mitte der 1980er Jahre auch in [[Hollywood]] auf das Produzieren verlegte. 1985 produzierte Jones den von Michael Jackson und [[Lionel Richie]] geschriebenen Welthit &amp;#039;&amp;#039;[[We Are the World]]&amp;#039;&amp;#039;, der 50&amp;amp;nbsp;Millionen US-Dollar zugunsten eines Hilfsfonds für Afrika einbrachte und als Single über 20 Millionen Tonträger vertrieb, womit es zu einer der [[Liste der meistverkauften Singles|meistverkauften Singles der Geschichte]] zählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Jahr entstand die Romanverfilmung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Farbe Lila (1985)|Die Farbe Lila]]&amp;#039;&amp;#039;, für die er die [[Oscar]]-nominierte Musik schrieb, unter anderem den mit [[John Lee Hooker]] eingespielten Titel &amp;#039;&amp;#039;Don’t Make Me No Never Mind&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Wieland Harms: &amp;#039;&amp;#039;The Unplugged Guitar Book. 20 der schönsten Songs für Akustikgitarre.&amp;#039;&amp;#039; Gerig Music, ISBN 3-87252-249-3, S. 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als festen Partner hatte er bei diesen und vielen anderen Produktionen regelmäßig Songwriter [[Rod Temperton]] und den Toningenieur [[Bruce Swedien]] zur Seite, der insbesondere den Michael-Jackson-Alben zu ihrem unverwechselbaren Sound verhalf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Trumpet of Quincy Jones2.jpg|mini|Quincy Jones’ Trompete (Geschenk an [[Claude Nobs]])]]&lt;br /&gt;
1989 produzierte Jones das Album &amp;#039;&amp;#039;[[Back on the Block]]&amp;#039;&amp;#039;, das unter anderem eine Coverversion von &amp;#039;&amp;#039;Birdland&amp;#039;&amp;#039; enthält, bei der [[Ella Fitzgerald]], [[George Benson]] und [[Joe Zawinul]] mitwirkten. Auf der mit einem [[Grammy]] ausgezeichneten Platte sind zudem [[Miles Davis]], [[Al Jarreau]], [[Take 6]], Sarah Vaughan mit einer ihrer letzten Aufnahmen und Ray Charles zu hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2010 förderte Jones als Produzent und [[Mentoring|Mentor]] junge Musiker wie [[Alfredo Rodríguez (Pianist, 1985)|Alfredo Rodríguez]], [[Emily Bear]], [[Justin Kauflin]], [[Nikki Yanofsky]], [[Zaz]], [[Jacob Collier]] und [[Jon Batiste]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesanzeiger.ch/quincy-jones-nachruf-auf-einen-bedeutenden-musikproduzenten-261487718587 |titel=Zum Tod von Quincy Jones, dem wichtigsten Musikproduzenten des 20. Jahrhunderts |datum=2024-11-04 |sprache=de |abruf=2024-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2017 gab er bei den Jazzopen Stuttgart sein letztes großes Konzert in Deutschland&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stuttgarter Zeitung |url=https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.jazz-open-trauern-um-die-musiklegende-erinnerungen-an-vier-besondere-tage-von-quincy-jones-in-stuttgart.237422b7-7316-4c61-b3f4-24242fd1c46f.html |titel=Jazz Open trauern um die Musiklegende: Erinnerungen an vier besondere Tage von Quincy Jones in Stuttgart |sprache=de |abruf=2024-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=S. W. R. Kultur |url=https://www.swr.de/swrkultur/musik-jazz-und-pop/big-band/aexavarticle-swr-514.html |titel=Quincy Jones &amp;amp; Friends |datum=2017-10-24 |sprache=de |abruf=2024-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und in Europa 2019 in Paris.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=dpa |url=https://www.wn.de/welt/kultur/fernsehen/quincy-jones-a-musical-celebration-931493 |titel=Quincy Jones – A musical celebration |sprache=de |abruf=2024-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im August 2016 hatte die [[BBC]] seine Musik mit einem Konzert in der [[Royal Albert Hall]] gewürdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=John Fordham |Titel=Quincy Jones Prom review – heartfelt tribute to a great musician&amp;#039;s extraordinary legacy |Sammelwerk=The Guardian |Datum=2016-08-23 |ISSN=0261-3077 |Online=https://www.theguardian.com/music/2016/aug/23/quincy-jones-prom-review-laura-mvula-jacob-collier-royal-albert-hall-london |Abruf=2024-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende Juli 2023 feierte Jones zusammen mit anderen Musikgrößen in zwei Konzerten in der [[Hollywood Bowl]] seinen 90. Geburtstag.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gail Mitchell |url=https://www.billboard.com/music/music-news/quincy-jones-90th-birthday-hollywood-bowl-stevie-wonder-john-legend-jennifer-hudson-1235381650/ |titel=Stevie Wonder, John Legend, Jennifer Hudson &amp;amp; Samara Joy Celebrate Quincy Jones’ 90th Birthday at the Hollywood Bowl |werk=Billboard |datum=2023-07-30 |sprache=en-US |abruf=2024-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privatleben ===&lt;br /&gt;
Jones bekam von fünf verschiedenen Frauen sechs Töchter und einen Sohn. Er war dreimal verheiratet. Von 1957 bis 1966 war er mit Jeri Caldwell verheiratet, mit der er eine Tochter bekam. Aus einer Affäre mit Carol Reynolds stammt seine zweite Tochter. 1967 bis 1974 war Jones mit dem schwedischen [[Model]] Ulla Andersson verheiratet. Aus dieser Ehe gingen eine Tochter und ein Sohn, [[Quincy Jones III]], hervor, der ebenfalls als Musikproduzent arbeitet. In dritter Ehe war Jones von 1974 bis 1989 mit der Schauspielerin [[Peggy Lipton]] verheiratet. Aus dieser Ehe gingen die beiden Schauspielerinnen [[Kidada Jones]] und [[Rashida Jones]] hervor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zm2014&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christoph Dallach |url=http://www.zeit.de/zeit-magazin/2014/46/quincy-jones-musikproduzent-chicago |titel=Quincy Jones &amp;quot;Ich war der beste Schuhputzer Chicagos&amp;quot; |werk=[[Die Zeit|ZeitMagazin]] Nr. 46/2014 |datum=2014-11-21 |seiten=18f. |archiv-url=https://web.archive.org/web/20141216003956/http://www.zeit.de/zeit-magazin/2014/46/quincy-jones-musikproduzent-chicago |archiv-datum=2014-12-16 |abruf=2024-11-04 |abruf-verborgen=1 |kommentar=ursprünglich 6. November 2014}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://lasaludfamiliar.com/wissensbasis/enzyklopadie/quincy-jones.php |wayback=20180613161025 |text=Eintrag in „La Salud Familiar“}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1991 bis 1997 lebte Jones mit der Schauspielerin [[Nastassja Kinski]] zusammen, aus dieser Beziehung stammt die gemeinsame Tochter [[Kenya Kinski-Jones]], die als [[Model]] bekannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quincy Jones starb am 3. November 2024 im Alter von 91&amp;amp;nbsp;Jahren in seinem Zuhause in [[Bel Air (Los Angeles)|Bel Air]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/kultur/musik/quincy-jones-ist-tot-produzent-von-michael-jacksons-thriller-a-994dde84-1377-4c64-8ef9-e660e63b74e4 &amp;#039;&amp;#039;Quincy Jones ist tot.&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Spiegel Online]], 4. November 2023, abgerufen am 4. November 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Beerdigung fand eine Woche später im engsten Familienkreis statt. Eine größere Trauerfeier soll zu einem späteren Zeitpunkt folgen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Associated Press |url=https://www.billboard.com/music/music-news/quincy-jones-laid-to-rest-private-family-funeral-1235825295/ |titel=Quincy Jones Laid to Rest in Private Family Funeral |werk=Billboard |datum=2024-11-11 |sprache=en-US |abruf=2024-11-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Rezeption ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Quincy Jones Walk of Fame.jpg|mini|Quincy-Jones-Stern auf dem [[Hollywood Walk of Fame]]]]&lt;br /&gt;
Für seine musikalische Arbeit wurde Jones 80 Mal für einen Grammy nominiert und 28 Mal mit dem Preis ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.grammy.com/artists/quincy-jones/11020 |titel=Quincy Jones {{!}} Artist {{!}} GRAMMY.com |abruf=2024-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Filmkomponist wurde Jones siebenmal für einen [[Oscar]] nominiert, ohne ihn zunächst zu gewinnen; 1995 erhielt er einen [[Ehrenoscar]], den [[Jean Hersholt Humanitarian Award]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Oscars |url=https://www.youtube.com/watch?v=Awc-5WRdIXI |titel=Quincy Jones&amp;#039; Jean Hersholt Humanitarian Award: 1995 Oscars |datum=2015-03-30 |abruf=2024-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Juni 2024 einen weiteren Ehrenoscar von der [[Academy of Motion Picture Arts and Sciences]] für sein Lebenswerk zuerkannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://press.oscars.org/news/academy-honor-richard-curtis-quincy-jones-juliet-taylor-michael-g-wilson-barbara-broccoli-15th |titel=THE ACADEMY TO HONOR RICHARD CURTIS, QUINCY JONES, JULIET TAYLOR, MICHAEL G. WILSON &amp;amp; BARBARA BROCCOLI AT 15TH GOVERNORS AWARDS |sprache=en |abruf=2024-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem erhielt er einen [[Emmy]] für die Musik zur Fernsehserie [[Roots (Fernsehserie)|&amp;#039;&amp;#039;Roots&amp;#039;&amp;#039;]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=FoundationINTERVIEWS |url=https://www.youtube.com/watch?v=_oZu7kEVMSI&amp;amp;feature=youtu.be |titel=Quincy Jones on &amp;quot;Roots&amp;quot; – TelevisionAcademy.com/Interviews |datum=2010-12-02 |abruf=2024-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 2016 einen Tony Award für das Revival des Musicals [[Die Farbe Lila (Musical)|&amp;#039;&amp;#039;Die Farbe Lila&amp;#039;&amp;#039;]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tonyawards.com/winners/year/2016/category/any/show/any/ |titel=Winners |sprache=en-US |abruf=2024-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im späteren Verlauf seines Lebens erhielt Jones viele weitere Auszeichnungen für sein Lebenswerk. 1991 erhielt er die &amp;#039;&amp;#039;Ehrenrose&amp;#039;&amp;#039; der [[Rose von Montreux]]. 1994 wurde er zusammen mit [[Nikolaus Harnoncourt]] mit dem [[Polar Music Prize]], der als inoffizieller Nobelpreis der Musik angesehen wird, ausgezeichnet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.polarmusicprize.org/laureates/quincy-jones/ |titel=Quincy Jones — Polar Music Prize |sprache=en |abruf=2024-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Polar Music Prize |url=https://www.youtube.com/watch?v=E7ffYPjECEE |titel=Quincy Jones Receives The Polar Music Prize 1994 |datum=2013-03-26 |abruf=2024-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. 2001 wählte man ihn in die [[American Academy of Arts and Sciences]] und verlieh ihm den [[Kennedy-Preis]]; 2005 erfolgte seine Aufnahme in die [[Dance Music Hall of Fame]]. 2008 erhielt Jones die [[NEA Jazz Masters Fellowship|Jazz Masters Fellowship]] der staatlichen [[National Endowment for the Arts|NEA-Stiftung]], die höchste Auszeichnung für Jazzmusiker in den USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 erschien der Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Listen Up – Das Leben des Quincy Jones&amp;#039;&amp;#039; von Ellen Weissbrod.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://rockhall.com/inductees/quincy-jones/bio/ |titel=rockhall.com |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160422184249/http://rockhall.com/inductees/quincy-jones/bio/ |archiv-datum=2016-04-22 |abruf=2014-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2018 folgte eine weitere Doku, &amp;#039;&amp;#039;Quincy&amp;#039;&amp;#039;, die aus einer Zusammenarbeit von Rashida Jones und Alan Hicks entstand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Mike Fleming Jr |url=https://deadline.com/2018/08/quincy-jones-documentary-netflix-quincy-michael-jackson-september-21-release-1202438080/ |titel=Netflix Lands Quincy Jones Docu, Sets Sept. 21 Release With Limited Theatrical |werk=Deadline |datum=2018-08-01 |sprache=en-US |abruf=2024-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Doku wurde mit einem Grammy ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.grammy.com/news |titel=Breaking Music News &amp;amp; Events {{!}} GRAMMY.com |abruf=2024-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
{{Eingebundene Diskografie|Quincy Jones/Diskografie|Überschrift=Studioalben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Auswahl von Alben, die von Jones produziert wurden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1955 &amp;#039;&amp;#039;Social Call&amp;#039;&amp;#039;, [[Betty Carter]]&lt;br /&gt;
* 1959 &amp;#039;&amp;#039;Vaughan and Violins&amp;#039;&amp;#039;, [[Sarah Vaughan]]&lt;br /&gt;
* 1960 &amp;#039;&amp;#039;Under Paris Skies&amp;#039;&amp;#039;, [[Andy Williams]]&lt;br /&gt;
* 1961 &amp;#039;&amp;#039;Genius+Soul=Jazz&amp;#039;&amp;#039;, [[Ray Charles]]&lt;br /&gt;
* 1961 &amp;#039;&amp;#039;If You Go&amp;#039;&amp;#039;, [[Peggy Lee (Sängerin)|Peggy Lee]]&lt;br /&gt;
* 1962 &amp;#039;&amp;#039;Blues Cross Country&amp;#039;&amp;#039;, Peggy Lee&lt;br /&gt;
* 1962 &amp;#039;&amp;#039;You’re Mine You&amp;#039;&amp;#039;, Sarah Vaughan&lt;br /&gt;
* 1963 &amp;#039;&amp;#039;Ella and Basie!&amp;#039;&amp;#039;, [[Ella Fitzgerald]]&lt;br /&gt;
* 1964 &amp;#039;&amp;#039;It Might as Well Be Swing&amp;#039;&amp;#039;, [[Frank Sinatra]]&lt;br /&gt;
* 1965 &amp;#039;&amp;#039;Our Shining Hour&amp;#039;&amp;#039;, [[Sammy Davis, Jr.|Sammy Davis junior]]&lt;br /&gt;
* 1966 &amp;#039;&amp;#039;Sinatra at the Sands with Count Basie&amp;#039;&amp;#039;, Frank Sinatra&lt;br /&gt;
* 1970 &amp;#039;&amp;#039;What the World Needs Now&amp;#039;&amp;#039;, [[Merrilee Rush]]&lt;br /&gt;
* 1976 &amp;#039;&amp;#039;Look Out for #1&amp;#039;&amp;#039;, [[The Brothers Johnson]]&lt;br /&gt;
* 1979 &amp;#039;&amp;#039;[[Off the Wall]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Michael Jackson]]&lt;br /&gt;
* 1980 &amp;#039;&amp;#039;Give Me The Night&amp;#039;&amp;#039;, [[George Benson]]&lt;br /&gt;
* 1981 &amp;#039;&amp;#039;Every Home Should Have One&amp;#039;&amp;#039;, [[Patti Austin]]&lt;br /&gt;
* 1982 &amp;#039;&amp;#039;[[Thriller (Album)|Thriller]]&amp;#039;&amp;#039;, Michael Jackson&lt;br /&gt;
* 1982 &amp;#039;&amp;#039;Donna Summer&amp;#039;&amp;#039;, [[Donna Summer]]&lt;br /&gt;
* 1983 &amp;#039;&amp;#039;It’s Your Night&amp;#039;&amp;#039;, [[James Ingram]]&lt;br /&gt;
* 1984 &amp;#039;&amp;#039;L.A. Is My Lady&amp;#039;&amp;#039;, Frank Sinatra&lt;br /&gt;
* 1987 &amp;#039;&amp;#039;[[Bad (Album)|Bad]]&amp;#039;&amp;#039;, Michael Jackson&lt;br /&gt;
* 2012 &amp;#039;&amp;#039;Sounds of Space&amp;#039;&amp;#039;, [[Alfredo Rodríguez (Pianist, 1985)|Alfredo Rodriguez]]&lt;br /&gt;
* 2013 &amp;#039;&amp;#039;Diversity&amp;#039;&amp;#039;, [[Emily Bear]]&lt;br /&gt;
* 2014 &amp;#039;&amp;#039;The Invasion Parade&amp;#039;&amp;#039;, Alfredo Rodriguez&lt;br /&gt;
* 2014 &amp;#039;&amp;#039;Little Secret&amp;#039;&amp;#039;, [[Nikki Yanofsky]]&lt;br /&gt;
* 2014 &amp;#039;&amp;#039;Paris&amp;#039;&amp;#039;, [[Zaz]]&lt;br /&gt;
* 2015 &amp;#039;&amp;#039;Dedication&amp;#039;&amp;#039;, [[Justin Kauflin]]&lt;br /&gt;
* 2018 &amp;#039;&amp;#039;The Little Dream&amp;#039;&amp;#039;, Alfredo Rodríguez&lt;br /&gt;
* 2018 &amp;#039;&amp;#039;Coming Home&amp;#039;&amp;#039;, Justin Kauflin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmmusik (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=30em |anzahl=2 |abstand=1em |&lt;br /&gt;
* 1964: [[Der Pfandleiher]] &amp;#039;&amp;#039;(The Pawnbroker)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1964: [[Die 27. Etage]] &amp;#039;&amp;#039;(Mirage)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1965: [[Stimme am Telefon]] &amp;#039;&amp;#039;(The Slender Thread)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1966: [[Anruf für einen Toten]] &amp;#039;&amp;#039;(The Deadly Affair)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1966: [[In der Hitze der Nacht (Film)|In der Hitze der Nacht]] &amp;#039;&amp;#039;(In the Heat of the Night)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1966: [[Nicht so schnell, mein Junge]] &amp;#039;&amp;#039;(Walk Don’t Run)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1967: [[25 000 Dollar für einen Mann]] &amp;#039;&amp;#039;(Banning)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1967: [[Kaltblütig (Film)|Kaltblütig]] &amp;#039;&amp;#039;(In Cold Blood)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1967: [[Todestanz eines Killers]] &amp;#039;&amp;#039;(A Dandy in Aspic)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1969: [[Bob &amp;amp; Carol &amp;amp; Ted &amp;amp; Alice]]&lt;br /&gt;
* 1969: [[Charlie staubt Millionen ab]] &amp;#039;&amp;#039;(The Italian Job)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1969: [[John und Mary]] &amp;#039;&amp;#039;(John and Mary)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1969: [[Die Kaktusblüte]] &amp;#039;&amp;#039;(Cactus Flower)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1969: [[The Lost Man – Es führt kein Weg zurück]] &amp;#039;&amp;#039;(The Lost Man)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1969: [[Mackenna’s Gold]]&lt;br /&gt;
* 1969: [[Of Men and Demons]]&lt;br /&gt;
* 1970: [[Nie wieder New York]] &amp;#039;&amp;#039;(The Out-of-Towners)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1970: Zehn Stunden Zeit für Virgil Tibbs &amp;#039;&amp;#039;(They Call Me Mister Tibbs)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1970: [[Der Anderson Clan]] &amp;#039;&amp;#039;(The Anderson Tapes)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1971: [[Der Millionenraub]] &amp;#039;&amp;#039;(Dollars)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1971: [[Vier schräge Vögel]] &amp;#039;&amp;#039;(The Hot Rock)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1972: [[Getaway (1972)|Getaway]] &amp;#039;&amp;#039;(The Getaway)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1977: [[Roots (Fernsehserie)|Roots]]&lt;br /&gt;
* 1986: [[Die Farbe Lila (1985)|Die Farbe Lila]] &amp;#039;&amp;#039;(The Color Purple)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2002: [[Austin Powers in Goldständer]] &amp;#039;&amp;#039;(Austin Powers in Goldmember)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005: [[Get Rich or Die Tryin’ (Film)|Get Rich or Die Tryin’]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Richard Cook]], [[Brian Morton]]: &amp;#039;&amp;#039;[[The Penguin Guide to Jazz|The Penguin Guide to Jazz on CD]].&amp;#039;&amp;#039; 6. Auflage. Penguin, London 2002, ISBN 0-14-051521-6.&lt;br /&gt;
* Quincy Jones: &amp;#039;&amp;#039;Mein Leben – meine Leidenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Edel:Rockbuch, ISBN 978-3-8419-0022-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.quincyjones.com/ Website] von Quincy Jones&lt;br /&gt;
* {{Allmusic |ID=mn0000378624 |Linktext=Quincy Jones}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0005065}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Martin Laurentius |url=https://www.jazzthing.de/news/2024-11-5-rip-quincy-jones/ |titel=RIP: Quincy Jones |werk=[[Jazz thing]] |datum=2024-11-05 |sprache=de |abruf=2024-11-10 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [https://www.pbs.org/wnet/americanmasters/archive/interview/quincy-jones-interview-1/ Interview]. In: [[Public Broadcasting Service|PBS]], 8. Juni 2001 (1:52:46)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Musikbeispiele&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Quincy Jones &amp;amp; His Orchestra: {{YouTube |id=udldOUORlPw |titel=Soul Bossa Nova}}&lt;br /&gt;
* Quincy Jones: {{YouTube |id=ez26QXBCwzU |titel=Hikky Burr (Theme from „The Bill Cosby Show“)}}&lt;br /&gt;
* Quincy Jones: {{YouTube |id=jpbK4tLQH_s |titel=Summer in the City}}&lt;br /&gt;
* Quincy Jones: {{YouTube |id=iIQtw-P3FTc |titel=Ai No Corrida}}&lt;br /&gt;
* Quincy Jones: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.swr.de/swrkultur/musik-jazz-und-pop/big-band/aexavarticle-swr-514.html Konzert 2017 Jazzopen Stuttgart]&amp;#039;&amp;#039; auf [[SWR Kultur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123946603|LCCN=n86137211|NDL=00910006|VIAF=34643563}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jones, Quincy}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quincy Jones| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Michael Jackson]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Chicago)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmkomponist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikproduzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oscarpreisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grammy-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emmy-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Tony Award]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ivor Novello Award]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordre des Arts et des Lettres (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Dance Music Hall of Fame]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Trompeter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arrangeur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bigband-Leader]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schüler von Olivier Messiaen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Kommandeur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2024]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jones, Quincy&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Q; Jones, Quincy Delight Jr. (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Musikproduzent, Filmkomponist und Musiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. März 1933&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Chicago]], [[Illinois]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. November 2024&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Los Angeles]], [[Kalifornien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ChrisHardy</name></author>
	</entry>
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