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	<title>Quickborn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-24T18:21:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Quickborn&amp;diff=136506&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Himbeerbläuling: /* Bekannte Quickborner */ &lt;s&gt;halbes&lt;/s&gt; drittel Dutzend Tippos in 1 Satz</title>
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		<updated>2026-04-25T17:49:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bekannte Quickborner: &lt;/span&gt; &amp;lt;s&amp;gt;halbes&amp;lt;/s&amp;gt; drittel Dutzend Tippos in 1 Satz&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Quickborn COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53.73136&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 9.90347&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Quickborn in PI.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|Kreis             = Pinneberg&lt;br /&gt;
|Höhe              = 19&lt;br /&gt;
|PLZ               = 25451&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 04106&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 01056041&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE QBK&lt;br /&gt;
|Adresse           = Rathausplatz 1&amp;lt;br /&amp;gt;25451 Quickborn&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.quickborn.de/ www.quickborn.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = [[Thomas Beckmann (Politiker)|Thomas Beckmann]]&lt;br /&gt;
|Partei            = FDP&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quickborn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Stadt im [[Kreis Pinneberg]] in [[Schleswig-Holstein]] (Deutschland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet der Stadt Quickborn erstreckt sich nordwestlich von Hamburg am Flusslauf der Pinnau im Bereich des Naturraums &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Ring&amp;#039;&amp;#039;, ein Teilgebiet der [[Schleswig-Holsteinische Geest|schleswig-holsteinischen Geest]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;OSM&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.openstreetmap.org/relation/443749 |titel=Relation: Quickborn (443749) bei OpenStreetMap (Version #26) |abruf=2023-07-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schleswig-holstein.de/DE/fachinhalte/L/landwirtschaft/Downloads/Duerrehilfe_Liste_Gemeinde.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=1 |titel=Liste: Zuordnung der Gemeinden zu den Naturräumen |seiten=14 |format=PDF |abruf=2023-07-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Quickborn gliedert sich in drei Ortsteile. Neben dem Ortskern sind es &amp;#039;&amp;#039;Quickborn-Renzel&amp;#039;&amp;#039; sowie [[Quickborn-Heide]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Schleswig-Holstein-Topographie. Bd. 8: Pölitz – Schönbek |Auflage= |Verlag=Flying-Kiwi-Verl. Junge |Ort=Flensburg |Datum=2007 |ISBN=978-3-926055-89-7 |Seiten=56 |Online=https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;amp;cqlMode=true&amp;amp;query=idn%3D983367280 |Abruf=2020-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; das vor allem aus Einfamilienhaus-Siedlungen und einem Gewerbegebiet besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Im nordwestlichen Außenbereich des Gemeindegebietes erstreckt sich das [[Himmelmoor]], ein [[Hochmoor]]. Es wurde einst wirtschaftlich zum [[Torf]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;abbau genutzt, wozu eine [[Schmalspur]]-Bahn durch das Moor gebaut wurde. Südlich des städtischen Siedlungsbereiches erstreckt sich zudem das 110&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]] große Naturschutzgebiet [[Holmmoor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
[[Datei:QUICKBORN nieder.svg|mini|Niederschlagsdiagramm]]&lt;br /&gt;
Der [[Niederschlag|Jahresniederschlag]] liegt bei 836&amp;amp;nbsp;mm und ist damit eher hoch, da er in das obere Drittel der in Deutschland erfassten Werte fällt. An 70 % der Messstationen des [[Deutscher Wetterdienst|Deutschen Wetterdienstes]] werden niedrigere Werte registriert. Der trockenste Monat ist der Februar, die meisten Niederschläge fallen im Juli, in dem das 1,9&amp;amp;nbsp;fache des Februarniederschlags fällt. Die Niederschläge variieren mäßig. An 63 % der Messstationen werden niedrigere jahreszeitliche Schwankungen registriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Quickborn wurde zum ersten Mal am 25. Januar 1323 urkundlich erwähnt. Kirchenbauten sind seit 1588 nachgewiesen, seit 1809 steht an zentraler Stelle mit der [[Marienkirche (Quickborn)|Marienkirche]] eine der wenigen [[Klassizismus|klassizistischen]] Kirchen Schleswig-Holsteins in Quickborn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar vor der [[Teilkapitulation der Wehrmacht für Nordwestdeutschland, Dänemark und die Niederlande]] am 4. Mai 1945 besetzten britische Soldaten vormittags den Ort und nahmen dort nachmittags die deutsche Delegation in Empfang und geleiteten sie zur Unterzeichnung bei Lüneburg.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spurensuche-kreis-pinneberg.de/spur/zusammentreffen-der-deutschen-delegation-unter-generaladmiral-hans-georg-von-friedeburg-mit-englischen-offizieren-am-4-mai-1945-am-bilsener-wohld-noerdlich-von-quickborn-zur-unterzeichnung-der-teilka/ Zusammentreffen der deutschen Delegation unter Generaladmiral Hans Georg von Friedeburg mit englischen Offizieren am 4. Mai 1945 am Bilsener Wohld nördlich von Quickborn zur Unterzeichnung der Teilkapitulation auf dem Timeloberg], vom: 9. September 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1960er Jahren wurde Quickborn zum Ort modernen Bauens. Im Jahr 1963 organisierte das Magazin &amp;#039;&amp;#039;[[Stern (Zeitschrift)|Stern]]&amp;#039;&amp;#039; hier die &amp;#039;&amp;#039;[[Fertighaus 63]]&amp;#039;&amp;#039;, damals die größte Fertighausausstellung Europas. Von 1962 bis 1963 entstand zudem die [[Bewobau-Siedlung Quickborn]], ein heute [[Denkmalschutz|denkmalgeschütztes]] Ensemble aus ein- beziehungsweise zweigeschossigen Einzel- und Doppelhäusern, die nach Plänen von [[Richard Neutra]] errichtet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1974 wurde Quickborn gemäß schleswig-holsteinischem Landesentwicklungsgrundsätzegesetz zu einem Stadtrandkern I.&amp;amp;nbsp;Ordnung mit Teilfunktionen eines Unterzentrums geordnet. Am 6. Februar 1974 erhielt Quickborn die [[Stadtrecht]]e.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=183}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt ist zugleich Entwicklungsschwerpunkt auf der Entwicklungsachse [[Hamburg]]-[[Kaltenkirchen]] gemäß den Entschließungen des Gemeinsamen Landesplanungsrates Hamburg-Schleswig-Holstein. Das Gesetz verpflichtet die Stadt Quickborn für den ihr zugeordneten Verflechtungsbereich, welcher die Gemeinden [[Ellerau]], [[Hasloh]] und [[Bilsen]] umfasst, zentrale Versorgungsfunktionen wahrzunehmen. Sie hält Einrichtungen mit zentralörtlicher Bedeutung (zum Beispiel Stadtbücherei, Ärztezentrum, Freibad und Schulen) vor. Daneben versorgt sie die Gemeinden mit Strom, Gas und Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974]] in der Bundesrepublik Deutschland diente Quickborn als Quartier für die [[Fußballnationalmannschaft der DDR|Nationalmannschaft der DDR]]. Die Spieler waren im Sport-Hotel am Holstein-Stadion untergebracht, das als offizielles Teamhotel fungierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dieblauweissrotenkicker.de/holstenstadion.htm |titel=Das städtische Holsten Stadion und seine Geschichte..... |abruf=2024-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Gründung im Jahr 1994 bis zur Auflösung im Jahr 2020 hatte die [[Comdirect Bank]] ihren Unternehmenssitz in Quickborn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(jeweils zum 31. Dezember)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einwohnerentwicklung von Quickborn.svg|mini|400px|Einwohnerentwicklung von 1998 bis 2022]]&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|breite=15em|liste=&lt;br /&gt;
* 1998: 19.508 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1999: 19.789 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2000: 19.875 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2001: 20.075 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2002: 20.144 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2003: 20.277 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2004: 20.227 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2005: 20.240 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2006: 20.208 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2007: 20.136 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2008: 20.289 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2010: 20.556 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2011: 20.677 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2016: 20.808 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2017: 21.056 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2018: 21.296 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2020: 22.398 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2021: 22.015 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2022: 22.981 Einwohner}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ratsversammlung ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
| LAND         = DE&lt;br /&gt;
| TITEL        = Wahl zur Ratsversammlung Quickborn 2023&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wahlen-sh.de/grw/gemeindewahlen_gemeinde_010560041041.html |titel=Gemeindewahlen Gemeindewahl in Quickborn, Stadt |abruf=2023-05-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| JAHRALT      = 2018&lt;br /&gt;
| JAHRNEU      = 2034&lt;br /&gt;
| GUV          = ja&lt;br /&gt;
| PARTEI1      = FDP&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS1    = 32.1&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT1 = 20.8&lt;br /&gt;
| PARTEI2      = CDU&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS2    = 31.8&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT2 = 37.9&lt;br /&gt;
| PARTEI3      = SPD&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS3    = 18.6&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT3 = 23.3&lt;br /&gt;
| PARTEI4      = Grüne&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS4    = 17.3&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT4 = 18.8&lt;br /&gt;
| PARTEI5      = Bündnis C&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS5    = 0.3&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT5 = 0.0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| float = right&lt;br /&gt;
| Überschrift = Sitzverteilung in der Ratsversammlung Quickborn seit 2023&lt;br /&gt;
|SPD|Grüne|FDP|CDU|&lt;br /&gt;
| SPD   = 5&lt;br /&gt;
| Grüne = 4&lt;br /&gt;
| FDP   = 9&lt;br /&gt;
| CDU   = 9&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgervorsteherin ist Annabell Krämer (FDP). Quickborn gehört zum [[Bundestagswahlkreis Pinneberg]] und zum [[Landtagswahlkreis Pinneberg-Nord]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgemeinschaften ===&lt;br /&gt;
Quickborn führt im Rahmen einer [[Verwaltungsgemeinschaft (Schleswig-Holstein)|Verwaltungsgemeinschaft]] seit dem 1. Januar 2013 die Verwaltungsgeschäfte von [[Bönningstedt]] und [[Hasloh]], seit 1. Juli 2019 zudem die Verwaltungsgeschäfte der Gemeinde [[Ellerau]] (Kreis Segeberg) und seit 1. Januar 2021 die der Gemeinde [[Ascheberg (Holstein)|Ascheberg]] (Kreis Plön), darüber hinaus die des Gewässerunterhaltungsverbands (GUV) Schwentinegebiet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vgquickborn.sitzung-online.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1194#allrisBV |titel=Vorlage |abruf=2020-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Titel = &lt;br /&gt;
 |Wappenbild = DEU Quickborn COA.svg&lt;br /&gt;
 |Größe = &lt;br /&gt;
 |Kurzdarstellung = &lt;br /&gt;
 |Blasonierung = In Rot auf einem silbernen Brunnenpfahl, der aus der Mitte eines rechteckigen, gemauerten silbernen Brunnenbeckens hervorwächst und nach beiden Seiten einen Wasserstrahl im Bogen in das Becken sendet, eine sitzende goldene Eule in Vorderansicht, begleitet von zwei silbernen Seeblättern.&lt;br /&gt;
 |Zusatz = Das Wappen wurde am 19. April 1958 genehmigt.&amp;lt;br /&amp;gt;Es wurde von dem Brunsbütteler Heraldiker [[Willy Lippert|Willy „Horsa“ Lippert]] gestaltet.&lt;br /&gt;
 |Quelle = [{{SH-Wappenrolle|309|Stadt Quickborn (Pi), Kreis Pinneberg|nurLink=1}} Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein]&lt;br /&gt;
 |ref = WappenrolleSH&lt;br /&gt;
 |Quelle_2 = &lt;br /&gt;
 |ref_2 = &lt;br /&gt;
 |Begründung = Die zentrale Figur des [[Brunnen (Heraldik)|Brunnens im Wappen]] der Gemeinde Quickborn ist „[[Redendes Wappen|redendes]]“ Symbol für den Ortsnamen. Dieser bedeutet nämlich „lebender Born“ oder „schnell sprudelnde Quelle“. Auf den künstlich gefassten „Born“ bezieht sich der Brunnen im Wappen. Der 1323 erstmals erwähnte Ort lag an einer der Haupthandelsstraßen, dem Heerweg oder Ochsenweg. Diese Verkehrsader war von besonderer Bedeutung, weil jahrhundertelang auf ihr von Jütland Viehherden nach Hamburg getrieben wurden. Beim Quickborner Wirtshaus „Uhlenkrog“ ruhten Menschen und Tiere auf ihrer Durchreise aus. Zur Erinnerung an diesen, den Ort über seine Grenzen hinaus bekannt machenden, Gasthof steht die Eule im Wappen. Die beiden Seeblätter repräsentieren die beiden großen Gewässer auf dem Gemeindegebiet, den „Groten See“ und den „Lütten See“. Die überwiegend im Wappen verwendeten Farben sind Rot und Silber, um die Zugehörigkeit zu Holstein hervorzuheben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WappenrolleSH&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
Die Flagge wurde am 5. Januar 1979 genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung: „Inmitten eines weißen, oben und unten von einem roten Streifen begrenzten Flaggentuches das Stadtwappen, etwas zur Stange hin verschoben“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WappenrolleSH&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Quickborn besitzt Städtepartnerschaften mit drei Städten:&lt;br /&gt;
* {{SWE|#}} [[Boxholm]], [[Schweden]] seit dem 13. September 1974&lt;br /&gt;
* {{GBR|#}} [[Uckfield]], [[England]] seit dem 18. Februar 1990&lt;br /&gt;
* {{GER|#}} [[Malchow]], [[Mecklenburg-Vorpommern]] seit dem 8. September 1990&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftsstruktur ===&lt;br /&gt;
Viele Einwohner von Quickborn pendeln nach [[Hamburg]] und finden dort ihre Arbeitsplätze. In Quickborn und seinen Ortsteilen gibt es nur noch wenig Landwirtschaft, aber auch Handwerk, Handel sowie Dienstleistungsunternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:17-05-02-Quickborn RR78999-79003.jpg|mini|Zentrale [[Hansewerk|HanseWerk AG]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:17-05-02-Quickborn RR79008.jpg|mini|Rathaus]]&lt;br /&gt;
Der Stadt ist es insbesondere in den vergangenen Jahren gelungen, auch große und bekannte Unternehmen am Gewerbegebiet Halenberg, direkt an der BAB 7 gelegen, anzusiedeln:&lt;br /&gt;
* Die [[Hansewerk]] AG hat ebenfalls hier ihren Firmensitz.&lt;br /&gt;
* In Quickborn gibt es viele Internet-Versender, die ihr Warenangebot im Versandhandel vertreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien ===&lt;br /&gt;
Quickborn hat eine Vielfalt an [[Zeitung]]en und [[Anzeigenblatt|Anzeigenblättern]]. Als regionale Tageszeitungen erscheinen das Quickborner Tageblatt (Beig Verlag) sowie die Pinneberger Zeitung (als Beilage des [[Hamburger Abendblatt]]s aus der [[Funke Medien Hamburg GmbH]]). Als Anzeigenblätter mit lokaler [[Redaktion]] erscheinen die Umschau (Südholstein Anzeigenblatt GmbH, SHZ Verlag), der blickpunkt-quickborn (Druckerei G. Sauerer GmbH), der Tipp (Beig Verlag), der Heimatspiegel (Südholstein Anzeigenblatt GmbH, SHZ Verlag, [[Norderstedt]]), der Sonntags Anzeiger (Prima Druck und Verlag) und das Stadtmagazin Quickborn (Regenta GmbH).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Die Stadt hat alle allgemeinbildenden Schulen am Ort: drei staatliche [[Grundschule]]n, eine private Grundschule (staatlich genehmigte Ersatzschule) mit Schwerpunkt in der [[Montessoripädagogik]], eine [[Regionalschule]], zwei [[Gymnasium|Gymnasien]] (ein G9 und ein Y-Gymnasium), eine private reformpädagogische [[Gemeinschaftsschule]] (staatlich genehmigte Ersatzschule) mit gymnasialer Oberstufe (seit Schuljahr 2014/2015) sowie eine [[Förderschule (Deutschland)|Förderschule]]. Eine [[Volkshochschule]] bietet Angebote zur [[Erwachsenenbildung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brandschutz ===&lt;br /&gt;
Der Brandschutz in der Gemeinde Quickborn wird durch eine [[Freiwillige Feuerwehr]] mit rund 100 einsatzaktiven Ehrenamtlichen durchgeführt. Diese leistet im Jahr zwischen 200 und 400 Einsätze. Die Freiwillige Feuerwehr unterhält zudem eine Jugendfeuerwehr mit rund 25&amp;amp;nbsp;Mitgliedern.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.feuerwehr-quickborn.de/ Website der Feuerwehr Quickborn]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:17-05-02-Quickborn-Bahnhof RR78876.jpg|mini|Bahnhof]]&lt;br /&gt;
Durch den östlichen Bereich des Gemeindegebietes Quickborn führt die [[Bundesautobahn 7]] von [[Hamburg]] in Richtung [[Neumünster]]. Im Gemeindegebiet befinden sich die namensgleiche [[Anschlussstelle (Autobahn)|Anschlussstelle]] (Nr.&amp;amp;nbsp;21) mit Übergang zur [[Liste der Landesstraßen in Schleswig-Holstein#L 76|schleswig-holsteinischen Landesstraße 76]] in Richtung der Stadt Pinneberg und eine Kreisstraße.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OSM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[ÖPNV]] ist die Gemeinde Quickborn auf der [[Bahnstrecke Hamburg-Altona–Neumünster]] der [[AKN Eisenbahn]] zu erreichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AKN&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.akn.de/streckennetz-haltestellen.html |titel=Streckennetz &amp;amp; Haltestellen auf der Website der AKN |abruf=2023-08-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am [[Bahnhof Quickborn]] verkehren Züge der Linie A1, einer Hamburger Vorortbahn vom Bahnhof Ulzburg Süd zum [[Bahnhof Hamburg-Eidelstedt|S-Bahnhof Eidelstedt]] in Hamburg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AKN&amp;quot; /&amp;gt; Daneben ist die Gemeinde auch auf den Buslinien 194,594 und 794 mit Bussen der [[Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein]] in das Verkehrsnetz des [[Hamburger Verkehrsverbund]]s integriert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hvv.de/resource/blob/59030/a4aa838d8fc048860033bc9eaffea6a4/hvv_bericht-vo1370_pi_bus_2020.pdf |titel=HVV Berichte nach VO 1370/07 für das Jahr 2020 |abruf=2023-08-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Datei:17-05-02-Quickborn-vorgeschichtliche Grabhügel RR78886.jpg|mini|Vorgeschichtliche Grabhügel]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Im Gemeindegebiet von Quickborn bestehen verschiedene unter anderem in der [[Liste der Kulturdenkmale in Quickborn]] vermerkte Baudenkmäler. Unter anderem gehört hierzu die [[Marienkirche (Quickborn)|Marienkirche]], welche von [[Christian Frederik Hansen]] erbaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Datei:Kath Kirche Quickborn.jpg|mini|Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
Weitere Kirchen sind die römisch-katholische [[Maria – Hilfe der Christen (Quickborn)|Kirche Maria – Hilfe der Christen]], die evangelische-freikirchliche Christus-Kirche der [[Baptisten]] und eine [[neuapostolische Kirche]]. (Ausgeblndet, da sie als Teil eines Religionsabschnittes relevant sind. An dieser Stelle aber (, da keine Baudenkmale!) keine Relevanz!&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Naherholung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schleswig-Holstein, Quickborn, Geotop Ka 006 NIK 3807.jpg|mini|Der Prophetensee]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Himmelmoor.JPG|mini|Himmelmoor]]&lt;br /&gt;
In Quickborn gibt es zwei [[Geotop]]e: Den [[Prophetensee]] und den [[Elsensee (Quickborn)|Elsensee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Quickborner [[Himmelmoor]] ist nach der Stilllegung 2018 zu einem Naherholungsgebiet avanciert. Es eignet sich zum Spazierengehen oder zum Joggen. Im Winter kann man hier auf den ehemaligen Torfhügeln sehr gut Schlittenfahren. Die [[Torfbahn Himmelmoor|Torfbahn]] im Himmelmoor ist eine der letzten regelmäßig fahrenden Torfbahnen in Schleswig-Holstein. In den Sommermonaten werden Rundfahrten durch das Moor für Besucher angeboten. Außerdem wurde im Himmelmoor eine Gedenkstätte für die Kriegsgefangenen eingerichtet, die zwischen 1942 und 1945 im Himmelmoor gefangen waren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.henri-goldstein-haus.de |titel=Gedenkstätte Henri-Goldstein-Haus |abruf=2024-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese wurde nach einem jüdischen Gefangenen [[Henri-Goldstein-Haus]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiteres ===&lt;br /&gt;
Ein ehemaliger Wehrersatzdienstleistender hat seit 1998 ein privates Warndienstmuseum aufgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Burkhard Fuchs |url=https://www.abendblatt.de/region/norderstedt/article209344959/Hier-lebt-der-Kalte-Krieg-im-Stillen-weiter.html |titel=Hier lebt der Kalte Krieg im Stillen weiter |werk=abendblatt.de |datum=2017-01-21 |abruf=2019-03-14 |abruf-verborgen=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Quickborner ==&lt;br /&gt;
* [[Daniel Matthias Heinrich Mohr]] (1780–1808), Botaniker&lt;br /&gt;
* [[Diedrich Osmers]] (1904–1982), Politiker (CDU), von 1970 bis 1978 Abgeordneter im Landtag von Niedersachsen&lt;br /&gt;
* [[Werner Lierse]] (1928–1993), ordentlicher Professor für Anatomie unter besonderer Berücksichtigung der Neuroanatomie an der Universität Hamburg, lebte in Quickborn&lt;br /&gt;
* [[Franz Josef Degenhardt]] (1931–2011), Liedermacher und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Egon Christmann]] (1932–2006), Jazzposaunist und Komponist&lt;br /&gt;
* [[Götz Landwehr]] (1935–2017), Rechtswissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Peter Jäger (Autor)|Peter Jäger]] (* 1940), Journalist und Buchautor&lt;br /&gt;
* [[Ingrid Roitzsch]] (1940–2011), Politikerin (CDU), 1980–1994 MdB&lt;br /&gt;
* [[Carlo von Tiedemann]] (1943–2025), Moderator und Schauspieler, lebte vor seinem Tod knapp 30 Jahre in Quickborn&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Burkhard Fuchs |url=https://www.abendblatt.de/schleswig-holstein/pinneberg/article409229561/feiner-kerl-quickborn-trauert-um-ndr-groesse-und-promi-einwohner-carlo-von-tiedemann.html |titel=„Feiner Kerl“: Trauer im Wohnort von Carlo von Tiedemann ist groß  |werk=[[Hamburger Abendblatt]] |hrsg= |datum= |abruf=2025-06-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Alfred Lehmann (Politiker, 1950)|Alfred Lehmann]] (* 1950 in Quickborn), Politiker (CSU), 2002–2014 Oberbürgermeister von Ingolstadt&lt;br /&gt;
* [[Mike Krüger]] (* 1951), Kabarettist, Schauspieler und Sänger, lebte viele Jahre in Quickborn&lt;br /&gt;
* [[Rudi Kargus]] (* 1952), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Dieter Bohlen]] (* 1954), Musikproduzent, Komponist und Musiker. lebte bzw. wohnte um 1991 bis 1993 in Quickborn&lt;br /&gt;
* [[Thomas Doll]] (* 1966), Fußballspieler und -trainer&lt;br /&gt;
* [[Kai Lentrodt]] (* 1969), Schauspieler, aufgewachsen u.&amp;amp;nbsp;a. in Quickborn&lt;br /&gt;
* [[Sascha Bertow]] (* 1976), Handballspieler&lt;br /&gt;
* [[Trymacs|Maximilian Alexander Curt Stemmler]] („Trymacs“) (* 1994), deutscher Webvideoproduzent und Livestreamer&lt;br /&gt;
* [[Lasse Nygaard Priester]] (* 1995), Triathlet&lt;br /&gt;
* [[Chantal Schröder]] (* 2000), mehrfache Kickboxweltmeisterin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Als [[Ortsname#Bei- und Übernamen|Beiname]] für Quickborn wird auch &amp;#039;&amp;#039;Eulenstadt&amp;#039;&amp;#039; benutzt. Der Grund: Die Eule befindet sich [[Eule (Wappentier)|im Wappen]] Quickborns. Alljährlich gibt es nach den Sommerferien ein Eulen- und [[Schützenfest]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl die Handlung von [[Mik Berger]]s Roman &amp;#039;&amp;#039;Growing – Der siebte Tag&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Sonrrie-Verlag, Bad Bramstedt, ISBN 978-3-936968-03-3&amp;lt;/ref&amp;gt; als auch die deutschsprachigen Romane über den zeitreisenden Christoph („Lost in History“) spielen jeweils in Quickborn und Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.quickborn.de/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Stadtteile von Quickborn&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4048076-8|LCCN=n/83/232713|VIAF=315529909}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Pinneberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quickborn| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1323]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Himbeerbläuling</name></author>
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