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	<title>Quick (Zeitschrift) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T06:21:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Quick_(Zeitschrift)&amp;diff=625219&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2025-04-18T07:45:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Publikation&lt;br /&gt;
|titel              = Quick&lt;br /&gt;
|bild               = [[Datei:Quick (Magazine).png|120px]]&amp;lt;br /&amp;gt; Logo der Quick ab ca. 1960er Jahre&lt;br /&gt;
|beschreibung       = Illustrierte&lt;br /&gt;
|fachgebiet         = &lt;br /&gt;
|sprache            = Deutsch&lt;br /&gt;
|verlag             = Quick-Verlag&lt;br /&gt;
|land               = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|hauptsitz          = [[München]]&lt;br /&gt;
|erstausgabe_tag    = 25. April&lt;br /&gt;
|erstausgabe_jahr   = 1948&lt;br /&gt;
|einstellung_tag    = 27. August&lt;br /&gt;
|einstellung_jahr   = 1992&lt;br /&gt;
|gründer            = &lt;br /&gt;
|erscheint          = wöchentlich&lt;br /&gt;
|auflage_quelle     = &lt;br /&gt;
|auflage_zahl       = &lt;br /&gt;
|verbreitung_quelle = &lt;br /&gt;
|verbreitung_zahl   = &lt;br /&gt;
|reichweite_quelle  = &lt;br /&gt;
|reichweite_zahl    = &lt;br /&gt;
|chefred            = &lt;br /&gt;
|herausgeber        = &lt;br /&gt;
|weblink            = &lt;br /&gt;
|archiv             = &lt;br /&gt;
|issn-print         = &lt;br /&gt;
|issn-online        = &lt;br /&gt;
|zdb                = 716745-3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quick&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine zwischen 1948&amp;lt;ref name=&amp;quot;19490824WRZ&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|wrz|24|08|1949|4|Das Telegramm-Magazin}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1992 wöchentlich erscheinende [[Deutschland|deutsche]] [[Illustrierte]], die zunächst vom Münchener Verlag [[Th. Martens &amp;amp; Co.]] verlegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war die &amp;#039;&amp;#039;Quick&amp;#039;&amp;#039; die erste Illustrierte in Deutschland. Sie wurde u.&amp;amp;nbsp;a. von [[Theodor Martens (Verleger)|Theodor Martens]], [[Diedrich Kenneweg]] und [[Hanns Hubmann]] gegründet. Die &amp;#039;&amp;#039;Quick&amp;#039;&amp;#039; sollte ein &amp;#039;&amp;#039;Telegramm-Magazin&amp;#039;&amp;#039; für den „eiligen Leser“ sein, das „auf 64 Seiten wöchentlich in 25 verschiedenen Rubriken alles Wissenswerte aus der ganzen Welt veröffentlicht.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;19490824WRZ&amp;quot; /&amp;gt; Für die erste Probenummer wurden 20.000 Hefte gedruckt, die schnell vergriffen waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;19490824WRZ&amp;quot; /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Quick&amp;#039;&amp;#039; erschien schließlich in einer Startauflage von 110.000 Exemplaren. Sie war lange Zeit neben den Zeitschriften &amp;#039;&amp;#039;[[Stern (Zeitschrift)|stern]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Bunte]]&amp;#039;&amp;#039; eine der bedeutendsten Zeitschriften in diesem Marktsegment. In den 1950er Jahren war sie auch bekannt für ihren &amp;#039;&amp;#039;[[Nick Knatterton|Nick-Knatterton]]&amp;#039;&amp;#039;-Detektiv-[[Comic]], gezeichnet von [[Manfred Schmidt (Comiczeichner)|Manfred Schmidt]]. [[Traudl Junge]], die letzte Sekretärin von [[Adolf Hitler]], war nach dem Krieg viele Jahre Sekretärin der Chefredaktion von &amp;#039;&amp;#039;Quick&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem [[Chefredakteur]] [[Karl-Heinz Hagen]] –&amp;amp;nbsp;von 1960 bis zu seinem Wechsel zu &amp;#039;&amp;#039;Quick&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1962 Chefredakteur der [[Bild (Zeitung)|Bild-Zeitung]]&amp;amp;nbsp;– konnte sich &amp;#039;&amp;#039;Quick&amp;#039;&amp;#039; mit einer Auflage von wöchentlich bis zu 1,7 Millionen Exemplaren nach dem &amp;#039;&amp;#039;Stern&amp;#039;&amp;#039; mit 1,8 und vor &amp;#039;&amp;#039;Bunte&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Illustrierte]]&amp;#039;&amp;#039; mit 1,6 bzw. 1,5 Millionen Exemplaren als zweitgrößte deutsche Illustrierte etablieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=46266480 |Titel=Quick: Lied der Nibelungen |Jahr=1966 |Nr=17 |Seiten=44–46}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1966 überwarf sich Hagen mit seinem [[Verleger]] und Herausgeber [[Diedrich Kenneweg]], nachdem dieser gefordert hatte, die redaktionellen Kosten pro Seite von 2000 DM auf 1600 DM zu senken, und gab seinen Posten auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte des Jahres 1966 wurde &amp;#039;&amp;#039;Quick&amp;#039;&amp;#039; neben den Titeln &amp;#039;&amp;#039;[[Revue (Illustrierte)|Revue]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[twen (Zeitschrift)|twen]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Kicker (Sportmagazin)|Kicker]]&amp;#039;&amp;#039; für 68&amp;amp;nbsp;Millionen&amp;amp;nbsp;[[Deutsche Mark|DM]] überraschend an die [[Bauer Media Group|Bauer-Verlagsgruppe]] veräußert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=46407673 |Titel=Quick-Verkauf: Scheck am Abend |Jahr=1966 |Nr=26 |Seiten=18–19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig wurde der Niederländer [[Heinz van Nouhuys]] als neuer Chefredakteur für zunächst drei Jahre gewonnen. Nouhuys erhielt für seine Tätigkeit jährlich 260.000 DM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Übernahme durch die Bauer-Verlagsgruppe wurde die Illustrierte politisch zunehmend konservativ ausgerichtet und so im Kontrast zum &amp;#039;&amp;#039;Stern&amp;#039;&amp;#039; positioniert. So veröffentlichte &amp;#039;&amp;#039;Quick&amp;#039;&amp;#039; parallel zur [[Ostverträge|Ostverhandlung]] der damaligen sozialliberalen Regierung mehrere Geheimprotokolle. Bonner Staatsanwälte und Steuerfahnder beschlagnahmten daraufhin Material in der Redaktion der Illustrierten. Der &amp;#039;&amp;#039;Stern&amp;#039;&amp;#039; versuchte wiederum, durch die Entlarvung von Nouhuys als ehemaligem Ost-West-[[Doppelagent]]en die Glaubwürdigkeit von &amp;#039;&amp;#039;Quick&amp;#039;&amp;#039; zu erschüttern – ein Fall, der die Gerichte über 14 Jahre hinweg, am Ende jedoch ergebnislos, beschäftigen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1960er und 1970er Jahren hatte die Illustrierte &amp;#039;&amp;#039;Quick&amp;#039;&amp;#039; [[Oswalt Kolle]] als Autor zum Vorabdruck seiner Aufklärungsbücher gewonnen und erfuhr dadurch eine Auflagensteigerung. Im zweiten Quartal 1960 lag die durchschnittliche Druckauflage bei 1.389.608 Exemplaren wöchentlich, die höchste Auflage von &amp;#039;&amp;#039;Quick&amp;#039;&amp;#039; waren rund 1,7 Millionen Exemplare. In der Zeit der [[Sexwelle]] wandte sich die Zeitschrift zunehmend „Sex and Crime“-Themen zu. Die in den 1980er Jahren entfalteten Bemühungen, ihr mit einem geänderten Konzept ein neues Profil zu verschaffen, um so neue Leserschichten zu erschließen, schlugen fehl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1970 musste der Erste Sekretär an der [[Russische Botschaft in Berlin|Botschaft der Sowjetunion in Berlin]], Pjotr F. Borowinskij, der gleichzeitig Resident des sowjetischen Militärgeheimdienstes [[Glawnoje Raswedywatelnoje Uprawlenije|GRU]] war, nach einem Artikel in der Quick seinen Posten räumen. Im Jahr 1983 enttarnte das Blatt im Auftrag des [[Bundesamt für Verfassungsschutz|Bundesamtes für Verfassungsschutz]] den Luftwaffenattaché an der sowjetischen Botschaft in Bonn, Oberst Wiktor Martschenko, als GRU-Offizier.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Matthias Uhl]] |Titel=GRU. Die unbekannte Geschichte des sowjetisch-russischen Militärgeheimdienstes von 1918 bis heute |Verlag=Wbg Theiss |Ort=Freiburg |Datum=2024 |ISBN=978-3-534-61012-9 |Seiten=212 |Online={{Google Buch |BuchID=HvkDEQAAQBAJ |Seite=212}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1990 versuchte der neue Chefredakteur Richard Mahkorn, &amp;#039;&amp;#039;Quick&amp;#039;&amp;#039; wieder zur politischen Mitte hin zu orientieren, und druckte in diesem Zusammenhang unter anderem Briefe des einstigen DDR-Devisenbeschaffers [[Alexander Schalck-Golodkowski]] an Minister für Staatssicherheit [[Erich Mielke]] über persönliche Kontakte zu [[Franz Josef Strauß]] ab, was heftige Proteste der [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]] auslöste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1990 und 1992 sank das Anzeigenaufkommen um 50 Prozent und die Auflage auf wöchentlich 700.000 Exemplare. Neben [[Lesezirkel]]-, Auslands-, Abonnements- und Werbeexemplaren wurden im Einzelverkauf nur noch knapp 220.000 Stück abgesetzt. &amp;#039;&amp;#039;Quick&amp;#039;&amp;#039; wurde infolgedessen im August 1992 quasi über Nacht eingestellt. Chefredakteur Mahkorn begründete die Einstellung vor allem damit, dass das Privatfernsehen durch seinen Aufschwung in beträchtlichem Umfang Werbeaufträge aus marktschwächeren Druckmedien absauge. Der Bauer-Verlag selbst beteiligte sich in jener Zeit am neuen Sender [[RTL&amp;amp;nbsp;II]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig davon waren alle Illustrierten bereits seit Jahren gleichermaßen von Auflagenverlusten betroffen, da Käufer immer mehr &amp;#039;&amp;#039;[[Special-Interest-Zeitschrift|Special-Interest-Titel]]&amp;#039;&amp;#039; bevorzugten. Von der Schließung der &amp;#039;&amp;#039;Quick&amp;#039;&amp;#039;-Redaktion waren 100 Mitarbeiter betroffen, davon 70 Redakteure.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/geschichte/aus-fuer-die-quick-a-947832.html |titel=Aus für die Quick – „Tantig-spießige Kichererbse“ |werk=[[Spiegel Online]] |datum=2008-08-27 |abruf=2020-06-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chefredakteure ===&lt;br /&gt;
* 1948–1951: [[Harald Lechenperg]]&lt;br /&gt;
* 1951–1961: [[Franz Hugo Mößlang]]&lt;br /&gt;
* 1962–1966: [[Karl-Heinz Hagen]]&lt;br /&gt;
* 1966:{{0|–1966}} [[Diedrich Kenneweg]] (zeitgleich auch Verleger und Herausgeber)&lt;br /&gt;
* 1966–1968: [[Heinz van Nouhuys]]&lt;br /&gt;
* 1968–1970: [[Siegfried Aghte]]&lt;br /&gt;
* 1970–1972: [[Helmut Eilers]] (teilweise gemeinsam mit Ahrens)&lt;br /&gt;
* 1971–1972: [[Wilfried Ahrens]] (teilweise gemeinsam mit Eilers)&lt;br /&gt;
* 1972–1975: [[Egon Fein]]&lt;br /&gt;
* 1976–1976: [[Gerhard Jäger (Journalist)|Gerhard Jäger]]&lt;br /&gt;
* 1976–1979: [[Fred Baumgärtel]]&lt;br /&gt;
* 1979–1987: [[Gert Braun]]&lt;br /&gt;
* 1987–1988: [[Egon F. Freiheit]]&lt;br /&gt;
* 1988–1990: [[Peter Balsiger]]&lt;br /&gt;
* 1990–1992: [[Richard Mahkorn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel |ID=13681256 |Titel=„Kombiniere: Schicksal.“ Die abrupte Einstellung der Illustrierten Quick |Jahr=1992 |Nr=36 |Seiten=57}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Quick (magazine)|Quick (Zeitschrift)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quick (Zeitschrift)| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachrichtenmagazin (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antiquarische Zeitschrift (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauer Media Group]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterscheinen 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erscheinen eingestellt 1992]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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